Publikationen

11. Januar 2016

Social Impact Investment in Deutschland 2016

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Social Impact Investment in Deutschland 2016

Immer mehr Anleger wollen wissen, welche konkrete soziale Wirkung ihr Geld entfaltet. Entsprechend groß ist das weltweite Interesse am sogenannten wirkungsorientierten Investieren (englisch: Social Impact Investing). Auch in Deutschland steigt die Nachfrage: Seit 2012 hat sich die Marktgröße verdreifacht, wenn auch von einer niedrigen Basis. Um den Durchbruch zu schaffen, braucht es politische Unterstützung. Die Studie wurde von Stephanie Petrick, Phineo gAG, mit Jeremy Birnbaum, Bertelsmann Stiftung, verfasst. Die Daten wurden in einer ausführlichen Befragung von Investoren und Intermediären zwischen Juni und November 2015 hinsichtlich ihrer Investitionstätigkeit in den letzten drei Jahren erhoben. Hinzu kamen 17 qualitative Gespräche mit Investoren, Intermediären und WI-Experten.
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22. Dezember 2015

Faktencheck Tunesien: Nobelpreis für die Zivilgesellschaft – ein arabisches Land auf dem steinigen Weg zur Demokratie

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Faktencheck Tunesien: Nobelpreis für die Zivilgesellschaft – ein arabisches Land auf dem steinigen Weg zur Demokratie

Die Demokratisierung weiter vorantreiben und gleichzeitig die Sicherheit erhöhen – das ist eine der zentralen Herausforderungen vor der Tunesien aktuell steht. Deutlich wird dies auch an der morgigen Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo. Einerseits zeichnet die norwegische Jury jene Kräfte aus, die 2013/14 Tunesiens Demokratieprojekt gerettet haben. Andererseits haben Dschihadisten, die genau dieses Projekt zu Fall bringen wollen, vor rund zwei Wochen Tunesien bereits zum dritten Mal in diesem Jahr attackiert. Wie vielversprechend und nachhaltig ist Tunesiens demokratische und sozioökonomische Entwicklung also tatsächlich und was muss Europa tun, um Tunesien auf seinem Weg zu unterstützen? Im neuen „Faktencheck Tunesien“ der Bertelsmann Stiftung argumentieren die Autoren Christian-Peter Hanelt, Hauke Hartmann und Tim Lewis Poppenborg, dass Tunesiens Regierung grundsätzlich die richtigen Reformen anstößt und dabei umfassend unterstützt wird. Die Hilfen können aber noch besser koordiniert werden und Tunesien muss beweisen, dass es die ambitionierten Reformvorhaben auch umsetzen kann. Auch darf die für die arabische Welt vorbildhafte Verfassung nicht bloß auf dem Papier existieren, sondern muss endlich durch Gesetze politische Wirklichkeit werden.
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22. Dezember 2015

IT-Report für Non-Profits 2015

Stifter-helfen.de – IT für Non-Profits

IT-Report für Non-Profits 2015

Mit Antworten von über 3.400 Vereinen, Stiftungen, gGmbHs und anderen gemeinnützigen Organisationen liefert der IT-Report repräsentative Marktdaten, Einblicke und Erkenntnisse zur Nutzung von Hardware, Software, internetbasierten Diensten und sozialen Medien in diesem Sektor. Außerdem beleuchtet der Report, wie IT bei Non-Profits organisiert ist und wie viel sie dafür ausgeben. Der IT-Report für Non-Profits 2015 kann auf den Länder-Websites von Stifter-helfen.net – IT für Non-Profits bestellt werden. Die PDF-Version ist gegen eine Gebühr von 11 Euro zzgl. 7 Prozent MwSt. (Deutschland) und zzgl. 10 Prozent MwSt. (Österreich) erhältlich. Die Druckversion ist nur in Deutschland erhältlich und kostet 26,50 Euro inklusive Versand zzgl. 7 Prozent MwSt.
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22. Dezember 2015

Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt! Praxis-Leitfaden für Unternehmen

Charta der Vielfalt e.V. (Hrsg.)

Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt! Praxis-Leitfaden für Unternehmen

Die Broschüre »Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt! Praxis-Leitfaden für Unternehmen«, herausgegeben von der Charta der Vielfalt, bündelt die wichtigsten Informationen rund um Ausbildung und Beschäftigung von geflüchteten Menschen. Die Broschüre beinhaltet u.a. allgemeine Zahlen, Daten und Fakten, Erläuterungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Praxisbeispiele aus Unternehmen sowie Handlungsempfehlungen. Mit der Broschüre sollen interessierte Unternehmen bei der Beschäftigung und Ausbildung von Flüchtlingen unterstützt werden. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen oder bei der Charta der Vielfalt bestellt werden.
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22. Dezember 2015

Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (Hrsg.)

Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen

Am 17. September 2015 veranstaltete der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in Berlin in Kooperation mit dem BBE eine Fachveranstaltung zum Thema: »Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen«. Die Veranstaltung reagierte damit auf die zahlreichen Gründungen von Willkommensbündnissen für Flüchtlinge in Deutschland. Wie können sie durch Bund, Länder und Kommunen unterstützt werden und wie sollten Förderprogramme in den kommenden Jahren ausgestaltet sein? Wie reagieren Willkommensbündnisse auf die Herausforderungen von Gewalt, Rassismus und Nationalismus? Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an SozialdezernentInnen, BürgermeisterInnen, leitende Fachkräfte aus Verbänden und Einrichtungen, die Engagement von und für Flüchtlinge sowie gegen Gewalt und Rassismus fördern, koordinieren und unterstützen oder Förderprogramme in Bund, Ländern oder Kommunen entwickeln. Eine Dokumentation der Fachveranstaltung ist nun verfügbar.
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22. Dezember 2015

A Practical Guide to Adding Value through Non-Financial Support

European Venture Philanthropy Association (Ed.)

A Practical Guide to Adding Value through Non-Financial Support

Non-financial support is crucial to helping social purpose organisations achieve and sustain effective social impact. But how to do it and do it well? This is the subject of a key report that EVPA is launching today. A product of several months of research by EVPA and discussions by a 24-member working group of practitioners, academics and service providers, the report is the first targeted at the Venture Philanthrophy /Social Investment sector that plots the cost and value-add of non-financial support. It also recommends the best ways of engaging your investees and grantees with non-financial support in order to accelerate their progress towards producing solid societal outcomes. The guide outlines: The variety of non-financial support services that exist, How to map your assets and prioritise the non-financial support you offer, How to organise non-financial support internally, How to assess the organisational needs of the social purpose organisation, How to assess the cost and impact of the non-financial support effectively, How to assess the value placed by the social purpose organisations on the support received.
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9. Dezember 2015

Can Hospitals Heal America's Communities?

The Democracy Collaborative (Ed.)

Can Hospitals Heal America's Communities?

Healthcare’s role in creating healthy communities through increasing access to quality care, research, and grantmaking is being complemented by a higher impact approach; hospitals and integrated health systems are increasingly stepping outside of their walls to address the social, economic, and environmental conditions that contribute to poor health outcomes, shortened lives, and higher costs in the first place. They are doing so for several reasons: by addressing these social determinants of health through their business and non-clinical practices (for example, through purchasing, hiring, and investments), hospitals and health systems can produce increased measurably beneficial impacts on population and community health. By adopting this “anchor mission,” they can also prevent unnecessary demand on the healthcare system. This in turn can contribute to lower costs and make care more affordable for all, especially those truly in need. Simply put, this approach can improve a health system’s quality and cost effectiveness while simultaneously significantly benefiting society. Can hospitals and health systems heal America’s communities? This paper illuminates the possibilities and explores how “all in for mission” is the emerging healthcare model.
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9. Dezember 2015

