Veranstaltungen

22. – 26. November 2017, Hamburg: Intergenerationelles Forum

Das Intergenerationelle Forum geht in die zweite Runde! Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2016 wollen wir auch in diesem Jahr den Dialog zwischen Generationen in deutsch-französischen Städtepartnerschaften und Vereinen stärken. Hierfür laden wir im deutsch-französischen Bereich engagierte Jugendliche und erfahrenere Akteure ein, gemeinsam und nicht getrennt voneinander neue Impulse und Formate unter dem Motto „101 Ideen für lebendige deutsch-französische Partnerschaften in Europa“ zu erarbeiten. Am 22. und 23. November 2017 werden die Teilnehmenden im schönen Hamburg zusammenkommen, in Workshops und Diskussionen persönliche Erfahrungen austauschen und Strategien für eine erfolgreiche intergenerationelle Vereinsarbeit entwickeln. Im Anschluss daran nehmen sie vom 24. bis 26. November 2017 am Jahreskongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. – Fédération des Associations Franco-Allemandes (VDFG-FAFA) teil, der in diesem Jahr unter dem Motto „Deutschland & Frankreich: Fruchtbare Gegensätze“ steht. Dort werden die Teilnehmenden ihre erarbeiteten Lösungsansätze und Projektideen innerhalb einer Arbeitsgruppe und bei der Schlussveranstaltung präsentieren.
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28. November 2017, Eberswalde: Verleihung des Amadeu Antonio Preis 2017

Zum zweiten Mal wird in diesem Jahr der Amadeu Antonio Preis für kreatives Engagement für Menschenrechte - gegen Rassismus und Diskriminierung vergeben. Mit ihm sollen Projekte gewürdigt werden, die sich gezielt mit künstlerischen Mitteln mit den Themen Rassismus, Menschenrechten und Diversität auseinandersetzen. Zugleich erinnern wir mit dem Preis an den gewaltsamen Tod von Amadeu Antonio vor 27 Jahren und an die vielen weiteren Opfer rassistischer Gewalt.
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29. November 2017, Berlin: Menschen leben Integration: Forschung und Praxis zur Zivilgesellschaft im Dialog

Integration ist ein Prozess, in dem sich beide Seiten verändern: die Migranten und die Aufnahmegesellschaft. Dazu braucht es Mut und Offenheit auf beiden Seiten, aber auch Orte für Dialog und Partizipation. Gefördert durch das Bundesministerium des Innern erforscht ZiviZ im Projekt "MENSCHEN.LEBEN.INTEGRATION" unterschiedliche Fragestellungen an der Nahtstelle von Integration und Zivilgesellschaft. In den Prozess sind zahlreiche Experten und Wissenschaftler eingebunden. Die Forschungsergebnisse möchte ZiviZ im Rahmen dieser Veranstaltung gemeinsam mit den Teilnehmern diskutieren.
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29. November 2017, Bonn: Antragswerkstatt »Sind wir auf dem richtigen Weg? Für Antragsteller des EU-Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Das Bürgerschaftsprogramm unterstützt Aktivitäten im Rahmen kommunaler Partnerschaften sowie Vorhaben von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich europäischen Fragestellungen widmen. Das Seminar »Sind wir auf dem richtigen Weg?« richtet sich an Projektverantwortliche aus Organisationen, Kommunen und Einrichtungen, die einen Antrag zur Einreichfrist am 1.3.2018 bearbeiten. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass der Antragsteller über einen PIC verfügt. Schwerpunkt des Seminars sind zentrale Aspekte der Projektkonzeption, die in dem Antrag überzeugend dargestellt werden müssen. Darüber hinaus bleibt viel Raum für offene Fragen. Teilnahmebeitrag (inkl. Material und Verpflegung): 55,00 Euro.
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1. Dezember 2017, Berlin: Fachtag "Erlebniswelt Rechtsextremismus"

Am 1. Dezember 2017 findet in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin ein Fachtag »Erlebniswelt Rechtsextremismus« statt, organisiert von jugendschutz.net und des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Er soll die Facetten einer jugendaffinen, multimedialen Erlebniswelt im Rechtsextremismus und Präventionsmöglichkeiten beleuchten. Zugleich werden Projekte und Methoden für die pädagogische Praxis vorgestellt und diskutiert. Der Fachtag richtet sich bundesweit an MultiplikatorInnen der schulischen und außerschulischen Bildung.
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25. September 2017, Berlin / 6. Oktober 2017, Hannover / 5. Dezember 2017, Frankfurt/Main: Workshop – Warum Menschen spenden

