Publikationen

28. Januar 2016

Aktivität ist ansteckend: Partizipation von Zuwanderern

Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.)

Aktivität ist ansteckend: Partizipation von Zuwanderern

Auch wenn Menschen mit Migrationshintergrund bei der politischen Beteiligung zurückhaltender sind als Deutsche ohne Migrationshintergrund, ist deren Demokratiezufriedenheit ausgeprägt. Um belastbare Aussagen über die soziale und politische Partizipation von Deutschen mit Migrationshintergrund und in Deutschland lebenden Ausländern treffen und beide Gruppen mit Deutschen ohne Migrationshintergrund vergleichen zu können, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung eine repräsentative Umfrage unter allen drei Teilgruppen durchgeführt.
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28. Januar 2016

An ECI that Works! Learning from the first years of the European Citizens' Initiative

The ECI Campaign (Ed.)

An ECI that Works! Learning from the first years of the European Citizens' Initiative

In the two years since the launch of the European Citizens’ Initiative (ECI), the first tool for transnational participatory and digital democracy in world history, we have amassed valuable learning from over 20 pioneering ECI campaigns. In one year, the ECI’s governing rules will be up for review by the European Parliament and Council. Therefore it is time now to open the debate, raise questions, reflect on observations and share perspectives. In this spirit, we approached ECI stakeholders and asked them to share their experiences and tell us what they think is needed for an ECI that works for EU citizens. They met in person in a December 2013 workshop in Brussels and contributed articles to the publication “An ECI That Works!”. Practical experience gives their voices strength and credibility. They, better than anyone else, know how often the ECI does not work and to what extent it needs urgent improvement.
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28. Januar 2016

Der politische Mensch – Akteure gesellschaftlicher Partizipation im Übergang zum 21. Jahrhundert

Ursula Bitzegeio, Jürgen Mittag, Lars Winterberg (Hrsg.)

Der politische Mensch – Akteure gesellschaftlicher Partizipation im Übergang zum 21. Jahrhundert

Das Vertrauen in Kompetenz, Verantwortung und Integrität der »politischen Prominenz« in Europa gilt als beschädigt. Der »Wutbürger« nimmt die Dinge selbst in die Hand, demonstriert montags, besetzt Parks und kapert Internetseiten. Die gesellschaftlichen Proteste der letzten Zeit haben in Europa eine Diskussion über neue Varianten der Bürgerbeteiligung ausgelöst und lassen traditionelle Formen politischen Engagements in Vereinen, Verbänden, Parteien und Gewerkschaften in einem neuen Licht erscheinen. Der Sammelband greift diese Diskussionen auf und wirft einen kritischen Blick auf die Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit traditioneller Akteure und Formen politischer Partizipation. Gleichzeitig werden »neue« politische Beteiligungsräume und Protestpraktiken wie zum Beispiel der regionale Widerstand gegen Großprojekte, die Piratenpartei, Mobilisierung im Netz oder die digitale Bürgerbeteiligung vorgestellt und auf ihre innovativen Potenziale hin befragt.
Verlag J.H.W. Dietz Nachf. 2015, ISBN 978-3-8012-4232-9, 464 Seiten, 24,90 €
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28. Januar 2016

Enzyklopädie des Stiftungswesens in mittelalterlichen Gesellschaften – Band 1: Grundlagen

Michael Borgolte (Hrsg.)