Wissenschaft aus erster Hand – 65 Jahre Lindauer Nobelpreisträgertagungen

Ralph Burmester

Wissenschaft aus erster Hand – 65 Jahre Lindauer Nobelpreisträgertagungen

Im Jahr 2015 findet zum 65. Mal eine Lindauer "Nobelpreisträgertagung" am Bodensee statt. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung, die jedes Jahr um die Monatswende vom Juni zum Juli die Träger des wohl renommiertesten Wissenschaftspreises und mehrere hundert Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt für eine Woche am Bodensee versammelt. In den ersten 50 Jahren wechselte sich der Kreis der eingeladenen Laureaten im regelmäßigen Turnus zwischen Medizinern, Chemikern und Physikern ab. Seit 2000 finden zusätzlich alle fünf Jahre interdisziplinäre Tagungen statt und versammeln die Träger aller drei naturwissenschaftlichen Kategorien des Nobelpreises. 2004 wurden auch eigene Tagungen für die Träger des "Preises der Schwedischen Reichsbank in Wirtschaftswissenschaft zur Erinnerung an Alfred Nobel" eingerichtet, die seitdem regelmäßig stattfinden. Neben den wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionsrunden prägen insbesondere die vielfältigen Möglichkeiten zu ungezwungenen Begegnungen und Gesprächen den Charakter dieser außergewöhnlichen Tagung. Das vorliegende Buch erzählt ihre Geschichte.
Deutsches Museum Bonn 2015, ISBN 978-3-940-396-50-1, 223 Seiten, 24,90 €
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9. Dezember 2015

Stiftungsverbundene Unternehmen in Deutschland

Marc Eulerich

Stiftungsverbundene Unternehmen in Deutschland

Stiftungen tragen als Impulsgeber, finanzielle Stützpfeiler, Projektträger und Innovationsschmieden heute wesentlich zum Gemeinwesen bei. So sind auch stiftungsverbundene Unternehmen eine wichtige Säule der deutschen Wirtschaft geworden. Allerdings können Spannungsfelder entstehen, wenn formulierte Stiftungszwecke mit unternehmerischen Zielen in Konflikt treten. Marc Eulerich beleuchtet die bislang kaum untersuchten Wechselwirkungen zwischen Stiftung und stiftungsverbundenem Unternehmen auf Basis umfangreicher empirischer Daten aus der betriebswirtschaftlichen Perspektive. Was sind stiftungsverbundene Unternehmen? Welche Zielsetzung verfolgen Stiftungen als Anteilseigner? Wozu führt die Stiftungsverbundenheit aus Sicht der Unternehmensperformance? Wie sieht die Corporate Governance-Struktur aus? Die größten deutschen Unternehmensstiftungen wie z. B. Bosch, Carl Zeiss, Fresenius, ThyssenKrupp, Körber, RAG oder Bertelsmann werden ebenso systematisch analysiert wie die Performance stiftungsverbundener Unternehmen: Ein aufschlussreicher Überblick über die aktuelle Stiftungswelt für Praktiker auf beiden Seiten, für Akteure aus Stiftungsmanagement und Forschung.
Erich Schmidt Verlag 2015, ISBN 9783503165858, 499 Seiten, 89,95 €
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3. Dezember 2015

Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen – Behördliche Praxis und zivilgesellschaftliches Engagement

Jutta Aumüller, Priska Daphi, Celine Biesenkamp

Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen – Behördliche Praxis und zivilgesellschaftliches Engagement

Die wachsende Zahl an Flüchtlingen stellt die Länder und Kommunen in Deutschland vor große Herausforderungen. Diese betreffen nicht nur die Bereitstellung von ausreichendem Wohnraum, sondern auch die adäquate Betreuung und Integration der Flüchtlinge. Eine in Kooperation mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung durchgeführte Studie bietet erstmals umfassenden Einblick in die gegenwärtige Praxis der Bundesländer und Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen.
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