Publikationen

28. Mai 2015

City Funders: Case Studies on Philanthropic Engagement in Urban Contexts

European Foundation Centre (Ed.)

City Funders: Case Studies on Philanthropic Engagement in Urban Contexts

This publication has been released by the FFSC (Funders' Forum on Sustainable Cities), a thematic network of the EFC (European Foundation Centre). It is a collection of short profiles presenting the different priorities, entry points and approaches of twenty foundations working in the urban landscape in Europe, North America, Latin America and Asia. Despite the diversity of perspectives, there appears to be some similarities in the overall priorities and challenges that accompany them. This initial overview seeks to highlight the many opportunities for foundations to connect with one another in the urban context to share experiences in order to leverage knowledge and maximise their impact.
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19. Mai 2015

Zugänge schaffen – Bedingungen von Teilhabe und Mitwirkung älterer Menschen

Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (Hrsg.)

Zugänge schaffen – Bedingungen von Teilhabe und Mitwirkung älterer Menschen

Die aktuelle Ausgabe (1/2015) der BaS impulse greift wesentliche Aspekte der Beiträge und Diskussionen der BaS-Jahrestagung 2014 in Leipzig auf. Im Fokus steht die Vielfalt der Lebenslagen als Faktoren von Teilhabe und Gemeinschaft im höheren Lebensalter sowie die Frage, wie die Seniorenbüros mit ihrer Expertise hier ansetzen können, um möglichst vielen Menschen eine selbstbestimmte Lebensführung und Zugang zum freiwilligen Engagement zu ermöglichen. Die BaS veröffentlicht die impulse in loser Folge seit 2013 als Diskussionsbeiträge zu wichtigen Themen der Engagementförderung. Alle bisherigen Ausgaben können bei der BaS kostenfrei bestellt oder im Internet heruntergeladen werden. 
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19. Mai 2015

"Wir sind wieder da" – Die "Reichsbürger": Überzeugungen, Gefahren und Handlungsstrategien

Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.)

"Wir sind wieder da" – Die "Reichsbürger": Überzeugungen, Gefahren und Handlungsstrategien

Seit einigen Jahren treten selbsternannte "Reichsbürgerinnen und -bürger" in der Kommunalpolitik, aber auch mit Drohbriefen und gewaltsamen Übergriffen verstärkt in die Öffentlichkeit. Sie propagieren die Fortexistenz eines Deutschen Reichs und stützen ihre Gedankenwelt auf antisemitische und geschichtsrevisionistische Elemente. Wie ist die neue Reichsideologie überhaupt entstanden? Was sind ihre grundsätzlichen Elemente? Und was kann gegen die Verbreitung ihrer rechtsextremen Gedanken getan werden? Eine neue Publikation der Amadeu Antonio Stiftung (verfasst von Jan Rathje) klärt über die Hintergründe auf und zeigt Gegenstrategien.
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18. Mai 2015

Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin

Michael Kohlstruck, Peter Ullrich

Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin

Die am Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der Technischen Universität Berlin verfasste Studie befasst sich unter anderem mit folgenden Fragen: Welche Konzepte gegen heutigen Antisemitismus gibt es in Berlin? Wer beobachtet mit welchen Instrumenten die verschiedenen aktuellen Phänomene des Antisemitismus? Welche Erklärungsversuche, Ursachenanalysen und Einschätzungen der festgestellten Phänomene gibt es und wovon hängen diese ab? Welche Handlungsempfehlungen können aus den Erkenntnissen – insbesondere für die Bearbeitung des Themas im pädagogischen Kontext – abgeleitet werden? Bei der Beantwortung dieser Fragen werden zwei zentrale Aspekte in Rechnung gestellt: Es gibt, erstens, antisemitische Erscheinungen – von Vorurteilen über sprachliche Äußerungen bis hin zu strafbaren Handlungen. Konstitutiv für antisemitische Phänomene sind die Ebenen von Welterklärung und Verfolgungspraxis, wobei das Verhältnis von Ideologie und Praxis jeweils unterschiedlich ausfallen kann. Die Thematisierung von aktuellen antisemitischen Phänomenen erfolgt, zweitens, vor dem Hintergrund des historischen Genozids an den Jüdinnen und Juden durch das nationalsozialistische Deutschland heute unter der Geltung der staats- und gesellschaftspolitisch institutionalisierten Norm des Anti-Antisemitismus. Antisemitismus und Sichtweisen auf Antisemitismus sind deshalb angemessen nur in der Doppelperspektive auf Problem und Symbol zu betrachten.
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18. Mai 2015

