Publikationen

4. Oktober 2017

Umgang mit der AfD im parlamentarischen Alltag: 15 Handlungsempfehlungen aus der Praxis

Fedor Ruhose / Das Progressive Zentrum (Hrsg.)

Umgang mit der AfD im parlamentarischen Alltag: 15 Handlungsempfehlungen aus der Praxis

Die AfD gehört nun also dem Deutschen Bundestag an – und alle anderen Fraktionen werden im Alltagsgeschäft ihren Umgang damit finden müssen. Doch was bedeutet der Einzug der AfD für die parlamentarische Praxis? Wie kann der AfD im Parlament mit Haltung begegnet werden? Und wo enden parlamentarische Gepflogenheiten und müssen bezüglich der AfD Grenzen gezogen werden? Zu all diesen Fragen gibt es bereits Erfahrungswerte aus den 13 Bundesländern, in denen die AfD den Landesparlamenten längst angehört. Auf diese praktischen Erfahrungen sollte die Bundesebene unbedingt zurückgreifen und sich auf die veränderte Debattenkultur vorbereiten. Unser Policy Fellow Fedor Ruhose analysiert im neuesten Discussion Paper, wie sich die AfD-Abgeordnete in den Ländern verhalten und gibt 15 Handlungsempfehlungen für den Umgang mit der AfD im parlamentarischen Alltag.
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28. September 2017

Fakten statt Stimmung: Malteser Migrationsbericht 2017

Stiftung Malteser Migrationsbericht (Hrsg.)

Fakten statt Stimmung: Malteser Migrationsbericht 2017

Die Malteser in Deutschland haben in Berlin in der Bundespressekonferenz erstmalig einen Bericht zu Zuwanderung, Flucht und Integration in Deutschland vorgestellt. Mit dem Anspruch „Fakten statt Stimmungslage“ tragen die Malteser mit einem wissenschaftlich fundierten Bericht zur Versachlichung der Diskussion rund um das Thema Migration bei. „Der Bericht soll als Impulsgeber für eine objektive, faktenbasierte Meinungsbildung dienen und die weitere politische und öffentliche Debatte unterstützen“, so Karl Prinz zu Löwenstein, Beauftragter für den Malteser Migrationsbericht. Der Bericht werde bewusst im Hinblick auf die politischen Weichenstellungen für die neue Legislaturperiode des Bundestags jetzt veröffentlicht. Der Bericht stellt dar, dass Migration immer schon eine Tatsache in der historischen Entwicklung Deutschlands war und bleiben wird. Das Thema wird aus ethisch-christlicher Perspektive beleuchtet und in den verfassungs- und völkerrechtlichen Kontext gestellt. Darüber hinaus arbeitet der Bericht aktuelle Herausforderungen auf, wie zum Beispiel die Auswirkungen auf die Staatsfinanzen, den Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität und die Teilhabe am Arbeitsmarkt als Schlüssel zum Integrationserfolg.
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27. September 2017

Zusammenhalt Europa: Die Verantwortung der Stiftungen

Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG (Hrsg.)

Zusammenhalt Europa: Die Verantwortung der Stiftungen

Wir leben in einer ambivalenten Zeit! Auf der einen Seite feiern wir in diesem Jahr das 60-jährige Jubiläum der Europäischen Union. Gleichzeitig haben Mitte Juni die Austrittsverhandlungen von Großbritannien begonnen – mit ungewissem Ausgang, sowohl für die EU als auch für das Vereinigte Königreich. In Frankreich ist mit Emmanuel Macron ein absoluter EU-Befürworter zum Präsidenten gewählt worden – was Anfang des Jahres kaum einer erwartet hat. Vielmehr war zu befürchten, dass mit Marine Le Pen eine absolute EU-Skeptikerin in den Elysée-Palast einzieht. Und auch in Deutschland verstummen die Stimmen nicht, die fordern, dass Deutschland die EU verlassen soll. Doch die Krise der EU ist nicht nur eine politische oder wirtschaftliche Krise. Auch viele Bürger wenden sich – angesichts wachsender Unsicherheiten – vom Friedensprojekt Europa ab – eine Entwicklung, auf die Stiftungen in ganz Europa reagieren – wie die Beiträge in der aktuellen Ausgabe zeigen. „Europa braucht gerade jetzt von vielen Seiten frische Anstöße, um eine neue Leidenschaft für Europa zu wecken und all den Fliehkräften entgegenzuwirken, die am Zusammenhalt zerren“, so Sawsan Chebli, Bevollmächtige des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales im Interview mit der S&S-Redaktion.
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26. September 2017

Vermögen der Bürgerstiftungen: Höhe, Anlage und Mittelakquise

Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.)