Enzyklopädie des Stiftungswesens in mittelalterlichen Gesellschaften – Band 1: Grundlagen

Stiftungen sind ein universales Phänomen entwickelter Gesellschaften von Babylon und Ägypten bis zur Gegenwart. Obwohl die Verwandtschaft der Zeugnisse und Belege über mehrere Jahrtausende längst erkannt ist, gibt es bisher keinen systematischen Vergleich für einen begrenzten Zeitraum, aber in globaler Weite, und deshalb auch keine sicheren Erkenntnisse über interkulturelle Wechselbeziehungen, Neuerfindungen und besonderen Ausprägungen. In dieser Enzyklopädie wird für das Jahrtausend von ca. 500-1500 zum ersten Mal der Versuch zu einer parallelen Erschließung des Stiftungswesens in fünf religiös geprägten Kulturen gemacht. Alle Themen werden von je einem Experten für das lateinische und griechisch-orthodoxe Christentum, für das Judentum, den Islam und die brahmanische, hinduistische, jainistische und buddhistische Welt Indiens behandelt, so dass die jeweiligen Ergebnisse in einen interkulturellen Vergleich eingehen können. Der erste Band betrifft die Grundlagen (Begriffe, Forschungstraditionen, Quellen), der zweite soll der „Stiftung als soziales System“, der dritte „Stiftung und Gesellschaft“ gewidmet werden. Das Werk bietet in der Summe eine Globalgeschichte der Vormoderne für Interessierte weit über die Spezialisten hinaus.
De Gruyter 2014, ISBN 978-3-05-006477-2, 713 Seiten, 198,00 €
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28. Januar 2016

Handbuch zum Vereinsrecht

Kurt Stöber, Dirk-Ulrich Otto

Handbuch zum Vereinsrecht

Das Handbuch von Stöber/Otto bietet dem Leser für die konkrete Arbeit an vereinsrechtlich geprägten Sachverhalten wertvolle Hilfestellungen. Dargestellt sind die in der Satzung zu regelnden Rechtsverhältnisse sowie die sonstigen rechtlichen Grundlagen der Vereinstätigkeit, die Rechte und Pflichten der Vereinsmitglieder, die Rechtsstellung des Vereinsvorstandes, der Ablauf der Mitgliederversammlung, Grundzüge des Vereinsstrafrechts und die Auflösung sowie Abwicklung eines Vereins. Die Anmeldungen zum Vereinsregister und die Registerführung sind ausführlich besprochen. Die Neuauflage erläutert alle relevanten Rechtsänderungen, z.B. die durch § 31b BGB eingeführten eigenen Haftungsregeln für Vereinsmitglieder untereinander, den Ausbau der Haftungserleichterungen für Vorstände und andere Organmitglieder in § 31a BGB, die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes, die AO-Änderungen rund um die Fragen der Gemeinnützigkeit oder die kostenrechtlichen Neuerungen durch das GNotKG. Das Buch spricht den Juristen ebenso wie den ambitionierten Vereinspraktiker an; konkrete Beispiele, Muster und Formulierungsvorschläge bieten direkt umsetzbaren Zusatznutzen.
Otto Schmidt Verlag 2016, ISBN 978-3-504-40039-2, 924 Seiten, 84,80 €
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27. Januar 2016

Vom Willkommen zum Ankommen

Phineo (Hrsg.)

Vom Willkommen zum Ankommen

Der Ratgeber zeigt, wo Unterstützung für Geflüchtete am meisten benötigt wird und wo Ansatzpunkte für das eigene Engagement liegen, z.B. in der Rechtsberatung oder der Ausbildung von Menschen mit Fluchthintergrund. Unternehmen und Stiftungen erhalten Tipps, wie sie ihr Engagement für Flüchtlinge mit ihrem bisherigen gesellschaftlichen Wirken zusammenbringen.
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25. Januar 2016

Medienbildung an deutschen Schulen – Handlungsempfehlungen für die digitale Gesellschaft

Initiative D21 (Hrsg.)

