Publikationen

14. Januar 2016

Politik im streitbaren Dialog – Plädoyer für eine kommunale Gesprächskultur

Harald Bolle-Behler / Stiftung Mitarbeit (Hrsg.)

Politik im streitbaren Dialog – Plädoyer für eine kommunale Gesprächskultur

Dialog gilt als ein Königsweg, um kommunale Konflikte zu befrieden. Mit einem Dialog verbindet sich nicht selten die Vorstellung, den Streit über unterschiedliche Positionen dadurch beenden zu können, dass man offen, sachlich und vernünftig miteinander redet. Dialogkompetenz erfordert in der Regel auch die Bereitschaft und den Mut, sich offen auf ein Gespräch über Grenzen des eigenen Verständnisses und der eigenen Positionen hinweg einzulassen. Doch das Einfordern von Dialog ist leichter gesagt als getan, gehört dazu doch eine dialogische Grundhaltung, die nicht bei allen Akteuren immer gleich gut ausgeprägt ist.
Verlag Stiftung Mitarbeit 2015, ISBN  978-3-941143-24-1, 32 Seiten, 5,00 €
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12. Januar 2016

Stifterinnen und Stifter in Deutschland

Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.)

Stifterinnen und Stifter in Deutschland

Gebildet, vermögend, oft männlich. Die Studie "Stifterinnen und Stifter in Deutschland. Engagement – Motive – Ansichten" des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen erfasst, wer Stifterinnen und Stifter in Deutschland sind und was sie treibt. Herausgekommen ist: Bei Deutschlands StifterInnen handelt es sich demnach um tatkräftige Idealisten, die aus Verantwortungsbewusstsein heraus stiften (80 Prozent) und der Gesellschaft etwas zurückgeben wollen (69 Prozent). Die meisten Befragten möchten, dass ihre Stiftung unabhängig von Trends agiert und staatliches Handeln ergänzt, aber nicht ersetzt (80 Prozent). Für die Studie wurden rund 700 Stiftende befragt.
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12. Januar 2016

Mut zur Transparenz – Korruptionsbekämpfung in der Entwicklungszusammenarbeit der Kirchen und Nichtregierungsorganisationen

Sonja Grolig, Dieter Heidtmann (Hrsg.)

Mut zur Transparenz – Korruptionsbekämpfung in der Entwicklungszusammenarbeit der Kirchen und Nichtregierungsorganisationen

Seit sieben Jahren arbeiten verschiedene Missions- und Entwicklungswerke auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. zusammen mit der Evangelischen Akademie Bad Boll an konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption in der Entwicklungsarbeit. Im Rahmen der Fachtagungsreihe "Mut zur Transparenz" werden innovative Ansätze der Korruptionsprävention vorgestellt.
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12. Januar 2016

A Hornet’s Nest – A Review of Charitable Spending by UK Charities

True and Fair Foundation (Ed.)

A Hornet’s Nest – A Review of Charitable Spending by UK Charities

The research analysed 5,543 charities with over £0.5m in their latest reported accounts, and a total combined income of £40.7bn, and calculated their latest reported spending on charitable activities (according to the Charity Commission’s own websites) as a percentage of their income. During the research the team discovered numerous instances where data on the Charity Commission’s websites were either not up to date or incorrectly listed, or both. The True and Fair Foundation therefore also used data from the charity’s own Report and Accounts filed at Companies House.
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12. Januar 2016

Stadt Land Raum – Öffentliche Orte jenseits der Metropolen

Ulrich Berding / Herbert Quandt-Stiftung (Hrsg.)

Stadt Land Raum – Öffentliche Orte jenseits der Metropolen

Ist eine Kleinstadt oder ein Mittelzentrum vom sozialen und demografischen Wandel betroffen, bedarf es des Zusammenspiels von Architekten, Städteplanern, Verwaltung und Bürgern. Der Hannoveraner Städteplaner Dr. Ulrich Berding geht anhand zahlreicher positiver Fallbeispiele der Frage nach, wie nachhaltige Konzepte für Stadtplanung, kulturelle oder wirtschaftliche Nutzung im Zusammenspiel von öffentlicher Hand und Bürgergesellschaft entwickelt werden können, damit kleine Städte und Dörfer weiterhin lebenswert bleiben.
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11. Januar 2016

Social Impact Investment in Deutschland 2016

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Social Impact Investment in Deutschland 2016

Immer mehr Anleger wollen wissen, welche konkrete soziale Wirkung ihr Geld entfaltet. Entsprechend groß ist das weltweite Interesse am sogenannten wirkungsorientierten Investieren (englisch: Social Impact Investing). Auch in Deutschland steigt die Nachfrage: Seit 2012 hat sich die Marktgröße verdreifacht, wenn auch von einer niedrigen Basis. Um den Durchbruch zu schaffen, braucht es politische Unterstützung. Die Studie wurde von Stephanie Petrick, Phineo gAG, mit Jeremy Birnbaum, Bertelsmann Stiftung, verfasst. Die Daten wurden in einer ausführlichen Befragung von Investoren und Intermediären zwischen Juni und November 2015 hinsichtlich ihrer Investitionstätigkeit in den letzten drei Jahren erhoben. Hinzu kamen 17 qualitative Gespräche mit Investoren, Intermediären und WI-Experten.
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22. Dezember 2015