Kirchen in Bewegung

Forschungsjournal Soziale Bewegungen

Kirchen in Bewegung

Kirchen sind in der großen Breite ihrer amtskirchlichen wie gesellschaftlichen Organisationsformen bedeutende Akteure in der Zivilgesellschaft, auch wenn das damit verbundene Selbstverständnis keineswegs überall in den Kirchen hinreichend ausgeprägt ist. Doch die zu beobachtenden Entwicklungen sind deutlich und hoch dynamisch. Sie werden von aktuellen Kontroversen und Konflikten, von gesellschaftlichen wie politischen Entwicklungen, aber auch von herausragenden Akteuren in den Institutionen und ihren Organisationsformen vorangetrieben. Das Forschungsjournal greift mit dem vorliegenden Themenheft die Entwicklung in den beiden großen christlichen Kirchen auf. Es setzt damit die Analysen fort, die in den 1990er Jahren zu einem umfangreichen Themenheft zu den Kirchen und einige Jahre später zu einem Themenheft über die Rolle der Religion für soziale Bewegungen geführt hatten (Heft 3-4/ 1993 „Die herausgeforderten Kirchen – Religiosität in Bewegung“ und Heft 4/ 2002 „Does Religion Matter? – Zum Verhältnis von Religion und Sozialer Bewegung“). Die Einladung zur Mitwirkung an diesem Themenheft traf in Praxis und Wissenschaft auf große Resonanz. Das so zustande gekommene Heft ermöglicht einen dichten und aktuellen Einblick in die Konfliktlagen und in die Erfahrungswelten beider Kirchen und insbesondere auch ihrer Wohlfahrtsverbände in einer Vielfalt von Perspektiven. Besonders interessiert hat uns hierbei die Frage, welches Verständnis sozialer Gerechtigkeit dem sozialen Engagement religiöser Akteure zu Grunde gelegt wird.
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11. Mai 2015

Hilflose Entwicklungshilfe?

Stiftung Marktwirtschaft (Hrsg.)

Hilflose Entwicklungshilfe?

Seit Jahrzehnten ist die internationale Gemeinschaft darum bemüht, die Lebensverhältnisse und ökonomischen Perspektiven der in Armut lebenden Menschen dieser Welt zu verbessern. Zu diesem Zweck fließen immer mehr öffentliche Entwicklungsgelder der reicheren Länder in wohlgemeinte Entwicklungshilfeprojekte. Dass dabei versucht wird, eine Entwicklung „von außen“ herbeiführen zu wollen, geht jedoch oftmals an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen vor Ort vorbei. Vielmehr werden dadurch ineffiziente Strukturen und korrupte Verhaltensweisen zementiert. Die Nachhaltigkeit dieser Entwicklungsstrategie scheint daher längst überholt und sollte reformiert werden – vor allem im Hinblick auf die Ausgestaltung der Post-2015-Agenda der Vereinten Nationen, bei der sogenannte „Nachhaltige Entwicklungsziele“ formuliert werden sollen. Inwieweit ein konsequenteres Umdenken in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit notwendig ist, zeigt das Argument Nr. 128 „Hilflose Entwicklungshilfe?“ der Stiftung Marktwirtschaft. Die Studie plädiert für eine stärkere Orientierung der Entwicklungszusammenarbeit an grundlegenden marktwirtschaftlichen Prinzipien. Es sollten die richtigen Anreize gesetzt sowie Chancengerechtigkeit und Selbsthilfemöglichkeiten gewährleistet werden. Die Entwicklungsländer sollten vermehrt als zukunftsfähige Wirtschaftspartner und weniger als bloße Hilfsempfänger betrachtet werden, damit sie sich selbst und eigenverantwortlich aus ihrer Armut befreien können.
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7. Mai 2015

Interfaces of Science and Policy and the Role of Foundations

Stiftung Mercator (Hrsg.)

