Veranstaltungen

31. Mai – 2. Juni 2017, Hanover: Society through the Lens of the Digital

The Herrenhausen Conference "Society through the Lens of the Digital" explores the role of the social sciences and the humanities in a society saturated with debates on the effects of digitization: Parties, NGOs and the public sphere explore ideas of digital democracy. Luminaries of business try to map and unlock the potential of big data and of platform capitalism. Data journalists experiment with modes of describing the world not through linear texts but through algorithms and interactive visualizations while intelligent systems have to learn to navigate the often-ambiguous rules and structures of society. We're lacking scientific approaches to this multiplicity of discourses on digitization, which allow us to adequately explore its implications for research, research policy and the public role of the social sciences and humanities. The Herrenhausen Conference "Society through the Lens of the Digital" aims to fill this gap.
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8. Juni 2017, Hamburg: Vorstellung des Meeresatlas: Aktuelle Daten und Fakten zum Zustand der Meere

n der bewährten Atlasreihe der Heinrich-Böll-Stiftung erscheint im Mai der Meeresatlas mit aktuellen Daten und Fakten über den besorgniserregenden Zustand der Ozeane. Anlässlich des internationalen Tages des Meeres am 8. Juni 2017 möchten wir Sie herzlich zur Präsentation des aktuell erschienenen Meeresatlas einladen. In der anschließenden Diskussion geht es vor allem um die politischen Handlungsanforderungen an die Weltgemeinschaft und insbesondere an die G20 Staaten.
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9. Juni 2017, Oetzenhausen: 19. Deutsch-Französischen Dialog – Leben in (europäischen) Grenzregionen : „Europa der Bürger – Realität oder Illusion?“

Der diesjährige Deutsch-Französische Dialog zum Thema „Europa der Bürger – Realität oder Illusion?“ möchte sich der Zivilgesellschaft widmen als einer zentralen Ebene für die deutsch-französische und europäische Zusammenarbeit. Die deutsch-französischen Gesellschaften (DFG) und ihr französisches Pendant, die Associations franco-allemandes (AFA), sind eine Organisationsstruktur, die in Deutschland und in Frankreich seit dem Ende des 2. Weltkrieges floriert und in der Breite der Gesellschaft gut aufgestellt ist. Beide sind in Dachorganisationen verankert und gut sichtbar. Deshalb wollen wir diese breite Form des zivilgesellschaftlichen Engagements in ihrer Funktionsweise, ihren Stärken und Schwächen untersuchen und die jeweiligen Akteure miteinander ins Gespräch bringen. In diesem Zusammenhang hat das deutsch-französische Institut Ludwigsburg in enger Zusammenarbeit mit der ASKO EUROPA-STIFTUNG und der Europäischen Akademie Otzenhausen alle DFGs und AFAs gebeten, an einer sozial- und kulturwissenschaftlichen Untersuchung teilzunehmen. Vom 7. bis 8. Juni 2017 wird der DFD zunächst die Ergebnisse dieser sozial- und kulturwissenschaftlichen Untersuchung auswerten und im Anschluss diese mit Vertretern der DFGs und AFAs, die an der Studie teilgenommen haben, diskutieren und vertiefen. Zum Abschluss des zweitägigen Workshops wird am 9. Juni eine öffentliche Veranstaltungstattfinden, in der die Herausforderungen, Handlungsempfehlungen und konkrete Lösungsansätze präsentiert werden. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Europa der Bürger – notwendiger denn je“ werden diese Punkte (Erkenntnisse) mit hochrangigen politischen Entscheidungsträgern sowie einer breiten Öffentlichkeit diskutiert. Wir laden Sie dazu herzlich ein, am 9. Juni 2017 an der öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen.
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9. – 10. Juni 2017, Bielefeld: Seminar Texten für die Bürgerbeteiligung – Informieren. Aktivieren. Begeistern

Die Veranstaltung ist stark praxisorientiert und richtet sich an Menschen, die Beteiligungs- und Kooperationsprozessen gestalten und realisieren. In diesem Seminar geht es um die Frage, wie Projektinhalte verständlich formuliert und auf den Punkt gebracht werden können. Ziel ist es, den Teilnehmenden einen »Werkzeugkasten« an die Hand zu geben, der sie zu besserem Texten in unterschiedlichen Situationen und Zusammenhängen befähigt. Das Seminar unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei, ihre Projektinhalte für verschiedene Medien und unterschiedliche Zielgruppen attraktiv aufzuarbeiten.
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9./10. Juni 2017, Köln: Seminar »Erfolgreich Fördermittel einwerben«

