Publikationen

23. Mai 2017

Ehrbare Staaten? Update 2016: Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in Europa

Fabian Peters, Bernd Raffelhüschen, Gerrit Reeker / Stiftung Marktwirtschaft (Hrsg.)

Ehrbare Staaten? Update 2016: Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in Europa

Das Update 2016 des EU-Nachhaltigkeitsrankings der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg analysiert die Gesamtverschuldung der EU-Mitgliedsländer, deren Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr und die langfristige Entwicklung der öffentlichen Haushalte in Europa. Es basiert auf einer ehrlichen Berechnung der Schuldenlast. Neben den explizit ausgewiesenen Staatsschulden berücksichtigt es absehbare zukünftige Defizite der öffentlichen Haushalte (implizite Schulden) bzw. nach geltender Gesetzeslage zwingende Ausgaben, denen keine Reserven gegenüberstehen (z.B. bei den Beamtenpensionen).
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23. Mai 2017

Meme: Die politische Kunst des Remix Bildsprache politischer Netzkultur

Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.)

Meme: Die politische Kunst des Remix Bildsprache politischer Netzkultur

Mit der vorliegenden Handreichung will die Amadeu Antonio Stiftung eine Einführung in die Online-Memetik und ihre Hintergründe geben sowie die Mechanismen, die sie für die politische Meinungsfindung im Social Web heute so zentral machen, beleuchten. So soll nicht nur das Verständnis rechtsextremer Netzkultur-Adaptionen verbessert, sondern auch die Arbeit für eine demokratische Kultur im Intenet vorangebracht werden. Daher untersucht die Handreichung speziell Meme als Instrument rechtsextremer Propaganda und gibt Hinweise und Beispiele für eine pädagogische Auseinandersetzung mit dem Thema.
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23. Mai 2017

Chancen in der Krise: Zur Zukunft der Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) (Hrsg.)

Chancen in der Krise: Zur Zukunft der Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa

Der SVR beschreibt in seinem Jahresgutachten die Defizite der Flüchtlings- und Asylpolitik und richtet zugleich den Blick auf die Chancen, die sich für Europa und Deutschland ergeben. Ein Teil des Gutachtens widmet sich der Frage, wie die Integration der Schutzsuchenden in Deutschland gelingen kann. Detaillierter in den Blick genommen werden dabei die Bereiche Wohnen, Bildung, Arbeitsmarktintegration und Wertevermittlung. In allen Bereichen empfehlen die Experten auf Sonderprogramme weitestgehend zu verzichten und die vorhandenen Regelstrukturen zu nutzen. So sollen Schüler so bald wie möglich in regulären Schulklassen unterrichtet werden. Auch für die Berufsausbildung, die Nachqualifizierung und die Arbeitsmarktintegration sei es effektiver, auf die bewährten Instrumente der Arbeitsmarktpolitik zurückzugreifen.
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23. Mai 2017

Geflüchtete, Flucht und Asyl – Texte zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Flucht- und Lebensrealitäten, rassistischen Mobilisierungen, Selbstorganisation, Empowerment und Jugendarbeit

Ansgar Drücker, Sebastian Seng, Sebastian Töbel (Hrsg.)

Geflüchtete, Flucht und Asyl – Texte zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Flucht- und Lebensrealitäten, rassistischen Mobilisierungen, Selbstorganisation, Empowerment und Jugendarbeit

Der Reader „Geflüchtete, Flucht und Asyl – Texte zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Flucht- und Lebensrealitäten, rassistischen Mobilisierungen, Selbstorganisation, Empowerment und Jugendarbeit“ bietet einen ersten Überblick über die vielfältigen Facetten des kontrovers diskutierten Themas und lässt neben Initiativen, die Geflüchtete unterstützen, auch Selbstorganisationen Geflüchteter zu Wort kommen. Zuvor geht es um eine wissenschaftliche und flüchtlingspolitische Bestandsaufnahme der seit Sommer 2015 deutlich veränderten und sich immer wieder verändernden Situation rund um das Thema Flucht und Asyl in Deutschland. Ein Blick auf die vorhandenen und möglichen Aktivitäten der Jugendverbände in diesem Themenfeld rundet die Broschüre ab. Herausgegeben im Auftrag des IDA e. V.
Eigenverlag 2016, ISSN 1616-6027, 112 Seiten, kostenfrei
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23. Mai 2017

Rassismuskritik – Versuch einer Bilanz über Fehlschläge, Weiterentwicklungen, Erfolge und Hoffnungen

Milena Detzner, Ansgar Drücker, Sebastian Seng (Hrsg.)

Rassismuskritik – Versuch einer Bilanz über Fehlschläge, Weiterentwicklungen, Erfolge und Hoffnungen

Im Nachgang seines 25. Jubiläums hat das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA e. V.) Bilanz gezogen und den Reader „Rassismuskritik – Versuch einer Bilanz über Fehlschläge, Weiterentwicklungen, Erfolge und Hoffnungen“ herausgegeben. Dieser stellt gleichzeitig die erweiterte Dokumentation der Fachtagung zum 25-jährigen Jubiläum dar. Auf einen Theorieteil folgt ein Rückblick und Überblick über rassismuskritische Diskurse und Ansätze. Im Anschluss wird Rassismuskritik in Bezug zu Nationalismus, den praktischen Folgen der Extremismustheorie, dem gesellschaftlichen Rechtsruck und dem aktuellen Thema Flucht und Asyl gesetzt. Auf das Kapitel „Rassismuskritik in der Praxis“ folgt ein Blick auf Antiziganismus, antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus. Herausgegeben im Auftrag des IDA e. V.
Eigenverlag 2016, ISSN 1616-6027, 132 Seiten, kostenfrei
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23. Mai 2017