Interfaces of Science and Policy and the Role of Foundations

Science and policy are two fundamentally different domains in our society, each with their own distinct logical principles. And yet there is contact between them on a variety of levels; indeed it would appear that interaction increases according to the frequency and intensity of such contact. What is the current state of the relationship between science and policy? What precisely is happening at the very different interfaces – as regards public-sector funding of science, for instance, or in the area of scientific policy advice? If we compare Germany with other countries, where will we find similar developments, and where can different trends be observed? Seeking answers to these and other questions, Stiftung Mercator teamed up with the University of Bonn’s Forum Internationale Wissenschaft, the Science Policy Research Unit of the University of Sussex and the Stanford Center on Philanthropy and Civil Society to stage a two-day conference on “Interfaces of Science and Policy and the Role of Foundations”.
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19. März 2015

The Hedgehog and the Beetle – Disruption and Innovation in the Civil Society Sector

Burkhard Gnäring

The Hedgehog and the Beetle – Disruption and Innovation in the Civil Society Sector

Highly successful, widely trusted and globally applauded, international civil society organisations (ICSOs) such as Oxfam, Greenpeace and Amnesty International are major players on the global stage. However, fundamental change in the outside world threatens their role and future existence: Shrinking space for civic participation hinders their work in many countries; climate change, persistent poverty and growing inequality make it harder for them to achieve their missions; and the rise of the internet disrupts their business models. At the same time ICSOs are needed more than ever. As humanity reaches and increasingly oversteps the limits of the resources our planet provides and the pollution it absorbs we urgently have to embark on the transition towards a sustainable, fair and equitable world. Governments on their own will not be able to undertake this transition. Effective civil society organisations have to help charting the way, setting positive examples and bringing citizens on board. The Hedgehog and the Beetle describes the key features of effective global civil society organisations and charts the journey today’s ICSOs have to undertake to turn themselves into successful drivers of the transition.

The book will be launched on 21 April 2015.

Lulu Press, 2015, ISBN 978-1-326-15094-5 (E-Book 978-1-326-19120-7), 265 Seiten, 18,90€ (E-Book 10,80€)

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10. März 2015

Zeitwohlstand – Wie wir anders arbeiten, nachhaltig wirtschaften und besser leben

Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V. (Hrsg.)

Zeitwohlstand – Wie wir anders arbeiten, nachhaltig wirtschaften und besser leben

Was ist heutzutage eigentlich Wohlstand? Wie können wir leben, so dass es allen Menschen gut geht und wir innerhalb der ökologischen Grenzen wirtschaften? Die Lösung könnte in einer anderen Wertschätzung von Zeit liegen. Die Autorinnen und Autoren stellen deshalb die Frage, was eigentlich ein gutes Leben ist und betrachten die Rolle von Zeit, Arbeit und einer intakten Umwelt für unser Wohlbefinden. Leicht verständlich und doch fachlich fundiert bietet das Buch einen anregenden Einstieg in die Debatte um nachhaltiges Wirtschaften und entwickelt Visionen einer gerecht gestalteten Zukunft. Und falls Sie gerade zwei supraleitfähige Rohre und etwas Helium zur Hand haben, können Sie mit der enthaltenen Anleitung sogar eine Zeitmaschine bauen. oekom verlag München, 2013, ISBN-13: 978-3-86581-476-0, 112 Seiten, 16.95 €
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23. Januar 2015

Soziale Innovationen im Aufwind: Leitfaden zur Förderung sozialer Innovationen für nachhaltigen Konsum

Umweltbundesamt (Hrsg.)

Soziale Innovationen im Aufwind: Leitfaden zur Förderung sozialer Innovationen für nachhaltigen Konsum

Der Leitfaden des Bundesumweltamtes zeigt, welche Typen sozialer Innovationen es gibt, ihre Charakteristika und wie ihre Potenziale systematisch gefördert werden können. So lassen sich soziale Innovationen unterscheiden in die Typen „Konsumgemeinschaften“ (Tauschbörsen, Leihläden),„Do-it-yourself“ (Nähcafés, Reparatur-Werkstätten),“Do-it-together“(Urban Gardening), „Nutzen intensivierender Konsum“ (Carsharing) oder „Strategischer Konsum“. Fördermöglichkeiten wären zum Beispiel Plattformen für den Austausch, Auslobungen von Ideenwettbewerben oder finanzielle Unterstützung. Die Broschüre richtet sich an Politik, Verwaltung, Stiftungen, Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie an Bürgerinnen und Bürger.
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