Publikationen

15. Juni 2016

Frauen in Kultur und Medien

Gabriele Schulz, Carolin Ries, Olaf Zimmermann, Theresa Brüheim, Barbara Haack, Ruth Sandford, Friederike Wapler

Frauen in Kultur und Medien

Wie viele Frauen studieren und arbeiten in künstlerischen Fächern, und was verdienen sie? Sind sie in führender Position oder in Beratungs- und Entscheidungsgremien in der Kultur-und Medienbranche tätig, und welche Stolpersteine, aber auch Ermutigungen und Förderungen, gibt es? Wie ist Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbetrieb erreichbar? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die Studie des Deutschen Kulturrates. Hierzu werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für Gleichstellung dargestellt, sich mit der Gleichstellungspolitik an Hochschulen befasst, die Diskussion in den verschiedenen künstlerischen Sparten referiert und Künstlerinnen, Kulturmanagerinnen und Verantwortliche aus Kulturunternehmen interviewt. Es werden Daten zu den Frauen in Kulturberufen allgemein, zum Studentinnenanteil in den verschiedenen künstlerischen Fächern, zum Einkommen von Künstlerinnen und Künstlern, zur Vertretung von Frauen in Aufsichtsgremien von Rundfunkanstalten, zur Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und zur Präsenz von Frauen in Bundeskulturverbänden zusammengestellt. Das Buch schließt mit konkreten Vorschlägen an Politik, Verwaltung, Kultureinrichtungen, Rundfunkanstalten, Fördereinrichtungen und Kulturverbände wie mehr Geschlechtergerechtigkeit erreicht werden kann.
Deutscher Kulturrat e.V. 2016, ISBN 978-393-486841-0, 491 Seiten, 24,80 €
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15. Juni 2016

Die enthemmte Mitte – Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland

Elmar Brähler, Oliver Decker, Johannes Kiess

Die enthemmte Mitte – Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland

Deutschland ist polarisiert: Eine deutliche Mehrheit lehnt rechtsextremes Denken ab und hat Vertrauen in demokratische Institutionen. Menschen mit rechtsextremer Einstellung sind hingegen immer stärker bereit, ihre Ansichten mit Gewalt durchzusetzen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie «Die enthemmte Mitte. Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland». Die von Oliver Decker, Johannes Kiess und Elmar Brähler herausgegeben Erhebung entstand in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Otto-Brenner-Stiftung. Für die «Mitte»-Studie der Universität Leipzig werden seit 2002 alle zwei Jahre bevölkerungsrepräsentative Befragungen durchgeführt. Es gibt keine vergleichbare Langzeituntersuchung zur politischen Einstellung in Deutschland.
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15. Juni 2016

Staat und Stiftung in Kooperation

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.)

Staat und Stiftung in Kooperation

Staat und Zivilgesellschaft sind heute mehr denn je gefordert und gewillt, Allianzen einzugehen. Die Art und Weise, wie kooperiert wird, ist sehr verschieden und nicht selten von Widersprüchen geprägt. Welche Kooperationsformen es im Bildungsbereich gibt und wo die Herausforderungen und möglichen Chancen liegen, untersucht das neue Heft „Bildung im Fokus - Staat und Stiftung in Kooperation“. Es entstand auf Basis von Interviews und einer Gesprächsrunde, die anlässlich des 20jährigen Bestehens der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Schloss Bellevue stattfinden konnte. Im Heft lesen Sie, warum Kooperationsrhetorik nicht mehr ausreicht und in welchen Rollen staatliche Akteure und Stiftungen meist aufeinandertreffen. Auf nur drei Seiten illustriert ein „Drama in drei Akten“ die klassische Kooperation für Bildung. Außerdem erwarten Sie neben anderem die Beschreibung der vier typischen Formate bei der Zusammenarbeit von Staat und Stiftungen, Zukunftsentwürfe und ein Gastbeitrag von Jutta Allmendinger zu relevanten Themen der Kooperation. 
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14. Juni 2016

Im Rampenlicht! Kultur im Paritätischen Wohlfahrtsverband

Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.