Faktencheck Tunesien: Nobelpreis für die Zivilgesellschaft – ein arabisches Land auf dem steinigen Weg zur Demokratie

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Faktencheck Tunesien: Nobelpreis für die Zivilgesellschaft – ein arabisches Land auf dem steinigen Weg zur Demokratie

Die Demokratisierung weiter vorantreiben und gleichzeitig die Sicherheit erhöhen – das ist eine der zentralen Herausforderungen vor der Tunesien aktuell steht. Deutlich wird dies auch an der morgigen Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo. Einerseits zeichnet die norwegische Jury jene Kräfte aus, die 2013/14 Tunesiens Demokratieprojekt gerettet haben. Andererseits haben Dschihadisten, die genau dieses Projekt zu Fall bringen wollen, vor rund zwei Wochen Tunesien bereits zum dritten Mal in diesem Jahr attackiert. Wie vielversprechend und nachhaltig ist Tunesiens demokratische und sozioökonomische Entwicklung also tatsächlich und was muss Europa tun, um Tunesien auf seinem Weg zu unterstützen? Im neuen „Faktencheck Tunesien“ der Bertelsmann Stiftung argumentieren die Autoren Christian-Peter Hanelt, Hauke Hartmann und Tim Lewis Poppenborg, dass Tunesiens Regierung grundsätzlich die richtigen Reformen anstößt und dabei umfassend unterstützt wird. Die Hilfen können aber noch besser koordiniert werden und Tunesien muss beweisen, dass es die ambitionierten Reformvorhaben auch umsetzen kann. Auch darf die für die arabische Welt vorbildhafte Verfassung nicht bloß auf dem Papier existieren, sondern muss endlich durch Gesetze politische Wirklichkeit werden.
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22. Dezember 2015

IT-Report für Non-Profits 2015

Stifter-helfen.de – IT für Non-Profits

IT-Report für Non-Profits 2015

Mit Antworten von über 3.400 Vereinen, Stiftungen, gGmbHs und anderen gemeinnützigen Organisationen liefert der IT-Report repräsentative Marktdaten, Einblicke und Erkenntnisse zur Nutzung von Hardware, Software, internetbasierten Diensten und sozialen Medien in diesem Sektor. Außerdem beleuchtet der Report, wie IT bei Non-Profits organisiert ist und wie viel sie dafür ausgeben. Der IT-Report für Non-Profits 2015 kann auf den Länder-Websites von Stifter-helfen.net – IT für Non-Profits bestellt werden. Die PDF-Version ist gegen eine Gebühr von 11 Euro zzgl. 7 Prozent MwSt. (Deutschland) und zzgl. 10 Prozent MwSt. (Österreich) erhältlich. Die Druckversion ist nur in Deutschland erhältlich und kostet 26,50 Euro inklusive Versand zzgl. 7 Prozent MwSt.
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22. Dezember 2015

Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt! Praxis-Leitfaden für Unternehmen

Charta der Vielfalt e.V. (Hrsg.)

Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt! Praxis-Leitfaden für Unternehmen

Die Broschüre »Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt! Praxis-Leitfaden für Unternehmen«, herausgegeben von der Charta der Vielfalt, bündelt die wichtigsten Informationen rund um Ausbildung und Beschäftigung von geflüchteten Menschen. Die Broschüre beinhaltet u.a. allgemeine Zahlen, Daten und Fakten, Erläuterungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Praxisbeispiele aus Unternehmen sowie Handlungsempfehlungen. Mit der Broschüre sollen interessierte Unternehmen bei der Beschäftigung und Ausbildung von Flüchtlingen unterstützt werden. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen oder bei der Charta der Vielfalt bestellt werden.
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22. Dezember 2015

Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. (Hrsg.)

Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen

Am 17. September 2015 veranstaltete der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in Berlin in Kooperation mit dem BBE eine Fachveranstaltung zum Thema: »Rolle des Engagements in zivilgesellschaftlichen Willkommensbündnissen«. Die Veranstaltung reagierte damit auf die zahlreichen Gründungen von Willkommensbündnissen für Flüchtlinge in Deutschland. Wie können sie durch Bund, Länder und Kommunen unterstützt werden und wie sollten Förderprogramme in den kommenden Jahren ausgestaltet sein? Wie reagieren Willkommensbündnisse auf die Herausforderungen von Gewalt, Rassismus und Nationalismus? Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an SozialdezernentInnen, BürgermeisterInnen, leitende Fachkräfte aus Verbänden und Einrichtungen, die Engagement von und für Flüchtlinge sowie gegen Gewalt und Rassismus fördern, koordinieren und unterstützen oder Förderprogramme in Bund, Ländern oder Kommunen entwickeln. Eine Dokumentation der Fachveranstaltung ist nun verfügbar.
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