Publikationen

16. November 2017

Going Beyond Giving Report: Perspectives on the philanthropic practices of high and ultra-high net worth donors

The Philanthropy Workshop (TPW) (Ed.)

Going Beyond Giving Report: Perspectives on the philanthropic practices of high and ultra-high net worth donors

The Philanthropy Workshop (TPW) released its first-ever report, “Going Beyond Giving Report: Perspectives on the philanthropic practices of high and ultra-high net worth donors” on Tuesday, November 14, 2017. The report seeks to better understand high and ultra-high net worth philanthropists' attitudes and practices related to their charitable endeavors. The study was created with support from the Raikes Foundation and the Bill & Melinda Gates Foundation.
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13. November 2017

„Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück“ – Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien in Parlamenten und Kommunen

Bundesverband Mobile Beratung e.V.

„Wir holen uns unser Land und unser Volk zurück“ – Empfehlungen zum Umgang mit rechtspopulistischen  Parteien in Parlamenten und Kommunen

Ignorieren? Entzaubern? Widersprechen? Derzeit beschäftigt alle demokratischen Parteien im Bundestag die schwierige Frage, wie man eigentlich mit Rechtspopulist_innen und Rechtsextremen im Parlament umgehen soll. Eine neue Handreichung des Bundesverbands Mobile Beratung e.V. gibt jetzt – aufbauend auch auf den Erfahrungen aus den Ländern – konkrete Tipps zum Umgang mit der AfD und anderen Rechtspopulist_innen. Die Debatte um den von der AfD aufgestellten Kandidaten Albrecht Glaser, der zum Vizepräsidenten des Bundestags gewählt werden wollte, zeigt: die Partei sucht die Provokation, gleichzeitig nötigt sie die demokratischen Kräfte im Parlament, sich zu positionierten. Hier einen Umgang zu finden, der das Dilemma von Opferinszenierung der AfD auf der einen und deutlicher Reaktion der Parteien auf der anderen Seite auflöst, ist für die Parlamentarier_innen eine große Herausforderung. Dabei gibt es aus den Landesparlamenten, in denen die AfD teilweise seit Jahren sitzt, schon viel Erfahrung und Beispiele für souveräne Reaktionen auf den Rechtsruck. Die Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus aus allen 16 Bundesländern haben ihre Erfahrungen und Beobachtungen gesammelt und ausgewertet. Herausgekommen sind 36 Seiten voller praktischer Anregungen zum Handeln.
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13. November 2017

Mehrwert² – Soziale Innovationen für Unternehmen und Gesellschaft

Beyond Philanthropy / Social Impact (Hrsg.)

Mehrwert² – Soziale Innovationen für Unternehmen und Gesellschaft

Beyond Philanthropy und Social Impact haben mit Unterstützung der BMW Foundation Herbert Quandt in einer gemeinsamen Studie die Situation der Base of the Pyrimad (BOP) in Deutschland untersucht und Handlungsmöglichkeiten skizziert, die es Unternehmen ermöglichen, den BOP-Ansatz auf die Gegebenheiten hierzulande zu übertragen. Das BOP-Konzept wurde 2002 von C. K. Prahalad entwickelt und beschreibt Geschäftsmodelle profitorientierter Unternehmen, die gezielt einkommensschwache Gruppen in Wertschöpfungsprozesse einbeziehen. Dabei können einkommensschwache Personen zum Beispiel als Kunden, Lieferanten, oder Intermediäre integriert und dadurch materiell und sozial gestärkt werden. Ursprünglich wurde der Ansatz vorrangig in Entwicklungs- und Schwellenländern umgesetzt. Aber auch in Deutschland sind 16 Millionen Menschen von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht.Dass eine Übertragung des BOP-Ansatzes auf den europäischen Kontext möglich ist, zeigt der erfolgreiche Vorreiter aus Frankreich. Dort haben sich  Unternehmen wie Danone, Renault oder Schneider Electric in der Plattform „Action Tank Entreprise & Pauvreté“ zusammengeschlossen, um von Armut betroffenen Menschen vor Ort anhand einer partizipativen Entwicklung zielgruppengerechter, sozialer Innovationen zu unterstützen. Dieses und weitere erfolgreiche Modelle aus dem Ausland zeigen, dass mit dem BOP Ansatz ein doppelter Mehrwert geschaffen wird: für einkommensschwache Haushalte, aber auch für die beteiligten Unternehmen.
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9. November 2017

Digitally Savvy Citizens

Carnegie UK Trust (Ed.)

