Veranstaltungen

8/9 November 2017, Berlin: Falling Walls 2017

While new walls are being erected all around the globe, Falling Walls aims to gather all those who share the mindset of breaking down walls and silos – entrepreneurs and researchers, policy- and media-makers, managers and explorers. We do believe that the future needs those who can think and act as global citizens, willing to cross borders and able to transition into unknown professional and cultural spheres. We are creating the 2017 Falling Walls Conference with this idea in mind and will provide an inspiring and vibrant meeting place for like-minded people. We hope you will join us on 8/9 November and share the walls you are tackling yourself. See you in Berlin!
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8./9. November 2017, Bonn: EU-Projektmanagement für Wissenschaftler/innen

Mit diesem Seminar sprechen wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an, die selber EU-Projekte managen. Das Seminar verbindet theoretische Aspekte des Projektmanagements mit Übungen zur praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag. Dabei werden alle Arbeitsschritte von der Projektinitiierung über die Projektdurchführung bis zum Projektabschluss thematisiert. Zudem werden aktuelle Herausforderungen aus der Arbeitspraxis diskutiert und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Für das Seminar wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet.
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9/10 November 2017, Oslo: 13th EVPA Annual Conference – Guiding Lights

We invite you to join us for the 13th EVPA Annual Conference – Guiding Lights to create the space to reflect on the work we do, to share ideas, stories and best practices! This year we meet in beautiful Oslo, Norway thanks to the generous support of Ferd and their partners. Between November 9th and 10th we will exchange ideas, lessons learnt and be inspired by a variety of actors in venture philanthropy and social investment (VP/SI) and showcasing the Nordic model. 
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9. – 10. November 2017, Berlin: 2. Fachkongress „PatInnen, MentorInnen und LotsInnen in der Unterstützung und Integration von geflüchteten Menschen: Wissenstransfer, fachlicher Austausch und Vernetzung“

Seit 2015 haben rund 1.3 Millionen Schutzsuchende in Deutschland Asyl beantragt (Stand März 2017). Eine Vielzahl lokaler Kooperationen und Projekte unterstützt und begleitet diese Menschen in Deutschland bei ihrem Ankommen.  Patenschafts-Programme stehen dabei beispielhaft für bürgerschaftliches Engagement und helfen Geflüchteten sowie den PatInnen und MentorInnen bei ihrer schrittweisen gesellschaftlichen Partizipation. Wo liegen die Herausforderungen innerhalb der Programme? Wie wird aus dem „Ankommen“ ein gelungenes gemeinsames „Weiterkommen“? Wie könnte eine gemeinsame Vision von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aussehen? Dazu veranstaltet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement den bundesweiten 2. Fachkongress „PatInnen, MentorInnen und LotsInnen in der Unterstützung und Integration von geflüchteten Menschen: Wissenstransfer, fachlicher Austausch und Vernetzung“ am 09./ 10. November 2017 im Auditorium Friedrichstraße, Quartier 110, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin. Der Kongress wird im Rahmen des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Er richtet sich an die ProgrammträgerInnen sowie an weitere ExpertInnen im Themenfeld – Trägerorganisationen und Förderer aus Zivilgesellschaft, Staat, Kommunen sowie VertreterInnen der Wirtschaft und Wissenschaft.
Weitere Informationen folgen in Kürze.
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10. – 11. November 2017, Hannover: Interkulturelle Kompetenz im Engagement

»Das kann ich nicht nachvollziehen.« Auch in ehrenamtlich tätigen Gruppen oder in der Flüchtlingsarbeit kann es zu Missverständnissen und Irritationen kommen, wenn Gruppenmitglieder mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen wechselseitig unerwartete Verhaltensweisen zeigen. Ein Beispiel ist die Art, wie Kritik geäußert wird. Das Seminar gibt einen Überblick über kulturell geprägte Orientierungen und mögliche Unterschiede. Die kulturellen Standards, die den Unterschieden zugrunde liegen – wie z.B. der Umgang mit Autorität, die Rolle von Frau und Mann oder der Umgang mit Zeit – können eine orientierende Richtschnur bieten, sollen aber keinesfalls zur Stereotypisierung führen. Neben der persönlichen Ebene geht es um Wege, wie die »Interkulturelle Öffnung« der eigenen Organisation oder Gruppe gelingen kann. Im kollegialen Austausch werden gelungene Strategien diskutiert.
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10./11. November 2017, Düsseldorf: Kinder und Jugendliche in der Kommune wirkungsvoll beteiligen. Erfolgreiche Praxisbeispiele und Formate