Gelebte Heterogenität oder die normative Suche nach Ordnung? Möglichkeitsformen globaler Zivilgesellschaft

Mario Faust-Scalisi

Gelebte Heterogenität oder die normative Suche nach Ordnung? Möglichkeitsformen globaler Zivilgesellschaft

Heterogenität ist eine gelebte Realität - doch wird nicht jede Heterogenität gleich bewertet. An Beispiel der Betrachtung sozialer Ungleichheit in Mexiko und den USA zeigt sich, wie einerseits Sexismus und Rassismus auch in pluralen heterogenen Gesellschaften weiterlebt, andererseits aber es auch stetige Gegenbewegungen gibt. Darauf aufbauend lässt sich zeigen, dass dies keineswegs das Konzept einer globalen Zivilgesellschaft gefährdet, sondern im Gegenteil dieses Konstrukt stützt und zeigt, dass das Konzept innere Heterogenität sowie diskursive Aushandlung positiver und negativer Bewertungen inkludiert.
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22. Mai 2017

The impact of international counter-terrorism on civil society organisations

Ben Hayes / Brot für die Welt (Ed.)

The impact of international counter-terrorism on civil society organisations

Auch wenn deutsche Organisationen (noch) nicht betroffen sind: Es gibt weltweit immer mehr Beispiele von Banken, die Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ihre Dienstleistungen verweigern und Konten von zivilgesellschaftlichen Organisationen einfrieren oder auflösen. Es gibt Fälle, in denen repressive NGO-Gesetze in direktem Zusammenhang mit der Financial Action Task Force (Arbeitsgruppe für finanzielle Maßnahmen, FATF) und ihren internationalen Antiterrorismusmaßnahmen stehen. Das zeigt die Brot für die Welt-Studie „The impact of international counter-terrorism on civil society organisations“ die das Problem untersucht und konkrete Handlungsempfehlungen gibt.
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18. Mai 2017

Boosting Cross-Border Philanthropy in Europe: Towards a Tax-Effective Environment

European Foundation Centre (EFC) / Transnational Giving Europe (TGE) (Eds.)

Boosting Cross-Border Philanthropy in Europe: Towards a Tax-Effective Environment

The EFC and TGE have launched a study that offers recommendations and ideas which could potentially ease tax-effective cross-border philanthropy in Europe. “Boosting cross-border philanthropy in Europe – Towards a tax-effective environment” aims to highlight good and bad existing practice and to develop recommendations which could lead to a simplification of the procedures for implementation of the non-discrimination principle. Tax experts from across Europe contributed to the publication. Cross-border philanthropy in Europe is growing. Philanthropic organisations are both investing more across national boundaries as part of their asset management strategy, and individual and corporate donors are increasing their philanthropic giving outside of their home countries. But the fiscal environment for cross-border philanthropy, even within the European Union, is still far from satisfactory. Although the EU’s non-discrimination principle, which applies to philanthropy, some legislators and authorities still discriminate against comparable foreign EU-based philanthropic players. And processes to gain equal treatment – where they are indeed available – are burdensome, lengthy and costly. This paper is not an academic paper but rather a practitioner-driven view on the matter, which will need to be further developed and discussed with fiscal experts and policymakers in the field of philanthropy taxation. The paper is hence a recommended read for legislators and authorities, as well as for philanthropists and the wider non-profit sector.
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9. Mai 2017

Das Amt – Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14-15/2017)

Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.)

Das Amt – Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 14-15/2017)

Etymologisch geht "Amt" zurück auf das keltisch-lateinische ambactus, das wörtlich "der Umhergeschickte" bedeutet und damit Diener bezeichnete. In diesem Sinne dient der Amtswalter im demokratischen Rechtsstaat dem Gemeinwohl. Folglich gilt die Anforderung: Wer ins Amt berufen wird, muss vertrauenswürdig sein. Dieses Vertrauen ist mit der Erfüllung ethischer Pflichten und Verhaltenserwartungen verbunden, die als "Amtsethos" oder "Amtswürde" zusammengefasst werden. Das Besondere daran: Die Pflichten haften nicht an der Person, sondern am Amt selbst. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Anreize maßgeblich sind für eine Karriere in einem politischen Amt, das zwar höchsten Ansprüchen genügen muss, aber nicht immer entsprechendes Ansehen genießt. In diesem Band: Bettina Hollstein: Das Ehrenamt. Empirie und Theorie des Bürgerschaftlichen Engagements, S. 36-41.
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9. Mai 2017

Nonprofits as Policy Solutions to the Burden of Government

Herrington J. Bryce

Nonprofits as Policy Solutions to the Burden of Government

This book addresses a specific subset of nonprofits that are chartered with a single mission: decrease the burden of government. Designing and engaging nonprofits to lessen the burden of government requires a specific description and acknowledgement of the burden to be lessened, and these may include the provision of infrastructure, the relief of debt, or the provision of general public services that are not motivated by charity. It also requires the assignment of specific operating powers to the nonprofit including the power of eminent domain. This book explores these and other related topics including the avoidance of resource dependence on government when attempting to reduce its burden.The book is addressed to the policy makers and rule makers who design policies that affect the ability of the nonprofit to effectively lessen the burden of government. It is also addressed to public administrators in search of innovative ways of implementing these policies consistent with the laws, and to the creative nonprofit managers who are charged with carrying out the mission often in collaboration with the government or other entities. To the advanced student in all related fields, the author offers not only material for discussion, but enables discovery of what is possible by giving key examples of organizations meeting the terms and objective of lessening a significant burden of government.
De Gruyter 2017, 978-1-5015-0579-9, 273 Seiten, 34,00 €
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