Publikationen

16. Juli 2018

Ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete in Deutschland

Serhat Karakayali

Ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete in  Deutschland
Die Beteiligung großer Teile der deutschen Bevölkerung an ehrenamtlichen Aktivitäten für Geflüchtete hat zu einem Boom in der Forschung zu diesem Themenfeld geführt. Der vorliegende Bericht behandelt daher ein weitgehend neues Forschungsthema. Besprochen werden vor allem seit 2015 durchgeführte Forschungsprojekte in Disziplinen wie Soziologie, Politikwissenschaften, Psychologie, Anthropologie oder Wirtschaftswissenschaften. Unter Berücksichtigung der Heterogenität der Zugänge und Methoden werden die Befunde der verschiedenen Studien zueinander in Beziehung gesetzt, um Tendenzen und Forschungsdesiderate aufzuzeigen.
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11. Juli 2018

Foundations/Awqaf in Europe and the Arab World: a common legacy, a common responsibility, and common challenges

Rupert Graf Strachwitz

Foundations/Awqaf in Europe and the Arab World: a common legacy, a common responsibility, and common challenges

This sophisticated article takes us back to the history and philosophy of charitable foundations. Foundations are among the oldest cultural achievements of mankind. They are known to have existed in the earliest societies of Egypt and Mesopotamia, and in ancient Greece and Rome. Given the differences between Islamic law, Anglo-Saxon law, Roman law and other legal systems, in a strictly legal sense, there seem to be few commonalities between different approaches. But, according to the author, this is hardly relevant. Despite the fact that foundations exist in a large number of legal forms and perform a very diverse set of functions, there is still a universal definition. Foundations, with their rich experience as sustainable owners, operators, grant-makers, and benevolent charities, are a potential source of ingenuity, know-how, empathy, voluntarism, and philanthropy, and may therefore indeed deliver valuable input in today’s civil society—provided they make full use of these qualities and join forces with other agents.
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10. Juli 2018

Political Participation of Refugees: Bridging the Gaps

Armend Bekaj and Lina Antara

Political Participation of Refugees: Bridging the Gaps
The International Institute for Democracy and Electoral Assistance has conduct this report as part of the Refugees, Asylum Seekers and Democracy project, the report was made possible by funding from the Robert Bosch Stiftung.The report focuses on eight host countries - Germany, Kenya, Lebanon, South Africa, Sweden, Turkey, Uganda and the United Kingdom - and five countries of origin: Afghanistan, the Democratic Republic of the Congo, Somalia, South Sudan and Syria. It offers comparative analysis on more than 600 refugees relating to different mechanisms for formal and non- formal political participation.

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10. Juli 2018

Fallstudien zum sozialen Zusammenhalt vor Ort

Frank Gesemann, Roland Roth, Alexander Seidel, Kristin Schwarze, Janina Prötzsch

Fallstudien zum sozialen Zusammenhalt vor Ort
Frank Gesemann, Roland Roth, Alexander Seidel vom DESI  (Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration) und Kristin Schwarze, Janina Prötzsch vom IfS (Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik) gehen in der von der Bertelsmann Stiftung herausgegebenen Studie der Frage nach, wie es um den sozialen Zusammenhalt in Deutschland nach der starken Zuwanderung von Geflüchteten in den letzten Jahren aussieht. Dabei betrachtet er in lokalen Fallstudien die Städte Dessau-Roßlau, Dortmund, Lippstadt und Rostock und gibt Hinweise zu Trends und Zusammenhängen.

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10. Juli 2018

CC-Survey 2018

Stifterverband, Bertelsmann Stiftung

CC-Survey 2018

Der CC-Survey ist eine bundesweite Studie zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen in Deutschland – vom Kleinstbetrieb bis zum Großkonzern - mit belastbaren Daten zu einem Spektrum relevanter Aspekte im Themenfeld. Der Survey ist eine von Stifterverband und Bertelsmann Stiftung angeführte Gemeinschaftsinitiative.

Der Fokus der Umfrage liegt auf dem zivilgesellschaftlichen Engagement der Unternehmen im Sinne von Corporate Citizenship (CC). Zivilgesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland wird hierbei in seiner Quantität und Qualität operationalisiert und messbar gemacht. Mit gesellschaftlichem Engagement von Unternehmen sind alle gemeinwohlorientierten Aktivitäten gemeint, die über die Geschäftstätigkeit und gesetzliche Vorgaben hinausgehen.

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5. Juli 2018

Formierte Zivilgesellschaft - Zum Korporatismus in Deutschland 1945 und 1989

Carsta Langner.

Formierte Zivilgesellschaft - Zum Korporatismus in Deutschland 1945 und 1989

Kaum ein Staat hat ein derartig enges Verhältnis zu Verbänden wie Deutschland. Anhand der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege werden in dieser Studie die Interessen, Ideen und institutionellen Rahmenbedingungen des Korporatismus in Deutschland exemplarisch untersucht. Wie ist der kartellförmige Zusammenschluss von lediglich sechs Spitzenverbänden und deren Inkorporierung in das politische System erklärbar? Letztlich zeigt die Autorin, in ihrer Dissertationsschrift wie der deutsche Korporatismus vor allem über die ökonomische Rationalität erklärt werden muss. Einen besonderen Ausdruck findet diese in einer Formierung der sogenannten Zivilgesellschaft.

