Publikationen

4. November 2015

Freiheitsindex Deutschland 2015 – Schwerpunkt Westliche Werte

Ulrike Ackermann (Hrsg.)

Freiheitsindex Deutschland 2015 – Schwerpunkt Westliche Werte

Grundlagen des 2015 zum fünften Mal erhobenen »Freiheitsindexes Deutschland« sind einerseits eine repräsentative Befragung von 1.453 Personen, andererseits eine umfangreiche Auswertung von 2.122 Presseartikeln. Gefragt wird vor allem nach der gesellschaftlichen Wertschätzung der Freiheit im Wettbewerb mit anderen Werten, wie z. B. Gleichheit, Sicherheit oder Gerechtigkeit. Ein weiterer Fokus der Umfrage liegt auf dem subjektiven Freiheitsempfi nden der Bevölkerung. Die quantitative Inhaltsanalyse, die ebenfalls in die Berechnung des Indexwertes einfließt, untersucht zudem den Stellenwert der Freiheit in den Printmedien. Beim diesjährigen Schwerpunktthema »Westliche Werte« wurde erforscht, ob die Bevölkerung ein Bewusstsein von westlichen Freiheitswerten hat, ob es ein Bedrohungsbewusstsein gibt und ob die Gesellschaft bereit ist, diese Werte zu verteidigen. Ein Beitrag Heinrich August Winklers arrondiert die Forschungen und verleiht ihnen eine vertiefende historische Dimension. Außerdem wurde im Rahmen des »Freiheitsindexes« erstmalig eine Expertenbefragung zum Zusammenhang von Freiheit und Rechtsprechung durchgeführt. An ihr nahmen über 200 Mitglieder der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer teil. Die Ergebnisse werden im Band präsentiert und in den allgemeineren Kontext der Rechtsentwicklung eingeordnet.Humanities Online 2015, ISBN 978-3-941743-57-1, 124 Seiten, 16,80 € / 9,80 € (eBook)
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4. November 2015

Grundrechte-Report 2015

Till Müller-Heidelberg, Elke Steven, Marei Pelzer u.a. (Hrsg.)

Grundrechte-Report 2015

Der Grundrechte-Report 2015 dokumentiert in über 40 Beiträgen die Verletzung der verfassungsmäßig garantierten Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland im letzten Jahr und analysiert sie schonungslos. Die Themen reichen von der Einstufung Serbiens, Mazedoniens sowie Bosnien und Herzegowinas als sichere Herkunftsländer, wodurch Asylgesuche verfolgter Roma nahezu aussichtlos werden, über die Folgenlosigkeit des Versagens der »Verfassungsschutz«-Behörden im NSU-Komplex bis hin zur strukturellen Verharmlosung rechter Gewalt. Der Grundrechte-Report wird herausgegeben von renommierten Bürgerrechtsorganisationen, darunter die Humanistische Union, die Neue Richtervereinigung, PRO ASYL und der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein.
S. Fischer Verlag 2015, ISBN 978-3-596-03288-4, 256 Seiten, 10,99 € 
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4. November 2015

Das Zukunftsmanifest – Wie wir unser Land verändern wollen

Wolfgang Gründinger, Diana Kinnert, Martin Speer (Hrsg.)

Das Zukunftsmanifest – Wie wir unser Land verändern wollen

Sie sind jung, kommen aus unterschiedlichen politischen Strömungen und vertreten eine Generation, die selten eine Stimme hat. Eine Generation, die einen ausgebeuteten Planeten erbt, mit sozialer Ungerechtigkeit und gigantischen Schuldenbergen. Eine Generation, die an den Folgen eines kurzsichtigen Finanzkapitalismus leidet und die Krise der europäischen Idee erlebt. Über Parteigrenzen hinweg eint sie die Sorge um ihre Zukunft und der Wille zur Veränderung. Politik soll endlich anders werden, fordern sie, und benennen in ihrem Zukunftsmanifest ganz konkret, was dafür getan werden muss. Das Buch versammelt authentische Stimmen der Generation unter 30 und vermittelt Einblicke in ein Morgen, das der Jugend eine Zukunft gibt. Damit uns allen.
Rowohlt 2013, ISBN 978-3-644-02991-0, 50 Seiten, 1,99 € (eBook)
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4. November 2015

OECD Regulatory Policy Outlook 2015

OECD (Ed.)

OECD Regulatory Policy Outlook 2015

Regulations are the rules that govern the everyday life of businesses and citizens. They are an essential instrument in the hands of government to promote economic growth, social welfare and environmental protection. However, regulations can also be costly and ineffective in achieving their objectives. The Regulatory Policy Outlook is the first evidence-based analysis of the progress made by countries to improve the way they regulate. Based on a unique survey filled by all OECD countries and the European Commission, the Outlook assesses progress in establishing the conditions for good regulation. It provides unique insights into the organisation and institutional settings in countries to design, enforce and revise regulations. It uncovers the areas of the regulatory cycle that receive too limited attention from policy makers, and identifies actors who have an important part to play to improve the way regulations are developed, implemented and evaluated. It reviews the use of three critical tools of regulatory policy (Regulatory Impact Assessment, stakeholder engagement and ex post evaluation) and proposes options to use them in a more strategic manner to inform the development and delivery of regulations.
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4. November 2015

Regulatory Policy in Perspective – A Reader's Companion to the OECD Regulatory Policy Outlook 2015

OECD (Ed.)

