Veranstaltungen

Deutsche StiftungsAkademie: Jahresprogramm 2017

Die Deutsche StiftungsAkademie führt seit fast 20 Jahren Qualifizierungsprogramme für Stiftungsmitarbeiter in unterschiedlichen Formaten durch. Eintägige Seminare, mehrtägige Workshops sowie Zertifizierungslehrgänge sorgen für eine solide Ausbildung in stiftungsrelevanten Themen. Seit 2 Jahren bietet die Deutsche StiftungsAkademie außerdem online-basierte Formate an, die ein zeit- und ortsungebundenes Lernen ermöglichen.
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28. Februar 2017, Berlin: „Stadtmacherinnen und Stadtmacher“ Vorstellung und Diskussion der VHW-Studie

Mit der Studie „Stadtmacherinnen und Stadtmacher“ nimmt der vhw die zunehmende Vielfalt der Berliner Stadtentwicklungsakteure in den Blick. Im Fokus stehen dabei zivilgesellschaftliche Initiativen, die wir als neue intermediäre Akteure begreifen.Untersucht wurden insgesamt 30 – vor allem zivilgesellschaftlich basierte – Berliner Stadtentwicklungsinitiativen. Davon wurden fünf für eine tiefergehende Analyse ausgewählt: die Initiativen „Bundesplatz“ und „Kotti & Co“ aus dem Themenfeld Stadtentwicklung und Wohnen, die Initiativen „Hellersdorf hilft“ und „Willkommen im Westend“ aus dem Themenfeld Flüchtlings- und Willkommensinitiativen und die Initiative „Haus der Statistik“, die an der Schnittstelle dieser Themenfelder liegt. Neben meheren Impulsbeiträgen aus dem Forschungsteam solla auch über die "Zusammenarbeit zwischen Intermediären und Verwaltung/Politik“ diskutiert werden.
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27. Februar 2017, Berlin: Räume für die Zivilgesellschaft schaffen: zivile Freiheiten in Indien und Indonesien

Indien und Indonesien sind zwei der größten Demokratien im asiatischen Raum und in der Welt. Allerdings ist zu beachten dass dies nicht gleichbedeutend mit der Garantie politischer und ziviler Freiheiten eines Rechtsstaates ist. Die Regierungen beider Länder stellen sich nach außen gerne als Verteidiger der demokratischen Werte dar. Im Inland berichten zivilgesellschaftliche Organisationen jedoch von verschiedenen Formen der Einschränkungen. Was sind die Herausforderungen der heutigen Demokratie in beiden Ländern? Was für Möglichkeiten hat die Zivilgesellschaft in solch einer Umgebung? Welchen Einfluss hat die internationale Gemeinschaft in dieser Situation? Montag, den 27.2.2017, 18 Uhr, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Raum VH1 Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin.

28. Februar 2017, Berlin: Stadtmacherinnen und Stadtmacher

In Berlin begegnet uns eine Vielfalt an Stadtentwicklungs-Initiativen. Ist das neu? Was können Stadtmacherinnen und Stadtmacher konkret in der Berliner Stadtentwicklung bewirken? Wie können Stadtmacherinnen und Stadtmacher eingebunden werden, um Berlin als Koproduktion von Stadtgesellschaft, Verwaltung und Politik zu gestalten? Im Fokus zur Präsentation der vhw-Studie stehen die Initiativen „Bundesplatz“, „Kotti und Co“, „Hellersdorf hilft“, Willkommen in Westend“ und „Haus der Statistik“. Mit der Studie führen wir unsere Debatte zu neuen Akteuren in der Stadtentwicklung fort, die wir im November 2016 mit der Veröffentlichung unseres Debattenbuchs Mittler, Macher, Protestierer begonnen haben. Erste Ergebnisse der Studie finden Sie in unserer vhw-Werkstadt Nr. 11. Thematisiert wird die Frage nach Veränderungen in der Landschaft der Stadtentwicklungsakteure: mit Blick auf neue Akteure und veränderte Kooperationsformen zwischen Kommune und Zivilgesellschaft.
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28. Februar 2017, Berlin: Shrinking Cyberspace - Gefahren für Demokratie und Zivilgesellschaft in Afrika und Deutschland im digitalen Zeitalter

Die fortschreitende Einschränkung des digitalen Raums – kurz „Shrinking Cyberspace“ – erschwert es der Zivilgesellschaft besonders in Afrika über undemokratische Vorgänge in den jeweiligen Ländern zu berichten und Kritik zu üben. Entsprechende Internet-Gesetze bzw. das „Abschalten“ der sozialen Medien im Zuge von Wahlen oder Protesten beschneiden Meinungsfreiheit und Menschenrechte. Gleichzeitig wird eine Einschränkung der Internetfreiheit in Afrika genauso wie in Deutschland aber auch als notwendig erachtet, um in Zeiten von „hate speech“ und „fake news“ Demokratie und Menschenrechte zu schützen. In einer Expertenrunde werden Ruth Aine Tindyebwa, ugandische Bloggerin und Kommunikationsberaterin, William Robert Bird, Leiter der südafrikanischen Non-Profit Organisation "Media Monitoring Africa"(tba) und Dr. Ben Wagner, Stiftung Wissenschaft und Politik (Berlin) darüber sprechen, was die Einschränkung des Cyberspace in verschiedenen Gesellschaften für Demokratie, Menschenrechte und Meinungsfreiheit bedeutet und wie die zukünftigen Entwicklungen aussehen können.
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3. März 2017, Frankfurt am Main: »Konfliktmoderation in Gruppen« Praxisworkshop für freiwillig Engagierte in Initiativen, Vereinen und Selbsthilfegruppen

