Veranstaltungen

Deutsche StiftungsAkademie: Jahresprogramm 2017

Die Deutsche StiftungsAkademie führt seit fast 20 Jahren Qualifizierungsprogramme für Stiftungsmitarbeiter in unterschiedlichen Formaten durch. Eintägige Seminare, mehrtägige Workshops sowie Zertifizierungslehrgänge sorgen für eine solide Ausbildung in stiftungsrelevanten Themen. Seit 2 Jahren bietet die Deutsche StiftungsAkademie außerdem online-basierte Formate an, die ein zeit- und ortsungebundenes Lernen ermöglichen.
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Aufruf: Pulse of Europe – jeden Sonntag um 14:00 Uhr

Es wird Zeit, sich für Europa, für die europäischen Werte zu engagieren! Es wird Zeit, zu zeigen, dass die Euroskeptiker nicht die Mehrheit sind, sondern diejenigen, die ein offenes, solidarisches und tolerantes Europa wollen! Die überparteiliche Initiative „Pulse of Europe“ möchte mit Ihnen ein Zeichen setzen: Jeden Sonntag gehen tausende Menschen in ganz Europa auf die Straße, für ein vereintes, demokratisches Europa  – ein Europa, in dem die Achtung der Menschwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt selbstverständliche Grundlage des Gemeinwesens sind. Seien sie dabei – in Berlin auf dem Gendarmenmarkt und in vielen anderen Städten auch – jeden Sonntag um 14:00 Uhr.
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Akademie für Ehrenamtlichkeit: Jahresprogramm 2017

Jahresprogramm 2017 der Akademie für Ehrenamtlichkeit.
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Munich Fundraising School: Jahresprogramm 2017

Jahresprogramm 2017 der Munich Fundraising School.
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29. Mai 2017, München: Die Welt reparieren? Selbermachen und Open Source als postkapitalistische Praxis

# SOUVERÄN. Eine Sondierung. In der Reihe # SOUVERÄN sondieren Christa Müller von der anstiftung und Armin Nassehi von der LMU die Möglichkeiten für gesellschaftliche Transformationsprozesse, die im gemeinschaftlichen Fabrizieren, Reparieren und Teilen von Räumen und Technik liegen. Ort: Evangelische Stadtakademie. Zeit: 29.05.2017, 19.00 Uhr
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30. Mai 2017: Open Transfer Akademie Webinar: Fundraising

Gemeinnützige Organisationen und Gruppen müssen häufig Gelder beantragen (z.B. bei einer Stiftung, bei einem staatlichen Fördermittelprogramm, bei der EU…). Dazu muss ein Antrag geschrieben werden. Die Bewilligung von Anträgen entscheidet darüber, ob eine Organisationen Geld erhält oder nicht. Die Tätigkeit des „Geld beantragens“ wird daher immer wichtiger: Fehler können dazu führen, dass ein toller Projektvorschlag als nicht förderwürdig abgestempelt und aussortiert wird. Seit einigen Jahren müssen Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter oder Koordinatorinnen und Koordinatoren verstärkt diese Aufgabe übernehmen – in kleineren Organisationen teilweise sogar Ehrenamtliche. Aber das Verfassen von Projekt- und Förderanträgen fällt vielen Menschen nicht leicht. Es wird ja auch nirgendwo unterrichtet!
In diesem Webinar wird vermittelt, was beim Ausfüllen von Projekt- und Förderanträgen beachtet werden sollte und wie die gängigen Fehler vermiden werden.
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30. Mai 2017, Berlin: Die USA und die Medien – ein Blick in die Zukunft Europas?

