Veranstaltungen

22. November 2017, Berlin: betterplace labtogether: Die digital-soziale Leitkonferenz

Klimawandel, gesellschaftliche Spaltung, digitale Transformation – wir stehen vor beträchtlichen Herausforderungen. Lösen können wir sie nur, wenn wir als Politik, Unternehmen oder Zivilgesellschaft eine größere Perspektive einnehmen. Anstatt lediglich auf den eigenen Erfolg als Individuen oder Institutionen zu schielen, brauchen wir gemeinsame Visionen und Strategien für unsere komplexe Welt. Wir brauchen Menschen, die dem Wandel offen begegnen und selbstverantwortlich handeln können. Wie gelingt uns das? Unter New Work werden neue Rollen und Prozesse entwickelt, die adäquater auf menschliche Bedürfnisse, Diversität und Komplexität abgestimmt sind. Dabei rückt Wellbeing, also das Wohlbefinden der Mitarbeiter, in den Fokus, um Überlastung vorzubeugen und Selbstmotivation und Potenzialentfaltung zu fördern. Notwendig wird ein innerer, sozio-psychologischer Reifungsprozess bei uns allen. Diesen Prozess, die Inner-Work, stellen wir ins Zentrum des diesjährigen betterplace labtogether. Wir möchten mit Euch New Work und Wellbeing erleben. Wir diskutieren und explorieren. In frischen Formaten und mit ungewöhnlichen Menschen, in Meta-Sphären und zur konkreten Anwendung. Wie gehen andere mit den Herausforderungen um? Und was ist mein nächster Schritt? Wir finden es heraus.
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23 November 2017, Berlin: Advances in corporate governance in social enterprises

Social enterprises are organisations that pursue a social mission through the use of market mechanisms. The specific challenges implied in pursuing multiple goals simultaneously and being accountable to multiple stakeholders require us to go beyond readymade tools of corporate governance. We revisit evidence on how social enterprises govern, exchange perspectives on “good governance”, and discuss implications for policy and decisions makers.
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23. November 2017, Berlin: Die Dunkle Seite der Diakonie – Warum kirchliche Wohlfahrtkonzerne so wenig Einblick gewähren

Im Juli deckte CORRECTIV auf, wie sich ein angestellter Vorstand das Diakoniewerk Bethel unter den Nagel riss. Der Fall Bethel und andere Beispiele werfen die Fragen auf, warum diakonische Einrichtungen so wenig transparent sind und ob kirchliche Konzerne zu viele Sonderrechte genießen. Sollten sie mehr kontrolliert werden? Wir diskutieren mit folgenden Experten: Martin Matz (Vorstand des Diakoniewerk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz), Anne Traub (Geschäftsführerin eines Family Offices), einem/r Vertreter/in einer diakonischen Einrichtung (Anfragen laufen). Moderation: Dr. Christian Humborg (Wikimedia Deutschland).
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24. – 25. November, Leipzig: Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Stadt mit Vielfalt für alle gestalten

Städte sind Orte von Diversität und Heterogenität. Menschen unterschiedlicher Herkunft, mit verschiedenen Wertvorstellungen, kulturellen Traditionen oder Orientierungen leben in diesem Kosmos zusammen, prägen ihn und gestalten ihn mit. Viele von ihnen engagieren sich für ein gemeinschaftliches, vielfältiges Miteinander und tragen so zu einem intakten und solidarischen Gemeinwesen bei: Menschen mit Migrationserfahrung, die schon seit vielen Jahren im Kiez wohnen oder neu Eingewanderte aus aller Welt, die in Deutschlands Städte gezogen sind – das Engagement ist so vielfältig wie die Menschen, die die Projekte entwickeln und umsetzen. Um dieses Engagement sichtbar zu machen, es zu fördern und zu unterstützen sowie von den Engagierten zu lernen, ist es vor allem auch für Kommunen notwendig, in einen Dialog zu treten, entsprechende Handlungsfelder zu identifizieren und gemeinsam Ansätze für Synergien zu entwickeln. Hierzu gehört auch das Lernen aus Modellprojekten und Fallstudien, die Erkenntnisse zur Gestaltung eines gelingenden Miteinanders liefern. Gemeinsam wollen wir erarbeiten, welche Erfahrungen Menschen mit Migrationserfahrung mitbringen und wie die daraus gewonnene Expertise und Kreativität bei der Gestaltung des Zusammenlebens in den Städten genutzt werden können.
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22. – 26. November 2017, Hamburg: Intergenerationelles Forum

