Veranstaltungen

19./20. Mai 2017, Frankfurt/Main: Netzwerkarbeit erfolgreich gestalten. Kooperation und Vernetzung im Kontext von Bürgerbeteiligung

In Netzwerken zu arbeiten und mit anderen Organisationen zu kooperieren, hat Konjunktur. Das Seminar vermittelt Grundlagen der Netzwerkarbeit: Was sind Netzwerke und was zeichnet sie aus? Welche Aufgaben stehen im Verlauf von Netzwerkprojekten an? Welche Herausforderungen stellen sich in Netzwerken? Welche Faktoren fördern Netzwerkprozesse? Gemeinsam mit Praktikerinnen diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Grundlagen der Netzwerkbildung und die Gestaltung erfolgreicher Netzwerkarbeit anhand kommunaler Praxisbeispiele. Das Seminar richtet sich an Akteure, die Vernetzung und Kooperation zwischen Organisationen im Kontext von Bürgerbeteiligung planen oder bereits umsetzen.
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30.Mai 2017: Open Transfer Akademie Webinar: Fundraising - Tipps & Tricks für Projekt- und Förderanträge

Gemeinnützige Organisationen und Gruppen müssen häufig Gelder beantragen (z.B. bei einer Stiftung, bei einem staatlichen Fördermittelprogramm, bei der EU…). Dazu muss ein Antrag geschrieben werden. Die Bewilligung von Anträgen entscheidet darüber, ob eine Organisationen Geld erhält oder nicht.
Die Tätigkeit des „Geld beantragens“ wird daher immer wichtiger: Fehler können dazu führen, dass ein toller Projektvorschlag als nicht förderwürdig abgestempelt und aussortiert wird.

Seit einigen Jahren müssen Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter oder Koordinatorinnen und Koordinatoren verstärkt diese Aufgabe übernehmen – in kleineren Organisationen teilweise sogar Ehrenamtliche. Aber das Verfassen von Projekt- und Förderanträgen fällt vielen Menschen nicht leicht. Es wird ja auch nirgendwo unterrichtet!
In diesem Webinar wird vermittelt, was beim Ausfüllen von Projekt- und Förderanträgen beachtet werden sollte und wie die gängigen Fehler vermiden werden.

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31. Mai – 2. Juni 2017, Hanover: Society through the Lens of the Digital

The Herrenhausen Conference "Society through the Lens of the Digital" explores the role of the social sciences and the humanities in a society saturated with debates on the effects of digitization: Parties, NGOs and the public sphere explore ideas of digital democracy. Luminaries of business try to map and unlock the potential of big data and of platform capitalism. Data journalists experiment with modes of describing the world not through linear texts but through algorithms and interactive visualizations while intelligent systems have to learn to navigate the often-ambiguous rules and structures of society. We're lacking scientific approaches to this multiplicity of discourses on digitization, which allow us to adequately explore its implications for research, research policy and the public role of the social sciences and humanities. The Herrenhausen Conference "Society through the Lens of the Digital" aims to fill this gap.
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9. – 10. Juni 2017, Bielefeld: Seminar Texten für die Bürgerbeteiligung – Informieren. Aktivieren. Begeistern

Die Veranstaltung ist stark praxisorientiert und richtet sich an Menschen, die Beteiligungs- und Kooperationsprozessen gestalten und realisieren. In diesem Seminar geht es um die Frage, wie Projektinhalte verständlich formuliert und auf den Punkt gebracht werden können. Ziel ist es, den Teilnehmenden einen »Werkzeugkasten« an die Hand zu geben, der sie zu besserem Texten in unterschiedlichen Situationen und Zusammenhängen befähigt. Das Seminar unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei, ihre Projektinhalte für verschiedene Medien und unterschiedliche Zielgruppen attraktiv aufzuarbeiten.
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9./10. Juni 2017, Köln: Seminar »Erfolgreich Fördermittel einwerben«

Die Frage, woher die Mittel zur Realisierung der Ideen und Vorhaben kommen, stellt sich in vielen Projekten. Welche Möglichkeiten Fördermittel dabei spielen, greift unser praxisorientiertes Seminar auf.
Denn: Anträge schreiben will gelernt sein! Hierzu bietet unser Referent Daniel Pichert hilfreiche Informationen und Unterstützung. Wir freuen uns, wenn das Seminar für Sie von Interesse ist und Sie in Köln dabei sind - und/oder Sie die Information zur Veranstaltung an Interessierte in Ihrem Umfeld weitergeben.
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20. April – 22. Juni 2017, Berlin: Mosse Lectures: Kritik des Liberalismus. Eine Vortragsreihe

