Publikationen

17. September 2015

Gemeinsam für eine bessere Bildung – Empfehlungen zur gleichberechtigten Bildungsteilhabe von Sinti und Roma in Deutschland

Stiftung EVZ (Hrsg.)

Gemeinsam für eine bessere Bildung – Empfehlungen zur gleichberechtigten Bildungsteilhabe von Sinti und Roma in Deutschland

Wie kann der Bildungszugang für Sinti und Roma verbessert werden? Wie ihre gleichberechtigte Teilhabe erreicht werden? Welche Grundsätze sind zu beachten, damit Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg zunehmen? Und wie können dafür notwendige Daten erhoben und wissenschaftliche Studien durchgeführt werden? Diese Fragen diskutierte der „Bundesweite Arbeitskreis zur Verbesserung der Bildungsbeteiligung und des Bildungserfolgs von Sinti und Roma in Deutschland“,  den die Stiftung EVZ 2013 gegründet hat. An elf Sitzungstagen entwickelten Fachleute aus Sinti- und Roma-Organisationen mit Sachverständigen aus Ländern, Kommunen, Stiftungen und der Wissenschaft Wege zum gleichberechtigten Bildungszugang für Sinti und Roma. Vertreterinnen und Vertreter des Bundes nahmen an den Sitzungen des Arbeitskreises beratend und begleitend teil. Nach zweijähriger Arbeit liegen die gemeinsam formulierten Empfehlungen vor.  Themen aus dem Bildungsbereich berühren eine Vielzahl von Zuständigkeiten. Die entsprechenden Akteure des Bundes, der Länder, der Kommunen, der Verbände, der Wissenschaft und der NGOs einschließlich der Roma und Sinti selbst und ihrer Organisationen werden mit den nunmehr vorgelegten Empfehlungen angeregt, in ihren Bereichen und nach ihren Möglichkeiten diese Empfehlungen aufzugreifen, gegebenenfalls anzupassen, weiterzuentwickeln und umzusetzen.
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17. September 2015

Anerkennungskulturen heute – Vielfalt in der engagierten Stadtgesellschaft

Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V.

Anerkennungskulturen heute – Vielfalt in der engagierten Stadtgesellschaft

Das Praxisforschungsprojekt "Instrumente der Anerkennung – unter besonderer Berücksichtigung der gesellschaftlichen Vielfalt – wurde von November 2013 bis Juni 2015 in Trägerschaft der Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V. von einem erfahrenen Team von Sozialwissenschaftler_innen bearbeitet. Es wurde in enger Kooperation mit dem Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun in Form dieses Abschlussberichts vor.
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17. September 2015

Freiwilligenagenturen als zivilgesellschaftliche Akteure – Lern- und Wachstumsprozesse für eine lebendige Bürger_innengesellschaft

Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V.

Freiwilligenagenturen als zivilgesellschaftliche Akteure – Lern- und Wachstumsprozesse für eine lebendige Bürger_innengesellschaft

Die Qualifizierungsoffensive für die Berliner Freiwilligenagenturen ist ein Projekt der Landesfreiwilligenagentur Berlin in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA Ber­lin) und gefördert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klas­sen­lot­te­rie Berlin. Die dreijährige Qualifizierungsoffensive 1) trägt durch Fortbildungen zu Weiterqualifizierung und fachlichem Austausch bei, 2) fördert einen gemeinsamen Prozess der Qualitätsentwicklung und 3) macht die Angebote und Leistungen der Berliner Freiwilligenagenturen und Ehrenamtsbörsen durch Öffentlichkeitsarbeit sichtbarer. Acht Seminare und eine Fachtagung pro Jahr bieten Mitarbeiter_innen von Berliner Freiwilligenagenturen und Ehrenamtsbörsen die Chance, sich zu verschiedenen Themen fortzubilden. Die Seminare führen erfahrene Dozent_innen durch: Mitarbeiter_innen von Freiwilligenagenturen aus Berlin und dem Bundesgebiet sowie Fachexpert_innen für einzelne Themen. In dem vorliegenden Praxishandbuch werden sieben Seminartage, die im Jahr 2013 im Rahmen der dreijährigen Qualifizierungsoffensive für Freiwilligenagenturen durchgeführt wurden, mit ihren wesentlichen Ergebnissen und Beiträgen dokumentiert.
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17. September 2015

