Publikationen

22. Juni 2017

Escaping the Escape – Toward Solutions for the Humanitarian Migration Crisis

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Escaping the Escape – Toward Solutions for the Humanitarian Migration Crisis

Conflict and war, but most of all overwhelming despair are driving massive numbers of mostly young people from the Middle East and North Africa, Central Africa, the Balkan, Ukraine and Central Asia to leave their homes for Europe in search of safety. What do they need most in order to lead their lives in peace and security? How can opportunities for a meaningful and secure future in their countries of origin be improved? How can the EU – acting in concert with its principles – support these people in their search for freedom, self-determination and well-being? These are the questions addressed in “Escaping the Escape.” The publication features authors from refugee-source countries and experts from Europe who examine the situation in the crisis regions and offer concrete recommendations for actions to be taken in each region. Countries and regions covered in this publication are: Afghanistan, Algeria and Sahel, the Balkans, Egypt, Eritrea, Gaza, Greece, Iran, Iraq, Jordan, Lebanon, Libya, Morocco, Nigeria, Somalia, South Sudan, Sudan, Syria, Tunisia, Turkey, Ukraine, Yemen.
Verlag Bertelsmann Stiftung 2017, ISBN 978-3-86793-749-8, 360 Seiten, 32,00 €
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22. Juni 2017

Geflüchtete in Grünen Berufen – Stärken. Lernen. Integrieren

Allianz Umweltstiftung (Hrsg.)

Geflüchtete in Grünen Berufen – Stärken. Lernen. Integrieren

Bei der Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt ergeben sich immer wieder ähnliche Herausforderungen. Neben formalen Aspekten wie Aufenthaltsstatus oder rechtlichen Auflagen finden sich nicht immer passende freie Stellen, oft bestehen Sprachprobleme. Hier setzten mehrere Projekte der Allianz Umweltstiftung an: Geflüchtete wurden auf freiwilliger Basis bei gärtnerischen, landschaftspflegerischen oder waldbaulichen Arbeiten eingesetzt. Welchen Beitrag die grünen Berufsfelder zur Integration Geflüchteter leisten können, zeigten Projekte der Allianz Umweltstiftung in Eberswalde, Ludwigsburg und Berlin. Die Erfahrungen dieser Projekte wurden in der Broschüre „Geflüchtete in Grünen Berufen: Stärken. Lernen. Integrieren.“ zusammengefasst.
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20. Juni 2017

Die europäische Bildung neu denken (Zeitschrift Europäische Erziehung" 1/2017)

Europäischer Bund für Bildung und Wissenschaft in der AEDE (EBB-AEDE) (Hrsg.)

Die europäische Bildung neu denken (Zeitschrift Europäische Erziehung" 1/2017)

„Europa ist in der Krise“ - dieses Alarmsignal scheint angesichts von Brexit, Populismus, Euro-Krise, der von Russland provozierten Krise in der Ost-Ukraine, der Zukunft der Türkei und einiger wichtiger Wahlen in EU Mitgliedsländern zum Normalzustand zu werden. Da die Bildungsarbeit zugleich vor neuen inhaltlichen Herausforderungen steht – digitale Bildungsarbeit, Integration der Flüchtlinge, Inklusion, Fortschreibung des Erasmus+ Programmes – und einige politische Probleme weiterhin ungelöst sind – Demokratiedefizit, was heißt Föderalismus heute?, Stärkung der Zivilgesellschaft und einer europäischen Öffentlichkeit – können wir in der Europäischen Bildungsarbeit nicht weiter machen wie bisher, sondern müssen nach neuen Konzepten und Wegen suchen, um die europäischen Werte und Ideen nachhaltiger und überzeugender ins Gespräch zu bringen. Da dieser Prozess der Umorientierung sicherlich nicht von heute auf morgen zu abschliessenden Ergebnissen führt, kann dieses Themenheft nur ein Auftakt für einen längeren Prozess sein, den wir beim Seminar Ende Mai/Anfang Juni in Brüssel sowie in den nächsten Ausgaben dieser Zeitschrift fortführen werden. Vielleicht kann dieser Prozeß ja auch dazu beitragen, unsere Vorstellungen von dem, was ein 'föderales Europa' genauer sein kann oder soll, zu präzisieren und so die Europawahlen 2019 mit vorzubereiten.
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20. Juni 2017

