Veranstaltungen

19. Februar 2018, Berlin: European Future in the Making – What do we want from Europe?

Gemeinsam mit der REWE Group und dem Handelsblatt organisiert die Schwarzkopf-Stiftung zwei Seminare für 30 Studenten aus über einem Dutzend Ländern, die gemeinsam Ihre Wünsche, Ideen und Hoffnungen für Europa erarbeiten. Die finalen Ergebnisse dieses Think Tanks werden im Mai präsentiert und den politischen Entscheidern übergeben. Direkt nach dem ersten dieser Workshops möchten die jungen Europäer die ersten Ergebnisse vorstellen und mit Ihnen und Euch diskutieren und freuen sich schon auf weitere Impulse und Ideen aus dem Publikum: Was sind die europäischen Werte, die uns einen? Wohin soll sich Europa, die Europäische Union entwickeln? Welche Forderungen hat die junge Generation an die Politik, an die Wirtschaft, an die Gesellschaft? In was für einem Europa wollen wir in zehn, in zwanzig, in vierzig Jahren leben?
>> weitere Informationen

21. Februar 2018, Hamburg: Mitbestimmung made in Hamburg

Ob Volksinitiativen, Bürgerlabore oder Stadtteilkonferenzen – Bürgerbeteiligung wird in Hamburg groß geschrieben. Insbesondere in den letzten 20 Jahren sind immer mehr direktdemokratische Elemente dazugekommen. Wird damit bessere Politik gemacht? Oder nur andere? Über die Bindung der Politik an den direkten Bürgerwillen diskutieren der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anjes Tjarks, Manfred Brandt von Mehr Demokratie e.V. und die Politikwissenschaftlerin Annette Elisabeth Töller. Moderation: Peter Ulrich Meyer, Hamburger Abendblatt

>>mehr Informationen

22. Februar 2018, Berlin: Einladung zur Pressekonferenz und Studienpräsentation "Land mit Zukunft"

Die Metropolen wachsen, während entlegene und dünn besiedelte Landesteile schleichend an Bevölkerung verlieren. Diese Zweiteilung lässt sich auch in Hessen beobachten. Für die ländlichen Regionen bedeutet dies häufig nicht nur einen Verlust an Einwohnern, sondern auch an Versorgungsmöglichkeiten. Nahverkehr, Geschäfte zum Einkaufen oder medizinische Dienste lassen sich kaum noch auf klassische Art und Weise finanzieren und dünnen immer weiter aus.Wie lässt sich diese Abwärtsspirale aufhalten und welche Art von Förderung brauchen ländliche Regionen? Einen neuen Ansatz haben die Landesstiftung „Miteinander in Hessen" und die Herbert Quandt-Stiftung mit dem Programm „Land mit Zukunft" gewählt. Die Idee: Die Bürger sollen selbst sagen, wo sie die größten Versorgungslücken sehen, um dann auf ihren speziellen Bedarf zugeschnittene Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Das Programm hat sie dabei von der Ideenfindung bis hin zur finanziellen Förderung konkreter Vorhaben unterstützt. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat über drei Jahre „Land mit Zukunft" begleitet und analysiert, wie erfolgreiche Projekte entstanden sind, aber auch, wo und warum es zu Fehlschlägen kam. Die Begleitstudie "Land mit Zukunft. Neue Ideen vom Runden Tisch" zeigt auch auf, welche Unterstützung den tatkräftigen Bürgerinnen und Bürgern bislang fehlt – trotz der vielfältigen Ausgleichs- und Förderprogramme für ländliche Räume.

>>mehr Informationen

22 March 2018, Berlin: What Does Democracy Mean in the 21st Century?

What does "democracy" really mean now in a world where almost every country purports to be democratic? To The Point's Warren Olney moderates a panel of expert speakers, including former Foreign Minister and Vice Chancellor of Germany Joschka Fischer, who will explore if democracy is really on the decline today, and what sort of civic culture, institutional norms, and public participation societies need to be truly democratic.

>>more information

23. Februar 2018, Erfurt: Wir sind Europa!

Wir sind Europa! kommt nach Erfurt: Die Initiative der Stiftung Zukunft Berlin, des Walter Hallstein-Instituts an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Internationalen Journalisten-Programme IJP e.V. ist am 23. Februar 2018 zu Gast und lädt gemeinsam mit der Stadt Erfurt die Bürgerinnen und Bürger dazu ein, ihre Sicht auf Europa mitzuteilen und zu diskutieren. Erfurt ist eine Stadt mitten in Europa. Wir werden unsere Idee vortragen: Wie soll Europa sein und können einzelne Bürger für Europa aktiv werden?