Medienbildung an deutschen Schulen – Handlungsempfehlungen für die digitale Gesellschaft

Die Studie “Medienbildung an deutschen Schulen” der Initiative D21 beleuchtet die aktuelle Situation schulischer Medienbildung in den verschiedenen Bundesländern. Sie analysiert die gesellschaftlichen Herausforderungen und Anforderungen an eine zeitgemäße schulische Medienbildung und arbeitet Erfolgsfaktoren und Hindernisse einer erfolgreichen Integration digitaler Medien heraus. Die Initiative D21 ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Laut Eigendarstellung ist sie mit rund 200 Unternehmen und Organisationen "Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft". Die Initiative D21 wurde 1999 mit der Aufgabe gegründet, die digitale Spaltung in Deutschland zu verhindern. Sie finanziert sich vor allem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.
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25. Januar 2016

Das Praxisbuch: Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Das Praxisbuch: Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita

Kinder sind neugierig: Sie wollen wissen, wie die Welt funktioniert. Sie wollen mitgestalten. Wenn sie im Kita-Alltag gefordert sind, Probleme in der Gemeinschaft eigenständig zu lösen, lernen schon die Zwei- bis Sechsjährigen etwas über Partizipation und gesellschaftliches Engagement. Wie ein solcher Alltag gestaltet werden kann, beschreibt „Das Praxisbuch: Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita“. Der Band zeigt: Pädagogische Fachkräfte ermöglichen es Kindern, persönlich dazu beizutragen, dass sich jeder in der Gemeinschaft des Kindergartens wohlfühlt. Es wird dabei auch deutlich, wie die Eltern eingebunden werden können. Zahlreiche Beispiele geben Einblicke in die konkrete Kita-Praxis.
Verlag Bertelsmann Stiftung 2015, ISBN 978-3-86793-509-8, 268 Seiten, 25,00 €
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25. Januar 2016

Jahrbuch Engagementpolitik 2016 – Engagement und Partizipation

Ansgar Klein, Rainer Sprengel, Johanna Neuling (Hrsg.)

Jahrbuch Engagementpolitik 2016 – Engagement und Partizipation

Das Verhältnis von bürgerschaftlichem Engagement und politischer Teilhabe steht im Mittelpunkt des Jahrbuchs Engagementpolitik 2016. Dabei stehen vor allem Bildungsprozesse und Bildungsorte im Fokus, die für das Erlernen bürgerschaftlichen Engagements und demokratischer Tugenden gleichermaßen von Bedeutung sind. Weitere Beiträge widmen sich dem bürgerschaftlichen Engagement im Kontext unterschiedlicher politischer Wirkungsräume – von der Kommune bis zur internationalen Zusammenarbeit. Artikeln führender Europapolitiker, darunter Martin Schulz und Elmar Brok, sowie Analysen aus zivilgesellschaftlicher Perspektive setzen einen wichtigen Akzent auf der Dimension Europa und Zivilgesellschaft. Das Jahrbuch wird im Auftrag des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) herausgegeben und berichtet über zentrale Diskurse im Netzwerk.
Wochenschau Verlag 2015, ISBN 978-3-7344-0117-6, 208 Seiten, 22,80 €
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18. Januar 2016

Wege zu einer bedarfsorientierten Schulfinanzierung

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) GmbH

Wege zu einer bedarfsorientierten Schulfinanzierung

Schulen mit einem hohen Zuwandereranteil und Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen brauchen zusätzliche Lehrkräfte, um Schüler mit Startnachteilen fördern zu können. Dennoch berücksichtigt die Schulfinanzierung bislang kaum den Mehrbedarf einzelner Schulen, um diese Benachteiligung gezielt auszugleichen (z.B. durch Sprachförderung). Die Analyse zeigt, dass derzeit nur neun Bundesländer landesweit einheitliche Verteilungskriterien nutzen, um Schulen mit benachteiligter Schülerschaft systematisch zu unterstützen. Und das obwohl sich die Länder bereits 2007 dazu verpflichtet haben, hier gezielter zu fördern. Der SVR-Forschungsbereich empfiehlt, dass Bundesländer sowohl datenbasierte Verteilungskriterien verwenden, als auch ergänzend die Expertenentscheidung der Schulbehörden berücksichtigen.
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