Geringverdiener leiden unter steigenden Lebenshaltungskosten

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Geringverdiener leiden unter steigenden Lebenshaltungskosten

Der finanzielle Spielraum von Haushalten mit geringem Einkommen hat sich zwischen 1998 und 2013 verringert. Ausgaben für Mieten und andere Grundbedürfnisse wachsen schneller als das Einkommen. Einpersonenhaushalte und Alleinerziehende in Städten sind von dieser Entwicklung besonders betroffen. Ihre Ausgaben für Grundbedürfnisse wachsen überproportional und die Ausgaben für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind rückläufig. Auch der Spielraum für Vermögensaufbau bleibt für viele klein. Dies zeigt die Studie „Grundbedürfnisse und Teilhabe in Deutschland: Wer kann sich was leisten? Veränderungen von Einkommen und Konsumausgaben zwischen 1998 und 2013“ in der Serie „Inklusives Wachstum für Deutschland“ auf Grundlage von Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamtes.

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15. Juni 2017

Nikolaikirchen als frühe Bürgerstiftungen

Klaus Neuhoff

Nikolaikirchen als frühe Bürgerstiftungen

Nur über die Tabus der Religion konnten Institutionen so verfestigt werden, dass sie lange und über viele Brüche in der Lebenswelt Bestand hatten. Mit der Zeit wanderte die Idee einer Institution von langer Dauer vom religiösen Tabu ins kirchliche und dann ins weltliche Recht aus. Daraus ergibt sich, dass die Stiftung als Institut im Recht gegenüber der h. L. älter ist als bisher gedacht, für Deutschland und Europa in ihrem Entstehen auf die Zeit Karls d.Gr. zu datieren ist. Auch das kapitalistische Wirtschaftsprinzip, hier belegt durch Beispiele aus der hochmittelalterlichen Zeit des Fernhandels mit St. Nikolaus als Patron der reisenden Wirtschaftselite, ist älter, als die meisten Wirtschaftshistoriker es bisher mit dem Beginn der Industrialisierung ansetzen. Schließlich ist die Idee der Bürgerstiftung für Europa nichts Neues – es waren vornehmlich die Wirtschaftsbürger einer Stadt, die die großen Stiftungen in Form von Markt- oder Kaufmannskirchen in Auftrag gaben und finanzierten.
Nomos 2017, ISBN 978-3-8487-3305-7, 328 Seiten, 87,00 €
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14. Juni 2017

Parlamentarische Praxis der AfD in deutschen Landesparlamenten

Wolfgang Schroeder, Bernhard Weßels, Alexander Berzel, Christian Neusser

Parlamentarische Praxis der AfD in deutschen Landesparlamenten

Fraktionsarbeit zwischen parlamentarischer Kraft und „Bewegung“ – erste empirische Analyse des WZB. Die Alternative für Deutschland (AfD) erweist sich in ihrer parlamentarischen Landtagsarbeit als sehr heterogen. Sie agiert in unterschiedlicher regionaler Ausprägung „bipolar“: als Bewegung und als herkömmliche Parlamentspartei. Dies zeigt die erste empirische Untersuchung der AfD-Arbeit in 10 Landesparlamenten von Sommer 2014 (Sachsen) bis Mai 2017, die am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) ein Team um die Forscher Wolfgang Schroeder (Universität Kassel/WZB) und Bernhard Weßels (WZB) vorgelegt hat. Die Politikwissenschaftler haben Parlaments-Dokumente und Mediendarstellungen ausgewertet und Interviews mit Fraktionsvorsitzenden und -geschäftsführungen der AfD und den anderen in den betreffenden Landtagen vertretenen Parteien geführt.
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13. Juni 2017

Peggy war da – Gender und Social Media als Kitt von Pegida

Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.)

