Publikationen

6. Dezember 2017

A Guide to Community Foundations in the United Kingdom

Amber Alferoff | Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.)

A Guide to Community Foundations in the United Kingdom

The Country Guide to Community Foundations in the UK presents the range of approaches of the UK's 46 accredited Community Foundations. It gives an overview of the historical, financial and legal context in the UK. It looks at the relationship with the statutory sector and covers exciting new developments in philanthropy. It takes the reader close up to three Community Foundations, including the first in Europe, launched over 40 years ago. The UK is delighted to be part of shared learning across Europe and hope our successes can inspire others. The guide is the second in the series and compliments "A Guide to Community Foundations in Germany." Further studies on the Community Foundation systems in European countries will follow.
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6. Dezember 2017

selbsthilfegruppenjahrbuch 2017

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.

selbsthilfegruppenjahrbuch 2017

Seit 1999 gibt die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. das »selbsthilfegruppenjahrbuch« heraus. Es ist das einzige Medium, in dem bundesweit Berichte und Dokumentationen rund um die Selbsthilfe zusammen getragen werden. Die 19. Ausgabe des Selbsthilfegruppenjahrbuchs enthält 20 Beiträge, die die vielfältigen Erfahrungen und Berichte aus der Arbeit von Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen präsentieren. Die Publikation kann kostenlos heruntergeladen werden. Die 20 Fachbeiträge stehen auch einzeln zum Download bereit.
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6. Dezember 2017

Shrinking Space for Civil Society: Was kann die Zivilgesellschaft dagegen tun?

VENRO (Hrsg.)

Shrinking Space for Civil Society: Was kann die Zivilgesellschaft dagegen tun?

Was der  Begriff "Shrinking Space" wirklich bedeutet, bringt dieses Factsheet auf den Punkt. Es geht um die Gründe, warum der Raum für zivilgesellschaftliches Engagement weltweit eingeschränkt wird. VENRO gibt in diesem Papier Denkanstöße und ganz konkrete Tipps, wie Akteure mit diesen Herausforderungen umgehen können.
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5. Dezember 2017

Global gerecht statt G20! Die Gipfelproteste in Hamburg

ATTAC (Hrsg.)

Global gerecht statt G20! Die Gipfelproteste in Hamburg

Am 7. und 8. Juli 2017 fand in Hamburg der G20-Gipfel statt. Begleitet vom größten Polizeieinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik wollten dort die Vertreter_innen der wichtigsten 19 Industrie- und Schwellenländer sowie der EU Vereinbarungen treffen zu Themen wie Freihandel, Terrorismus, Klima, Flucht und vielen anderen. Doch viele Zehntausend Menschen trugen in Hamburg auch ihren Protest gegen dieses illegitime, undemokratische Gremium und seine Vertreter_innen auf die Straße – gegen eine Politik, die auf Wirtschaftswachstum, Profitmaximierung und Konkurrenz ausgerichtet ist und globale Konzerne, große Vermögensbesitzer_innen und Finanzmärkte begünstigt. Dieser reich bebilderte Band wirft einen Blick zurück auf die Proteste. Warum wurde protestiert? Und wie? Was hat die Auseinandersetzung um die Camps mit Grundrechten zu tun? Wie verlief der Alternativgipfel? Und wie der offizielle? Wie ist das Verhalten der Polizei zu werten? Herrschten in Hamburg wirklich „bürgerkriegsähnliche Zustände“? Oder handelte es sich um eine „Aufstandsbekämpfungsübung ohne Aufstand“? Wo hat sich Attac in den Protesten verortet und warum? Inhaltliche Beiträge wie zu Bündnispolitik, zur Berichterstattung oder zur Grundrechtssituation wechseln sich ab mit Erfahrungsberichten, Interviews und Gesprächsrunden. Ein Rückblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit dem Anspruch, die offizielle Geschichtsschreibung zu ergänzen und ihr auch, wo es nötig ist, vehement zu widersprechen.
Attac 2017, ISBN 978-3-9813214-4-9, 192 Seiten, 16,95 EUR
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5. Dezember 2017

Auf Kosten anderer? Wie die imperiale Lebensweise ein gutes Leben für alle verhindert

I.L.A. Kollektiv (Hrsg.)

Auf Kosten anderer? Wie die imperiale Lebensweise ein gutes Leben für alle verhindert

Alle reden von Missständen und Krisen: Hier die Klima- und Rohstoffkrise, dort die sozial-politische Dauerkrise Griechenlands oder die menschenverachtende Ausbeutung in der Textilindustrie. Die Probleme sind vielen bewusst – dennoch scheint sich wenig zu ändern. Warum? Das Konzept der »Imperialen Lebensweise« erklärt, warum sich angesichts zunehmender Ungerechtigkeiten keine zukunftsweisenden Alternativen durchsetzen und ein sozial-ökologischer Wandel daher weiter auf sich warten lässt. Dieses Dossier stellt das Konzept der imperialen Lebensweise vor und erläutert, wie unsere derzeitige Produktions- und Lebensweise Mensch und Natur belastet. Dabei werden verschiedene Bereiche unseres alltäglichen Lebens beleuchtet, unter anderem Ernährung, Gesundheit, Mobilität und Digitalisierung. Schließlich werden sozial-ökologische Alternativen und Ansatzpunkte vorgestellt, wie wir ein gutes Leben für alle erreichen – anstatt ein besseres Leben für wenige.
Oekom Verlag 2017, ISBN 978-3-96006-025-3, 128 Seiten, 19,95 €
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5. Dezember 2017

Kompass 2030

Welthungerhilfe, terre des hommes (Hrsg.)

