Veranstaltungen

26 – 28 April 2017, Brussels: The future of EU citizenship – bEUcitizen

In 1992 the Treaty of Maastricht formally introduced the concept of European Union citizenship. Twenty-one years later the European Commission proclaimed 2013 the Year of European Citizens marking it with the publication of the report ‘EU citizens: your rights, your future’. This was inter alia intended to draw the attention to the (perceived) problem that significant numbers of European citizens were not taking advantage of many of their rights as European citizens. It raised the question that lies at the heart of the FP7 funded bEUcitizen research project that started in 2013: what are the barriers that European citizens face in exercising their rights?
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3. Mai 2017, Berlin: Einstieg ins Projektmanagement

ie haben noch nie etwas mit Projektmanagement zu tun gehabt? Dann ist dieses Seminar genau richtig für Sie. Der eintägige Kurs „Einstieg ins Projektmanagement“ gibt Ihnen einen Einblick in die unterschiedlichen Phasen eines Projektes: Von der Vorbereitung über die Durchführung zum Abschluss und der Nachbereitung. Wir werden über die Organisation eines Projektes und von Projektteams sprechen, uns mit Zeit- und Kostenplänen sowie der Projektsteuerung beschäftigen. Die Präsentation der theoretischen Grundlagen wird anhand praktischer Übungen vertieft.
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3. Mai 2017, Berlin: Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2017

Die Gewinner des Förderpreises Aktive Bürgerschaft 2017 werden bei der feierlichen Preisverleihung für ihr Engagement ausgezeichnet. Die Veranstaltung findet am 3. Mai 2017 um 17 Uhr im Forum der DZ Bank am Potsdamer Platz 3 in Berlin statt. Wir freuen uns über die Mitwirkung u.a. von: Sawsan Chebli (Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement), Dr. Peter Frey (Chefredakteur des Zweiten Deutschen Fernsehens), Uwe Fröhlich (Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken) und Gisela Erler (Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung).
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4. Mai 2017, Köln: GEMEINSAM FÜR GELEBTE DEMOKRATIE - KONGRESS DER ALLIANZ FÜR WELTOFFENHEIT

Demokratie braucht aktive Beteiligung. Demokratie erfordert Mut. Demokratie lebt von der Verantwortung jedes und jeder Einzelnen und der Solidarität der Gemeinschaft. In unserem Land gibt es zahlreiche Menschen, die sich tagtäglich in ganz unterschiedlicher Weise dafür einsetzen, dass wir in einer gerechten, freien und weltoffenen Gesellschaft leben können. Beim Kongress der Allianz für Weltoffenheit wollen wir dieses Engagement sichtbar machen. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung setzen. Gleichzeitig wollen wir uns darüber austauschen, wie der Wert der Demokratie - gerade auch unter schwierigen Bedingungen - im Alltag der Menschen erfahrbar werden kann. Unter dem Motto „GEMEINSAM FÜR GELEBTE DEMOKRATIE“ findet der Kongress am 4. MAI 2017, 10:30-16:30 UHR, im Maternushaus IN KÖLN statt. 
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9. Mai 2017, Frankfurt am Main: Fundraising-Forum Frankfurt

Die Stärkung der Zivilgesellschaft erfordert neue und zeitgemäße Formen des bürgerlichen Engagements. Aber was macht die Zivilgesellschaft eigentlich aus und was kann Menschen überhaupt motivieren, sich in IHR für SIE zu engagieren? Und welche Rolle spielt die Kirche dabei? In seinem Vortrag wird Dr. Rupert Graf Strachwitz dieser Frage nachgehen. Zum 15. Mal wollen wir Interessierte und Profis an einem Ort zusammenbringen, Erfahrungsaustausch ermöglichen und Impulse für die eigene Praxis geben. Das Forum wendet sich vorrangig an Fundraiserinnen, Fundraiser und Interessierte aus Kirche und Diakonie. Ganz besonders freuen wir uns, dass in diesem Jahr wieder die Union Investment Gastgeberin des Fundraising-Forums Frankfurt ist. Darüber hinaus bedanken wir uns bei der Evangelischen Bank eG und den weiteren Sponsoren für ihre Unterstützung. 
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15. Mai 2017, Berlin: Feierliche Vorstellung der Ashoka-Fellows

Wir finden: Die besten Ideen stellen bestehende Paradigmen in Frage – Ideen, die uns einladen, die Perspektive zu wechseln und "umzudenken". Ideen mit dem Potenzial, grundlegende gesellschaftliche Veränderung hervorzubringen. Ashokas Mission ist es, Menschen zu finden und zu fördern, die genau solche Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen. Wir freuen uns deswegen sehr, am Abend des 15. Mai sechs neue Sozialunternehmer im globalen Netzwerk von Ashoka feierlich willkommen zu heißen. Nach monatelanger Suche und einem inspirierenden Auswahlprozess werden wir Ihnen sechs fantastische "Changemaker" vorstellen, die es hoffentlich auch Ihnen ermöglichen, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
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15. – 17. Mai 2017, Tutzing: WACHSTUMSGRENZEN, GLOBALISIERUNG, DIGITALISIERUNG: IST "GUTE ARBEIT" FÜR ALLE MÖGLICH?

