Veranstaltungen

1. Dezember 2017, Berlin: Fachtag "Erlebniswelt Rechtsextremismus"

Am 1. Dezember 2017 findet in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin ein Fachtag »Erlebniswelt Rechtsextremismus« statt, organisiert von jugendschutz.net und des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Er soll die Facetten einer jugendaffinen, multimedialen Erlebniswelt im Rechtsextremismus und Präventionsmöglichkeiten beleuchten. Zugleich werden Projekte und Methoden für die pädagogische Praxis vorgestellt und diskutiert. Der Fachtag richtet sich bundesweit an MultiplikatorInnen der schulischen und außerschulischen Bildung.
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1. Dezember 2017, Berlin: „Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: ZusammenWirken im ländlichen Raum – ganz allein oder gut vernetzt?“

Am 1. Dezember 2017 findet im Wyndham Garden Berlin-Mitte Hotel die Fachveranstaltung (F 7807/17) „Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: ZusammenWirken im ländlichen Raum – ganz allein oder gut vernetzt?“ statt, die der Deutsche Verein in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) durchführt. Ohne Vernetzung und Kooperation lässt sich vor Ort – gerade im ländlichen Raum – kaum etwas erreichen. Dies gilt umso mehr für diejenigen, die demokratische Einstellungen und bürgerschaftliches Engagement zum Wohle aller stärken wollen. Oft ist allerdings ein zu wenig abgestimmtes Nebeneinander von Projekten und Trägern verschiedener Bereiche und Förderstrukturen zu beobachten, obwohl es inspirierende Beispiele gibt. Neben einem anregenden Kooperationsbeispiel mehrerer Förderprogramme im Kreis Saalfeld-Rudolstadt freuen wir uns auf ein interessantes Podiumsgespräch mit Zuständigen aus drei Bundesministerien sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund. 
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1. – 3. Dezember 2017, Loccum: Diaspora Gruppen – Akteure des Friedens? Chancen und Risiken von Diaspora-Engagement für die zivile Konfliktbearbeitung

Zivile Konfliktbearbeitung hat eine elementare Chance noch nicht richtig ergriffen: Diaspora. Diaspora-Gruppen kennen sich aus. Sie haben Kontakte. Sie wissen, wie es um Minderheiten und Konflikte in ihren Herkunftsländern steht. Wie kann die Krisenprävention und Friedensarbeit verstärkt in dieses Thema einsteigen? Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Diaspora-Organisationen, die in Syrien, Afghanistan und auf dem Westbalkan aktiv sind, wollen wir während der Tagung gemeinsam Antworten auf diese Frage finden. Dabei interessieren uns insbesondere folgende Fragen: Fördern Diaspora-Gruppen den Frieden oder verschärfen sie Konflikte in ihren Heimatländern? / Unter welchen Umständen können Diaspora-Gruppen zur Krisenprävention und Friedensförderung beitragen? / Wie kann Friedensengagement von Diaspora-Organisationen gezielt gefördert werden?
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4. Dezember 2017, Berlin: Der z/weite Blick. Eine Ausstellung über Jugendkulturen und Diskriminierungen

Jugendkulturen bieten jungen Menschen einen Raum zum Ausdruck von Zugehörigkeit. In ihnen werden Freundschaften geknüpft und Fähigkeiten geübt, die Menschen oft ein Leben lang prägen. Doch Jugendkulturen sind nicht frei von bewusster und unbewusster Diskriminierung. Jugendliche bemerken schnell, wenn der Ton in den Sozialen Medien verroht oder sich Einzelne oder Gruppen jugendkulturelle Elemente aneignen, um darüber Hass zu verbreiten. Junge Menschen können davon beeinflusst werden, sie können aber auch Gate Keeper ihrer Kulturen sein, die sich selbst gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit engagieren und dafür einstehen, dass alle Menschen in der Gesellschaft Respekt erfahren. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Vielfalt, aber auch die Ambivalenzen in Jugendkulturen und Mainstream kennenzulernen und den eigenen Blick auf Jugendkulturen zu weiten. Sie befasst sich mit einer großen Bandbreite aktueller Diskriminierungsphänomene in Jugendkulturen, Mainstream und Social Media: Rechtsextremismus und Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Exotismus, Antiziganismus, antimuslimischer Rassismus, Salafismus, Sexismus und Homo- und Transfeindlichkeit. Ab 17:00 Uhr hat unser Publikum die Gelegenheit, eine Auswahl aus der Ausstellung zu besichtigen, um 18:00 Uhr wird Gabriele Rohmann, Leiterin des Archivs der Jugendkulturen, die Ausstellung vorstellen und mit uns zu den behandelten Themen diskutieren.
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4. Dezember 2017, Berlin: Filmvorführung preisgekrönter Dokumentarfilm "Deportation Class"