Peggy war da – Gender und Social Media als Kitt von Pegida

Während die Pegida-Bewegung auf der Straße den Ermüdungserscheinungen der Gewohnheit erliegt, haben die Wutbürger_innen doch eine deutliche Verschiebung des öffentlichen Meinungsklimas nach rechts erreicht. Dass Rassismus und Islamfeindlichkeit zu Pegida gehören, liegt auf der Hand. Die neue Broschüre "Peggy war da!" der Amadeu Antonio Stiftung wirft einen frischen Blick auf die Straßenproteste. Frauen erscheinen bei rechtspopulistischen Bewegungen wie Pegida auf den ersten Blick außerordentlich präsent. Was wie eine moderne, feministische Führungsstruktur wirkt, täuscht jedoch über eine Agenda hinweg, die das Thema Gender dezidiert zu einem Leitmotiv ihrer antimodernen Agitation gemacht hat – und darüber, dass nur zu einem Drittel auch Frauen montags mit »spazieren«. Gender-Themen bilden eine zentrale Klammer rechtspopulistischer Propaganda – und einen perfekten Anschlusspunkt in breite Teile der Bevölkerung.
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13. Juni 2017

Bürgerwehren – Hilfssheriffs oder inszenierte Provokation?

Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.)

Bürgerwehren – Hilfssheriffs oder inszenierte Provokation?

Rechtsextreme Bürgerwehren inszenieren sich als „Macher“, um Stimmung gegen Minderheiten zu machen. Werden Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Polizei und Medien vor Ort mit solchen Gruppen konfrontiert, stehen sie dem Problem meist ratlos gegenüber. Die neue Handreichung „Bürgerwehren“ der Amadeu Antonio Stiftung ordnet das Phänomen ein und bietet praktische Handlungsempfehlungen. Woher kommt das Konzept der Bürgerwehr? Welche Unterschiede und charakteristischen Merkmale gibt es bei solchen Gruppen? Wie können die demokratische Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Polizei und Medien künftig mit diesen Erscheinungen umgehen? Diesen und weitere Fragen geht die Handreichung „Bürgerwehren. Hilfssheriffs oder inszenierte Provokation?“ auf den Grund. Sie ordnet das Phänomen der Bürgerwehren historisch, gesellschaftlich und international ein und bietet Handlungsempfehlungen für Institutionen und Zivilgesellschaft in der aktuellen Auseinandersetzung vor Ort.
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1. Juni 2017

LobbyPlanet Berlin – Reiseführer durch den Lobbydschungel

LobbyControl (Hrsg.)

LobbyPlanet Berlin – Reiseführer durch den Lobbydschungel

Immer mehr Lobbyisten siedeln sich im Berliner Regierungsviertel an. Die Szene wird immer kleinteiliger und undurchsichtiger. Mit unserem LobbyPlanet bringen wir Licht ins Dunkel. Wir klären auf über bekannte und unbekannte Akteure, verborgene Treffpunkte und fragwürdige Strategien der Einflussnahmen. Erkunden Sie mit uns, wie es um die deutsche Lobbyszene steht. Entlang der glitzernden Fassaden führt der LobbyPlanet durch das Berliner Regierungsviertel und zeigt anschaulich, wie Lobbyisten die Politik beeinflussen.
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1. Juni 2017

Kirche – Zwischen Glaubensgeheimnis und Haushaltstransparenz

Transparency International (Hrsg.)

Kirche – Zwischen Glaubensgeheimnis und Haushaltstransparenz

Die Kirche verwaltet in der Hauptsache den Glauben, sie verwaltet aber auch Vermögen. Es ist unbestritten, dass die Kirchen für Ihre Aufgaben in dieser Welt ohne materielle Ressourcen nicht auskommen. Deren Verwendung kann in einer Institution jedoch nicht als Glaubensgeheimnis gehandhabt werden. Hier ist Offenheit gefragt – und Mitbestimmung der Gläubigen. Der aktuelle Scheinwerfer befasst sich daher schwerpunktmäßig mit dem Thema Kirche – Zwischen Glaubensgeheimnis und Haushaltstransparenz.
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