Der Sinn von ökologischer Rationalisierung sei eine Gesellschaft, in der sich besser und anders leben lasse – durch weniger Konsum und weniger Erwerbsarbeit. Das schrieb schon der Sozialphilosoph André Gorz. Heute stellt sich erneut die Frage, wofür wir Effizienzsteigerungen verwenden wollen – für höheren Konsum oder mehr Freizeit, für ökologische Nachhaltigkeit, für qualitativ bessere Arbeit, für weniger Wachstumsdruck? Gegenwärtig scheinen sich Ökologie und Soziales dabei oft zu widersprechen: War es bislang der technische Fortschritt, der zum Verlust von bestimmten Arbeitsplätzen führte, so wird jetzt die ökologische Transformation zum Umbau ganzer Sektoren führen. Kohlereviere und Fabriken für fossil angetriebene Autos werden überflüssig – doch was geschieht dann mit den dort Arbeitenden? Und auch wenn Wirtschaftswachstum heute als gesellschaftliches Ziel von vielen Menschen in Frage gestellt wird, argumentieren Politik und Wirtschaft, weiteres Wachstum sei nötig, um Arbeitslosigkeit und soziale Missstände zu verhindern. Gilt also: Produzieren, vor allem um Erwerbsarbeit zu schaffen? Den Ausgangspunkt zur Tagung bildet die Frage nach dem Sinn von Arbeit, nach möglichen Definitionen von „guter Arbeit“ im 21. Jahrhundert. Das beinhaltet die Frage nach dem guten Leben und Autonomie. Nach Konzepten wie Grundeinkommen versus Arbeitszeitverkürzung, den Auswirkungen auf den globalen Süden, nach Ungleichheiten und Machtverhältnissen hier und dort. Im Anschluss behandelt die Tagung konkrete Problemfelder: Wie kann Arbeit heute so organisiert und verteilt werden, dass sie weniger von Wachstum abhängig ist? Und was bedeutet das für Unternehmen, für Gewerkschaften und Politik?
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19. Mai 2017, München: Fundraising für Vorstände & Geschäftsführer von NPOs

Gemeinnützige Organisationen und Stiftungen haben sich jahrelang im Operativen positionieren können. Auf der einen Seite stimmten die Zinsen für die Stiftungs-Kapitalia auf der anderen die Entgeltzahlungen, Gebühren oder Zuschüsse. Jetzt ist vieles anders, jetzt sind bestimmte Leistungen nur noch mit „Frischgeld“ zu stemmen. Die unternehmerische Entscheidung lautet daher: Entweder Leistungen rückführen und damit Ausgaben senken oder Einnahmen durch Fundraising steigern…
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17. – 19. Mai 2017, Osnabrück: Deutscher StiftungsTag 2017

Unter dem Motto "Bildung!" trifft sich vom 17. bis 19. Mai 2017 die Stiftungsszene beim Deutschen StiftungsTag in Osnabrück. In über 100 Einzelveranstaltungen warten auf die Teilnehmenden wieder eine Vielzahl neuer Denkanstöße, wertvoller Kontakte und handfester Ideen für das eigene Stiftungswirken. Als prominente Redner werden u.a. der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier und der Wirtschaftweise Peter Bofinger erwartet. Registrieren Sie sich für Europas größten Stiftungskongress und buchen Sie rechtzeitig Ihr Hotelzimmer in Osnabrück und Umgebung.
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19. Mai 2017, Berlin: Fachtagung „Der Zweite Engagementbericht der Bundesregierung - Zentrale Themen, Fragen und Perspektiven des Engagements und der Zivilgesellschaft in Deutschland“

Freiwilliges Engagement ist für individuelle Teihabe, gesellschaftliche Integration, wirtschaftliches Wachstum, kulturelles Leben sowie stabile demokratische Strukturen und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt unerlässlich und spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Herausforderungen und Problemen unserer Gesellschaft. Eine besondere Herausforderung stellt der demografische Wandel dar, der vielfältige Auswirkungen auf das Leben der Menschen in unserem Land hat und Bund, Länder und Kommunen vor veränderte Aufgaben im Bereich der Daseinsvorsorge stellt. Dabei rücken insbesondere die lokale Engagementpolitik und die für sie maßgeblichen Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt.
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