Viele Kinder und Jugendliche wollen sich in ihrem Wohnumfeld beteiligen – und das nicht nur bei vermeintlich offensichtlich kinder- und jugendrelevanten Themen. Doch wie gelingt es, möglichst viele Kinder und Jugendliche auf kommunaler Ebene erfolgreich – und das bedeutet vor allem wirkungsvoll und alters- und interessengerecht – zu beteiligen? Mit welchen Formaten werden sie erreicht? Gibt es (neue) Formate, die sich gut dafür eignen, die Ergebnisse der Beteiligung so aufzubereiten, dass sie anschlussfähiger für die kommunalen Verwaltungs- und Politikprozesse sind und darin berücksichtigt werden können? Das Seminar setzt sich mit Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung auseinander und stellt erfolgreiche Praxisbeispiele und Formate aus Düsseldorf, dem Kreis Gütersloh und Offenbach a.d. Queich vor. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Folgerungen für die eigene Beteiligungspraxis diskutiert. Das Seminar richtet sich an Verantwortliche und Interessierte aus Kommunen und offener Jugendarbeit, die Kinder und Jugendliche wirkungsvoll in der Kommune beteiligen wollen.
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15./16. November 2017, Berlin: EU-Projektmanagement für Multiplikator/innen

Für EU-Referentinnen und -Referenten sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bieten wir wieder unser beliebtes Seminar "EU-Projektmanagement für Multiplikator/innen" in Berlin an. Im Rahmen des zweitägigen Seminars werden anhand von fünf Projektphasen Abläufe und Vorgehensweisen in EU-Projekten thematisiert. Ein zusätzlicher Fokus liegt auf dem Umgang mit "weichen" Herausforderungen, wie beispielsweise interkulturellen Fragestellungen und dem Konfliktmanagement im Team. Für das Seminar wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet.
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16. – 17. November 2017, Berlin: Nutzertagung Deutscher Freiwilligensurvey

Die Nutzertagung am 16. und 17. November 2017 widmet sich der Präsentation und Diskussion von Befunden und laufenden Arbeiten, die auf Daten des Deutschen Freiwilligensurveys (FWS) beruhen. Die Veranstaltung findet im Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) in Berlin statt. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion von Befunden und laufenden Arbeiten, die auf Daten des Deutschen FWS beruhen. Durchgeführt und organisiert wird die Nutzertagung vom Forschungsdatenzentrum des DZA in Kooperation mit dem Projekt Freiwilligensurvey. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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22. – 26. November 2017, Hamburg: Intergenerationelles Forum

Das Intergenerationelle Forum geht in die zweite Runde! Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2016 wollen wir auch in diesem Jahr den Dialog zwischen Generationen in deutsch-französischen Städtepartnerschaften und Vereinen stärken. Hierfür laden wir im deutsch-französischen Bereich engagierte Jugendliche und erfahrenere Akteure ein, gemeinsam und nicht getrennt voneinander neue Impulse und Formate unter dem Motto „101 Ideen für lebendige deutsch-französische Partnerschaften in Europa“ zu erarbeiten. Am 22. und 23. November 2017 werden die Teilnehmenden im schönen Hamburg zusammenkommen, in Workshops und Diskussionen persönliche Erfahrungen austauschen und Strategien für eine erfolgreiche intergenerationelle Vereinsarbeit entwickeln. Im Anschluss daran nehmen sie vom 24. bis 26. November 2017 am Jahreskongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. – Fédération des Associations Franco-Allemandes (VDFG-FAFA) teil, der in diesem Jahr unter dem Motto „Deutschland & Frankreich: Fruchtbare Gegensätze“ steht. Dort werden die Teilnehmenden ihre erarbeiteten Lösungsansätze und Projektideen innerhalb einer Arbeitsgruppe und bei der Schlussveranstaltung präsentieren.
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25. September 2017, Berlin / 6. Oktober 2017, Hannover / 5. Dezember 2017, Frankfurt/Main: Workshop – Warum Menschen spenden

Wer sein Fundraising erfolgreich weiterentwickeln will, muss wissen, wie Spender ticken und warum sie spenden. Hierauf baut erfolgreiches Fundraising auf. Sie schaffen entsprechende Angebote und passen die Kommunikation zielgenau an. In diesem Workshop schauen wir uns unterschiedliche Gebe-Logiken an und besprechen die Beziehungen, die mit den verschiedenen Logiken verbunden sind. Dies bildet die Grundlage, um strategisch zu überlegen, mit welchen Gruppen von Förderern man arbeiten möchte. Damit lassen sich Zielgruppen genauer fassen und für die eigene Organisation, Stiftung oder Unternehmen gewinnen. Anschließend stehen die Kommunikation mit den Förderern im Zentrum und die Frage, in welcher Form Angebote gemacht werden. Um dies zu konkretisieren, arbeiten wir mit dem Persona-Konzept.
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