Publikationen

2. November 2015

Gemeinnütziger Journalismus weltweit – Typologie von journalistischen Non-Profit-Organisationen

netzwerk recherche und GLS Treuhand e.V. (Hrsg.)

Gemeinnütziger Journalismus weltweit – Typologie von journalistischen Non-Profit-Organisationen

Um die Qualität journalistischer Produkte zu verbessern, gründen sich weltweit journalistische Nonprofit-Organisationen. Abhängig von den nationalen Bedingungen verstehen sie sich als Ergänzung, Kompensation oder Pioniere in der kommerziellen Medienlandschaft. Ein Report von netzwerk recherche und GLS Treuhand e.V. stellt das Phänomen vor und beschreibt in 20 Einzelportraits verschiedene Modelle - von "IndiaSpend", der ersten Initiative für Datenjournalismus in Indien, bis zu "J-Lab" in Washington, das in Kooperation mit einer privaten Universität innovative Journalismus-Formen unterstützt. Finanziert werden die NPOs vor allem über Stiftungen, Einzelspenden oder Crowdfunding.
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2. November 2015

What Do the People Want? Opinions, Moods and Preferences of European Citizens

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

What Do the People Want? Opinions, Moods and Preferences of European Citizens

Systemunterstützung ja, Politikunterstützung nein: Auf diese Formel könnte man das Ergebnis der neuen Studie bringen, die Catherine de Vries von der Universität Oxford und ich geschrieben haben. Für „What do the people want? Opinions, moods and preferences of European citizens.“ haben wir über 12.000 Europäer in der gesamten EU befragt und ein Experiment durchlaufen lassen. Wir wollten herausfinden, wie sie sich die Zukunft der EU vorstellen. Hier ein Eindruck: Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik ist ihre absolute Priorität, sie sind sehr für gesamteuropäische Referenden, lehnen einen direkt gewählten Europäischen Präsidenten aber entschieden ab.
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2. November 2015

Threads ‒ Insights from the Charitable Community

Independent Sector (Ed.)

Threads ‒ Insights from the Charitable Community

Our world is changing rapidly and the charitable community is not immune to economic globalization, technological change, and other epic developments sweeping across the horizon. Change of this magnitude offers unparalleled promise for the charitable sector and the people we serve – if we take deliberate, proactive steps to build the future we desire. In the spring of 2015, Independent Sector partnered with more than 80 organizations to launch Threads, an intensive series of community conversations held across the country. Threads brought together a diverse cross-section of leaders from organizations of every size and mission. In total, the conversations generated thousands of comments, reflecting an incredible range of experiences and perspectives.
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2. November 2015

Füreinander Sorge tragen – Religion, Säkularität und Geschlecht in der globalisierten Welt

Brigitta Kreß, Annette Mehlhorn (Hrsg.)

Füreinander Sorge tragen – Religion, Säkularität und Geschlecht in der globalisierten Welt

Gegenseitige Sorge ist in allen Glaubensgemeinschaften dieser Welt und den Menschenrechten ein fest verankerter Wert. Geleistet wird sie hauptsächlich von Frauen. Diese werden in den drei großen monotheistischen und patriarchalischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam, bis heute meistens als Menschen zweiter Klasse behandelt. Männer, die sich den Rollenvorschriften für ihr Geschlecht nicht beugen, erleben soziale Sanktionen. Der Versuch, die Bedeutung von Fürsorge in einer rasanten demografischen, interkulturellen, religiösen und gleichstellungsreflektierten Entwicklung neu zu definieren, bringt Zusammenhänge zutage, die den Blick auf Theorie und Lebenswirklichkeit schärfen. Die Sozialpolitik kann im Austausch mit (inter-)religiösen und säkularen Überlegungen zu tragfähigen Entscheidungen finden. Dieser Band legt Fachwissen, Standpunkte und Argumente aus unterschiedlichen Blickwinkeln vor.
Beltz Verlag 2015, ISBN 978-3-7799-3252-9, 174 Seiten, 19,95 €
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2. November 2015