Die Welt wird komplizierter, die Anzahl von Informationen steigt, ihre Verbreitung nimmt rasant zu, auch jenseits bekannter und relevanter Kanäle. Unverändert besteht die Aufgabe der Medien darin, diese Komplexität unter erschwerten Bedingungen für eine breite Masse verständlich aufzubereiten. Rundfunk und TV wie Print- und Onlineberichterstattung stellen dabei vermeintlich unterschiedliche Anforderungen an die Form der Informationsdarstellung. Gleichzeitig sehen sich Medien vielfacher Kritik ausgesetzt, sie verlieren ihren Status als überparteiliche und unabhängige Akteure. So hatten mit der Wahl Donald Trumps zum US-amerikanischen Präsidenten nur die wenigsten gerechnet. Das Gros der Qualitätspresse hatte sich hinter Hillary Clinton gestellt. Kritische Berichte wurden von Trump selbst und seinen Anhänger*innen als Fake News abgetan. Lügenpresse ist auch in den USA zu einem stehenden Ausdruck geworden. Gleichzeitig entstehen im Netz Medienportale wie die rechtspopulistische Breitbart News, deren Homepage öfter genutzt wird als die der Washington Post. Über ihre Erfahrungen, die sie in den letzten 16 Monate in den USA sammeln konnte, möchten wir mit Ines Pohl von der Deutschen Welle sprechen. Ist ein Blick in die USA zugleich ein Blick in die mediale Zukunft Europas?
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31. Mai 2017, Berlin: Schafft digitale Bildung mehr Demokratie oder mehr Ausgrenzung?

In der Reihe „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ geht es am 31. Mai 2017 im Radialsystem in Berlin um die Digitalisierung der Bildung. Bei dem Podiumsgespräch geht es um Chancen und Risiken digitaler Bildungswege. Sorgen sie für mehr oder womöglich weniger Bildungsgerechtigkeit? Sorgen sie somit für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt oder beschleunigen sie die Spaltung? Welche Aspekte bewegen Sie bei diesem Thema? Wir beziehen Ihre Fragen in die Diskussion mit ein, wenn Sie uns vorab Ihre Schlüsselbegriffe für den Zusammenhalt der Gesellschaft, wie z.B. Demokratie, Bildung, etc. an schicken. Eine Auswahl der eingegangenen Meldungen werden auf Twitter und Facebook veröffentlicht. Anmeldung erforderlich unter E-Mail

29. – 30. Juni 2017, Hannover: Fachtagung Interreligiöse Kompetenz

In diesem Jahr wollen wir unsere Forschung schwerpunktmäßig rund um das Thema „Interreligiöse Kompetenz“ fokussieren. Wir laden Sie ein, das Thema mit uns gemeinsam zu diskutieren, zu hinterfragen und zu analysieren. Was heißt eigentlich „interreligiöse Kompetenz“? Und warum ist das Thema in Zeiten zunehmender Säkularisierung überhaupt relevant? Schicken Sie Ihre Beiträge und Denkanstöße gern an . Ausgesuchte Beiträge werden auf dieser Seite veröffentlicht.
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1. Juni 2017, Berlin: Europa und die Türkei – eine schwierige Beziehung

Die türkische Verfassungsreform hat die Befugnisse von Staatschef Recep Tayyip Erdogan deutlich erweitert. Einschüchterungen gegen Opposition und kritische Medien sind an der Tagesordnung, der seit dem Putschversuch 2016 ausgerufene Ausnahmezustand ist immer noch in Kraft, tausende Journalist*innen und Politiker*innen sind in Haft. Einige sehen im autoritären Präsidialsystem das Ende der türkischen Republik von 1923, sprechen gar von diktatorischen Zügen. Aber die Bevölkerung der Türkei ist tief gespalten: Das Referendum endete denkbar knapp, eine knappe Hälfte der Türk*innen war gegen die neue Verfassung. Ist die Türkei eine Diktatur oder eine Präsidialdemokratie? Wie konnte es in so kurzer Zeit zu einem Systemwechsel in der Türkei kommen? Welche Auswirkungen wird dieser auf die Beziehungen zwischen Europa und der Türkei in der Zukunft haben? Sollte die EU die Beitrittsgespräche mit der Türkei fortführen oder diese als Signal gegen autoritäre Tendenzen abbrechen? Über diese und weitere Fragen möchten wir mit unserem Publikum und Michael Thumann, der sechs Jahre lang Korrespondent der ZEIT in Istanbul war, diskutieren.
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