Publikationen

21. Juli 2015

Comparative Highlights of Foundation Laws: The Operating Environment for Foundations in Europe

European Foundation Centre (Ed.)

Comparative Highlights of Foundation Laws: The Operating Environment for Foundations in Europe

This publication aims to provide the reader with a comparative overview of the diverse legal and fiscal environments of foundations in 40 countries across wider Europe: the 28 EU Member States, plus Albania, Bosnia and Herzegovina, Kosovo, Liechtenstein, Macedonia, Montenegro, Norway, Russia, Serbia, Switzerland, Turkey, and Ukraine. It includes charts, draw on the basis of the updated online EFC (European Foundation Centre) Legal and Fiscal Country Profiles, which are available to download at www.efc.be. The EFC online profiles include more detailed country information and further explanation of the information presented in those charts.
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21. Juli 2015

Allen Kindern eine Zukunft bieten

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Allen Kindern eine Zukunft bieten

In Deutschland leben mehr als 2,0 Millionen Kinder in Armut. Es fehlt diesen Kindern nicht nur an warmer Kleidung oder gesunder Ernährung, sondern auch an Bildung, Kontakten zu Gleichaltrigen, Einbindung in die Gemeinschaft – kurz: an Chancen auf ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben. „Besonders folgenreich ist es für Kinder und Jugendliche, wenn sie über lange Zeiträume hinweg in Armut leben. Dies führt zu einem deutlichen schulischen Leistungsabfall, auffälligem Spiel- und Sprachverhalten sowie zu gesundheitlichen Nachteilen, die sich unter anderem in Gewichtsproblemen, Suchtverhalten und übermäßigem Medienkonsum äußern“ so Dr. Heitkötter, eine der Autorinnen des Deutschen Jugendinstituts. Zivilgesellschaftliche Akteure arbeiten oft an der Schnittstelle zwischen sozialstaatlichen Unterstützungsangeboten und von Armut betroffenen Familien, bieten Kontaktmöglichkeiten zu Gleichaltrigen, helfen im Wohnumfeld und Stadtteil und ermöglichen unbürokratisch materielle Hilfe. Freiwillig Engagierten gelingt es oft sehr gut, einen vertrauensvollen Zugang zu betroffenen Familien zu finden, und viele Spender und Stifter geben für soziale Zwecke.
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30. Juni 2015

Transparente Zivilgesellschaft? Accountability und Compliance in Non-profit-Organisationen

Rupert Graf Strachwitz

Transparente Zivilgesellschaft? Accountability und Compliance in Non-profit-Organisationen

Transparenz gehört zum Alltagsvokabular der politischen Debatte. Je komplexer und damit undurchschaubarer politische Vorgänge sind, desto größer wird verständlicherweise das Bedürfnis der Öffentlichkeit nach Aufklärung. Auch und gerade zivilgesellschaftliche Akteure sollten sich der Forderung nach Transparenz nicht entziehen. Sie sind es ihrer eigenen Glaubwürdigkeit schuldig. Grenzen müssen jedoch gezogen werden, z.B. der Persönlichkeitsschutz für Stifter. In jüngster Zeit kommt außerdem die Frage hinzu, ob und inwieweit staatliche Organe wie Geheimdienste nichtstaatliche Organisationen auskundschaften dürfen. Das Buch wird im Juli 2015 erscheinen; als eBook ist es bereits ab Juni 2015 erhältlich.
Wochenschau Verlag 2015, ISBN 978-3-7344-0151-0, 176 Seiten, 11,99 € (eBook)
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30. Juni 2015

Modelle der direkten Demokratie

Stefan Vospernik

Modelle der direkten Demokratie

Stehen direkte Demokratie und Parlamentarismus wirklich auf Kriegsfuß? Wie schlagen sich Regierungsparteien in Volksabstimmungen? Wer lacht nach oppositionellen Referendumserfolgen wirklich am besten? Der Band beantwortet diese Fragen und bietet darüber hinaus ein neuartiges Analysekonzept, das direktdemokratische Verfahren und ihre Anwendung erstmals umfassend quantifizierbar und länderübergreifend vergleichbar macht. Durch die Unterscheidung zwischen einem gouvernementalen und oppositionellen Einsatz gelingt die Integration der direkten Demokratie in die Demokratietypologie von Arend Lijphart. In einer Untersuchung von 15 EU-Staaten (Italien, Irland, Dänemark, Frankreich, Portugal, Schweden, Malta; Slowenien, Litauen, Slowakei, Lettland, Ungarn, Polen, Rumänien, Estland) werden klare Zusammenhänge zwischen gouvernementaler Direktdemokratie und Mehrheitsdemokratie sowie oppositioneller Direktdemokratie und Konsensdemokratie hergestellt. Die detaillierten Länderstudien und die akribische Darstellung von 183 Volksabstimmungen der Jahre 1990 bis 2012 machen den Band zu einem unerlässlichen Nachschlagewerk für alle Interessierten.
Nomos Verlag 2014, ISBN 978-3-8487-1919-8, 742 Seiten, 149,00 €

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30. Juni 2015

Gesellschaftliche Umbrüche gestalten – Transformationen in der Politischen Bildung

Andreas Eis, David Salomon (Hrsg.)