Regulatory Policy in Perspective – A Reader's Companion to the OECD Regulatory Policy Outlook 2015

This volume collects expert papers on: the trends and challenges of regulatory policy today; regulatory impact assessment; stakeholder engagement; and ex-post evaluation. These papers provide background material for the 2015 edition of the OECD Regulatory Policy Outlook. They summarise the knowledge to date on these topics and underline progress made by countries in establishing the conditions for good regulation as well as the remaining challenges.
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4. November 2015

Perspectives on Arab and Global Philanthropy: Roles and Approaches

Robert Bosch Stiftung (Ed.)

Perspectives on Arab and Global Philanthropy: Roles and Approaches

This is report of the consultative meeting held in Berlin 3-4 June 2015 on "Perspectives on Arab & Global Philanthropy: Roles and Approaches". The objective of the meeting was to highlight the changing landscape of philanthropy around the world and to understand how local traditions of giving and local discourses, such as from the Arab region, are building on global best practice and evolving patterns of philanthropy. The meeting included sessions covering local traditions, evolving areas of philanthropy (individual, family and corporate philanthropy, community philanthropy and impact investing/social investment), the role of philanthropy in society and its relationship to governments, and accountability, transparency and governance, and our own legitimacy.
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4. November 2015

Wie kann Zivilgesellschaft in Afghanistan gefördert werden?

VENRO – Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (Hrsg.)

Wie kann Zivilgesellschaft in Afghanistan gefördert werden?

In dem Standpunkt "Wie kann Zivilgesellschaft in Afghanistan gefördert werden?" haben VENRO-Mitgliedsorganisationen ihre Erfahrungen aus der langjährigen Begleitung und Unterstützung der afghanischen Zivilgesellschaft zusammengefasst und Empfehlungen an die Bundesregierung sowie den Bundestag formuliert.
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4. November 2015

Scheinheilige Stifter – Wie Reiche und Unternehmen durch gemeinnützige Stiftungen noch mächtiger werden

Matthias Holland-Letz

Scheinheilige Stifter – Wie Reiche und Unternehmen durch gemeinnützige Stiftungen noch mächtiger werden

Stiftung Warentest, Konrad-Adenauer-Stiftung, Bertelsmann-Stiftung, Deutsche Stiftung Denkmalschutz – Namen, die fast jeder kennt. Doch lassen sich diese vier Stiftungen miteinander vergleichen? Was sind Stiftungen überhaupt? Dienen Stiftungen und Stifter wirklich immer dem Gemeinwohl? Und wer profitiert vom Stiftungsboom, der im Jahr 2000 begann? Dieses Buch gibt Antworten.
Backstein Verlag 2015, ISBN 978-3-00-050214-9, 172 Seiten, 12,90 €
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2. November 2015

Gemeinnütziger Journalismus weltweit – Typologie von journalistischen Non-Profit-Organisationen

netzwerk recherche und GLS Treuhand e.V. (Hrsg.)

Gemeinnütziger Journalismus weltweit – Typologie von journalistischen Non-Profit-Organisationen

Um die Qualität journalistischer Produkte zu verbessern, gründen sich weltweit journalistische Nonprofit-Organisationen. Abhängig von den nationalen Bedingungen verstehen sie sich als Ergänzung, Kompensation oder Pioniere in der kommerziellen Medienlandschaft. Ein Report von netzwerk recherche und GLS Treuhand e.V. stellt das Phänomen vor und beschreibt in 20 Einzelportraits verschiedene Modelle - von "IndiaSpend", der ersten Initiative für Datenjournalismus in Indien, bis zu "J-Lab" in Washington, das in Kooperation mit einer privaten Universität innovative Journalismus-Formen unterstützt. Finanziert werden die NPOs vor allem über Stiftungen, Einzelspenden oder Crowdfunding.
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2. November 2015

What Do the People Want? Opinions, Moods and Preferences of European Citizens

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

What Do the People Want? Opinions, Moods and Preferences of European Citizens

Systemunterstützung ja, Politikunterstützung nein: Auf diese Formel könnte man das Ergebnis der neuen Studie bringen, die Catherine de Vries von der Universität Oxford und ich geschrieben haben. Für „What do the people want? Opinions, moods and preferences of European citizens.“ haben wir über 12.000 Europäer in der gesamten EU befragt und ein Experiment durchlaufen lassen. Wir wollten herausfinden, wie sie sich die Zukunft der EU vorstellen. Hier ein Eindruck: Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik ist ihre absolute Priorität, sie sind sehr für gesamteuropäische Referenden, lehnen einen direkt gewählten Europäischen Präsidenten aber entschieden ab.
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