Im Rampenlicht! Kultur im Paritätischen Wohlfahrtsverband

Wer sind eigentlich die Menschen, die auf der Bühne oder vor der Kamera stehen, deren Bilder in Galerien gezeigt und deren Bücher bei Lesungen präsentiert werden? Eins lässt sich mit ziemlicher Gewissheit sagen: Viel zu selten sind es zum Beispiel Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen. Oder sozial schwache Menschen. Und erst seit letztem Jahr ist das Thema Flüchtlinge so „en vogue“, dass es mehr kulturelle Angebote gibt, die Geflüchtete in Theaterproduktionen oder Chorauftritte einbinden. Daran sehen wir: Wie präsent eine Bevölkerungsgruppe in der Kultur ist, sagt etwas über deren gesellschaftliche Relevanz aus. Deshalb sind wir beim Paritätischen Wohlfahrtsverband überzeugt, dass wir ein wichtiges Zeichen setzen, wenn wir die kulturellen Aktivitäten unserer Mitglieder fördern und in die Öffentlichkeit bringen. Denn viele gemeinnützige Organisationen und Verbände betrachten Kunst ganz selbstverständlich als Teil ihrer sozialen Arbeit. Das Credo: Teilhabe an Kultur führt uns zu Fragen echter Teilhabe in der Gesellschaft. Kunst setzt Zeichen, fordert eine offene Haltung und die Bereitschaft, dass wir uns aufeinander einlassen. Der neue Paritätische Rundbrief zum Schwerpunkt „Im Rampenlicht! Kultur im Paritätischen Wohlfahrtsverband“ gibt Einblicke in die Vielfalt kultureller Angebote beim Paritätischen und seinen Mitgliedern.
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14. Juni 2016

MehrWERT – 25 Jahre Deutsche Bundesstiftung Umwelt

the human side of Business

MehrWERT – 25 Jahre Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens lud die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unabhängige und namhafte Natur- und Umweltjournalisten ein, über ihre Arbeit zu berichten – ohne Vorgaben. Die Journalisten haben geförderte Projekte besichtigt, bereisten Naturerbe-Gebiete, sprachen mit den Verantwortlichen der Stiftung, interviewten Preisträger des Deutschen Umweltpreises. Und vor allem: Sie betteten ihre Recherchen in die großen Trends des Natur- und Umweltschutzes ein. DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann: „Wir waren sehr gespannt, wie fachkundige und renommierte Journalisten unsere Arbeit bewerten würden und haben uns der Herausforderung gestellt.“ Dass das Ergebnis sich sehen lassen kann, fasst Ilona Jerger, Chefredakteurin des MehrWERT-Magazins, folgendermaßen zusammen: „Ohne die DBU stünde unsere Republik in Sachen Natur und Umwelt nicht da, wo sie jetzt ist.“ Sie bringe durch ihren Sachverstand viele Ideen zum Fliegen und sorge für deren Verbreitung – ohne jedes Getöse.
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14. Juni 2016

Bildung im Fokus – Staat und Stiftung in Kooperation

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Hrsg.)

Bildung im Fokus – Staat und Stiftung in Kooperation

Staat und Zivilgesellschaft sind heute mehr denn je gefordert und gewillt, Allianzen einzugehen. Die Art und Weise, wie kooperiert wird, ist sehr verschieden und nicht selten von Widersprüchen geprägt. Welche Kooperationsformen es im Bildungsbereich gibt und wo die Herausforderungen und möglichen Chancen liegen, untersucht das neue Heft „Bildung im Fokus - Staat und Stiftung in Kooperation“. Es entstand auf Basis von Interviews und einer Gesprächsrunde, die anlässlich des 20jährigen Bestehens der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Schloss Bellevue stattfinden konnte.
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6. Juni 2016

Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien – Handlungsempfehlungen

Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.)