Abschiebungen sind selten ein Diskussionsthema. Dies ist anders in dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Deportation Class“. Der Film zeichnet ein umfassendes Bild dieser staatlichen Zwangsmaßnahme von der Planung über den Einsatz bis hin zur Ankunft im sogenannten Heimatland. Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt den Film und diskutiert anschließend über das Thema mit dem Filmemacher Hauke Wendler und dem Politiker Rüdiger Veit. Sie sind herzlich eingeladen am Montag, den 4.12.2017 um 19:30 Uhr im Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Straße 40/41 in Berlin-Mitte.
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4 – 5 December, 2017, Berlin: Workshop "Innovative Operations for ICSOs"

This workshop will focus on innovation and new technologies that can benefit ICSOs’ operations. Together with experts and innovators, Chief Operating Officers, Heads of Administration and senior representatives of administrative divisions, participants will have the opportunity to share best practices and discuss opportunities for joint testing and implementation. Please refer to the meeting’s concept for further details or contact Flora Kwong at  for more information.
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25. September 2017, Berlin / 6. Oktober 2017, Hannover / 5. Dezember 2017, Frankfurt/Main: Workshop – Warum Menschen spenden

Wer sein Fundraising erfolgreich weiterentwickeln will, muss wissen, wie Spender ticken und warum sie spenden. Hierauf baut erfolgreiches Fundraising auf. Sie schaffen entsprechende Angebote und passen die Kommunikation zielgenau an. In diesem Workshop schauen wir uns unterschiedliche Gebe-Logiken an und besprechen die Beziehungen, die mit den verschiedenen Logiken verbunden sind. Dies bildet die Grundlage, um strategisch zu überlegen, mit welchen Gruppen von Förderern man arbeiten möchte. Damit lassen sich Zielgruppen genauer fassen und für die eigene Organisation, Stiftung oder Unternehmen gewinnen. Anschließend stehen die Kommunikation mit den Förderern im Zentrum und die Frage, in welcher Form Angebote gemacht werden. Um dies zu konkretisieren, arbeiten wir mit dem Persona-Konzept.
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5./6. Dezember 2017, Berlin: 2. Deutscher EngagementTag: Engagement. Vielfalt. Demokratie

Den 2. Deutschen EngagementTag werden in diesem Jahr das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement gemeinsam ausrichten.Mit der zweitägigen Veranstaltung wollen wir den Stellenwert von bürgerschaftlichem Engagement als einen zentralen Gelingensfaktor für eine lebendige und demokratische Gesellschaft sichtbar machen und eine Plattform für Diskussionen, Wissenstransfer und Vernetzung für die vielfältigen Akteure aus dem Engagementbereich bieten. Wir freuen uns auch sehr, dass am Abend des 5. Dezember 2017 der Deutsche Engagementpreis im Rahmen unserer Veranstaltung verliehen wird. Bitte merken Sie sich den 05. und 06. Dezember 2017 schon einmal vor. Die Einladungen werden im Oktober veröffentlicht. 

7. Dezember 2017, Berlin: Brauchen wir eine Leitkultur?

Zum 8. Mal in Folge hat die Deutsche Gesellschaft e. V. Studentinnen und Studenten dazu eingeladen, sich in ihrem Essay mit einer gesellschaftlich relevanten und brisanten Fragestellung zu beschäftigen. In diesem Jahr ist es um die Leitkultur gegangen, die in der öffentlichen Debatte aufs Neue in den Mittelpunkt hitziger Auseinandersetzungen gerückt ist. Und erneut zeigt sich, dass die Vorstellungen darüber, was eine Leitkultur ausmacht, deutlich voneinander abweichen. Einsendeschluss war der 1. September 2017. Aus 285 eingegangenen Textbeiträgen, die anonymisiert wurden, wählte eine sechsköpfige Jury am 25. Oktober 2017 die besten Essays aus. Bewertungskriterien dabei waren Originalität, Analysekraft und sprachlicher Ausdruck.
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7. Dezember 2017, Berlin: „Zukunft der Verbände. Mit frischem Blick und wachen Augen durch den digitalen Wandel“

Die Andreas Hermes Akademie bietet am 7. Dezember 2017 in Berlin eine Veranstaltung zum Thema Verbände und digitaler Wandel: »Zukunft der Verbände: Mit frischem Blick und wachen Augen durch den digitalen Wandel« an. Keynotes kommen von Dr. Steffi Burkhard mit »Generation-Y-Mindset als Treiber für mehr Agilität in Verbänden« und von Dr. Bernhard Rodleder mit »Digitalisierung betrifft auch uns: Von der Strategie zur Umsetzung.« Im Anschluss finden fünf Thementische statt.
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