Digitally Savvy Citizens

How do we navigate information, privacy and security issues online? Digital Savvy Citizens presents new research data which looks at where we find information on breaking news stories and local services; how we use public wifi; and how we manage privacy and security settings on our phones. The data, compiled for the Trust by Ipsos MORI, highlights key differences in behaviour by age, gender and socio-economic group, as well as differences between England, Scotland, Wales, Northern Ireland and Ireland.
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9. November 2017

What Do Citizens Want?

Carnegie UK Trust (Ed.)

What Do Citizens Want?

This study looks in-depth at a small number of users of housing services asking what makes their lives meaningful and exploring how support services fit into their lives.  It shows the profound effect that formal and informal relationships can have on people’s wellbeing.  It finds that people were generally more positive about support services when they were seen to be ‘going the extra mile’.  But this poses a dilemma for services. The report discusses these issues are discussed through the eyes of both the users and professional support services. This project was carried out in partnership with the University of Edinburgh, What Works Scotland, Lorretto Housing Association, LinkLiving and Blackwood.
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9. November 2017

Brexit: Implications for Digital Citizens and Consumers

Carnegie UK Trust (Ed.)

Brexit: Implications for Digital Citizens and Consumers

This paper, written for the Trust by William Perrin, founder of Talk About Local and Trustee of the Indigo Trust and Good Things Foundation, considers both the potential risks and opportunities Brexit brings digital citizens and consumers in the UK. Specifically, it explores: the regulation of the digital sector and telecommunications market; mobile roaming; data privacy and protection; digital innovation; state aid; the labour force; and consumption of digital products and services. The paper is based on desk research, interviews and discussions with key stakeholders, and workshops in London, Newcastle and Cardiff.
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8. November 2017

Engagement in Aktion – Ratgeber für wirkungsvolle Kampagnenführung

Stiftung Mitarbeit & Bewegungsstiftung (Hrsg.)

Engagement in Aktion – Ratgeber für wirkungsvolle Kampagnenführung

Wenn Menschen sich in NGOs und Initiativen zusammenschließen, wollen sie etwas erreichen und bewirken. In der Praxis politischen und bürgerschaftlichen Engagements ist es deshalb immer wieder nötig, Kampagnen oder Aktionen zu organisieren. Doch egal wie »klein« oder »groß« eine Kampagne ist: alle brauchen ein Mindestmaß an Planung, Organisation und Ideen. Doch was macht eine gute Kampagne aus? Und wie werde ich als Initiative überhaupt kampagnen- und strategiefähig? Die Publikation der Stiftung Mitarbeit in Kooperation mit der Bewegungsstiftung zeigt praxisnahe Wege zur erfolgreichen Kampagnenarbeit auf.
Verlag Stiftung Mitarbeit 2017, ISBN 978-3-941143-34-0, 136 Seiten, 12,00 €
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7. November 2017

A Portrait of Canadian Foundation Philanthropy

Philanthropic Foundations Canada (Ed.)

A Portrait of Canadian Foundation Philanthropy

Have you wondered about broader trends and practices in the Canadian foundation landscape? PFC, in collaboration with Community Foundations of Canada (CFC), has prepared a profile of the practices of philanthropic foundations in Canada. The study is part of a collaborative global effort led by researchers at the Harvard Kennedy School at Harvard University. Through this study, we are becoming better informed about Canadian foundations and their comparisons with peers across the world. The Canadian National Report is now available and free for all PFC members. The global report from Harvard will be ready in January 2018.
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7. November 2017

Wer schafft das? Neue Akteurskonstellationen im Engagement für Geflüchtete – Forschungsjournal Soziale Bewegungen 3/2017

Forschungsjournal Soziale Bewegungen (Hrsg.)