Die Zustiftung – im Zivilrecht, im Steuerrecht und in der Rechnungslegung unter Berücksichtigung der Rechtslage in Österreich und der Schweiz

Thomas Flues

Die Zustiftung – im Zivilrecht, im Steuerrecht und in der Rechnungslegung unter Berücksichtigung der Rechtslage in Österreich und der Schweiz

Die vorliegende Arbeit untersucht das Rechtsinstitut der Zustiftung umfassend und grundlegend – unter Einbeziehung verfassungsrechtlicher Aspekte – in den Rechtsgebieten des Stiftungszivilrechts, des Steuerrechts (§ 10b Abs. 1a EStG) und in der Rechnungslegung und hebt die Besonderheiten in den jeweiligen Rechtsgebieten hervor. Abgerundet wird die Arbeit durch Ausführungen zum österreichischen und schweizerischen Stiftungsrecht.
Bucerius Law School Press 2015, ISBN 978-3-86381-066-5, 392 Seiten, 49,90 €
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27. Oktober 2015

Selbstbestimmung oder Fremdbestimmung? Soziales Leben im Internet

Ulrike Ackermann (Hrsg.)

Selbstbestimmung oder Fremdbestimmung? Soziales Leben im Internet

Die Durchdringung des realen sozialen Raums durch die Virtualität des Internets verändert Kommunikationsgewohnheiten und Mentalitäten. Neuartige Prozesse der Vergemeinschaftung und Kollektivierung, aber auch der Individuierung und des Autonomiegewinns sind dabei zu beobachten. Werden wir als Folge der fortschreitenden „digitalen Revolution“– entsprechend der zentralen Fragestellung des Bandes – also zusehends fremdbestimmter, oder eröffnet uns das Internet neue Möglichkeiten einer „digitalen Selbstbestimmung“? Ausgehend vom Befund eines sich wandelnden Mischungsverhältnisses von Öffentlichkeit und Privatheit im digitalen Zeitalter loten die wissenschaftlich fundierten Beiträge Chancen für Freiheit und Selbstbestimmung aus, machen aber auch auf Gefahren und Risiken des nach wie vor ambivalent beurteilten World Wide Webs und seiner unzähligen Applikationen aufmerksam. Kurzum: Können die neuartigen technischen und sozialen Möglichkeiten des Internets als Chancen für Freiheit und Selbstbestimmung genutzt werden oder bergen sie Gefahren, die unseren hart erkämpften Freiheitsstand gefährden?Humanitas Verlag 2015, ISBN 978-3-941743-55-7, 166 Seiten, 19,80 € / 9,80 € (eBook)
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27. Oktober 2015

Praxishandbuch Online-Fundraising – Wie man im Internet und mit Social Media erfolgreich Spenden sammelt

Björn Lampe, Kathleen Ziemann, Angela Ullrich (Hrsg.)

Praxishandbuch Online-Fundraising – Wie man im Internet und mit Social Media erfolgreich Spenden sammelt

Die Tage der Spendenbüchsen sind gezählt. Immer mehr Vereine, soziale Initiativen, Projekte und Stiftungen möchten nicht mehr (nur) auf der Straße oder via Brief, sondern kostensparend und effektiv im Internet Spenden sammeln und Unterstützer mobilisieren. In diesem Buch lernen Sie, wie das geht. Anhand vieler Praxisbeispiele werden die Grundlagen für erfolgreiches Online-Fundraising erläutert: von der nutzerfreundlichen Website-Gestaltung über effizientes Social-Media-Management bis hin zur Planung und Evaluation von Fundraising-Kampagnen.
Transcript Verlag 2015, ISBN 978-3-8376-3310-8, 188 Seiten, 9,99 € / kostenlos (digitaler Download)
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27. Oktober 2015

Inclusive Volunteering: Recommendations for Volunteer Coordinators on How to Develop a More Inclusive Volunteer Programme

Platform of Volunteer Centers and Organisations (Ed.)