Gesellschaftliche Umbrüche gestalten – Transformationen in der Politischen Bildung

Die Frage nach gesellschaftlichen Transformationen steht im Mittelpunkt zahlreicher Debatten der letzten Jahrzehnte. Durch die sich inzwischen seit fast sechs Jahren überschlagenden Krisen hat sie eine besondere Brisanz bekommen. Nicht nur die ökonomischen Verwerfungen, auch das Entstehen neuer sozialer Bewegungen und die politischen Umwälzungen und andauernden Konflikte im arabischen Raum stellen die Transformationsforschung vor neue Aufgaben. Nicht zuletzt die Diskussion um eine Krise der Demokratie, die durch die jüngsten europäischen Ereignisse täglich neue Nahrung bekommt, oder die Debatte zur Postdemokratie zeigen zudem, dass Transformation nicht notwendig „Fortschritt“ bedeuten muss. Diesen makrostrukturellen politischen Veränderungen entspricht gleichzeitig ein Wandel der Subjektivität. Veränderte Arbeitsverhältnisse (Prekarisierung), veränderte Kommunikationsformen (Neue Medien), Umbrüche in den Geschlechterverhältnissen und eine wachsende soziale Marginalisierung gehen nicht spurlos an Individuen vorüber. „Transformationen des Selbst“ stehen ihrerseits in einem engen Zusammenhang mit übergreifenden sozialen Veränderungen. Beide Dimensionen sozialer Transformation sind auch eine Herausforderung für politische Bildung. Zum einen, weil Bildungssysteme selbst den Transformationsprozessen unterworfen sind; zum anderen, weil politische Bildung vor der Aufgabe steht, diese Prozesse zu reflektieren und diskutierbar zu machen. Im Mittelpunkt des Bandes stehen programmatische Beiträge und Forschungsvorhaben aus der formalen und non-formalen politischen Bildung.
Wochenschau Verlag 2014, ISBN: 978-3-89974911-3, 272 Seiten, 29,80 €
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30. Juni 2015

Zeitalter der Partizipation – Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung?

Lothar Harles, Dirk Lange (Hrsg.)

Zeitalter der Partizipation – Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung?

Wahlen und Abstimmungen haben einen hohen Stellenwert in der Demokratie, aber politische Partizipation ist mehr. Sie umfasst ein weites Spektrum, das von der Parteimitgliedschaft und dem Engagement in Interessenverbänden über Bürgerinitiativen und neue Beteiligungsverfahren bis zu Demonstrationen und punktuellen Aktivitäten reicht. Bei aller Verschiedenheit der Formen dürfen die gesellschaftspolitischen Inhalte von Partizipation nicht verloren gehen.
Es kommt in der politischen Bildung darauf an, dass die etablierten Wege der Beteiligung nicht zur formalen Hülle veröden. Zentral hierfür bleibt, dass die politische Bildung das rationale Urteil, die refl ektierte Kritik und die politische Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern fördert. Der Sammelband „Zeitalter der Partizipation“ spiegelt die unterschiedlichsten Facetten der politischen Bildung im Zusammenhang mit Partizipation wider. So geht es um konventionelle und unkonventionelle Formen politischer Beteiligung. Aus der Perspektive der Fachwissenschaft, der Didaktik und der Praxis beleuchten die Autorinnen und Autoren das weite Spektrum der Partizipation, diskutieren verschiedenste Aspekte und liefern Anregungen für die eigene Forschung oder Praxis.
Wochenschau Verlag 2015, ISBN 978-3-89974833-8, 272 Seiten, 26,80 €
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30. Juni 2015