>>mehr Information

22. – 23. Februar 2018, Mannheim: Forum "DIE schaffen das! Zivilgesellschaft, Verwaltung und engagierte Geflüchtete im Zusammenspiel"

Mehr als zwei Jahre nach dem „Sommer der Migration“ zweifelt niemand mehr an der gesamtgesellschaftlichen Relevanz zivilgesellschaftlicher Initiativen in der Geflüchtetenhilfe. Dies entbindet die Forschung nicht von der Verpflichtung, im Nachgang genauer hinzuschauen und Fragen nach besonderen Hemmnissen, Erfolgsfaktoren und Lerneffekten für Politik, Zivilgesellschaft und Verwaltung zu stellen. Im Rahmen eines Forums am 22. und 23. Februar 2018 in Mannheim sollen aktuelle Forschungsergebnisse des Maecenata Instituts zum Thema vorgestellt und diskutiert werden. Interessierte sind herzlich eingeladen.
>> Einladung und Programm (PDF)

23. Februar 2018, Frankfurt am Main: 3. Vereinsrechtstag

Der 3. Vereinsrechtstag findet am Freitag, den 23. Februar 2018, ab 10 Uhr in Frankfurt am Main statt (IG-Farben-Haus, Campus Westend). Es referieren u.a. Heinz Wöstmann, Richter am BGH (Karlsruhe), über die Kita-Rechtsprechung des BGH sowie Prof. Dr. Ulrich Noack, Heinrich-Heine-Universität (Düsseldorf), über Probleme der Mitgliederversammlung bei Großvereinen. An der abschließenden Podiumsdiskussion zur Frage "Bedarf die Kita-Rechtsprechung einer Reaktion des Gesetzgebers?" nehmen u.a. Prof. Dr. Rainer Hüttemann, Universität Bonn, und Prof. Ulrich Segna, EBS Universität für Wirtschaft und Recht (Wiesbaden) teil.
>> weitere Informationen

23./24. Februar 2018, Hamburg: Konferenz "Zukunft der Religion"

Die Religion prägt unsere Gegenwart mit einer Wucht, die wir nicht erwartet hätten, zumindest nicht in den westlichen Demokratien. Erinnern Sie sich noch an den Traum der Aufklärer: Dass die Religionen ebenso wie die Religionskonflikte eines Tages verschwunden wären – und die Welt ein friedlicherer Ort? Es ist anders gekommen. Glaube macht auch heute Politik. Glaube prägt das private und öffentliche Leben – in vielen Ländern der Welt sogar noch Gesetz und Staat. Glaube ist Konfliktherd, aber auch Hoffnungsträger. Kann die Religion dazu beitragen, die Welt zu befrieden? Welche Rolle spielen Christentum, Judentum und Islam künftig im »Abendland«? Wie gelingt das Zusammenleben der Kulturen? Diese Fragen müssen wir im 21. Jahrhundert gemeinsam beantworten. Diskutieren Sie mit unseren Gästen: der Kulturstaatsministerin Monika Grütters und dem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland Heinrich Bedford-Strohm, der Moscheegründerin Seyran Ates und der Vatikanbotschafterin Annette Schavan, der jesidischen Filmemacherin Düzen Tekkal, dem Ethikexperten Bischof Wolfgang Huber – und vielen mehr.
>> weitere Informationen

Februar – November 2018: Fort- und Weiterbildungsangebot "Professionelles Management von Ehrenamtlichen"

Von Februar bis November 2018 findet in 8 Modulen das Fort- und Weiterbildungsangebot »Professionelles Management von Ehrenamtlichen« statt. Es richtet sich vorrangig an alle, die die Integration von Ehrenamtlichen in soziale Einrichtungen oder die Begleitung und Gestaltung bürgerschaftlichen Engagements in unterschiedlichen Bereichen auf eine professionelle Basis stellen wollen. Veranstalterin ist die Hochschulkooperation Ehrenamt, an der die TU Nürnberg, die Evangelische Hochschule Nürnberg, die Katholische Stiftungsfachhochschule München, das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern beteiligt sind. Die Teilnehmenden sollten aufgrund einschlägiger Berufsausbildung oder als EntscheidungsträgerInnen in Organisationen oder Vereinen bereits Erfahrung mit dem Thema Ehrenamt gesammelt haben. Die Höchstteilnehmendenzahl für diesen Kurs beträgt 22 Personen. Anmeldungen bis zum 15. Dezember 2017. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 1.499 Euro beinhaltet die Kursgebühr, Seminarunterlagen, die Projektwerkstatt sowie Snacks während der Seminartage.
>> weitere Informationen

27. Februar 2018, Berlin: Das 3. Geschlecht - Nicht nur eine Frage des Rechts!

Beim 69. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT wird die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Intersexualität aus persönlicher, aus wissenschaftlicher und aus gesellschaftspolitischer Sicht diskutiert. Welche Erfahrungen machen Intersexuelle? Machen Geschlechtskategorien in der Medizin überhaut Sinn?
Was folgt im juristischen Alltag aus der Entscheidung? Diesen Fragen widmen sich namhafte Podiumsgäste beim ZEIT FORUM WISSENSCHAFT der Wochenzeitung DIE ZEIT, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie des Deutschlandfunks und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
>> weitere Informationen

Seite 1 von 5

@twitter

Folgen Sie ZG Info:

RT @ZiviZ_de: #digitalengagiert: Die Jury hat 15 Teilnehmer für die Förderinitiative ausgewählt. Amazon, @Stifterverband und unsere Coaches…

RT @The_EFC: As the EC proposes reforms of the VAT system - with amendments that will affect charities & institutional philanthropy - the E…

RT @The_EFC: Civil society is varied, ever-changing, and eternal. Classifying it is like fighting a many-headed monster, which, each time a…

RT @KontorZ: FLUCHT- & FLÜCHTLINGSFORSCHUNG in Deutschland: Akteure, Themen & Strukturen > https://t.co/eR6uHs3Bc9 | pdf via @FluchtFT +in…

RT @protestinstitut: Wie kommen soziale Bewegungen in polarisierten Gesellschaften zusammen? Im Anschluss an unsere #xmovement Konferenz or…