Publikationen

29. Juni 2017

Bringing Foundations and Governments Closer. A Cross-Country Analysis

OECD (Ed.)

Bringing Foundations and Governments Closer. A Cross-Country Analysis

This report is based on the findings of four case studies undertaken in India, Kenya, Mexicoand Myanmar between 2014 and 2016. Key partners in these countries who contributed to the case studies were:• India: Dasra• Kenya: Office of the Deputy President (ODP), SDG Philanthropy Platform (SDGPP), and theEast Africa Association of Grantmakers (EAAG)• Mexico: Mexican Agency for International Development Co-operation (AMEXCID), GIZ, theMexican Centre for Philanthropy (CEMEFI), Centro de Investigación y Estudios sobreSociedad Civil (CIESC) and Universidad Autónoma Metropolitana (UAM)• Myanmar: British Council and HamsaHub.
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29. Juni 2017

Selbsthilfe und seelische Gesundheit

NAKOS (Hrsg.)

Selbsthilfe und seelische Gesundheit

Gemeinschaftliche Selbsthilfe kann für Menschen mit seelischen Problemen oder Erkrankungen eine wichtige Hilfeform sein. Es gibt zahlreiche Angebote, die jedoch häufig nicht ausreichend bekannt sind. Umgekehrt sind aber auch zentrale Aspekte über das System der professionellen Versorgung nicht geläufig. Im NAKOS INFO 116 haben wir Akteure aus der Selbsthilfe und der professionellen Versorgung eingeladen, uns ihre Arbeit oder Anlaufstellen vorzustellen und Hintergründe zu beschreiben. Zudem haben wir weiterführende Informationen und Literaturtipps zusammengestellt.Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich in den folgenden Beiträgen über das breite Spektrum an Angeboten für Menschen mit seelischen Problemen!
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28. Juni 2017

Dokumentation der Initiative kulturelle Integration

Deutscher Kulturrat e.V. (Hrsg.)

Dokumentation der Initiative kulturelle Integration

Die Debatte um Integration ist oft sehr schwierig. Niemand bestreitet die Notwendigkeit von Integration, doch nur wenige wollen sich mit der Frage beschäftigen, wer in was integriert werden soll. Die Initiative kulturelle Integration hat sich dieser Frage und vielen weiteren rund um das Thema kulturelle Integration angenommen. Damit sollen Impulse für gesellschaftliche Diskussionen ausgelöst, erste Antworten gefunden und zugleich offene Zukunftsfragen benannt werden. Insbesondere soll gezeigt werden, welchen Beitrag Kultur zur Integration leisten kann – zur Integration der Menschen, die nach Deutschland kommen, aber auch derjenigen, die bereits in Deutschland leben. Als ersten großen Schritt in diese Richtung veröffentlichte die Initiative kulturelle Integration am 16.05.2017 bereits 15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt. Rund um diese Thesen ist nun – als zweiter Schritt – die druckfrisch erschienene Dokumentation der Initiative kulturelle Integration entstanden. Die Dokumentation enthält neben den 15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt Beiträge von Spitzenvertretern aller beteiligten Organisationen aus den Bereichen Kultur- und Bildungseinrichtungen, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Sozialpartnern, Medien, Sport, Städte, Landkreise und Gemeinden.
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27. Juni 2017

Erfolgsfaktoren der kommunalen Integration von Geflüchteten

Frank Gesemann, Roland Roth / Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.)

Erfolgsfaktoren der kommunalen Integration von Geflüchteten

Über 100 Kommunen wurden bundesweit nach ihren Erfahrungen bei der Integration von Geflüchteten im Jahr 2016 gefragt. Die Antworten zeigen: Man kann kommunalpolitisch viel für gelingende Integration tun und die Stimmung ist vielerorts besser, als medial vermittelt wird.
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27. Juni 2017

The Future of Europe: Comparing Public and Elite Attitudes

Thomas Raines, Matthew Goodwin, David Cutts

The Future of Europe: Comparing Public and Elite Attitudes

Chatham House und Kantar Public haben mehr als 10.000 Bürger und 1.800 Influencer aus Politik, Medien und Gesellschaft aus 10 EU-Mitgliedsstaaten zu Themen wie Solidarität, Demokratieverständnis und Identität in der EU befragt. Die Studie zeigt bei den Eliten einen mangelnden Konsens für die zukünftige Integration der EU. Die Gesellschaft ist gespalten, wenn es um die Frage einer europäischen Identität geht. Beide Gruppen stimmen aber in ihrer Unterstützung für innereuropäische Solidarität und die EU als restibutive Union überein. Die Studie liegt in neben Englisch auch in Deutsch, Französisch und niederländisch vor.
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22. Juni 2017

Geflüchtete in Grünen Berufen – Stärken. Lernen. Integrieren

Allianz Umweltstiftung (Hrsg.)

Geflüchtete in Grünen Berufen – Stärken. Lernen. Integrieren

Bei der Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt ergeben sich immer wieder ähnliche Herausforderungen. Neben formalen Aspekten wie Aufenthaltsstatus oder rechtlichen Auflagen finden sich nicht immer passende freie Stellen, oft bestehen Sprachprobleme. Hier setzten mehrere Projekte der Allianz Umweltstiftung an: Geflüchtete wurden auf freiwilliger Basis bei gärtnerischen, landschaftspflegerischen oder waldbaulichen Arbeiten eingesetzt. Welchen Beitrag die grünen Berufsfelder zur Integration Geflüchteter leisten können, zeigten Projekte der Allianz Umweltstiftung in Eberswalde, Ludwigsburg und Berlin. Die Erfahrungen dieser Projekte wurden in der Broschüre „Geflüchtete in Grünen Berufen: Stärken. Lernen. Integrieren.“ zusammengefasst.
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22. Juni 2017

