Publikationen

4. Oktober 2016

Report Bürgerstiftungen 2016

Stiftung Aktive Bürgerschaft (Hrsg.)

Report Bürgerstiftungen 2016

Mehr als jede zweite Bürgerstiftung in Deutschland engagiert sich für geflüchtete Menschen. Jede fünfte Bürgerstiftung hat innerhalb der letzten zwei Jahre sogar ihren Schwerpunkt auf diesen Bereich gelegt. Das gemeinsame Stiftungskapital der Bürgerstiftungen beträgt über 330 Millionen Euro. Zwanzig Prozent davon brachten die Gründungsstifter der 400 Bürgerstiftungen zusammen, achtzig Prozent kamen durch Zustiftungen im Laufe der Zeit dazu. Stiften ist bei den Bürgerstiftungen auch in Zeiten niedriger Zinsen weiterhin attraktiv. Mehr über die Entwicklung der Bürgerstiftungen veröffentlichen wir heute mit dem Report Bürgerstiftungen.
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4. Oktober 2016

Gesellschaftliche Teilhabe in der Forschungs- und Innovationspolitik gestalten

NABU (Hrsg.)

Gesellschaftliche Teilhabe in der Forschungs- und Innovationspolitik gestalten

Acht Anmerkungen zum Grundsatzpapier des BMBF zur Partizipation. Wie kann die zivilgesellschaftliche Teilhabe der Gesellschaft in der Forschungs- und Innovationspolitik gestaltet werden? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat nun ein Grundsatzpapier verabschiedet. Ein erster Schritt in die richtige Richtung.
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4. Oktober 2016

Climate Transparency G20 Report 2016 – Brown to Green

Climate Transparency / HUMBOLDT - VIADRINA Governance Platform gGmbH

Climate Transparency G20 Report 2016 – Brown to Green

The G20 needs to make more effort to move to a green, low-carbon economy, especially in the areas of coal power expansion and climate policy, but is beginning to head in the right direction. This is the key result of a comprehensive assessment of G20 climate action, released in Beijing ahead of the G20 summit in China this weekend. The report “Brown to Green: Assessing the G20 transition to a low-carbon economy” has been produced by Climate Transparency, and written by a range of international experts and was launched at a press conference in Beijing.
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4. Oktober 2016

Mehr vom Miteinander – Wie Bürgerschaftliches Engagement sozialen Zusammenhalt stärken kann

Wolfgang Stadler (Hrsg.)

Mehr vom Miteinander – Wie Bürgerschaftliches Engagement sozialen Zusammenhalt stärken kann

Welches Potenzial im Bürgerschaftlichen Engagement steckt, haben die Bürgerinnen und Bürger seit dem Spätsommer 2015 eindrucksvoll gezeigt. Ihr Einsatz für geflüchtete Menschen hat beispielhaft vor Augen geführt, wie Engagement das Miteinander in der Gesellschaft fördern kann. Dennoch bleibt die Gewissheit, dass Engagement nicht im luftleeren Raum stattfindet, sondern auch im 21. Jahrhundert guter Rahmenbedingungen bedarf, um sich zu entfalten. Die Frage nach der Rolle und den Bedingungen für ein zukunftsfestes Bürgerschaftliches Engagement ist Ausgangspunkt dieses Sonderbandes.
Beltz 2016, ISBN 978-3-7799-3512-4, 144 Seiten, 20,00 €
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4. Oktober 2016

Lehrerbildung in der Einwanderungsgesellschaft: Qualifizierung für den Normalfall Vielfalt

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) GmbH (Hrsg.)

Lehrerbildung in der Einwanderungsgesellschaft: Qualifizierung für den Normalfall Vielfalt

Bundesweit hat etwa jedes dritte Schulkind einen Migrationshintergrund. Für einen Großteil der Lehrkräfte ist das Unterrichten von Schülern unterschiedlicher Herkunft und Muttersprache längst der Normalfall. Allerdings werden Lehrkräfte in den meisten Bundesländern immer noch unzureichend auf den Schulalltag in der Einwanderungsgesellschaft vorbereitet. Dies zeigt die gemeinsame Untersuchung des SVR-Forschungsbereichs und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Die wichtigste Empfehlung: Eine Grundausbildung in Sprachförderung und interkultureller Pädagogik muss bundesweit für alle Lehrkräfte gewährleistet werden.
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4. Oktober 2016

Philanthropie Aktuell: Wohltätigkeit mit dem Rechenschieber?

Center for Philanthropy Studies (CEPS)

Philanthropie Aktuell: Wohltätigkeit mit dem Rechenschieber?

Damit Menschen Geld für eine NPO spenden, müssen sie gefragt werden. Spontane Spenden sind sehr selten. Nicht so bei Vertretern des Effektiven Altruismus. Sie spenden mindestens 10 % ihres Einkommens an gemeinnützige Organisationen. Diese wählen sie allerdings streng nach rationalen Kriterien aus. Die neue Ausgabe von Philanthropie Aktuell betrachtet neue Formen der Finanzierung von NPO. Odilo Noti, Präsident von SwissFundraising und Mitglied der Geschäftsleitung der Caritas Schweiz diskutiert das Konzept des Effektiven Altruismus. Sara Stühlinger vom CEPS stellt Donor-advised Funds vor, die in den USA mittlerweile privaten Stiftungen als Spendenvehikel den Rang ablaufen. In unserem Interview sprechen wir mit Dr. Beth Breeze und Dr. Wendy Scaife, die zusammen die Fundraisingsektoren in 26 Ländern untersucht haben.
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4. Oktober 2016

Der sanfte Diktator – weiß Vater Staat alles besser?