Im Sommersemester 2017 finden fünf  Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zum Thema Kritik des Liberalismus statt. Im Mittelpunkt der Vortragsreihe steht die Frage, ob ein als überholt geltender und dennoch weltpolitisch forcierter Liberalismus noch Lösungen zu bieten hat.  Am 1. Juni gibt es zudem einen Jubiläums-Vortrag zur Mosse-Familie. Den Auftakt macht am 20. April Christoph Menke, Professor für praktische Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Moderiert wird die Lecture von Joseph Vogl von der HU, , Professor für Neuere deutsche Literatur, Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien. Die Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) sind eine Veranstaltungsreihe der Mosse Foundation und der Fritz Thyssen Stiftung. Sie werden veranstaltet und unterstützt vom Institut für deutsche Literatur. Mit ihrem in jedem Semester neu gewählten Schwerpunktthema widmen sich die Mosse-Lectures der Vermittlung von Wissen und Wissenschaft in den Bereichen von Geschichte, Kulturgeschichte, Politik, Wirtschaft, Kunst und Literatur. Eingeladen werden prominente Wissenschaftler, Autoren, Künstler und Politiker aus dem In- und Ausland.
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28. – 30. Juni 2017, Hanover: Workers of the World

How can we arrive at global perspectives on labour, which reach beyond teleologies of a all-encompassing "race to the top" (or "to the bottom"), but also beyond the notion of everincreasing differentiation? This symposium explores overarching trends in the political as well as corporate regulation and in the forms of collective organisation of labour. Such an exploration is understood as a precondition for an adequate analysis of the dynamics of current capitalism. It needs to be based on an examination of linkages and similarities, differences and unevenness, as well as on the wide variety of work constellations resulting from such trends in different parts of the world. Towards this aim, we hope to bring together scholars from the social and historical sciences who are prepared to leave the comfort zone of highly specialized area studies, in a common quest for transnational perspectives. The global economic crisis of the mid-1970s should function as a common point of reference, connecting post-war developments to the immediate pre-history of present constellations.
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5. – 6. Juli 2017, Hamburg: Die Alternative zum G20-Gipfel in Hamburg – Gipfel für globale Solidarität

Wir rufen Gruppen, Organisationen und soziale Bewegungen dazu auf, unseren Alternativgipfel zu unterstützen.  Bitte meldet Euch bis zum 18.04.2017 im Formular „Aufruf unterzeichnen“ an, wenn Ihr als Organisation oder Einzelperson unseren Gipfel unterstützen möchtet. Der Gipfel für globale Solidarität soll Raum für Austausch und Diskussion sein. Daher wollen wir  Gruppen, Organisationen und soziale Bewegungen Gelegenheit geben, über Workshops das Programm des Gipfels vielfältig und lebendig mitzugestalten. Wir bemühen uns, das maximale Angebot zu ermöglichen. Unsere Möglichkeiten sind jedoch begrenzt, so dass wir möglicherweise nicht alle Vorschläge berücksichtigen können, thematisch ähnliche Workshops zusammenlegen und um eine finanzielle Beteiligung bitten müssen. Meldet von Euch geplante Workshops im Formular „Workshop anmelden“ bis zum 18.04. an. Es ist hilfreich für uns, wenn Ihr Eure Teilnahme beim Gipfel für globale Solidarität anmeldet. Zudem freuen wir uns über eine Unterstützung in Form einer Spende oder freiwilliger Mitarbeit während des Gipfels.
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8. April – 9. Juli 2017, Görlitz: Verfolgte Kunst. Der jüdische Künstler Heinrich Tischler und sein Breslauer Kreis

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Museum der Stadt Breslau und wurde im Kulturhauptstadtjahr 2016 bereits von über 17.000 Gästen besucht. Nun wird dieses faszinierende Ausstellung zur jüdischen Geschichte Breslaus in überarbeiteter Form in Görlitz zu sehen sein.
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4. – 5. August 2017, Benediktbeuern: Was ist ein gutes Auslandsprojekt?

Wir bieten im August 2017  erneut ein Qualifizierungsseminar zur Einführung in die Planung, Begleitung und Antragstellung für Auslandsprojekte in der Entwicklungszusammenarbeit an und würden uns freuen, wenn Sie die nachfolgende Information wiederum über Ihre Kommunikationsmedien bekannt machen könnten. „Unter dem Titel „Was ist ein gutes Auslandsprojekt?“ bieten die Schmitz-Stiftungen vom 4.-5. August 2017 ein Seminar in Benediktbeuern an, in welchem in die Planung, Begleitung und Antragstellung für Auslandsprojekte eingeführt wird. Es richtet sich an gemeinnützige Organisationen, die Kontakte in Länder des Globalen Südens haben und ein Partnerschaftsprojekt durchführen möchten.
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