Die Frage, woher die Mittel zur Realisierung der Ideen und Vorhaben kommen, stellt sich in vielen Projekten. Welche Möglichkeiten Fördermittel dabei spielen, greift unser praxisorientiertes Seminar auf.
Denn: Anträge schreiben will gelernt sein! Hierzu bietet unser Referent Daniel Pichert hilfreiche Informationen und Unterstützung. Wir freuen uns, wenn das Seminar für Sie von Interesse ist und Sie in Köln dabei sind - und/oder Sie die Information zur Veranstaltung an Interessierte in Ihrem Umfeld weitergeben.
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12. Juni 2017, Lüneburg: Gekonnt handeln – gegen Antisemitismus

Viele Menschen stellen sich Antisemitismus mutig entgegen. Sie diskutieren, klären auf, organisieren Workshops. Für diese Menschen hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb die Methoden-Handreichung "Gekonnt handeln: Kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus" entwickelt. Darin werden Methoden und Aktivitäten zur Bekämpfung von Antisemitismus im Alltag vorgestellt, die von Praktikerinnen und Praktikern bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt werden.
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20. Juni 2017, Hamburg: Der Nationalstaat: für Israel überlebenswichtig,für Deutschland ein Rückschritt?

Der Nationalstaat: für Israel überlebenswichtig,für Deutschland ein Rückschritt? in der Reihe „Bridging the Gap“. Kurzvortrag: Dr. Fania Oz-Salzberger, Professorin für Geschichte an der Universität Haifa
Anschließend Diskussion mit Dr. Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift Internationale Politik und des Berlin Policiy Journal und Rafael Seligmann, Publizist und Herausgeber der Jewish Voice from Germany
Moderation: Sonja Lahnstein-Kandel, Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Irael Museums e. V. Eintritt frei, 20. Juni 2017, 20:00 Uhr, Bucerius Kunst Forum, Rathausmarkt 2, Hamburg.
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20. April – 22. Juni 2017, Berlin: Mosse Lectures: Kritik des Liberalismus. Eine Vortragsreihe

Im Sommersemester 2017 finden fünf  Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) zum Thema Kritik des Liberalismus statt. Im Mittelpunkt der Vortragsreihe steht die Frage, ob ein als überholt geltender und dennoch weltpolitisch forcierter Liberalismus noch Lösungen zu bieten hat.  Am 1. Juni gibt es zudem einen Jubiläums-Vortrag zur Mosse-Familie. Den Auftakt macht am 20. April Christoph Menke, Professor für praktische Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Moderiert wird die Lecture von Joseph Vogl von der HU, , Professor für Neuere deutsche Literatur, Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien. Die Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) sind eine Veranstaltungsreihe der Mosse Foundation und der Fritz Thyssen Stiftung. Sie werden veranstaltet und unterstützt vom Institut für deutsche Literatur. Mit ihrem in jedem Semester neu gewählten Schwerpunktthema widmen sich die Mosse-Lectures der Vermittlung von Wissen und Wissenschaft in den Bereichen von Geschichte, Kulturgeschichte, Politik, Wirtschaft, Kunst und Literatur. Eingeladen werden prominente Wissenschaftler, Autoren, Künstler und Politiker aus dem In- und Ausland.
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23. Juni 2017, Berlin: Workshop zum Fünften Deutschen Freiwilligensurvey (2019)

Am 23. Juni 2017 wird ein Workshop zum Fünften Deutschen Freiwilligensurvey stattfinden, der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom Deutschen Zentrum für Altersfragen veranstaltet wird, um einen öffentlichen Diskurs zum Fünften Freiwilligensurvey zu eröffnen. Ziele des Workshops: Im Rahmen des Workshops besteht für zivilgesellschaftliche Akteure und die Fachöffentlichkeit die Gelegenheit, an die Diskussion zum Vierten Deutschen Freiwilligensurvey (2014) anzuknüpfen und Anregungen für den Fünften Freiwilligensurvey (2019) einzubringen. Es soll unter anderem diskutiert werden, wie der Freiwilligensurvey optimiert werden kann, ohne jedoch den gegebenen Rahmen des Erhebungsinstruments zu verlassen und die Studie zu überfrachten. Zugleich ist es notwendig, Kontinuität über die Erhebungswellen zu wahren, um die Entwicklung des Engagements seit 1999 nachzeichnen zu können.
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27. Juni 2017, Hamburg: Abschlusstagung "Umsatzsteuerrecht für den Nonprofitsektor"

Zu der Abschlusstagung des Forschungsprojekts „Umsatzsteuerrecht für den Nonprofitsektor“ am 27. Juni 2017, 10:00 – 17:00 Uhr in der Bucerius Law School, Jungiusstraße 6, 20355 Hamburg, mit Prof. Dr. Birgit Weitemeyer, Prof. Dr. Stephan Schauhoff, Prof. Dr. Markus Achatz, Prof. Dr. Rainer Hüttemann, Prof. Dr. Thomas Küffner, Dr. Hans-Hermann Heidner, Priv.-Doz. Dr. David Hummel, Tim Maciejewski, Lisa Paus und Werner Hesse.
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