Publikationen

25. Januar 2016

Jahrbuch Engagementpolitik 2016 – Engagement und Partizipation

Ansgar Klein, Rainer Sprengel, Johanna Neuling (Hrsg.)

Jahrbuch Engagementpolitik 2016 – Engagement und Partizipation

Das Verhältnis von bürgerschaftlichem Engagement und politischer Teilhabe steht im Mittelpunkt des Jahrbuchs Engagementpolitik 2016. Dabei stehen vor allem Bildungsprozesse und Bildungsorte im Fokus, die für das Erlernen bürgerschaftlichen Engagements und demokratischer Tugenden gleichermaßen von Bedeutung sind. Weitere Beiträge widmen sich dem bürgerschaftlichen Engagement im Kontext unterschiedlicher politischer Wirkungsräume – von der Kommune bis zur internationalen Zusammenarbeit. Artikeln führender Europapolitiker, darunter Martin Schulz und Elmar Brok, sowie Analysen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive setzen einen wichtigen Akzent auf der Dimension Europa und Zivilgesellschaft. Das Jahrbuch wird im Auftrag des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) herausgegeben und berichtet über zentrale Diskurse im Netzwerk.
Wochenschau Verlag 2015, ISBN 978-3-7344-0117-6, 208 Seiten, 22,80 €
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18. Januar 2016

Wege zu einer bedarfsorientierten Schulfinanzierung

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) GmbH

Wege zu einer bedarfsorientierten Schulfinanzierung

Schulen mit einem hohen Zuwandereranteil und Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen brauchen zusätzliche Lehrkräfte, um Schüler mit Startnachteilen fördern zu können. Dennoch berücksichtigt die Schulfinanzierung bislang kaum den Mehrbedarf einzelner Schulen, um diese Benachteiligung gezielt auszugleichen (z.B. durch Sprachförderung). Die Analyse zeigt, dass derzeit nur neun Bundesländer landesweit einheitliche Verteilungskriterien nutzen, um Schulen mit benachteiligter Schülerschaft systematisch zu unterstützen. Und das obwohl sich die Länder bereits 2007 dazu verpflichtet haben, hier gezielter zu fördern. Der SVR-Forschungsbereich empfiehlt, dass Bundesländer sowohl datenbasierte Verteilungskriterien verwenden, als auch ergänzend die Expertenentscheidung der Schulbehörden berücksichtigen.
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18. Januar 2016

Schwarzbuch Ehrenamt

Bayerischer Jugendring (Hrsg.)

Schwarzbuch Ehrenamt

Keine Zeit, zu viel Bürokratie, kein Dank – so lässt sich der Frust mancher Ehrenamtlicher in der Jugendarbeit zusammenfassen. Der Bayerische Jugendring (BJR) setzt sich deshalb im „Schwarzbuch Ehrenamt“ mit den alltäglichen Hindernissen ehrenamtlich Engagierter in der Jugendarbeit ‑ aus der Sicht von Jugendlichen erzählt – auseinander. Das Schwarzbuch soll anhand einfacher Beispiele aus dem Lebensumfeld junger Menschen die Missstände und Probleme bei der Wahrnehmung eines Ehrenamts in der Jugendarbeit aufzeigen. BJR-Präsident Matthias Fack: „Ehrenamtliches Engagement muss gerade auch für junge Menschen attraktiv sein. Was wir brauchen, ist ein Ehrenamts- und Jugendcheck für alle Gesetze und Vorschriften, um unnötige bürokratische Hürden für ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit abzubauen.“
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14. Januar 2016

Nonprofit-Organisationen vor neuen Herausforderungen

Annette Zimmer, Thorsten Hallmann (Hrsg.)

Nonprofit-Organisationen vor neuen Herausforderungen

Gemeinnützige oder Nonprofit-Organisationen (NPO) stehen aktuell vor vielfältigen Herausforderungen. Diese problematisiert der Sammelband, indem er die Perspektive der Fallstudie wählt. So wird anhand einer Vielzahl von Beispielen aufgezeigt, wie NPOs in unterschiedlichen Konstellationen auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren können. Sie illustrieren, wie Probleme in der Praxis angegangen werden, welche Schwierigkeiten dabei auftreten und wie diese erfolgreich zu bewältigen sind. Dabei wird ein breites Spektrum an Tätigkeitsfeldern, Problematiken und Lösungsansätzen abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt weniger auf den Großorganisationen des NPO-Sektors in Deutschland, sondern vielmehr auf den kleineren Organisationen und ihren Bedarfen, innovativen Ansätzen und Problemlösungsstrategien.
Springer VS 2016, ISBN 978-3-658-10586-0, 566 Seiten, 59,99 €
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14. Januar 2016

Politik im streitbaren Dialog – Plädoyer für eine kommunale Gesprächskultur

Harald Bolle-Behler / Stiftung Mitarbeit (Hrsg.)