Das Intergenerationelle Forum geht in die zweite Runde! Nach dem erfolgreichen Auftakt im Oktober 2016 wollen wir auch in diesem Jahr den Dialog zwischen Generationen in deutsch-französischen Städtepartnerschaften und Vereinen stärken. Hierfür laden wir im deutsch-französischen Bereich engagierte Jugendliche und erfahrenere Akteure ein, gemeinsam und nicht getrennt voneinander neue Impulse und Formate unter dem Motto „101 Ideen für lebendige deutsch-französische Partnerschaften in Europa“ zu erarbeiten. Am 22. und 23. November 2017 werden die Teilnehmenden im schönen Hamburg zusammenkommen, in Workshops und Diskussionen persönliche Erfahrungen austauschen und Strategien für eine erfolgreiche intergenerationelle Vereinsarbeit entwickeln. Im Anschluss daran nehmen sie vom 24. bis 26. November 2017 am Jahreskongress der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V. – Fédération des Associations Franco-Allemandes (VDFG-FAFA) teil, der in diesem Jahr unter dem Motto „Deutschland & Frankreich: Fruchtbare Gegensätze“ steht. Dort werden die Teilnehmenden ihre erarbeiteten Lösungsansätze und Projektideen innerhalb einer Arbeitsgruppe und bei der Schlussveranstaltung präsentieren.
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27. November 2017, Berlin: Verleihung des Kathrin-Buhl-Preises für entwicklungspolitische Projekte

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken lädt Sie ganz herzlich ein zur Verleihung des dritten Kathrin-Buhl-Preises für entwicklungspolitische Projekte. Die Veranstaltung findet am 27. November 2017 ab 18 Uhr im Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin statt. Das komplette Programm findet sich im Anhang wie auch auf unserer Website. Der Preis erinnert an Kathrin Buhl, die die Stiftung Nord-Süd-Brücken in den 90er Jahren mit aufgebaut und bis 2007 entscheidend mitgeprägt hat. Sie ist viel zu früh im Dezember 2012 in São Paulo gestorben. Die beiden Gewinner des Kathrin-Buhl-Preises und deren beeindruckende politische Arbeit wollen wir Ihnen an diesem Abend vorstellen. Musikalisch umrahmt wird die Preisverleihung von den 3women www.3womenandthebass.com . Im Anschluss an das Programm laden wir Sie dazu ein, bei Snacks und Getränken das Gespräch fortzusetzen. Wir freuen uns auf Ihre und Eure Teilnahme und bitten um Rückmeldung per mail bis zum 20.11.2017.
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27. November 2017, Berlin: Andere Welten: Muslime und Juden in Berlin vor 1945

In den 1920er und 1930er Jahren existierte in Berlin ein vielfältiges arabisches Leben, das heute in Vergessenheit geraten ist, ebenso wie dessen kulturelle, soziale und auch religiöse Nähe zur jüdischen Minderheit. Ausgehend von einer dramatischen Rettungsgeschichte aus den 1940er Jahren, die Ronen Steinke in seinem Buch »Der Muslim und die Jüdin« beschreibt, möchten wir über dieses historische – und in Europa keineswegs einzigartige – jüdisch-muslimische Verhältnis sprechen und dessen Potenzial für die Debatten der Gegenwart ausloten.
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28. November 2017: Maecenata Stiftung beteiligt sich am #GivingTuesday

m Rahmen eines Tags der offenen Tür am #GivingTuesday, 28. November 2017, informiert die Maecenata Stiftung über Möglichkeiten und Grenzen transnationalen Spendens.
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28. November 2017, Berlin: Was ist „deutsch“? Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft

Wir leben in einer vielfältigen und bunten Gesellschaft. Millionen Menschen in Deutschland haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Mal sind es Kinder oder Enkel von Menschen, die vor Jahrzehnten zuwanderten; mal kamen sie selbst als junge Menschen nach Deutschland und leben hier seit Jahren.  Diese Vielfalt wird aber häufig nicht als Vorteil und Gewinn für die Gesellschaft wahrgenommen. Gleichzeitig weisen Studien daraufhin, dass insbesondere Menschen mit Zuwanderungsbiographie geringere berufliche Aufstiegschancen haben und über weniger gesellschaftliche Teilhabe verfügen. Über diese Thematik möchten wir mit dem Berliner Politiker Raed Saleh diskutieren. Mit seinem kürzlich erschienenen Buch „Ich Deutsch. Die neue Leitkultur“ hat Raed Saleh eine neue Diskussion um den Begriff der 'Leitkultur' ausgelöst. Sein Ziel ist es, diesen Begriff neu zu besetzen: Modern, weltoffen und demokratisch. Wie kann eine solche, zeitgemäße Leitkultur aussehen, wie kann sie Menschen Orientierung geben, die neu nach Deutschland kommen? Was muss sich politisch, kulturell und gesellschaftlich ändern, um Deutschland einwanderungsfreundlicher zu machen? Darüber und über weitere Fragen möchten wir mit unserem Publikum und Raed Saleh diskutieren.
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28. November 2017, Eberswalde: Verleihung des Amadeu Antonio Preis 2017

Zum zweiten Mal wird in diesem Jahr der Amadeu Antonio Preis für kreatives Engagement für Menschenrechte - gegen Rassismus und Diskriminierung vergeben. Mit ihm sollen Projekte gewürdigt werden, die sich gezielt mit künstlerischen Mitteln mit den Themen Rassismus, Menschenrechten und Diversität auseinandersetzen. Zugleich erinnern wir mit dem Preis an den gewaltsamen Tod von Amadeu Antonio vor 27 Jahren und an die vielen weiteren Opfer rassistischer Gewalt.
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RT @jkmeuter: Glückwunsch an alle Gewinner des diesjährigen @buergerpreis. Tolles Engagement auf einer Bühne! 💕 https://t.co/USFO7SDj8z