Veranstaltungen

16. – 17. November 2017, Berlin: Nutzertagung Deutscher Freiwilligensurvey

Die Nutzertagung am 16. und 17. November 2017 widmet sich der Präsentation und Diskussion von Befunden und laufenden Arbeiten, die auf Daten des Deutschen Freiwilligensurveys (FWS) beruhen. Die Veranstaltung findet im Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) in Berlin statt. Sie widmet sich der Präsentation und Diskussion von Befunden und laufenden Arbeiten, die auf Daten des Deutschen FWS beruhen. Durchgeführt und organisiert wird die Nutzertagung vom Forschungsdatenzentrum des DZA in Kooperation mit dem Projekt Freiwilligensurvey. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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20. November 2017, Berlin: Stadtforum Berlin "Wohnen! Das brauchen wir: 194.000 Wohnungen bis 2030"

Wohnen! Der Wohnungsmarkt in Berlin ist angespannt, Wohnungsneubau ist dringend erforderlich. Daher wird der Stadtentwicklungsplan StEP Wohnen aktualisiert, um die Grundlagen der Wohnflächenentwicklung zu legen. Bis 2030 braucht Berlin 194.000 neue Wohnungen, davon allein 100.000 Wohnungen bis 2021. Wie werden potentielle Flächen aktiviert? Wie wird Wohnen (wieder) leistbar? Wie bauen wir neue Stadtquartiere und wie bleiben bestehende Quartiere trotz Veränderungen lebenswert? Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung und des Begleitkreises des StEP Wohnen werden zu diesen und weiteren Fragen die unterschiedlichen Positionen, Handlungsansätze und Steuerungsmöglichkeiten des Wohnens in Berlin in vier Foren diskutiert.
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20. November 2017, Berlin: Bürgerschaftliches Engagement: Element einer modernen Gesellschaft mit Tradition

Zum 200. Geburtstag des rebellischen Arztes Arnold Mendelssohn d.Ä. (1817-1854) hält Dr. Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts, einen Vortrag zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement: Element einer modernen Gesellschaft mit Tradition". Im Anschluss spielt Elzbieta Sternlicht Klaviermusik von Arnold Mendelssohn d.J. (1855-1933). Die Kooperationsveranstaltung zwischen der Mendelssohn Gesellschaft e.V. und dem Maecenata Institut findet am 20. November 2017 in der Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin, statt.
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20. November 2017, Düsseldorf: Meine Werte – Deine Werte: Was hält unsere Gesellschaft zusammen?

Unsere Gesellschaft ist in Bewegung geraten. Die aktuellen Debatten um das Selbstverständnis Deutschlands in Europa und der Welt erfordern zeitgemäße Antworten auf die Frage nach gemeinsamen Werten, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und Integration befördern. Die Flüchtlingskrise stellt Deutschland hierbei vor eine besondere Herausforderung, und sie erhöht die Notwendigkeit einer Wertedebatte sowie die Erwartung an Lösungskompetenzen. Die Deutsche Gesellschaft e. V. führt daher mit Unterstützung des Bundesministeriums des Innern sowie in Kooperation mit der Deutschen Nationalstiftung zwei Regionalkonferenzen – eine in den neuen und eine in den alten Bundesländern – durch. Fragen sind u. a.: Was bedeutet es, in einer multireligiösen und multikulturellen Gesellschaft zu leben? / In welchem Zustand befindet sich das politische, gesellschaftliche und kulturelle Wertefundament? / Welche Herausforderungen gibt es? / Brauchen wir ein neues Wertefundament oder gibt es bereits eins, was in Erinnerung gerufen werden muss?
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20. November 2016, Berlin: Stadtforum Berlin

Die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, lädt Sie herzlich ein zum nächsten Stadtforum Berlin. Das Thema ist: „Wohnen! Das brauchen wir: 194.000 Wohnungen bis 2030“. Der Wohnungsmarkt in Berlin ist angespannt, Wohnungsneubau ist erforderlich. Daher wird derzeit der Stadtentwicklungsplan StEP Wohnen aktualisiert. Dies beinhaltet die Neufassung der Leitlinien und die Weiterentwicklung der räumlichen Anforderungen im Wohnungsbau. Das Stadtforum findet am 20. Nov. 2017 im Kühlhaus Berlin (Ort: Luckenwalder Straße 3, 10693 Berlin) statt. Ab 18 Uhr diskutieren wir mit Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung und des Begleitkreises des StEP Wohnen in vier Foren die unterschiedlichen Positionen zu den stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen des Wohnens in Berlin. Seien Sie dabei, diskutieren Sie mit und merken Sie sich den Termin vor! Das Programm folgt in Kürze. Ab dem 1. November können Sie Ihre Positionen zu den Themen des Stadtforums im Onlinedialog formulieren.
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20. November 2017, Berlin: Fachtagung "Integrierte Bildung"

Die im Nationalen Bildungsbericht angemahnte Neubestimmung des Verhältnisses von Berufs- und Hochschulbildung lässt sich schwerlich über plakative Formeln voranbringen, sondern erfordert differenzierte Analysen und auf konkrete Zielgruppen ausgerichtete Gestaltungsvorschläge. Während das Hochschulsystem (zumindest im staatlichen Bereich) derzeit wenig Druck verspürt, sich neuen Zielgruppen zu öffnen, wächst für das Berufsbildungssystem der Handlungsdruck. Die Neubestimmung der Übergänge zur Hochschule stellt dabei eine der Kernherausforderungen dar, mit denen sich die Berufsbildung konfrontiert sieht. Der Stifterverband richtet eine Fachtagung aus, die Möglichkeiten und erste Schritte zu Bildungsformaten zwischen beruflicher und akademischer Bildung zur Diskussion stellt. Damit setzt sich die Tagung sowohl von der Klage über einen "Akademisierungswahn" wie von Bemühungen zur Restauration tradierter Berufsbildung ab. Berufliche und akademische Bildung sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern sich sinnvoll ergänzen. Es geht darum, Gestaltungsoptionen für den wachsenden Überschneidungsbereich zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu zeigen und erste Konzepte anschaulich zu machen.
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18. – 20. November 2017, Ökodorf Sieben Linden: Projektfinanzierung für Weltverbesserer

