Publikationen

5. März 2018

Rechtliche Rahmenbedingungen des Engagements von Geflüchteten

Dr. Maren-Kathrin Diekmann, Caroline H. Mindach

Rechtliche Rahmenbedingungen des Engagements von Geflüchteten

Wenn Geflüchtete den Punkt erreichen, sich ehrenamtlich engagieren zu wollen, müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür berücksichtigt werden. Aufgrund des erhöhten Zuzugs von Geflüchteten reagierte der Gesetzgeber bereits mit Maßnahmen wie der Verabschiedung des Integrationsgesetzes, das die Integration auf dem Arbeitsmarkt regelt. Auf die kommunale Entwicklungspolitik als vergleichsweise kleinen Bereich wird das Integrationsgesetz zunächst vermutlich keine entscheidenden Auswirkungen haben. Hier wird es vielmehr darum gehen, Einstiege von Geflüchteten in Form von Praktika, Referententätigkeiten oder ehrenamtlichem Engagement zu ermöglichen. Der vorliegende Leitfaden dient als Hilfestellung, um Wege für mögliche Einstiege aufzuzeigen. Er bietet einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und veranschaulicht anhand von Beispielen, wie Geflüchtete ihre Kompetenzen einbringen können. Da es in den Bereichen ehrenamtliches Engagement und Praktika von Geflüchteten noch keine tiefer gehenden Untersuchungen gibt, muss sich der Leitfaden auf die Betrachtung der gesetzlichen Grundlagen beschränken. Gleichzeitig will er jedoch Verantwortliche aus Kommunalverwaltungen und zivilgesellschaftliche Akteure dazu animieren, Möglichkeiten der Einbindung von Geflüchteten zu erkennen und umzusetzen.
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5. März 2018

Even it up - Time to end extreme inequality

Emma Seery, Ana Caistor Arendar

Even it up - Time to end extreme inequality

The last decades have seen incredible human progress across Africa and the world. But this progress is under threat from the scourge of rapidly rising inequality. This report from Oxfam is a strak and timely portrait of the growing inequality which characterizes much of Africa and the world today. Seven out of 10 people live in countries where inequality is growing fast, and those at the top of society are leaving the rest behind. Addressing the gap between the richest people and the poorest, and the impact this gap has on other pervasive inequalities, between men and women and between races, which make life for those at the bottom ubearable, is an imperative of our times. Too many children born today have their future held hostage by the low income of their parents, their gender and their race.
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5. März 2018

State of Civil Society Report

CIVICUS (Hrsg.)

State of Civil Society Report

Each year the CIVICUS State of Civil Society Report examines the major events that involve and affect civil society around the world. Our report is of, from and for civil society, drawing from a wide range of interviews with people close to the major stories of the day, CIVICUS’ ongoing programme of research and analysis, and findings from the CIVICUS Monitor online platform tracking the space for civil society - civic space - around the world. This year the State of Civil Society Report 2018 will kick off a series of conversations around “Reimagining Democracy,” with a follow-up publication planned for September 2018.
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5. März 2018

Demokratiesicherung in der Europäischen Union

Christoph Möllers, Linda Schneider

Demokratiesicherung in der Europäischen Union

Die freiheitlichen Demokratien stehen unter Druck. Populistische Kräfte verschiedener Couleur versprechen Schutz und Sicherheit durch Abschottung und einen starken, autoritären Staat. Die Europäische Union ist von diesen Entwicklungen nicht ausgenommen, wie man an den Ländern Ungarn und Polen sehen kann. Deren Regierungen betreiben einen Staatsumbau, der die Unabhängigkeit von Verfassungsgerichtsbarkeit, Justiz und Medien beschränken soll. Demokratieabbau in einem EU-Mitgliedstaat ist kein nationales, sondern ein europäisches Problem. Wird in einem Mitgliedstaat Rechtsstaatlichkeit eingeschränkt, so trifft es die Gemeinschaft in ihrem Kern und bedroht die gemeinsamen Grundlagen. Wie aber soll die EU auf Demokratieabbau in ihren Reihen reagieren? Wie kann sie ihn verhindern und den demokratischen Rechtsstaat schützen? Diesen Fragen geht die vorliegende Studie nach. Sie macht anschaulich, in welchem Dilemma sich die EU befindet und welche Möglichkeiten sie doch hat.
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5. März 2018

Versprochen wird nicht gebrochen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Versprochen wird nicht gebrochen

Parteien und Regierungen sind besser als ihr Ruf. Das gilt auch für die Große Koalition: Von den insgesamt 188 Versprechen des Koalitionsvertrages 2013 wurden fast 80 Prozent ganz oder teilweise umgesetzt. Das sehen aber nur knapp 13 Prozent aller Wahlberechtigten so. Die Mehrheit unterschätzt die Leistungen der Parteien und der Regierung.
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5. März 2018

Challenges facing civil society organisations working on human rights in the EU

European Union Agency for Fundamental Rights (Hrsg.)