Politik im streitbaren Dialog – Plädoyer für eine kommunale Gesprächskultur

Dialog gilt als ein Königsweg, um kommunale Konflikte zu befrieden. Mit einem Dialog verbindet sich nicht selten die Vorstellung, den Streit über unterschiedliche Positionen dadurch beenden zu können, dass man offen, sachlich und vernünftig miteinander redet. Dialogkompetenz erfordert in der Regel auch die Bereitschaft und den Mut, sich offen auf ein Gespräch über Grenzen des eigenen Verständnisses und der eigenen Positionen hinweg einzulassen. Doch das Einfordern von Dialog ist leichter gesagt als getan, gehört dazu doch eine dialogische Grundhaltung, die nicht bei allen Akteuren immer gleich gut ausgeprägt ist.
Verlag Stiftung Mitarbeit 2015, ISBN  978-3-941143-24-1, 32 Seiten, 5,00 €
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12. Januar 2016

Stifterinnen und Stifter in Deutschland

Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.)

Stifterinnen und Stifter in Deutschland

Gebildet, vermögend, oft männlich. Die Studie "Stifterinnen und Stifter in Deutschland. Engagement – Motive – Ansichten" des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen erfasst, wer Stifterinnen und Stifter in Deutschland sind und was sie treibt. Herausgekommen ist: Bei Deutschlands StifterInnen handelt es sich demnach um tatkräftige Idealisten, die aus Verantwortungsbewusstsein heraus stiften (80 Prozent) und der Gesellschaft etwas zurückgeben wollen (69 Prozent). Die meisten Befragten möchten, dass ihre Stiftung unabhängig von Trends agiert und staatliches Handeln ergänzt, aber nicht ersetzt (80 Prozent). Für die Studie wurden rund 700 Stiftende befragt.
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12. Januar 2016

Mut zur Transparenz – Korruptionsbekämpfung in der Entwicklungszusammenarbeit der Kirchen und Nichtregierungsorganisationen

Sonja Grolig, Dieter Heidtmann (Hrsg.)

Mut zur Transparenz – Korruptionsbekämpfung in der Entwicklungszusammenarbeit der Kirchen und Nichtregierungsorganisationen

Seit sieben Jahren arbeiten verschiedene Missions- und Entwicklungswerke auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. zusammen mit der Evangelischen Akademie Bad Boll an konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption in der Entwicklungsarbeit. Im Rahmen der Fachtagungsreihe "Mut zur Transparenz" werden innovative Ansätze der Korruptionsprävention vorgestellt.
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12. Januar 2016

A Hornet’s Nest – A Review of Charitable Spending by UK Charities

True and Fair Foundation (Ed.)

A Hornet’s Nest – A Review of Charitable Spending by UK Charities

The research analysed 5,543 charities with over £0.5m in their latest reported accounts, and a total combined income of £40.7bn, and calculated their latest reported spending on charitable activities (according to the Charity Commission’s own websites) as a percentage of their income. During the research the team discovered numerous instances where data on the Charity Commission’s websites were either not up to date or incorrectly listed, or both. The True and Fair Foundation therefore also used data from the charity’s own Report and Accounts filed at Companies House.
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12. Januar 2016

Stadt Land Raum – Öffentliche Orte jenseits der Metropolen

Ulrich Berding / Herbert Quandt-Stiftung (Hrsg.)

Stadt Land Raum – Öffentliche Orte jenseits der Metropolen

Ist eine Kleinstadt oder ein Mittelzentrum vom sozialen und demografischen Wandel betroffen, bedarf es des Zusammenspiels von Architekten, Städteplanern, Verwaltung und Bürgern. Der Hannoveraner Städteplaner Dr. Ulrich Berding geht anhand zahlreicher positiver Fallbeispiele der Frage nach, wie nachhaltige Konzepte für Stadtplanung, kulturelle oder wirtschaftliche Nutzung im Zusammenspiel von öffentlicher Hand und Bürgergesellschaft entwickelt werden können, damit kleine Städte und Dörfer weiterhin lebenswert bleiben.
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11. Januar 2016

Social Impact Investment in Deutschland 2016

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Social Impact Investment in Deutschland 2016

Immer mehr Anleger wollen wissen, welche konkrete soziale Wirkung ihr Geld entfaltet. Entsprechend groß ist das weltweite Interesse am sogenannten wirkungsorientierten Investieren (englisch: Social Impact Investing). Auch in Deutschland steigt die Nachfrage: Seit 2012 hat sich die Marktgröße verdreifacht, wenn auch von einer niedrigen Basis. Um den Durchbruch zu schaffen, braucht es politische Unterstützung. Die Studie wurde von Stephanie Petrick, Phineo gAG, mit Jeremy Birnbaum, Bertelsmann Stiftung, verfasst. Die Daten wurden in einer ausführlichen Befragung von Investoren und Intermediären zwischen Juni und November 2015 hinsichtlich ihrer Investitionstätigkeit in den letzten drei Jahren erhoben. Hinzu kamen 17 qualitative Gespräche mit Investoren, Intermediären und WI-Experten.
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