Publikationen

16. Juni 2015

Öffentliche Wissenschaft – Dokumentation der Tagung am 19. und 20. März 2015

Schader-Stiftung (Hrsg.)

Öffentliche Wissenschaft – Dokumentation der Tagung am 19. und 20. März 2015

Das Expertengespräch „Werkstatt – Öffentliche Wissenschaft“, das in Kooperation mit der Hochschule Furtwangen (Public Science Lab) als Initiator, der Deutschen Gesellschaft für Soziologie DGS („DGS goes public“) und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstaltet wurde, fand am 19. und 20. März 2015 im Schader-Forum Darmstadt statt. Diese Tagung soll der Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen sein, die dem dauerhaften Austausch zum Thema „Öffentliche Wissenschaft“ dienen. Die Dokumentation der Veranstaltung ist ab sofort verfügbar.
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16. Juni 2015

Index of Philanthropic Freedom 2015

Carol Adelman, Jesse Barnett, Kimberly Russell

Index of Philanthropic Freedom 2015

The Index of Philanthropic Freedom 2015 is the first analysis of philanthropic freedom across the world. By examining barriers and incentives for individuals and organizations to donate money and time to social causes, CGP has measured, ranked, and compared countries on their ease of giving. The research is a major step in identifying the public policy actions to encourage private giving which, in turn, can increase generosity. The new Index provides a detailed analysis of the legal barriers and incentives to philanthropy in both developed and developing countries. Local experts from 64 countries participated in the study, which includes country-specific reports, trends, and policy recommendations. Results of the Index are also available as an interactive map graphic.
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11. Juni 2015

Digitale Globale Zivilgesellschaft zur Verbreitung und Umsetzung von Minderheitenrechten?

Digitale Globale Zivilgesellschaft zur Verbreitung und Umsetzung von Minderheitenrechten?

Ziel dieser Studie ist es, Digitaler Globaler Zivilgesellschaft nachzuspüren. Dies geschieht an Hand einer Falluntersuchung in den südamerikanischen Anden von Ecuador über Peru bis Chile. Dabei handelt es sich um einen empirisch vergleichenden Ansatz auf Basis einer Netzwerkanalyse zivilgesellschaftlicher Akteur_innen. Untersucht werden sich selbst so fassende indigene Minderheiten, die digital für Minderheitenrechte eintreten. Auf Grundlage der empirischen Untersuchung und theoretischer Überlegungen kann sich dem Phänomen Digitaler Globaler Zivilgesellschaft insgesamt genähert werden.
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11. Juni 2015

Globale Zivilgesellschaft und die Religion: Glück, Leistung, Gnade

Ulrich Hemel

Globale Zivilgesellschaft und die Religion: Glück, Leistung, Gnade

Religion, hier gesehen unter dem Blickwinkel der religiösen Zugehörigkeit, entfaltet sich in der spezifischen Lebens- und Handlungsform der auf sie wirkenden Zivilgesellschaft, die vom Staat deutlich zu unterscheiden ist. Dabei gibt es sowohl das Phänomen des übergriffigen Staates (z.B. bei der Verfolgung einer Religion), der übergriffigen Religion (z.B. bei der Forderung nach Identität staatlicher Gesetze mit religiösen Werten) und der übergriffigen Zivilgesellschaft, die sich gegenüber Religion indifferent und ignorant verhält, weil sie zu Unrecht die Wahrheitsfähigkeit religiöser Aussagen ablehnt und ein „Dogma der Indifferenz“ praktiziert, statt die „Nicht-Entscheidbarkeit“ religiöser Überzeugungen (z.B. über das Leben nach dem Tod) differenziert wahrzunehmen. Aufgabe und Bringschuld der Religionen ist die Verständigung auf demokratische Mindeststandards ohne grausame religiöse Praktiken, ohne Verfolgung anderer Religionen inklusive der Anerkennung des Rechts auf Konversion. Die Zivilgesellschaft hingegen muss, wenn sie blühen soll, Religionen ihr Eigenrecht zugestehen und für die aktive Umsetzung von Religionsfreiheit „für alle“ sorgen.
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11. Juni 2015

