Publikationen

22. Dezember 2015

Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (Hrsg.)

Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen

Am 17. September 2015 veranstaltete der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in Berlin in Kooperation mit dem BBE eine Fachveranstaltung zum Thema: »Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen«. Die Veranstaltung reagierte damit auf die zahlreichen Gründungen von Willkommensbündnissen für Flüchtlinge in Deutschland. Wie können sie durch Bund, Länder und Kommunen unterstützt werden und wie sollten Förderprogramme in den kommenden Jahren ausgestaltet sein? Wie reagieren Willkommensbündnisse auf die Herausforderungen von Gewalt, Rassismus und Nationalismus? Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an SozialdezernentInnen, BürgermeisterInnen, leitende Fachkräfte aus Verbänden und Einrichtungen, die Engagement von und für Flüchtlinge sowie gegen Gewalt und Rassismus fördern, koordinieren und unterstützen oder Förderprogramme in Bund, Ländern oder Kommunen entwickeln. Eine Dokumentation der Fachveranstaltung ist nun verfügbar.
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22. Dezember 2015

A Practical Guide to Adding Value through Non-Financial Support

European Venture Philanthropy Association (Ed.)

A Practical Guide to Adding Value through Non-Financial Support

Non-financial support is crucial to helping social purpose organisations achieve and sustain effective social impact. But how to do it and do it well? This is the subject of a key report that EVPA is launching today. A product of several months of research by EVPA and discussions by a 24-member working group of practitioners, academics and service providers, the report is the first targeted at the Venture Philanthrophy /Social Investment sector that plots the cost and value-add of non-financial support. It also recommends the best ways of engaging your investees and grantees with non-financial support in order to accelerate their progress towards producing solid societal outcomes. The guide outlines: The variety of non-financial support services that exist, How to map your assets and prioritise the non-financial support you offer, How to organise non-financial support internally, How to assess the organisational needs of the social purpose organisation, How to assess the cost and impact of the non-financial support effectively, How to assess the value placed by the social purpose organisations on the support received.
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9. Dezember 2015

Can Hospitals Heal America's Communities?

The Democracy Collaborative (Ed.)

Can Hospitals Heal America's Communities?

Healthcare’s role in creating healthy communities through increasing access to quality care, research, and grantmaking is being complemented by a higher impact approach; hospitals and integrated health systems are increasingly stepping outside of their walls to address the social, economic, and environmental conditions that contribute to poor health outcomes, shortened lives, and higher costs in the first place. They are doing so for several reasons: by addressing these social determinants of health through their business and non-clinical practices (for example, through purchasing, hiring, and investments), hospitals and health systems can produce increased measurably beneficial impacts on population and community health. By adopting this “anchor mission,” they can also prevent unnecessary demand on the healthcare system. This in turn can contribute to lower costs and make care more affordable for all, especially those truly in need. Simply put, this approach can improve a health system’s quality and cost effectiveness while simultaneously significantly benefiting society. Can hospitals and health systems heal America’s communities? This paper illuminates the possibilities and explores how “all in for mission” is the emerging healthcare model.
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9. Dezember 2015

Wissenschaft aus erster Hand – 65 Jahre Lindauer Nobelpreisträgertagungen

Ralph Burmester

Wissenschaft aus erster Hand – 65 Jahre Lindauer Nobelpreisträgertagungen

Im Jahr 2015 findet zum 65. Mal eine Lindauer "Nobelpreisträgertagung" am Bodensee statt. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung, die jedes Jahr um die Monatswende vom Juni zum Juli die Träger des wohl renommiertesten Wissenschaftspreises und mehrere hundert Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt für eine Woche am Bodensee versammelt. In den ersten 50 Jahren wechselte sich der Kreis der eingeladenen Laureaten im regelmäßigen Turnus zwischen Medizinern, Chemikern und Physikern ab. Seit 2000 finden zusätzlich alle fünf Jahre interdisziplinäre Tagungen statt und versammeln die Träger aller drei naturwissenschaftlichen Kategorien des Nobelpreises. 2004 wurden auch eigene Tagungen für die Träger des "Preises der Schwedischen Reichsbank in Wirtschaftswissenschaft zur Erinnerung an Alfred Nobel" eingerichtet, die seitdem regelmäßig stattfinden. Neben den wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionsrunden prägen insbesondere die vielfältigen Möglichkeiten zu ungezwungenen Begegnungen und Gesprächen den Charakter dieser außergewöhnlichen Tagung. Das vorliegende Buch erzählt ihre Geschichte.
Deutsches Museum Bonn 2015, ISBN 978-3-940-396-50-1, 223 Seiten, 24,90 €
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9. Dezember 2015

Stiftungsverbundene Unternehmen in Deutschland

Marc Eulerich

Stiftungsverbundene Unternehmen in Deutschland

Stiftungen tragen als Impulsgeber, finanzielle Stützpfeiler, Projektträger und Innovationsschmieden heute wesentlich zum Gemeinwesen bei. So sind auch stiftungsverbundene Unternehmen eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft geworden. Allerdings können Spannungsfelder entstehen, wenn formulierte Stiftungszwecke mit unternehmerischen Zielen in Konflikt treten. Marc Eulerich beleuchtet die bislang kaum untersuchten Wechselwirkungen zwischen Stiftung und stiftungsverbundenem Unternehmen auf Basis umfangreicher empirischer Daten aus der betriebswirtschaftlichen Perspektive. Was sind stiftungsverbundene Unternehmen? Welche Zielsetzung verfolgen Stiftungen als Anteilseigner? Wozu führt die Stiftungsverbundenheit aus Sicht der Unternehmensperformance? Wie sieht die Corporate Governance-Struktur aus? Die größten deutschen Unternehmensstiftungen wie z. B. Bosch, Carl Zeiss, Fresenius, ThyssenKrupp, Körber, RAG oder Bertelsmann werden ebenso systematisch analysiert wie die Performance stiftungsverbundener Unternehmen: Ein aufschlussreicher Überblick über die aktuelle Stiftungswelt für Praktiker auf beiden Seiten, für Akteure aus Stiftungsmanagement und Forschung.
Erich Schmidt Verlag 2015, ISBN 9783503165858, 499 Seiten, 89,95 €
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3. Dezember 2015

Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen – Behördliche Praxis und zivilgesellschaftliches Engagement

Jutta Aumüller, Priska Daphi, Celine Biesenkamp

Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen – Behördliche Praxis und zivilgesellschaftliches Engagement

Die wachsende Zahl an Flüchtlingen stellt die Länder und Kommunen in Deutschland vor große Herausforderungen. Diese betreffen nicht nur die Bereitstellung von ausreichendem Wohnraum, sondern auch die adäquate Betreuung und Integration der Flüchtlinge. Eine in Kooperation mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung durchgeführte Studie bietet erstmals umfassenden Einblick in die gegenwärtige Praxis der Bundesländer und Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen.
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1. Dezember 2015

Warum Menschen spenden

Kai Fischer

Warum Menschen spenden

Die Dissertationsschrift von Kai Fischer, beleutet das soziale Phänomen des Spendens in seiner Rolle als soziales Kapital. Wo gespendet wird, werden unterschiedliche Formen von Beziehungen geschaffen, In- und Exklusionen in Netzwerke ermöglicht und soziale Differenzierungen vorgenommen. Diese Vorgänge beschreibt er anhand von sieben unterschiedlichen Gebe-Logiken, die die soziale und funktionale Basis des Fundraisings darstellen. Damit Nonprofit-Organisationen Förderungen erhalten, inszenieren sie Gebe-Logiken und gehen entsprechende Beziehungen ein. Ob Förderer hierauf eingehen, entscheidet sich an unterschiedlichen Kriterien, die am Ende auf die Identität der Förderer zurückwirken und hier verankert sind. Damit gelingt Kai Fischer, Fundraising ein theoretisches Fundament zu geben. Nebenbei erklärt er auch, warum immer weniger Menschen in Deutschland spenden. Damit liefert er einen Beitrag, wie Fundraising qualitativ und quantitativ weiterentwickelt werden kann.
Mission-Based Verlag 2015, ISBN 97839817457702, 335 Seiten, 39,95 €
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19. November 2015

Europeanizing Civil Society – How the EU Shapes Civil Society Organizations

Rosa Sanchez Salgado

Europeanizing Civil Society – How the EU Shapes Civil Society Organizations

The European Union (EU) has clearly made a difference for Civil Society Organizations (CSOs). EU officials and European political entrepreneurs have been crucial in the promotion of funding and access opportunities, but they have been proven to have little capacity to create CSOs from scratch or to use CSOs too bluntly for their own purposes. This book brings Europeanization studies closer to society by providing a sociologically-informed analysis, which challenges current assumptions and highlights neglected areas of study. It also addresses many of the methodological challenges in the empirical study of the Europeanization of interest groups, including a comparative analysis over a long time period. The book provides a comparison across three countries, France, UK and Spain, and two policy sectors, international solidarity and social CSOs.
Palgrave Macmillan 2015, ISBN 9781137355409, 280 pages, 65,00 £
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19. November 2015

Manufacturing Civil Society

Taco Brandsen, Willem Trommel, Bram Verschuere (Ed.)

Manufacturing Civil Society

Faced with declining social cohesion, more and more governments are trying to revitalise society by attempting to reconstruct local communities, civil society and citizenship. One way to do this is to share public responsibilities with organized citizens and third sector organisations. As a result, relationships with citizens, communities and third sector organisations are increasingly brought within the realm of public management, subject to accountability procedures, embedded in hierarchical structures, included in arenas for competition and contracting. This volume examines the emergence of this new type of governance, exploring the dynamics, effectiveness and appropriateness of this governmental response to the fragmentation of modern social life.
Palgrave Macmillan 2015, ISBN 9781137351623, 240 pages, 65,00 £
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19. November 2015

The Palgrave Handbook of Global Philanthropy

Pamala Wiepking, Femida Handy (Eds.)

The Palgrave Handbook of Global Philanthropy

The Palgrave Handbook of Global Philanthropy is a comprehensive reference guide to the practice of philanthropy across twenty-six nations and regions. In addition, thematic chapters examine cross-national issues to provide an indispensable guide to the latest research in this field. Drawing on theoretical insights from sociology, economics, political science, and psychology, and including a stellar international line-up of leading philanthropy scholars, this essential reference work describes the non-profit sector and analyzes philanthropic endeavours country by country, providing a global overview that covers Asia, Europe, the Middle East, Australia and the Americas. In addition, thematic chapters examine cross-national issues, including the social origins of the non-profit sector and charitable giving; the influence of government support; the role of religion; fiscal incentives; and fundraising to outline how major country-specific differences in governmental, economic, and legal policies for philanthropic actors and nonprofit organizations shape philanthropic giving, demonstrating how country-specific factors may facilitate or inhibit charitable giving.
Palgrave Macmillan 2015, ISBN 9781137341518, 704 pages, 150,00 £
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