Escaping the Escape – Toward Solutions for the Humanitarian Migration Crisis

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Escaping the Escape – Toward Solutions for the Humanitarian Migration Crisis

Conflict and war, but most of all overwhelming despair are driving massive numbers of mostly young people from the Middle East and North Africa, Central Africa, the Balkan, Ukraine and Central Asia to leave their homes for Europe in search of safety. What do they need most in order to lead their lives in peace and security? How can opportunities for a meaningful and secure future in their countries of origin be improved? How can the EU – acting in concert with its principles – support these people in their search for freedom, self-determination and well-being? These are the questions addressed in “Escaping the Escape.” The publication features authors from refugee-source countries and experts from Europe who examine the situation in the crisis regions and offer concrete recommendations for actions to be taken in each region. Countries and regions covered in this publication are: Afghanistan, Algeria and Sahel, the Balkans, Egypt, Eritrea, Gaza, Greece, Iran, Iraq, Jordan, Lebanon, Libya, Morocco, Nigeria, Somalia, South Sudan, Sudan, Syria, Tunisia, Turkey, Ukraine, Yemen.
Verlag Bertelsmann Stiftung 2017, ISBN 978-3-86793-749-8, 360 Seiten, 32,00 €
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20. Juni 2017

Geringverdiener leiden unter steigenden Lebenshaltungskosten

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Geringverdiener leiden unter steigenden Lebenshaltungskosten

Der finanzielle Spielraum von Haushalten mit geringem Einkommen hat sich zwischen 1998 und 2013 verringert. Ausgaben für Mieten und andere Grundbedürfnisse wachsen schneller als das Einkommen. Einpersonenhaushalte und Alleinerziehende in Städten sind von dieser Entwicklung besonders betroffen. Ihre Ausgaben für Grundbedürfnisse wachsen überproportional und die Ausgaben für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind rückläufig. Auch der Spielraum für Vermögensaufbau bleibt für viele klein. Dies zeigt die Studie „Grundbedürfnisse und Teilhabe in Deutschland: Wer kann sich was leisten? Veränderungen von Einkommen und Konsumausgaben zwischen 1998 und 2013“ in der Serie „Inklusives Wachstum für Deutschland“ auf Grundlage von Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamtes.

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20. Juni 2017

Die europäische Bildung neu denken (Zeitschrift Europäische Erziehung" 1/2017)

Europäischer Bund für Bildung und Wissenschaft in der AEDE (EBB-AEDE) (Hrsg.)

Die europäische Bildung neu denken (Zeitschrift Europäische Erziehung" 1/2017)

„Europa ist in der Krise“ - dieses Alarmsignal scheint angesichts von Brexit, Populismus, Euro-Krise, der von Russland provozierten Krise in der Ost-Ukraine, der Zukunft der Türkei und einiger wichtiger Wahlen in EU Mitgliedsländern zum Normalzustand zu werden. Da die Bildungsarbeit zugleich vor neuen inhaltlichen Herausforderungen steht – digitale Bildungsarbeit, Integration der Flüchtlinge, Inklusion, Fortschreibung des Erasmus+ Programmes – und einige politische Probleme weiterhin ungelöst sind – Demokratiedefizit, was heißt Föderalismus heute?, Stärkung der Zivilgesellschaft und einer europäischen Öffentlichkeit – können wir in der Europäischen Bildungsarbeit nicht weiter machen wie bisher, sondern müssen nach neuen Konzepten und Wegen suchen, um die europäischen Werte und Ideen nachhaltiger und überzeugender ins Gespräch zu bringen. Da dieser Prozess der Umorientierung sicherlich nicht von heute auf morgen zu abschliessenden Ergebnissen führt, kann dieses Themenheft nur ein Auftakt für einen längeren Prozess sein, den wir beim Seminar Ende Mai/Anfang Juni in Brüssel sowie in den nächsten Ausgaben dieser Zeitschrift fortführen werden. Vielleicht kann dieser Prozeß ja auch dazu beitragen, unsere Vorstellungen von dem, was ein 'föderales Europa' genauer sein kann oder soll, zu präzisieren und so die Europawahlen 2019 mit vorzubereiten.
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15. Juni 2017

Nikolaikirchen als frühe Bürgerstiftungen

Klaus Neuhoff

Nikolaikirchen als frühe Bürgerstiftungen

Nur über die Tabus der Religion konnten Institutionen so verfestigt werden, dass sie lange und über viele Brüche in der Lebenswelt Bestand hatten. Mit der Zeit wanderte die Idee einer Institution von langer Dauer vom religiösen Tabu ins kirchliche und dann ins weltliche Recht aus. Daraus ergibt sich, dass die Stiftung als Institut im Recht gegenüber der h. L. älter ist als bisher gedacht, für Deutschland und Europa in ihrem Entstehen auf die Zeit Karls d.Gr. zu datieren ist. Auch das kapitalistische Wirtschaftsprinzip, hier belegt durch Beispiele aus der hochmittelalterlichen Zeit des Fernhandels mit St. Nikolaus als Patron der reisenden Wirtschaftselite, ist älter, als die meisten Wirtschaftshistoriker es bisher mit dem Beginn der Industrialisierung ansetzen. Schließlich ist die Idee der Bürgerstiftung für Europa nichts Neues – es waren vornehmlich die Wirtschaftsbürger einer Stadt, die die großen Stiftungen in Form von Markt- oder Kaufmannskirchen in Auftrag gaben und finanzierten.
Nomos 2017, ISBN 978-3-8487-3305-7, 328 Seiten, 87,00 €
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