Transformationsdesign. Wege in eine zukunftsfähige Moderne

Bernd Sommer, Harald Welzer

Transformationsdesign. Wege in eine zukunftsfähige Moderne

Wann immer es um Zukunftsentwürfe geht, kommt man an Harald Welzer nicht vorbei: Für das Gottlieb Duttweiler Institute gehört er zu den 100 wichtigsten Vordenkern der Welt, die Presse feiert sein letztes Buch "Selbst denken" als das wichtigste im vergangenen Jahr, seit 2012 leitet er das Center für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Zusammen mit Bernd Sommer legt er nun eine schonungslose Kritik der Wachstumsgesellschaft vor und fordert einen radikalen Wandel dieser Gesellschaft. "Was wir brauchen, ist ein komplett anderes Leben, nicht das Auswechseln altmodisch gewordener Technologien gegen andere", so die Autoren. "Wiederverwenden, umnutzen, mitnutzen" muss das Credo einer neuen, reduktiven Moderne lauten. Doch wie lässt sich eine Kultur des Weniger gestalten? Was können wir aus den großen Transformationen der Vergangenheit lernen? Liegt die Lösung in einer "Archäologie des guten Lebens", in einer Wiederentdeckung alter Sozialformen? Das Buch liefert eine spannende Vision unserer Zukunft - sie wäre genügsamer, aber auch stabiler und nachhaltiger, und sie wäre ein Gewinn an Lebensqualität und Glück durch Befreiung von Überfluss.
oekom verlag 2014, ISBN-13: 9783865816627, 240 Seiten,19,95 €
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11. Juni 2015

Die Kunst des Wandels. Ansätze für die ökosoziale Transformation

Susanne Elsen, Evelyn Oberleiter, Günther Reifer, Andreas Wild (Hrsg.)

Die Kunst des Wandels. Ansätze für die ökosoziale Transformation

In Fragen unseres Lebensstils und der Organisation von Wirtschaft und Gesellschaft ist ein „Weiter so“ nicht möglich: Wir wissen längst, dass wir unter der trügerischen Vorstellung grenzenlosen Wachstums auf einem begrenzten Planeten viel zu lange über unsere Verhältnisse gelebt haben. Doch welche konkreten Möglichkeiten haben wir, unsere Zukunft aktiv zu gestalten? Große gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen passieren nie unabhängig voneinander, sondern gehen Hand in Hand. Das Paradigma des Wachstums ist eine Säule der Welt in der wir leben. Was passiert, wenn ein solcher Grundpfeiler plötzlich anfängt zu bröckeln? Stürzt das ganze Haus in sich zusammen? Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zeigen, wie der Wandel möglich ist – und dass er von vielen Menschen, Unternehmen und der Politik bereits gelebt wird. Im Buch „Die Kunst des Wandels. Ansätze für die ökosoziale Transformation“ geben die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Antworten und zeigen wie der Wandel möglich ist. Doch welche konkreten Möglichkeiten haben wir, unsere Zukunft aktiv zu gestalten? Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zeigen, wie der Wandel möglich ist – und dass er von vielen Menschen bereits gelebt wird. Mit Beiträgen von u.a. Jakob von Uexküll, Niko Paech, Christian Felber, Helena Norberg-Hodge.
oekom verlag 2015, ISBN-13: 978-3-86581-658-0, 284 Seiten, 24,95 €
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11. Juni 2015

Freie Bürger, freie Forschung. Die Wissenschaft verlässt den Elfenbeinturm

Peter Finke (Hrsg.)