Entwicklung von Eckpunkten für ein Konzept zur Demokratieförderung

Vera Henßler, Timm Köhler, Heinz Stapf Finé

Entwicklung von Eckpunkten für ein Konzept zur Demokratieförderung

Das Europa-Institut für Soziale Arbeit an der Alice Salomon-Hochschule Berlin hat nach Beschluss des Abgeordnetenhauses im Herbst letzten Jahres den Auftrag erhalten, eine Expertise zur „Entwicklung von Eckpunkten für ein Konzept zur Demokratieförderung“ samt Empfehlungen zur Ausgestaltung einer für Berlin passfähigen Struktur der Demokratieförderung zu erstellen. Die Autorinnen und Autoren stellen fest, dass in Berlin bereits zahlreiche Maßnahmen zur Beteiligungsförderung umgesetzt werden. Allerdings müssten einige Anstrengungen unternommen werden, um „demokratiebenachteiligte Milieus“ einzubeziehen. Auch sei die Koordination und Abstimmung der Maßnahmen in Berlin entwicklungsfähig.
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16. September 2015

Neue Verbindungen schaffen – Unternehmenskooperationen für gemeinnützige Organisationen

Reinhard Lang, Ellen Sturm

Neue Verbindungen schaffen – Unternehmenskooperationen für gemeinnützige Organisationen

Der Leitfaden zeigt gemeinnützigen Organisationen die wesentlichen Schnittstellen zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen auf, fasst das nötige Hintergrundwissen zusammen und motiviert zum Ausprobieren. Im Mittelpunkt steht eine praxisorientierte Anleitung zum Aufbau erfolgreicher Unternehmenskooperationen in sechs Schritten. Und das bedeutet: Selbstbewusste Organisationen, die nicht als Bittsteller auftreten, sondern mit eigenen Zielen auch Unternehmen einen substanziellen Nutzen bieten. Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und mit ihrem Engagement einen Beitrag zu ihrer eigenen Wettbewerbsfähigkeit leisten. Und ein Gemeinwesen, das für die Zukunft gerüstet ist. Der Leitfaden kann kostenlos beim UPJ bestellt werden.
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16. September 2015

Engagement der jüngeren Generation heute: Faktoren – Potentiale – Konsequenzen für Nachhaltigkeit

Gerd Michelsen, Heiko Grunenberg, Clemens Mader, Matthias Barth

Engagement der jüngeren Generation heute: Faktoren – Potentiale – Konsequenzen für Nachhaltigkeit

Blickt man auf die Diskussionen um die Bereitschaft zu Engagement in der jüngeren Generation, so gewinnt man schnell den Eindruck, diese sei immer weniger gewillt, sich für irgendetwas einzusetzen außer für das eigene Vorankommen. Eine Mehrheit von 60% der Deutschen äußert in einer aktuellen Umfrage, dass junge Menschen heute weniger soziale Verantwortung übernehmen (Kramer, 2015). Solche negativen Urteile über die jeweils jüngere Generation haben seit jeher Konjunktur. Wie steht es aber tatsächlich um die Bereitschaft der jüngeren Generation, sich zu engagieren? Um diese Frage zu beantworten, wurden innerhalb der bundesweiten Repräsentativstudie „Greenpeace Nachhaltigkeitsbarometer 2014“ zum Nachhaltigkeitsbewusstsein der jüngeren Generation im Alter von 15-24 Jahren über 1.500 Personen befragt. Diese Vorab-Veröffentlichung ist ein Auszug aus der Ende 2015 mit allen Ergebnissen der Untersuchung erscheinenden Publikation.
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9. September 2015

Humanity in Action – Annual Review for the Private Sector 2014

International Committee on the Red Cross (Ed.)