Vermögen der Bürgerstiftungen: Höhe, Anlage und Mittelakquise

Bürgerstiftungen bieten Menschen die Möglichkeit, ihr unmittelbares Umfeld mitzugestalten. Sie zeichnen sich durch die vielen freiwillig Engagierten aus, die sich mit Zeit, Geld und Ideen für das Gemeinwesen vor Ort einsetzen. Damit dieses Engagement nachhaltig, dauerhaft und unabhängig ist, bauen Bürgerstiftungen ihr gemeinschaftlich zusammen getragenes Stiftungsvermögen kontinuierlich aus. Außerdem sammeln sie Spenden ein, ermöglichen Zustiftungen und können Unterstiftungen bzw. Fonds einrichten. All dies ist in den 10 Merkmalen einer Bürger­stiftung festgehalten. Doch wie sieht die Finanzsituation der Bürgerstiftungen aktuell aus? Gibt es bei den Finanzen Unterschiede zu den anderen rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts? Über wie viel Geld verfügen Bürgerstiftungen? Wie legen sie ihr Stiftungsvermögen an? Betreiben Bürgerstiftungen Fundraising? Um diese Fragen zu beantworten, wurde eine Umfrage unter Bürgerstiftungen durchgeführt, die den 10 Merkmalen entsprechen.
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26. September 2017

Wissenschaftsbarometer 2017

Wissenschaft im Dialog (WiD) (Hrsg.)

Wissenschaftsbarometer 2017

Das Wissenschaftsbarometer 2017 zeigt auf, dass im Wahlkampf zur diesjährigen Bundestagswahl Wissenschaft und Forschung bisher nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Diese Ansicht vertreten knapp zwei Drittel der Befragten. Die wichtige gesellschaftliche Bedeutung der Wissenschaft zeigt sich auch im großen Interesse der Befragten an Forschung. Dies wird ebenso deutlich im Wunsch, sich aktiv zu beteiligen – sowohl in Diskussionen als auch in der Forschung selbst. Information, Dialog und Beteiligung bleiben wichtige Aufgaben in der Wissenschaftskommunikation, um die Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft verantwortungsvoll wahrzunehmen. Für das inzwischen vierte Wissenschaftsbarometer wurde der Fragenkatalog weiterentwickelt und unter anderem um das Themenfeld „Vertrauen in Wissenschaft“ ergänzt.
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26. September 2017

CAF WORLD GIVING INDEX 2017

Charities Aid Foundation (Ed.)

CAF WORLD GIVING INDEX 2017

Explore how people around the world give, with unique insight into charitable behaviour and generosity across the globe. The CAF World Giving Index looks at how and why people around the world give to charity. In this, the eighth edition of the CAF World Giving Index, we’ve collected data from 139 countries, which represents an incredible 95% of the world’s population. The report includes questions about three different types of giving behaviour, with each country ranked according to their answers to: Helping a stranger / Donating money / Volunteering time. 
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26. September 2017

2017 Global Trends in Giving Report

Public Interest Registry / Nonprofit Tech for Good (Eds.)

2017 Global Trends in Giving Report

Based upon the survey results of 4,084 donors worldwide, the 2017 Global Trends in Giving Report is a research project that seeks to gain a better understanding of how donors prefer to give and engage with their favorite causes and charitable organizations. Sponsored by the Public Interest Registry and researched by Nonprofit Tech for Good, the report summarizes donor data across six continents about how online and mobile technology effects giving. The report also explores the impact of gender, generation, and ideology upon giving and volunteerism. The 2017 Global Trends in Giving Report is unique in that it is the only annual research project dedicated to studying the giving habits of donors worldwide and is a sister report to the Global NGO Technology Report. The data from both reports is meant to help non-governmental organizations (NGOs), non-profit organizations (NPOs), and charities worldwide better understand if they are using technology in the ways that their donors prefer them to and where they need to improve.
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26. September 2017

Peers and Partners: Empowering Children to take Civic Action

CIVICUS / Save the Children (Ed.)