Campus Forschung 2018, ISBN 9783593508849, 347 Seiten, 39,95 €

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4. Juli 2018

Unbequeme Partner?

VENRO (Hrsg.)

Unbequeme Partner?

Der NRO-Report »Unbequeme Partner?« von VENRO veranschaulicht anhand von Praxiserfahrungen, in welchen Beziehungen Nichtregierungs-Organisationen (NRO) und Unternehmen in Sachen Entwicklungszusammenarbeit zueinander stehen. Diese reichen von konfrontativen Kampagnen über Dialoge in Multi-Stakeholder-Initiativen bis hin zu Kooperationen in gemeinsamen Projekten.
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2. Juli 2018

Freiwilliges Engagement mit Geflüchteten als Beitrag zur Integration in Kommunen

Julius Linnert

Freiwilliges Engagement mit  Geflüchteten als Beitrag zur  Integration in Kommunen

Seit dem Sommer 2015 sind knapp eine Million Geflüchtete nach Deutschland gekommen. Ihre Ankunft war von zahlreichen administrativen Problemen geprägt. Abertausende Menschen mussten ihre ersten Monate in Deutschland in Turnhallen und anderen provisorischen Notunterkünften verbringen, hatten keinen Zugang zu Sprachunterricht oder Arbeitsmöglichkeiten und kaum Kontakt zu bereits länger in Deutschland lebenden Menschen. Vielerorts waren staatliche und kommunale Behörden mit der Unterbringung, der Registrierung und Versorgung geflüchteter Menschen überfordert. Diese Situation hat zahlreiche Freiwillige auf den Plan gerufen, die von der Kleiderkammer über Unterkünfte und Sprachunterricht einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben, die gesellschaftlichen Herausforderungen der Nothilfe und Erstversorgung der Geflüchteten zu bewältigen. Mittlerweile hat sich aus dieser spontanen zivilgesellschaftlichen Anstrengung ein auf Dauer ausgelegtes Feld bürgerschaftlichen Engagements entwickelt. Viele der im Sommer 2015 neu gegründeten Initiativen, Gruppen und Organisationen haben sich verstetigen können und sind noch immer aktiv.
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28. Juni 2018

Der Systemwechsel - Utopie oder existenzielle Notwendigkeit?

Albert T. Lieberg

Der Systemwechsel - Utopie oder existenzielle Notwendigkeit?

Revolution oder Evolution? Konsumwahn, Stress, Verdummung, Umweltzerstörung, Kriege, Ungerechtigkeit, Migration, Ausgrenzung, Vereinsamung – dies sind nur einige Aspekte unserer globalen Wirklichkeit. Um die Fehlentwicklungen und Missstände unserer Evolution auf Dauer überwinden zu können, brauchen wir einen tiefgreifenden, vielleicht sogar radikalen Systemwechsel.

Das hier skizzierte Modell der „Gesamtgesellschaftlichen Modernen“ stellt sich dieser Herausforderung. Lieberg erarbeitet eine konkrete alternative Gesellschaftsoption. Er geht damit über die bekannte Materialismus- und Kapitalismuskritik hinaus, verliert sich nicht in der Betrachtung isolierter Reformansätze, sondern wagt ohne Tabus die Formulierung eines ganzheitlichen politischen Ansatzes.

Weite Teile der Weltbevölkerung sehnen sich nach Vorschlägen für fundamentale Veränderungen in unserer Gesellschaft – dieses Buch möchte nicht nur einen konkreten Beitrag dazu leisten, sondern damit auch eine konstruktive Debatte einleiten.

Büchner-Verlag 2018, ISBN: ISBN 978-3-96317-105-5, 144 Seiten, 17,00 €

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20. Juni 2018

AWV-Impulspapier "Modernisierung der Zuwendungspraxis für den Dritten Sektor"

Rainer Bode, Münster Dr. Michael Ernst - Pörksen, Berlin Olaf Martin, Göttingen Kilian Schmuck, Berlin Gerhard Vogt, Flomborn

AWV-Impulspapier "Modernisierung der Zuwendungspraxis für den Dritten Sektor"

Zu viel Bürokratie stellt gemeinnützige Organisationen vor große Herausforderungen. In ihrer Vielzahl und Intensität sind bürokratische Hürden für die gemeinnützige Arbeit nur schwerlich hinnehmbar – so auch bei der Zuwendungspraxis öffentlicher Stellen. Besonders kleinere gemeinnützige Organisationen schrecken vor der Beantragung von Fördermitteln zurück, da umfangreiche Berichts-, Nachweis- und Dokumentationspflichten drohen.
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