Humanity in Action – Annual Review for the Private Sector 2014

Humanity in action 2014 explains the ICRC's wide-ranging activities and how it spends its money, gives an overview of the impact of ICRC action during the year and introduces some of the people who benefited.
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9. September 2015

Social Solutions: Enabling grass-roots charities to tackle poverty

The Centre for Social Justice (Ed.)

Social Solutions: Enabling grass-roots charities to tackle poverty

For decades politicians on both the Left and the Right have struggled to utilise the best of the charities and social enterprises delivering so much remarkable work in the poorest parts of our country. Some Governments have sought to use these men and women to help people but have failed to trust local leaders and commissioners to do what they do best. This has, at times, meant the relationship between Whitehall and the social sector has become dependent and dictatorial. Other administrations have side-lined charities in favour of clunky but easier to control State programmes leaving many facing an existential threat. Some have chosen to release the ‘mega-charities’ but overlooked the smaller grassroots organisations who have much to give too. During the last ten years the Centre for Social Justice (CSJ) has sought to find ways for those in power to find a better balance: to make the most of this exceptional group of men and women thereby unlocking their capacity to reverse disadvantage in people’s lives. It was therefore welcome that a number of our recommendations from Breakthrough Britain were introduced in 2010 to seek to move in a more productive direction. This report, Social Solutions, sets a new course for the future of the social sector. We argue that there is a much greater role the sector can take in our public services. Unleashing this potential means looking at encouraging more sensitive commissioning, as well as removing some of the regulatory barriers which prevent smaller organisations taking part.
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7. September 2015

Civil Society Guide to National Social Protection Floors

Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.)

Civil Society Guide to National Social Protection Floors

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat 2011 die »Social-Protection-Floor-Initiative« gestartet, die unter Einbindung verschiedener Organisationen der Vereinten Nationen die Förderung des Aufbaus von Sozialversicherungsstrukturen in Partnerländern zum Ziel hat. Bei der Friedrich-Ebert-Stiftung ist jetzt ein Handbuch für zivilgesellschaftliche AkteurInnen erschienen, um diese Prozesse auf nationaler Ebene voranzubringen und dabei auch die vorhandenen internationalen Vereinbarungen zu nutzen: der »Civil Society Guide to National Social Protection Floors«. Das Handbuch wurde auf der Grundlage der Ergebnisse von drei Regionalkonferenzen in Kambodscha, Buenos Aires und Marokko sowie einem abschießendem Workshop in Berlin entwickelt. Das Handbuch soll eine nützliche Informationsquelle für Aktivitäten im Bereich des sozialen Basisschutzes sein. Es kann kostenlos als Download bezogen werden und ist auch als Printexemplar erhältlich.
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7. September 2015

"Querfront" – Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks

Wolfgang Storz

"Querfront" – Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks

Eine Kurzstudie der Otto Brenner Stiftung untersucht das publizistische Netzwerk der "Querfront": Mit den Mitteln des Boulevards und alten Feindbildern ist es ihren Akteuren gelungen, eine wachsende ,Gegenöffentlichkeit' aufzubauen. Dem Netzwerk sei es gelungen, die Ausgrenzung aus den Mainstream-Medien als identitätsstiftendes Moment zu nutzen und eine Art Gegenöffentlichkeit mit stetig wachsendem publizistischen Angebot zu schaffen. Dabei bedienten sie sich derselben Methoden, die sie der „Lügenpresse“ so gerne vorwerfen: Personalisierung, Dramatisierung, Zuspitzung, Perspektivenarmut und Skandalisierung. Die Studie weist auch darauf hin, dass es vor allem Männer sind, die die Inhalte der „Querfront“ bestimmen und bei den „Montagsmahnwachen“ erscheinen.
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