Stiftung Marktwirtschaft (Hrsg.)

Der sanfte Diktator – weiß Vater Staat alles besser?

Die Finanz- und Schuldenkrise haben die Probleme bei der Regulierung der Finanzmärkte aufgedeckt und den Ruf nach einer Korrektur der Marktwirtschaft verlauten lassen. Doch ist die Krise ein Beweis für die „notwendige Rückkehr des Staates“? Oder sind es gerade die regulatorischen, umverteilenden und überwachenden Interventionen des Staates, die eine entscheidende Ursache zahlreicher Schwierigkeiten heute darstellen? Ist der Markt also kein verlässliches Korrektiv oder lässt man ihn nur nicht richtig wirken? Und stehen die Freiheit des Einzelnen und ein starker Staat im Widerspruch oder sind sie kompatibel? Die Stiftung Markwirtschaft hat Vertreter von Wissenschaft und Politik wie Christian Lindner, Andrea Nahles, Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister a.D., und Prof. Dr. Jürgen Donges in die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages eingeladen, um über das angemessene Verhältnis von Staat, Bürgern und Markt zu diskutieren. Die Tagung bildet den Auftakt einer mehrteiligen Reihe zu dem Themenkomplex Marktwirtschaft und Demokratie anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Stiftung Marktwirtschaft und des Kronberger Kreises. Der vorliegende Tagungsbericht fasst sowohl die Beiträge der einzelnen Teilnehmer als auch die daran anschließende Diskussion zusammen.
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4. Oktober 2016

Assessment of the Impact of the Percentage Tax Designations: Past, Present, Future

ERSTE Foundation (Ed.)

Assessment of the Impact of the Percentage Tax Designations: Past, Present, Future

The subject of this study is the percentage tax designation system as a phenomenon in the nexus of public finance allocation, public benefit/civil society realm and taxation. Its focus is Central and Eastern Europe (CEE), where the system has remained to be a popular policy instrument over twenty years. This research had been prepared in 2014 and was conducted during 2015 in five CEE countries that use the percentage tax designation system: Hungary, Lithuania, Poland, Romania and Slovakia. It focused on four areas: 1) What the percentage tax designation system actually is and what it is not, 2) What is its role in funding of the non-profit sector, 3) What are its side effects and 4) What is the connection between the policy making and the results? The research had a form of expert panel through country research associates that worked according to the unified methodology, using secondary quantitative and qualitative data. The data including the expert opinion were organized into the project’s database.
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4. Oktober 2016

Hilfe für Geflüchtete: Orientierung für freiwilliges Engagement

Jens Bartels

Hilfe für Geflüchtete: Orientierung für freiwilliges Engagement

Geld-oder Sachspenden, Begleitung von Geflüchteten zu Behörden, Mitarbeit in einer Hilfsinitiative oder gar die Übernahme einer Patenschaft für unbegleitete Minderjährige – es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, Menschen zu unterstützen, die ihre Heimat verlassen mussten und Zuflucht in Berlin gesucht haben. Berlins Beauftragter für Integration und Migration, Andreas Germershausen, hat jetzt eine Orientierungshilfe herausgegeben, wie und wo man sich in Berlin persönlich für Geflüchtete engagieren kann.
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4. Oktober 2016

Neu! Besser! Billiger! Soziale Innovation als leeres Versprechen

Katharina Meichenitsch, Michaela Neumayr, Martin Schenk (Hrsg.)

Neu! Besser! Billiger! Soziale Innovation als leeres Versprechen

Alte Menschen pflegen, Flüchtlinge betreuen oder Kinder unterrichten: um erfolgreich zu sein und als förderwürdig anerkannt zu werden, ist »soziale Innovation« unabdingbar - zumindest am Etikett. Doch was verbirgt sich hinter die­sem viel verwendeten Begriff? Abseits der gegenwärtig populären Bestätigungs­literatur setzen sich die AutorInnen dieses Sammelbandes mit dem Konzept der sozialen Innovation aus einer kritischen, ökonomischen, philosophischen und soziologischen Perspektive auseinander.  Wer definiert soziale Innovation im Bereich sozialer Dienstleistungen, wer bringt sie hervor und wer profitiert davon? Können soziale Innovationen den Wohlfahrtsstaat reformieren, ihn retten oder zumindest verbessern? Und inwiefern wird das Konzept verwendet, um die Ökonomisierung und Vermarktlichung von sozialen Dienstleistungen voranzutreiben? Der Band orientiert sich am wissenschaftlichen Diskurs zum Thema und richtet sich in leicht verständlicher Sprache an Personen, die in der öffent­lichen Verwaltung, in Nonprofit Orga­nisationen oder in der deutschsprachigen und europäischen Politik mit sozialen Dienst­leistun­gen zu tun haben.
Mandelbaumverlag 2016, ISBN 978385476-508-0, 226 Seiten, 12,80 €
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