Wer sein Fundraising erfolgreich weiterentwickeln will, muss wissen, wie Spender ticken und warum sie spenden. Hierauf baut erfolgreiches Fundraising auf. Sie schaffen entsprechende Angebote und passen die Kommunikation zielgenau an. In diesem Workshop schauen wir uns unterschiedliche Gebe-Logiken an und besprechen die Beziehungen, die mit den verschiedenen Logiken verbunden sind. Dies bildet die Grundlage, um strategisch zu überlegen, mit welchen Gruppen von Förderern man arbeiten möchte. Damit lassen sich Zielgruppen genauer fassen und für die eigene Organisation, Stiftung oder Unternehmen gewinnen. Anschließend stehen die Kommunikation mit den Förderern im Zentrum und die Frage, in welcher Form Angebote gemacht werden. Um dies zu konkretisieren, arbeiten wir mit dem Persona-Konzept.
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5./6. Dezember 2017, Berlin: 2. Deutscher EngagementTag: Engagement. Vielfalt. Demokratie

Den 2. Deutschen EngagementTag werden in diesem Jahr das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement gemeinsam ausrichten.Mit der zweitägigen Veranstaltung wollen wir den Stellenwert von bürgerschaftlichem Engagement als einen zentralen Gelingensfaktor für eine lebendige und demokratische Gesellschaft sichtbar machen und eine Plattform für Diskussionen, Wissenstransfer und Vernetzung für die vielfältigen Akteure aus dem Engagementbereich bieten. Wir freuen uns auch sehr, dass am Abend des 5. Dezember 2017 der Deutsche Engagementpreis im Rahmen unserer Veranstaltung verliehen wird. Bitte merken Sie sich den 05. und 06. Dezember 2017 schon einmal vor. Die Einladungen werden im Oktober veröffentlicht. 

7./8. Dezember 2017; Berlin: Fachtagung »Zuwanderung, Engagement und die Öffnung von Kultureinrichtungen«

Das BBE lädt am 7. und 8. Dezember 2017 zur Fachtagung »Zuwanderung, Engagement und die Öffnung von Kultureinrichtungen« nach Berlin ein. Mit dem sogenannten »Willkommenssommer« 2015 sind demografische Veränderungen in Deutschland noch einmal verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerückt und damit auch ein neues Bewusstsein für die Dringlichkeit von gesellschaftlichen Aufnahme- und Öffnungsanstrengungen. Dem Feld der Kultur kommt hier besondere Bedeutung zu - als Ort kollektiver Identitätsstiftung und -findung, als verbrieftem Menschenrecht der kulturellen Teilhabe und als drittgrößtem Engagementbereich in Deutschland. Doch gerade in Kultureinrichtungen wächst die Einsicht, dass in ihnen auch die Vielfalt der schon lange in Deutschland lebenden Menschen nicht annähernd repräsentiert wird. Die Fachtagung präsentiert Einschätzungen zum Ist-Zustand, fragt in Form von Vorträgen, Diskussionen, Workshops und Vernetzungsformaten nach Ansätzen, um die interkulturelle Öffnung von Einrichtungen der Kultur und des Kulturengagements voranzutreiben und bietet Raum zum Erfahrungsaustausch. Kontakt Alexander Schwartz unter
E-Mail:

 

8./9. Dezember 2017, Erfurt: Kommune gemeinsam gestalten: Beteiligungs- und Kooperationsprozesse zwischen Bürger/innen, Stadtgesellschaft und Kommune initiieren und realisieren

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, wie kooperative Prozesse in der Kommune angestoßen und ausgestaltet werden können: Wo liegen die Ansatzpunkte und Chancen? Welche Probleme können auftreten und welche Lösungswege gibt es? Das Seminar richtet sich an Akteure aus Kommunen, Bürgerschaft, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden, die ihre Kommune aktiv (mit)gestalten wollen. Es bietet Raum, den Blick verstärkt auch auf die Situation in ländlich und kleinstädtisch geprägte Regionen zu richten und Fragestellungen und Themen der Teilnehmenden einzubeziehen und zu bearbeiten.
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18. September – 11. Dezember 2017, Berlin: Kolloquium „Politik von unten“

Im Kolloquium „Politik von unten“ werden Forschungsprojekte und Texte zu kollektivem politischem Handeln diskutiert. Dies umfasst unter anderem die Themen politische Mobilisierung, Protest, soziale Bewegungen und Revolutionen. Beiträge aus verschiedenen Disziplinen sind ausdrücklich erwünscht. Das Kolloquium soll einen gemeinsamen Ort für die verstreute Forschung zu einer Politik von unten schaffen, an dem konzentriert auf hohem Niveau diskutiert wird. Gleichzeitig soll es eine Möglichkeit sein, Forscher_innen mit ähnlichen Interessen regelmäßig zu treffen.
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