Der "Kompass 2030" ist die Weiterentwicklung des jährlichen Berichts zur "Wirklichkeit der Entwicklungspolitik", den terre des hommes und die Welthungerhilfe seit 1993 herausgeben. Der 25. Bericht zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik unterzieht die deutsche Entwicklungspolitik einer kritischen Analyse und leitet daraus Empfehlungen an die Politik ab. Das Fazit: Von der neuen Bundesregierung sind klare Signale und starkes Handeln gefordert.
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4. Dezember 2017

German Philanthropy in Transatlantic Perspective – Perceptions, Exchanges and Transfers since the Early Twentieth Century

Gregory R. Witkowski, Arnd Bauerkämper (Hrsg.)

German Philanthropy in Transatlantic Perspective – Perceptions, Exchanges and Transfers since the Early Twentieth Century

This volume examines philanthropic practices against the backdrop of the continuities, disruptions and changes in twentieth century German socio-political relations. It presents a differentiated understanding of the relationship between philanthropy and civil society that traces this connection from Germany’s first democracy, the Weimar Republic, through the Nazi dictatorship and Soviet-style rule in Communist East Germany to the stable democracy of the Federal Republic of Germany. While concentrating on Germany, this volume places German philanthropy in a triangular relationship with the United States and the developing world, primarily through Africa. In particular, the contributions to the book demonstrate that despite many transatlantic exchanges between German and American philanthropic organizations, these relationships should not be reduced to bilateral exchanges but rather seen in the context of a globalizing world.  More generally, this transnational study is a reminder that philanthropic activities need to be placed into their specific historical contexts. Such an analytical framework allows for more dynamic understanding of the meaning of philanthropy in society, illustrating both enduring and changing practices.
Springer 2017, ISBN 978-3-319-40837-8, 250 Seiten, 96,29 €
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4. Dezember 2017

Karriere im Nonprofit-Sektor? Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen von Frauen

Annette Zimmer, Eckhard Priller, Franziska Paul

Karriere im Nonprofit-Sektor? Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen von Frauen

Das Forschungsprojekt FiA will die Spezifik des NPO-Sektors in Deutschland als Arbeitgeber für Frauen näher beleuchten und gleichzeitig erklären, warum sich die starke Repräsentanz von Frauen im operativen Bereich nicht auf der oberen Leitungs- und Führungsebene der Organisationen widerspiegelt. In der aktuellen Broschüre „Karriere im Nonprofit-Sektor? Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen von Frauen“ fasst die Ergebnisse zu der Studien zu den Arbeitsverhältnissen, Karrierebedingungen, Chancen und Hindernisse im Nonprofit-Sektor zusammen und gibt Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen von Frauen im Nonprofit-Sektor für Verbände und Dachorganisationen des Sektors, für die Politik sowie für die Beschäftigten bzw. männlichen und weiblichen Professionellen in NPOs.
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4. Dezember 2017

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturprojekten gut vorbereiten

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturprojekten gut vorbereiten

Bei Infrastrukturprojekten ist eine Beteiligung von Bürgern, Interessengruppen und Verbänden rechtlich verbrieft. Doch förmliche Verfahren bei der Bauleitplanung, der Planfeststellung und der Raumordnung sind oftmals nicht ausreichend, um die Interessen, Kenntnisse und Erfahrungen der Betroffenen angemessen zu berücksichtigen. Deshalb setzen Träger von Infrastrukturvorhaben auf zusätzliche Beteiligungsformen, die jeweils zu Beginn eines Planungsschritts ansetzen, um Konflikte und unterschiedliche Vorstellungen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erkennen und zu entschärfen. Diese informellen kommunikativen Beteiligungen sind Gegenstand der Handreichung, die sich sowohl an Vorhabenträger richtet, als auch an Bürger und Interessenvertreter. Vorgestellt werden mögliche zusätzliche Öffentlichkeitsbeteiligungen in drei entscheidenden Phasen der Planung eines Infrastrukturprojekts. Anhand konkreter Beteiligungsprojekte gibt die Handreichung Hinweise zum Beteiligungs-Scoping. Dies ist eine Methode, mit der informelle Beteiligungsprozesse durch eine Themenfeld-Analyse und eine Akteursanalyse vorbereitet werden können.
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30. November 2017

Die Meinungsmaschine: Wie informationen gemacht werden – und wem wir noch glauben können

Petra Gerster, Christian Nürnberger

Die Meinungsmaschine: Wie informationen gemacht werden – und wem wir noch glauben können

Worüber wird berichtet? Was wird verschwiegen? Was ist wahr, worauf ist Verlass in einer Zeit, in der Propaganda und Information zu verschmelzen drohen? Petra Gerster und Christian Nürnberger steigen in den Maschinenraum der Medien, legen die Innereien der Meinungsmaschine bloß, ergründen, wie sie funktioniert und wer sie steuert. Mit scharfem Blick beschreiben sie die Meinungsmacher von heute, analysieren, wer uns welche Informationen liefert und wem wir noch vertrauen können. Dabei stellen sie unbequeme Fragen: Wie unabhängig ist, wer unter der Aufsicht von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Verbänden steht? Wer berichtet noch objektiv, wer will eher belehren, manipulieren oder erziehen? Bestimmen nur noch Auflage und Quote, was gedruckt und gesendet wird? Andererseits: Wer sich nur von Facebook und Twitter füttern lässt, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Fake News abgespeist wird. – Kämpferisch und leidenschaftlich, Aufklärung im besten Sinne.
Ludwig Verlag 2017, ISBN 978-3-453-28047-2, 384 Seiten, 19,99 €
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