Bürgerhandbuch

Paul Ackermann, Ragnar Müller

Bürgerhandbuch

Die vollständig überarbeitete und erweiterte 4. Auflage bietet Basisinformationen und 99 Praxis-Tipps, um sich politisch zu beteiligen und einzumischen. Themen sind: Vom Staatsbürger zum Weltbürger, die Rolle des Bürgers im 21. Jahrhundert. Die deutsche und europäische Demokratie  ein Mehrebenensystem für Bürgerbeteiligung. Wie die Meinungsbildung beeinflussen, an die Öffentlichkeit gehen, wie an der politischen Willensbildung mitwirken, über Vereine und Verbände gesellschaftliche Aufgaben und Interessen wahrnehmen. Von lokalen Bürgerinitiativen zu globalen NGOs: Sich für sich und andere einsetzen, mit Verwaltungsbehörden umgehen: Bürger und Bürokratie als Partner. Sich an Planungen beteiligen: Formen der Bürgermitwirkung.
Wochenschau Verlag 2015, ISBN 978-3-7344-0107-7, 312 Seiten, 26,80 €
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30. Juni 2015

Zivilgesellschaft im Widerstreit

Reinhard Hildebrandt

Zivilgesellschaft im Widerstreit

In der gegenwärtigen Demokratie spielt das zivilgesellschaftliche Engagement selbstbestimmter und selbstverantwortlicher Bürger eine immer größere Rolle. Sie geben sich selbst Gesetze und handeln danach, obgleich ihnen eigennütziges Handeln nicht fremd ist. Beide Verhaltensweisen bestimmen zivilgesellschaftliches Engagement. Zivilgesellschaftliche Gemeinwohlbelange treten zunehmend in Konkurrenz zu den etablierten Gemeinwohlbelangen des Staates und der Ökonomie. Dringendste Aufgabe der Gegenwart ist die Erarbeitung eines zivilgesellschaftlich orientierten gesamtgesellschaftlichen Gemeinwohls. Repräsentanten der Zivilgesellschaft sollten künftig gleichberechtigt mit den Entscheidungsträgern aus Staat und Ökonomie das gesamtgesellschaftliche Gemeinwohl realisieren. Geschieht dies nicht, ist die Demokratie gefährdet.
Edition Peter Lang 2015, ISBN 978-3-631-65876-5, 211 Seiten, 44,95 €
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30. Juni 2015

Benachteiligte Quartiere gemeinsam unterstützen

BMUB (Hrsg.)

Benachteiligte Quartiere gemeinsam unterstützen

Die Problemlagen und Handlungserfordernisse in sozial benachteiligten Quartieren sind vielfältig und umfassen unterschiedliche Themen und Zielgruppen, von Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen über die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund bis zu den Wohnverhältnissen und dem Wohnumfeld. Die Überlagerung und räumliche Konzentration der Probleme machen die Aktivitäten zur Stärkung der Quartiere zu einem schwierigen und langfristigen Prozess, der das Mitwirken breiter Akteurskreise der Stadtgesellschaft erfordert. Vor allem mit dem Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt setzt die öffentliche Hand positive Impulse in den benachteiligten Quartieren. Auch in diesem Rahmen wird die Quartiersentwicklung zunehmend als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden. Doch nicht nur die öffentliche Hand ist in den Quartieren aktiv. Auch Unternehmen und Stiftungen sowie breite Akteursgruppen der Zivilgesellschaft engagieren sich in hohem und zunehmendem Maße für gesellschaftliche Belange. Dabei sind sie häufig auf ihre Stadt beziehungsweise ihren Standort fokussiert und in erster Linie an sozialen Projekten interessiert. Ganz selbstverständlich sind sie dabei mit ihren Projekten und Förderaktivitäten auch in sozial benachteiligten Quartieren präsent.
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30. Juni 2015

Zwischen Erwerbsarbeit und Engagement

Stiftung Mitarbeit (Hrsg.)

Zwischen Erwerbsarbeit und Engagement

Die Diskussionen um das Geld im bürgerschaftlichen Engagement werden auch außerhalb von Wissenschaft und Fachöffentlichkeit zunehmend kontrovers geführt. Doch was ist mit Monetarisierung überhaupt gemeint? Welche Rolle spielen geldwerte Formen der Anerkennung in der Praxis bürgerschaftlichen Engagements? Wo verlaufen die Grenzen und Grauzonen zwischen Erwerbsarbeit und Engagement? Welche Folgen hat die Einführung des Mindestlohns? Und was hat das alles mit unserem Verständnis von Bürgergesellschaft und Demokratie zu tun? Die vorliegende Publikation skizziert die Konfliktlinien in der Debatte um Monetarisierung bürgerschaftlichen Engagements und zeichnet mithilfe namhafter Autorinnen und Autoren deren aktuellen Stand nach.
Verlag Stiftung Mitarbeit 2015,·ISBN  978-3-941143-22-7, 34 Seiten, 5,00 €
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