Publikationen

4. Juni 2018

Transparenz-leicht-gemacht – Das projektbegleitende Arbeitsbuch!

Deutscher Spendenrat e.V. (Hrsg.)

Transparenz-leicht-gemacht – Das projektbegleitende Arbeitsbuch!

Das kostenlose projektbegleitende Arbeitsbuch bietet gemeinnützigen Organisationen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und Antworten auf folgende Themen: Adressatenbestimmung, Aufbau eines internen Kontrollsystems (Strukturprozesszyklus), Rechnungslegung in einer gemeinnützigen Organisation (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, GuV, Bilanz), Steuer- und Gemeinnützigkeitsrecht (Vier-Sphären-Modell), unterschiedliche Rechtsformen gemeinnütziger Körperschaften und deren Haftungsbesonderheiten und Aufbau einer transparenten Jahresberichterstattung. Einfach erklärt und mit praktischen Schaubildern veranschaulicht dargestellt. 
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30. Mai 2018

Entdecken Sie, was der EWSA für Sie tun kann

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (Hrsg.)

Entdecken Sie, was der EWSA für Sie tun kann

Der EWSA ist nicht wie andere EU-Institutionen. Er ist ein einzigartiges Forum für Konsultation, Dialog und Konsensfindung zwischen Vertretern der einzelnen Bereiche der "organisierten Zivilgesellschaft" wie Arbeitgeber, Gewerkschaften, Berufsverbände, lokale Gruppen, Jugendorganisationen, Frauengruppen, Verbraucher, Umweltschützer u.v.m. Der EWSA ist seit jeher eine tragende Säule der EU. Er wurde 1957 durch den Vertrag von Rom errichtet, um die EU-Entscheidungsträger zu beraten und sicherzustellen, dass alle Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa bei der Entwicklung des Kontinents ein Mitspracherecht haben.
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28. Mai 2018

Wie finanzieren sich zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland?

Jana Priemer, Anaël Labigne, Holger Krimmer

Wie finanzieren sich zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland?

Der Dritte Sektor ist in Deutschland äußerst heterogen strukturiert. Deshalb lassen sich nur schwerlich allgemeingültige Erkenntnisse zu seiner Finanzierung aufstellen.Die hier als Kurzfassung vorliegende Sonderauswertung des ZiviZ-Surveys 2012 arbeitet die wichtigsten Differenzierungen heraus. Es lassen sich dennoch einige generelle Muster hinsichtlich der Größe der Organisationen, der Finanzierungsquellen und weiterer Aspekte aufzeigen, die ein Grundverständnis der Organisationslandschaft – also von Vereinen, Stiftungen, Genossenschaften und gGmbHs – ermöglichen. Dabei zeigt sich vor allem, dass die Ressourcengenerierung von verschiedenen Faktoren wie Organisationsgröße, Rechtsform, Professionalisierungsgrad und auch den Tätigkeitsfeldern, in denen sie aktiv sind, abhängt.
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28. Mai 2018

Public Procurement Guidance for Practitioners

European Commission (Hrsg.)

Public Procurement Guidance for Practitioners

Following on the great success of the first edition with more than 70,000 downloads, we are particularly happy to present you with the new and updated version of the Public Procurement - Guidance for practitioners on the avoidance of the most common errors in projects funded by the European Structural and Investment Funds. This improved document takes into account the new and simplified EU rules on public procurement and the first direct experience from their implementation on the ground. The aim is to support public procurement officials in Europe’s Member States, regions and cities, taking them step-by-step through the process, highlighting areas where mistakes are typically made and showing how to avoid them. fficient, effective, transparent and professional public procurement is essential for strengthening the Single Market and stimulating investment in the European Union. It is also a key instrument to deliver the benefits of the Cohesion Policy to the European citizen and businesses.
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23. Mai 2018

Schweizer Stiftungsreport 2018

Beate Eckhardt, Prof. Dr. Dominique Jakob, Prof. Dr. Georg von Schnurbein

Schweizer Stiftungsreport 2018

13'129 gemeinnützige Stiftungen mit fast 100 Milliarden Franken Stiftungskapital tragen in vielfältigen Bereichen dazu bei, dass unsere Gesellschaft funktioniert und sich weiterentwickeln kann. Dies gilt gleichermassen für die klassische Förderung von Kultur-, Wissenschafts- und Sozialprojekten als auch für neuste technologische Entwicklungen wie Blockchain. 2017 wurden in der Schweiz 364 neue Stiftungen gegründet. Die Stiftungsdichte hierzulande gehört nach wie vor zur europäischen Spitze. Davon profitieren insbesondere die Menschen in der Schweiz. Rund 70% aller gemeinnützigen Stiftungen sind regional verankert und unterstützen gemeinnützige Initiativen und Vorhaben vor Ort. Der Sektor wächst aber nicht nur, sondern wird auch zunehmend professioneller.
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23. Mai 2018

Bracing for a Downturn: Nonprofits, Charitable Deduction Worries, and How Foundations Can Help

Kevin Bolduc, Ellie Buteau

Bracing for a Downturn: Nonprofits, Charitable Deduction Worries, and How Foundations Can Help