Challenges facing civil society organisations working on human rights in the EU

Civil society organisations in the European Union play a crucial role in promoting fundamental rights, but it has become harder for them to do so – due to both legal and practical restrictions. This report looks at the different types and patterns of challenges faced by civil society organisations working on human rights in the EU. While challenges exist in all EU Member States, their exact nature and extent vary. Data and research on this issue – including comparative research – are generally lacking. The report also highlights promising practices that can counteract these worrying patterns.
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5. März 2018

WSI-Mindestlohnbericht 2018

Malte Lübker, Thorsten Schulten

WSI-Mindestlohnbericht 2018

Die Forderung nach einem existenzsichernden Lohn für alle ist in den letzten Monaten in Deutschland und Europa wieder verstärkt ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. So enthält die europäische Säule sozialer Rechte ein Bekenntnis zu angemessenen Mindestlöhnen. Frankreichs Präsident Macron hat die wichtige Rolle von Mindestlöhnen für das europäische Sozialmodell herausgestrichen, und in Deutschland bekennen sich CDU, CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag zu einem europäischen Rahmen für Mindestlohnregelungen. Der WSI-Mindestlohnbericht trägt zu dieser Debatte mit einer umfassenden Analyse der aktuellen Entwicklungen der Mindestlöhne in Europa und darüber hinaus bei. Er konstatiert insbesondere für Deutschland Potential für eine stärkere Anhebung des Mindestlohns auf ein existenzsicherndes Niveau, das sich auch aus einem im europäischen Vergleich relativ niedrigen Mindestlohnwert ergibt.
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5. März 2018

Think Tank Report 1/2018

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (Hrsg.)

Think Tank Report 1/2018

Der Think Tank Report 1/2018 beschäftigt sich unter anderem mit: Dem Wettrüsten in der Künstlichen Intelligenz | Wie Social-Media-Plattformen reguliert werden könnten | Wann Regierungen Computer-Hacker um Rat fragen | Den Auswirkungen des Klimawandels auf die Zusammenarbeit der Staaten in Ostasien | Kohle machen: Wie in Kenia aus Bioabfällen Briketts entstehen u.a.
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5. März 2018

Linksextreme Gewalt und Linksterrorismus in Deutschland und Europa

Norman Siewert

Linksextreme Gewalt und Linksterrorismus in Deutschland und Europa

Die Ausschreitungen anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg im Sommer 2017 haben das Eskalationspotential der linksextremen Szene offenbart. Es ist nicht das erste Mal, dass es in jüngster Zeit zu massiver linksextrem motivierter Gewalt kam. Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/08 stieg in Deutschland und in anderen - v.a südeuropäischen - Ländern das linksextreme Gewalt- und Personenpotential erheblich an. Das Papier betrachtete das Gefahrenpotential, das in Europa von linker Militanz ausgeht, und wirft die Frage auf, ob ein neuer Linksterrorismus droht.
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5. März 2018

2018 Edelman Trust Barometer

Edelman (Hrsg.)

2018 Edelman Trust Barometer

Das aktuelle Edelman Trust Barometer 2018 zeigt ein sinkendes Ansehen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) unter anderem in der deutschen und in der US-amerikanischen Bevölkerung. So sank der Anteil der online Befragten, die NGOs vertrauen, in den USA um 9 Prozentpunkte auf 49 Prozent. In Deutschland ging er um zwei Prozentpunkte auf 37 Prozent zurück. Besonders große Veränderungen gab es in Schweden, hier stieg der Wert um 19 Prozentpunkte auf 42 Prozent, und in Italien sank er um 13 Prozentpunkte auf 46 Prozent. Für das Trust Barometer hat das Marktforschungsunternehmen Edelman Intelligence insgesamt 33.000 Menschen in 28 Ländern befragt. Die Daten werden jährlich erhoben.
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