Freie Bürger, freie Forschung. Die Wissenschaft verlässt den Elfenbeinturm

Spätestens seit PISA wissen wir, dass im deutschen Bildungssystem einiges im Argen liegt. Der Negativtrend setzt sich bis in die Universitäten hinein fort: realitätsferne Forschung, einseitige Elitenförderung, gnadenlose Konkurrenz um Fördergelder, ein ausufernder Verwaltungsapparat. Doch ist dies schon die ganze Wissenschaft? Nein, sagen die Autoren dieses Buches: Es fehlt der komplette Unterbau, die Bürgerwissenschaft, auch Citizen Science genannt. Bei ihr finden wir mehr Lebensnähe, Aktualität und Forschungsfreiheit als im akademischen Raum, in dem es bedenkliche Fehlentwicklungen gibt. Profis und Laien fordern in diesem Buch die Stärkung der Mitsprache als demokratisches Bürgerrecht ein und zeigen an vielen Beispielen und Modellen auf, wie dies gelingen kann. Der isolierte Elfenbeinturm hat ausgedient, das Bürgerwissen revolutioniert den Wissenschaftsbetrieb. Der Herausgeber Peter Finke, führender Experte für Citizen Science in Deutschland, wird in diesem Buch unterstützt durch 35 namhafte Autoren wie Joachim Radkau, Uwe Schneidewind, Angelika Zahrnt, Hubert Weiger, Peter Berthold, Josef Reichholf und viele weitere.
oekom verlag 2015, ISBN-13: 978-3-86581-710-5, 208 Seiten, 19,95 €
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11. Juni 2015

Powerful Partners: Lessons from Community Foundations about Resident Engagement

Leila Fiester, Deborah Ellwood

Powerful Partners: Lessons from Community Foundations about Resident Engagement

As community foundations look to address complex challenges, they are seeking to better integrate resident engagement directly into their work. To foster “longer-term, broader community impact,” many are experimenting with new partnerships and are shifting their internal structures to build capacity for deeper resident engagement. Powerful Partners: Lessons from Community Foundations about Resident Engagement, prepared by CFLeads, a national network for community foundations, highlights ten resident engagement lessons to help community foundations address issues such as race, equity, and power dynamics; and to help community foundations strike a balance between charitable and transformational activities.
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4. Juni 2015

Selbermachen! Mit Empowerment aus der Krise

Meinrad Armbruster

Selbermachen! Mit Empowerment aus der Krise

Unser Leben ist voller Annehmlichkeiten und Möglichkeiten, wie wir unser Leben optimieren und den Genuss weiter steigern können. Andererseits leiden wir darunter, dass genau diese Optionen uns einengen. Beschleunigung, Austauschbarkeit, der Wandel von Klima und Umwelt ängstigen uns. Das Buch ist für alle, die diesen Zwiespalt kennen und sich verändern möchten. Praxisnah und anschaulich zeigt es, wie jeder etwas im eigenen Leben verändern und die eigene Kraft- und Machtlosigkeit überwinden kann. Mit seiner preisgekrönten Empowerment-Methode zeigt der erfolgreiche Social Entrepreneur Meinrad Armbruster wie es gelingt, selbst über Ausmaß, Tempo und Qualität der gesellschaftlichen Vereinnahmung zu entscheiden.
Herder Verlag 2015, ISBN 978-3-451-31597-8, 224 Seiten, 19,99 €
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4. Juni 2015

Private Battles

Diana Leat

Private Battles

This is the story of the work of the Rockefeller Foundation in Europe during and immediately after the Second World War. Sometimes doing things that governments could not do, or that public opinion would not support, the Rockefeller Foundation contributed to the saving and re-building of modern Europe. At one level this is a war-time adventure story involving bombs, espionage, dramatic escapes, personal tragedies and privations. At another level, the story illustrates the fundamental, and enduring, dilemmas of foundations’ roles and practices, as well as highlighting the real complexity of foundations’ “independence”, and their dependence on stable governmentm reliable networks, knowledge and functioning infrastructure. Finally, the book is a story of personal, organisational and political battles, and the tenacity and bravery of the people who fought them.
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