In diesem Workshop soll es darum gehen, wie Geld von der Not zur Tugend werden kann um eine leichtere Beziehung zu Geld zu bekommen und eine Ökonomie der Nachhaltigkeit und des Gemeinwohls aufzubauen. Vielen Menschen geht es so, dass sie tolle Ideen und Träume haben – aber nicht wissen, wie sie diese finanzieren sollen. „Es gibt nicht genug. Mehr ist besser. Es gibt keine Alternative.“ Das sind die Parolen, mit denen wir aufwachsen. Geld aufzubringen scheint uns schwierig und lästig. Doch das muss nicht sein! In diesem Workshop wird ergründet: Die Mechanismen unseres derzeitigen Geldsystems / Deine Glaubenssätze in Sachen Geld / Neue Strategien für eine wertschätzende Ökonomie (sharing & gift economy etc.) / Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für ganzheitliche Projekte (empowered fundraising, crowdfunding etc.).
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21. November 2017, Berlin: Runder Tisch Zivilgesellschaft

In der Koalitionsvereinbarung “Berlin gemeinsam gestalten” für die Jah­re bis 2021 werden Berlins Bezirke in vielfältiger Weise an­ge­spro­chen, wenn es um bürgerschaftliches Engagement, Teilhabe, Beteiligung, ehrenamtliche und freiwillige Tätigkeiten in der Stadt geht. Die Dinge sind auf Landesebene im Fluß. Wir schauen zum Abschluß der Runden Tische dieses Jahres deshalb noch einmal auf die Bezirke selber: Was ist dort der Stand der Dinge? In Lich­ten­berg hat die Freiwilligenagentur oskar ihre Arbeit auf­ge­nom­men, um das bürgerschaftliche Engagement im Bezirk zu stärken und in den Fokus zu rücken. In Neukölln ist ein Engagementbüro mit der Funktion einer bezirklichen Freiwilligenagentur aus­ge­schrie­ben. In Treptow-Köpenick arbeitet seit vielen Jahren das STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum erfolgreich im Auftrag des Bezirksamtes.
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20./21. November 2017, Osnabrück: 22. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS)

Am 20. und 21. November 2017 findet in Osnabrück die 22. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) statt: »Selbstbestimmt und engagiert älter werden - mit den Seniorenbüros im kommunalen Raum«. Im Zentrum steht die Frage, wie Seniorenbüros das selbstbestimmte und engagierte Älterwerden in der Kommune fördern können. Wie kann es gelingen, möglichst lange in Autonomie zu leben und soziale Teilhabe durch Engagement für alle zu ermöglichen? Aus unterschiedlichen Perspektiven wird es darum in Vorträgen und Workshops gehen. Den Auftaktvortrag hält Dr. Thomas Röbke, Vorsitzender des SprecherInnenrates des BBE, zum Thema: »Die lokale Infrastruktur im Spannungsfeld von kommunaler Daseinsvorsorge und freiwilligem Engagement«. Schon am 19. November findet abends ein BaS-Vernetzungstreffen statt. Anmeldeschluss ist der 20. Oktober 2017. Mitglieder der BaS zahlen inkl. Verpflegung und Übernachtung 150 Euro (ohne Übernachtung 75 Euro), Nichtmitglieder 200 Euro (ohne Übernachtung 120 Euro).
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22. November 2017, Berlin: Auf dem Weg zur Versöhnung

Im Jahre 1938 wurde infolge des Münchner Abkommens das Sudetenland von der Tschechoslowakei abgetrennt. 1939 besetzte die Wehrmacht Böhmen und Mähren. Die jüdische Bevölkerung wurde deportiert und ermordet, Tschechen drangsaliert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam es im Zuge der Vertreibung der Deutschen vielerorts zu Racheakten von tschechischer Seite. Einer der schrecklichsten war der sogenannte Brünner Todesmarsch, bei dem die noch verbliebene deutsche Bevölkerung der Stadt zur österreichischen Grenze getrieben wurde. Viele überlebten die Strapazen nicht. Lange Zeit war die Vertreibung der Deutschen sowie der deutsche Anteil an der Geschichte des Landes in der Tschechoslowakei bzw. in Tschechien ein Tabu. Erst die jüngere Generation begann sich mit diesem Teil der eigenen Geschichte zu beschäftigen. Einer von ihnen, Jaroslav Ostrčilík, wollte die Menschen der Stadt Brünn auf die jüngere Vergangenheit hinweisen, indem er mit Gleichgesinnten den Weg des Todesmarsches jährlich nachging. Sie erreichten nicht nur, dass sich heute die Vertreter der Stadt der Vergangenheit stellen, sondern dass in jährlichen grenzüberschreitenden Veranstaltungen von »Meeting Brno« Menschen aus Tschechien, Deutschland und Österreich zusammenkommen. Perspektiven und Wege, gegenseitige Vorbehalte und Vorurteile auszuräumen und zu einem konstruktiven Zusammenleben innerhalb Europas zu kommen, sind Thema der Diskussion.
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