Konflikte und Auseinandersetzungen sind ein selbstverständlicher Teil des menschlichen Zusammenlebens. Auch in Gruppen, die ein gemeinsames Anliegen vertreten – sei es in einem Ehrenamt im Verein, dem Engagement in einer Gruppe, in Kirchengemeinden oder in der Selbsthilfe -  kann es zu Spannungen und Streit kommen. Wie können schwierige Situationen konstruktiv gestaltet werden? Was kann man tun, wenn (oder bevor) es richtig kracht? Diese Fragen sowie die konkreten Konfliktlagen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt des Seminars.
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6. März 2017, München: Religion und Spiritualität - Ressourcen für die Große Transformation?

Die Umweltkrise ist auch eine spirituelle Krise hinsichtlich der Leitwerte und geistigen Orientierungen, die unser Leben prägen. So richtet sich der Blick auf die Religionen, die vergessene Schätze der Schöpfungsspiritualität und Ethik wiederentdecken. Die Widerstände gegen solche „Rückerinnerungen an die Zukunft“ sind groß. Mit der Enzyklika Laudato si hat sich Papst Franziskus jedoch unüberhörbar in die globale Umweltdebatte eingemischt. Er greift franziskanische, befreiungstheologische, indigene und interreligiöse Aspekte auf. Ausgehend von der Umweltenzyklika des Papstes fragt der Vortrag, worin genau die spezifische Kompetenz der Religionen im Umwelt- und Entwicklungsdiskurs liegt. Er skizziert „ökotheologisch“, wie sich im Kontext des Klimawandels auch die Gottesfrage selbst neu stellt und was das für eine „Politik der Lebensstile“ praktisch bedeuten könnte. Ist in Zeiten des Klimawandels und der allgemeinen Umweltkrise die Zeit reif für eine Religionen übergreifende Allianz zur Rettung der Welt? Für einen achtsameren Umgang mit der Erde und ihren Bewohner/-innen, dem auch Atheistinnen und Agnostiker etwas abgewinnen können?
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7. März 2017, Bonn: EU-Projektmanagement für Administrator/innen

Die eintägige Schulungsreihe "EU-Projektmanagement für Administrator/innen" führen wir am 7. März 2017 erneut an unserem Bonner Standort durch. Ziel des Seminars ist eine Einführung in die Arbeitsschritte des Managements von EU-Projekten von der Projektinitiierung bis zum Projektabschluss. Es werden Managementstrukturen eines Konsortialvertrages und des Berichtswesens aus der Perspektive der administrativen Begleitung thematisiert. Für das Seminar wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Die Anmeldung ist geöffnet.
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8. März 2017, Berlin: Interkulturelles Management

Am 8. März 2017 bieten wir unser eintägiges Seminar "Interkulturelles Management" an unserem Standort in Berlin an. Interkulturelle Aspekte und die Zusammenarbeit in multikulturellen Teams spielen in unserer Arbeitswelt eine immer größere Rolle und stellen uns vor neue Herausforderungen. Aufgabe des Seminars soll es sein, die Teilnehmenden für kulturell bedingte Verhaltensweisen und deren Auswirkungen auf die Zusammenarbeit in der Arbeitswelt, beispielsweise in interkulturellen Projektteams, zu sensibilisieren. Für das Seminar wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Die Anmeldung ist geöffnet.
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10. März 2017, Potsdam: Gesprächsabend: Mit Euch reden!

Die meisten hier ankommenden Menschen aus Ländern wie beispielsweise Syrien, Eritrea und dem Irak erhoffen sich ein "normales" Leben mit einer Wohnung, einer Arbeit und einem sozialen Kreis, in Sicherheit. Dass dies grundlegende Voraussetzungen für die Integration sind, für das Gefühl, integriert zu sein, ist nicht neu. Doch für eine gelingende und umfassende Integration und das Gefühl der Ankommenden, integriert zu sein, spielen weitere Aspekte eine wesentliche Rolle. Welche Rolle beispielsweise spielen Traditionen für die soziale Identität, wie finden sich Menschen hier ein? Wie wirken Wahrnehmungskonzepte und Vorurteile seitens der deutschen Bevölkerung bei der Integration? Wie gestaltet sich der individuelle Weg zwischen Lebensträumen und den gesellschaftlichen Realitäten und welche Auswirkungen bringen Wartezeiten und Umwege mit sich?
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