Hetze gegen Flüchtlinge in Sozialen Medien – Handlungsempfehlungen

In dieser Broschüre werden die Möglichkeiten ausgelotet  rassistischer Hetze entgegenzutreten. Wie melde ich rassistische Beiträge? Wie kann ich eine Anzeige machen? Was muss ich dabei beachten? Und was muss ich tun, wenn ich selbst ins Fadenkreuz gerate? Die Broschüre richtet sich an alle Interessierten und die vielen engagierten Flüchtlingshelfer_innen, die sich gegen rassistische Hetze online wehren wollen, die sich eine Übersicht verschaffen wollen zu der großen Frage: Was tun?
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2. Juni 2016

Fundraising – Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden

Fundraising Akademie (Hrsg.)

Fundraising – Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden

Dieses Buch gibt einen umfassenden Überblick zum Fundraising. Es zeigt den aktuellen Stand der Ausbildung, Diskussion und Forschung für Studierende, Wissenschaftler und Praktiker. Zahlreiche Checklisten helfen bei der Planung und Durchführung erfolgreicher Fundraising-Aktivitäten. Die Fundraising Akademie ist die führende Ausbildungsstätte für die Professionalisierung des Fundraisings im deutschsprachigen Raum. Gesellschafter der Akademie sind das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH (GEP), der Deutsche Fundraising Verband e.V. und der Deutsche Spendenrat e.V.
Springer Gabler 2016, ISBN 978-3-658-07109-7, 1016 Seiten, 89,90 € (Hardcover) / 69,99 € (ebook)
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1. Juni 2016

Impact Investing – Vermögen wirkungsorientiert anlegen

Bundesverband Deutscher Stiftungen, Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG, BMW Stiftung Herbert Quandt (Hrsg.)

Impact Investing – Vermögen wirkungsorientiert anlegen

Impact Investing – wirkungsorientiertes Investieren – steckt in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern noch in den Kinderschuhen. Stiftungen können hier als Vorreiter wichtige Impulse setzen. Der neue StiftungsRatgeber "Impact Investing" gibt Leserinnen und Lesern hierfür die notwendigen Grundlagen an die Hand und möchte sie mit zahlreichen Praxistipps, Checklisten und Beispielen bei der Umsetzung ihrer eigenen "Impact Investing"-Strategie unterstützen. Die Publikation ist in Kooperation mit der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG und der BMW Stiftung Herbert Quandt entstanden. Sie richtet sich v.a. an Vermögensverantwortliche in Stiftungen sowie deren Berater.
Bundesverband Deutscher Stiftungen 2016, ISBN: 978-3-941368-79-8, 348 Seiten, 19,80 €
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31. Mai 2016

Konzern. Macht. Protest – Über künstliche Bürgerinitativen

Daniel Häfner (Hrsg.) / Rosa Luxemburg Stiftung

Konzern. Macht. Protest – Über künstliche Bürgerinitativen

Im September 2015 fand die Tagung «Wenn Konzerne den Protest managen …» im Rahmen der LiMA15 statt – unter Beteiligung von Robin Wood, LobbyControl, Linke Medienakademie e.V. und klimaretter.info –, die darüber aufklären wollte, wie ökonomische Interessen mit den Mitteln der Zivilgesellschaft durchgesetzt werden sollen und welche Gegenstrategien dazu bisher erfolgreich waren. Mit der Tagung wie mit dem vorliegenden Materialien-Band unternehmen die Beteiligten einen ersten Anlauf, um die neuen Lobbystrategien, die die sozialen Bewegungen mit ihren eigenen Methoden schlagen wollen, zu reflektieren und bestehendes Wissen zu sammeln. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Der Material-Band soll eher als Impuls dienen, vorhandene Erfahrungen auszutauschen, zusammenzutragen und zu nutzen.
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