Wer schafft das? Neue Akteurskonstellationen im Engagement für Geflüchtete – Forschungsjournal Soziale Bewegungen 3/2017

Der Sommer 2015 geht schon jetzt als ‚langer Sommer der Migration‘ oder ‚Sommer der Solidarität‘ in die Geschichtsbücher ein. Millionen Menschen suchten in diesem Zeitraum Zuflucht – vor allem vor der Gewalt des sogenannten Islamischen Staates und dem Krieg in Syrien. Eine Mehrheit der Flüchtenden kam in Syriens unmittelbaren Nachbarstaaten unter; einige machten sich auf den beschwerlichen und in vielen Fällen tödlichen Weg nach Europa, um dort Asyl zu beantragen.  Die Bevölkerung in Deutschland reagierte zunächst mit einer sehr positiven Stimmungslage und half. Eine neue soziale Bewegung mit neuen AkteurInnen? Vielerorts gab es Solidaritätsbekundungen und unzählige Freiwillige fanden sich an Bahnhöfen oder in Erstaufnahmestellen ein, um Geflüchtete willkommen zu heißen oder mit Decken, Nahrungsmitteln oder Informationen zu versorgen. Die Engagierten merken häufig kritisch an, dass ihr Einsatz vor allem auch deshalb notwendig wurde, weil die zuständigen Behörden nicht in der Lage waren, menschenwürdige Aufnahmebedingungen zu gewährleisten. Es gibt geteilte Meinungen, was die Einordnung des zivilgesellschaftlichen Aktivitätsfeldes Freiwilligenhilfe als soziale Bewegung betrifft. 
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24. Oktober 2017

Das gute Projekt – Humanitäre Hilfsorganisationen und die Fragmentierung der Vernunft

Monika Krause

Das gute Projekt – Humanitäre Hilfsorganisationen und die Fragmentierung der Vernunft

Hilfsorganisationen haben sich dazu verpflichtet, Leben zu retten, Leiden zu lindern und menschliche Grundbedürfnisse zu sichern. Sie helfen Menschen über nationale Grenzen hinweg – ohne Rücksicht auf Rasse, Ethnizität, Geschlecht oder Religion, und sie bieten unverzichtbare Unterstützung bei Erdbeben, Tsunamis, Kriegen und Pandemien. Aber wie entscheiden diese Organisationen angesichts der außerordentlich vielen hilfsbedürftigen Regionen dieser Welt, welche Hilfsprojekte sie wo und für wen anbieten? Monika Krause taucht in die Entscheidungsprozesse der NGOs ein und entdeckt eine grundlegende Wahrheit: Zwar ist es stets das Ziel der Hilfsorganisationen, den Menschen zu helfen, aber in ganz praktischer Hinsicht liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit darauf, Projekte zu produzieren. Agenturen verkaufen diese Projekte an wichtige institutionelle Geber, und in diesem Prozess werden das Projekt und seine Begünstigten zu Waren auf einem »Projektmarkt«. In dem Bemühen, ein erfolgreiches, also gutes Projekt zu garantieren, sind Organisationen dazu angehalten, denen zu helfen, denen leicht zu helfen ist, denn auch die Legitimation vor den Gebern muss gewährt sein. So erhalten häufig diejenigen, denen am schwersten zu helfen ist, keine Hilfe, weil die Aussichten auf einen Projekterfolg fehlen. Es entsteht eine geradezu zynische Situation: Die Ärmsten der Welt konkurrieren darum, zu einem Projekt zu werden – und im Gegenzug den Hilfsorganisationen und Geberregierungen Legitimität zu bieten. Monika Krauses vielfach ausgezeichnete organisationssoziologische Untersuchung eröffnet eine provokative neue Sicht darauf, wie NGOs auf lokaler und globaler Ebene erfolgreich sind – und wie sie scheitern.
Hamburger Edition HIS 2017, ISBN 978-3-86854-314-8, 272 Seiten, 32,00 € 
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