Peers and Partners: Empowering Children to take Civic Action

While threats against civic space are well documented around the world, little is said on how civic space trends are being experienced by children, and how children’s rights and abilities to be active agents for change in their countries and communities are being affected. The report aims to fill that gap by bringing children’s voices to the debate, as well as those of concerned adult civil society activists. The report presents findings from a study conducted in 2016 combining online consultations and face-to-face group discussions with a total of 1,606 children, aged between eight and 17, from 60 countries, and from an online survey carried out with 488 respondents from adult-led civil society from 98 countries.
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18. September 2017

Herausforderung Humanitäre Hilfe – Politische Bedeutung und kritische Reflexion in Deutschland

Martin Quack / Caritas international, Diakonie Katastrophenhilfe, Ärzte ohne Grenzen (Hrsg.)

Herausforderung Humanitäre Hilfe – Politische Bedeutung und kritische Reflexion in Deutschland

Angesichts der weltweiten Zunahme von Naturkatastrophen und komplexer werdenden Kriegen und Gewaltkonflikten, gewinnt die Humanitäre Hilfe stetig an Bedeutung. Dieser Bedeutungszuwachs findet jedoch bislang in Deutschland weder in der öffentlichen Diskussion um Rolle und Wirksamkeit der Humanitären Hilfe seinen angemessenen  Widerhall, noch ist das Politikfeld mit den entsprechenden finanziellen Mitteln und Werkzeugen ausgestattet. Es mangelt an grundsätzlichen Kenntnissen zur  Humanitären Hilfe - sowohl in der Öffentlichkeit wie auch bei vielen Entscheidungsträgern. Zu diesem Schluss kommt eine unabhängige neue Studie, die Caritas international, Diakonie Katastrophenhilfe und Ärzte ohne Grenzen gemeinsam in Berlin veröffentlicht haben. Der Bericht "Herausforderung Humanitäre Hilfe: Politische Bedeutung und kritische Reflexion in Deutschland" von Martin Quack beruht auf der Analyse von Interviews mit verschiedenen Akteuren der Humanitären Hilfe, Sekundärliteratur und Originaldokumenten. Der Bericht zeigt, dass Humanitäre Hilfe in Deutschland noch nicht als eigenständiges Politikfeld etabliert ist und so den weltweiten Herausforderungen und der aktiven Rolle deutscher Organisationen nicht gerecht wird.
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14. September 2017

Muslime in Europa Integriert, aber nicht akzeptiert?

Dirk Halm und Martina Sauer / Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Muslime in Europa Integriert, aber nicht akzeptiert?

Die Integration muslimischer Einwanderer in Deutschland macht deutliche Fortschritte. Spätestens seit der zweiten Generation sind sie mehrheitlich in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Das zeigt unser Religionsmonitor 2017, der Sprachkompetenz, Bildung, Teilhabe am Arbeitsleben und interreligiöse Kontakte von Muslimen in Westeuropa untersucht hat. Deutschland sehen die Forscher auf einem guten Weg, auch wenn Teile der Gesellschaft die Integrationserfolge zu wenig anerkennen.Besonders erfolgreich verläuft in Deutschland die Integration der hier lebenden Muslime in den Arbeitsmarkt. Inzwischen unterscheidet sich die Erwerbsbeteiligung von Muslimen nicht mehr vom Bundesdurchschnitt der deutschen Erwerbsbevölkerung: Rund 60 Prozent arbeiten in Vollzeit, 20 Prozent in Teilzeit, und die Arbeitslosenquote gleicht sich ebenfalls an. Einwanderer profitieren maßgeblich vom hohen Arbeitskräftebedarf. Aber auch die Öffnung des Arbeitsmarktes durch schnellere Arbeitsgenehmigungen, kommunale Initiativen zur Job-Vermittlung und Sprachkurse macht sich positiv bemerkbar.
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