Inclusive Volunteering: Recommendations for Volunteer Coordinators on How to Develop a More Inclusive Volunteer Programme

In einem zweijährigen europäischen Projekt haben zivilgesellschaftliche Organisationen aus sechs Ländern Handlungsempfehlungen für inklusives Freiwilligenmanagement erarbeitet, gegliedert nach unterschiedlichen Inklusionsherausforderungen: »Inclusive Volunteering: Recommendations for Volunteer Coordinators on How to Develop a More Inclusive Volunteer Programme«. Die Partnerorganisationen waren das Volonterski Centar Osijek aus Kroatien, das Frivillig centre og Selvhjælp Danmark aus Dänemark, das Önkentes Központ Alapitvany aus Ungarn, Volunteer Ireland aus Irland, Volontariato Torino aus Italien, brīvprātīgais.lv aus aus Lettland, Pro Vobis aus Rumänien und die Platform of Volunteer Centers and Organisations aus der Slowakei. Die Handlungsanleitungen richten sich insbesondere an FreiwilligenmanagerInnen.
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27. Oktober 2015

Initiative Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: Jetzt!

Freudenberg Stiftung (Hrsg.)

Initiative Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: Jetzt!

Trotz Schulpflicht und unteilbarem Recht auf Bildung warten allein oder mit ihren Familien hierher geflohene Kinder und Jugendliche bis zu sechs Monate auf einen Schulplatz. Kindertagesstätten, Schulen, außerschulische Bildungsorte und Ehrenamtliche sind nicht in ausreichender Weise darauf vorbereitet, Kinder und Jugendliche vom ersten Tag an qualifiziert beim Ankommen und Lernen in Deutschland zu unterstützen. In der aktuellen Debatte um angemessene Unterbringung der großen Zahl von Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten werden die Bedürfnisse der geflohenen Kinder und Jugendlichen nach Schutz, Gemeinschaft und Lernen nicht verlässlich aufgegriffen. Und dies, obwohl unter den vom Bundesinnenministerium geschätzten 800.000 Asylsuchenden, die bis Ende 2015 nach Deutschland kommen könnten, voraussichtlich rund ein Drittel Kinder und Jugendliche sein werden. Kita und Schule können gerade für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung die zentralen Orte sein, an denen sie Sicherheit, Willkommensein, eine Kultur der Gleichwertigkeit, Gemeinschaft erfahren und eine neue Sprache lernen. Damit dies für geflohene Kinder und Jugendliche – unabhängig davon, woher sie kommen und wie lange sie bleiben werden – rasch und verlässlich möglich wird, engagiert sich die INITIATIVE für das Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: Jetzt!
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21. Oktober 2015

Praxishandbuch Social Return on Investment – Wirkung sozialer Investitionen messen

Christian Schober, Volker Then (Hrsg.)

Praxishandbuch Social Return on Investment – Wirkung sozialer Investitionen messen

"Sozialrendite" messbar machen. Wie wirtschaftlicher Gewinn gemessen wird, ist bekannt. Doch wie lässt sich der gesellschaftliche Mehrwert von sozialen Projekten messen? Die SROI-Analyse versucht, den durch soziale Organisationen geschaffenen Mehrwert umfassend zu bewerten. Dabei werden auch die nicht rein betriebswirtschaftlichen Effekte berücksichtigt. Ein Beispiel ist der Betriebskindergarten: Es werden nicht nur die Gewinne des Unternehmens, sondern auch die der Eltern und der Kommune einbezogen. Das Praxishandbuch führt in Funktionsweisen und Voraussetzungen des Ansatzes ein und beleuchtet anhand von Fallbeispielen Chancen und Nutzen dieses mittlerweile vieldiskutierten Berechnungsinstruments.
Schaefer-Poeschel Verlag 2015, ISBN 978-3-7910-3396-9, 290 Seiten, 59,95 €
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