Reformen für Stiftungen aus dem Strandkorb

geschrieben von  BBE/Prof. Dr. Michael Göring
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Die Runde der deutschen Justizminister hat im Juni 2014 in Binz auf Rügen eine zeitnahe »Reform des Stiftungsrechts« verabredet. Schon kurz zuvor hatten auch die Innenminister auf ihrer Sommersitzung beschlossen, »die stiftungsrechtlichen Vorschriften auf Möglichkeiten der Vereinheitlichung, Vereinfachung und Zusammenführung« zu prüfen. Prof. Dr. Michael Göring analysiert in einem Gastbeitrag im BBE-Newsletter 15/2014 die Reformen.

Die Runde der deutschen Justizminister hat im Juni 2014 in Binz auf Rügen eine zeitnahe »Reform des Stiftungsrechts« verabredet. Schon kurz zuvor hatten auch die Innenminister auf ihrer Sommersitzung beschlossen, »die stiftungsrechtlichen Vorschriften auf Möglichkeiten der Vereinheitlichung, Vereinfachung und Zusammenführung« zu prüfen. Die Ressortchefs der Länder bitten nun die Bundesregierung, eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe einzusetzen, die sich mit den Neuerungen beschäftigen und bis Herbst 2015 ihre Ergebnisse vorlegen soll.

Prof. Dr. Michael Göring, Vorsitzender des Vorstandes der ZEIT Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und seit Mai 2014 ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, diskutiert die zentralen Themen, die dabei anstehen sollten und stellt Argumente, Vorschläge und Forderungen aus dem Stiftungssektor und vom Bundesverband deutscher Stiftungen dar. Dabei geht es nicht um finanzielle Anreize, sondern um Fragen der Stifterfreiheit, des Zusammenlegens bzw. der Kooperation von Stiftungen mit geringen Mitteln, der Transparenz oder der europäischen Handlungsdimension.

> zum Beitrag auf der BBE Homepage (PDF)

 

Gelesen 1221 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 22 Oktober 2014 15:19

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