On January 1, 2018, the Tax Cuts and Jobs Act went into effect, providing significant tax reductions for both individuals and corporations and doubling the amount of the standard deduction that individuals can claim in their tax returns. How are nonprofit and foundation leaders viewing the implications of this legislation? What role can funders play in helping grantees respond to it? In January and February 2018, CEP surveyed nonprofit and foundation leaders to gain insights into these questions. Based on survey responses from 170 nonprofit CEOs and 187 foundation staff who hold the highest level of responsibility for programmatic work at their foundations, Bracing for a Downturn: Nonprofits, Charitable Deduction Worries, and How Foundations Can Help finds that a majority of nonprofit and foundation leaders are concerned about a potential decrease in charitable giving as a result of the new tax law. To help in this time of concern, nonprofit and foundation leaders both suggest that foundations can provide advice and assistance to support nonprofits’ fundraising and financial sustainability efforts, as well as play an educational role with nonprofits and donors about the effects of the legislation. Some nonprofit leaders also suggest foundations can help by promoting the importance of nonprofits and their work to donors and the public.
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17. Mai 2018

International Humanitarian Action. NOHA Textbook

Hans-Joachim Heintze, Pierre Thielbörger

International Humanitarian Action. NOHA Textbook

This textbook examines a wide range of humanitarian action issues in five parts, presented by specialists from different academic fields. The respective parts reflect the five core modules of the International NOHA Joint Master’s Programme “International Humanitarian Action”: a) World Politics, b) International Law, c) Public Health, d) Anthropology, and e) Management. The book serves as a common basis for teaching at all NOHA universities and aims at imparting the basic knowledge and skills needed to excel in a complex interdisciplinary and international learning context. It provides in-depth information on key international humanitarian principles and values, professional codes of conduct, and the commitment to their implementation in practice. The book will thus be useful for all students of the NOHA Joint Master’s Programme and participants of any courses with a similar content, but also for academics and practitioners affiliated with entities such as international organisations and NGOs. It may also serve as an introduction to anyone with an interest in understanding the numerous and inter-linked facets of humanitarian action.

Springer International Publishing 2018, ISBN 978-3-319-14453-5, 529 Seiten, eBook 83,29 € Hardcover 106,99 €

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17. Mai 2018

Erfahrung und Engagement. Motive, Formen und Ziele der Globalisierungskritik

Christine Unrau

Erfahrung und Engagement. Motive, Formen und Ziele der Globalisierungskritik

»Eine andere Welt ist möglich« – so lautet das Credo der Globalisierungskritik, die sich als Gegenbewegung zur neoliberalen Umgestaltung der Welt formiert hat. Darin liegt ein Appell zum politischen Engagement und eine Kritik am Rückzug ins Private, Gemütliche und Überschaubare.

Doch auf welcher Erfahrungsbasis beruht dieser Appell? Welche Rolle spielt etwa die Erfahrung der Empörung für die Motivation politischen Handelns? Und lässt sich aus universalem Mitleid ein neues Ethos für eine globalisierte Welt ableiten?

Christine Unrau geht diesen Fragen anhand eines mehrdimensionalen Erfahrungsbegriffs nach, der neben Vernunft auch Spiritualität, Emotionalität und Kreativität miteinbezieht.

transcript Verlag 2018, ISBN: 978-3-8376-4238-4, 378 Seiten, 34,99 € Print, Open Access als PDF

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15. Mai 2018

Vom Ich zum Wir

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Vom Ich zum Wir

23 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich für gemeinnützige Anliegen. Mit ihrem Engagement wollen sie möglichst viel Wirkung und Nachhaltigkeit erzielen. Dabei geht es nicht nur um den guten Zweck, sondern auch um das Wie. Der Praxisratgeber bietet eine Reflexionshilfe und gibt Handlungsempfehlungen, wie Akteure ihre Kooperationsfähigkeit stärken können. Entscheidend bei einer Kooperation sind die beteiligten Partner. Wer als Person oder Organisation eine Kooperation eingeht, sollte prüfen, ob er die nötigen Bedingungen erfüllt. Der Praxisratgeber bietet eine Reflexionshilfe und gibt Handlungsempfehlungen, wie Akteure ihre Kooperationsfähigkeit stärken können.

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14. Mai 2018

Die Finanzierung muslimischer Organisationen in Deutschland

Stefan Muckel, Lukas Hentzschel, Aiman Mazyek, Bekir Alboğa,Nushin Atmaca, Lydia Nofal,Ehrhart Körting

Die Finanzierung muslimischer Organisationen in Deutschland

Wie wird muslimisches Leben in Deutschland finanziert? Über diese Frage wird seit Jahren viel und kontrovers diskutiert. Mehrere Debattenstränge haben sich dabei herausgebildet: Zuletzt lauter geworden ist die erste Debatte über eine Finanzierung aus dem Ausland. Gegenüber Geldern, die aus dem Ausland in deutsche  Moscheen, Verbände oder andere muslimische Organisationen fließen, bestehen Vorbehalte, da man externe Einflussnahme, im schlimmsten Fall sogar Radikalisierungstendenzen befürchtet. Andererseits sind finanzielle Verbindungen von Kirchen oder Religionsgemeinschaften – die sich selbst ja stets als international verstehen – seit Jahren Praxis und werden bei nichtmuslimischen Gemeinden selten bis nie thematisiert.
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