Publikationen

26. Februar 2019

German Family Enterprises von Laura Seibold

German Family Enterprises von Laura Seibold

This professional guide presents an extensive overview of the German family enterprise landscape, with a special focus on its structure and diversity. Drawing on several scientific studies conducted by the authors, its goal is to provide a detailed assessment of the development of German family enterprises. Analyzing data from over 500 family firms, it offers a valuable reference guide for market research and academic research on family-owned enterprises. A unique factor: the authors’ revealing insights into the decline of family firms.

 

140 Seiten, ISBN 978-3-030-04101-4, $ 74,99

 

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26. Februar 2019

Private Regierung von Elizabeth Anderson

Private Regierung von Elizabeth Anderson

Als Adam Smith und andere die Theorie freier Märkte entwickelten, war das ein progressives Projekt: Die Freiheit der Märkte sollte auch zur Befreiung der Lohnabhängigen führen – von den Zwängen obrigkeitsstaatlicher Strukturen, vor allem aber von der Gängelung durch die Arbeitgeber. In ihrem furiosen Buch zeigt Elizabeth Anderson, was aus dieser schönen Idee geworden ist: reine Ideologie in den Händen mächtiger ökonomischer Akteure, die sich in Wahrheit wenig um die Freiheit und die Rechte von Arbeitnehmern scheren.

Bereits die Industrielle Revolution hat den vormals positiven Zusammenhang zwischen freiem Markt und freiem Arbeiter aufgelöst, wie Anderson im ideengeschichtlichen Teil ihrer Untersuchung darlegt. Im nächsten Schritt bestimmt sie die gegenwärtige Beziehung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern neu: als eine von Regierungen und Regierten, wobei diese »Regierungen« private sind und quasi autokratisch herrschen können. Das Nachsehen haben die Beherrschten, nämlich die Arbeitnehmer, wie Anderson anhand zahlreicher Beispiele belegt. In beeindruckender Gedankenführung und stilistisch brillant dekonstruiert sie einen Mythos des Marktdenkens. Ein Glanzstück der Ideologiekritik.

 

259 Seiten, ISBN: 978-3-518-58727-0, 28 Euro

 

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26. Februar 2019

Stiftungen als Instrument zur Unternehmensnachfolge von Peter Meinecke

Stiftungen als Instrument zur Unternehmensnachfolge von Peter Meinecke

Der Ratgeber zeigt, wie (Familien-)Unternehmen jenseits von Vererbung oder Verkauf durch Einsatz einer Stiftung im Unternehmersinne fortgeführt werden können. Er versteht sich als Denkanstoß hinsichtlich der Gestaltung einer Unternehmensnachfolge unter Einsatz von Stiftungen und als Hilfsmittel für deren Durchführung. Denn ein Unternehmen bei der Nachfolge in die besten Hände zu geben, ist regelmäßig eine der größeren unternehmerischen Herausforderungen. Aufgrund der in besonderem Maße durch Unternehmertum geprägten deutschen Wirtschaft sind gelungene Nachfolgen darüber hinaus entscheidend für den gesellschaftlichen Wohlstand des Landes. Studien besagen jedoch, dass in etwa der Hälfte der anstehenden Unternehmensnachfolgen eine (geeignete) Nachfolgerschaft fehlt. Anstatt in solchen Fällen zu verkaufen, was regelmäßig nicht dem auf Fortführung gerichteten Unternehmerinteresse entspricht, kann eine Stiftung die Nachfolgeposition übernehmen und so den Bestand des Unternehmens sichern.

 

206 Seiten, ISBN 978-3-8487-5502-8, 54 Euro

 

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26. Februar 2019

Good Morning Auroville von David Klammer

Good Morning Auroville von David Klammer

Wie lebt es sich in einem real existierenden Utopia?
Eine Stadt ohne Bürgermeister, Polizei oder Gefängnisse. In der nicht materieller Besitz zählt, sondern gelebte Individualität und Spiritualität. Auroville wurde 1968 unter dem Schutz der UNESCO in Südinidien als Weltort zur Förderung der menschlichen Einheit gegründet. Heute leben dort über 3000 Menschen aus 50 Nationen. David Klammer ist auf mehreren Reisen den Bewohnern dieses ungewöhnlichen Ortes näher gekommen. In »Good Morning Auroville« erklärt oder verklärt er die »Stadt der Morgenröte« nicht, sondern liefert in Texten und Bildern Puzzleteile einer weltweit einzigartigen Gemeinschaft des ewigen Lernens.

 

192 Seiten, ISBN 978-3-946328-38-4, 39,95 Seiten

 

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7. Februar 2019

Die offene Gesellschaft von Stefan Brunnhuber

Die offene Gesellschaft von Stefan Brunnhuber

Wiederholt sich Geschichte? Aktuell verdichten sich die Anzeichen, dass wiederkehrt, was als überwunden galt: geschlossene, illiberale Gesellschaften, die sich vor allem über Ausgrenzung definieren.

 »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde« – der Titel des Hauptwerks von Karl Popper – scheint aktueller denn je. Im Angesicht der Katastrophe wirkte die Veröffentlichung 1945 als politisches Signal. Was Popper darin verurteilte, waren geschlossene Ideologien – Gesinnungen also, die heute wiederkehren, ob in Trumps Amerika, Orbans Ungarn oder in der Türkei Erdogans. Handelt es sich dabei nur um ein vorübergehendes Phänomen oder erwächst hier Gefahr?

Stefan Brunnhuber denkt Poppers Konzept für die Moderne weiter und plädiert für eine »Ordnung der Freiheit« als Voraussetzung dafür, auch morgen noch das Leben führen zu können, das eine große Mehrheit befürwortet.

 

176 Seiten, ISBN: 978-3-96238-105-9, 20 Euro

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5. Februar 2019

Komplexe Freiheit - Konfigurationsprobleme eines Menschenrechts in der globalisierten Moderne von Helmut Willke

Komplexe Freiheit - Konfigurationsprobleme eines Menschenrechts in der globalisierten Moderne von Helmut Willke

Was kann Freiheit heute heißen? Ein soziologischer Blick auf Freiheit kann diese Frage nur vor dem Hintergrund der beiden fundamentalen Transformationen erörtern, denen sich gegenwärtige Gesellschaften ausgesetzt sehen: die Prozesse der Globalisierung und der Digitalisierung. Neue Begrenzungen von Freiheit durch Globalisierung und neue Entgrenzungen von Freiheit durch Digitalisierung setzen ambivalente und paradoxe Dynamiken in Gang, die zugleich eine Gefährdung der Demokratie darstellen. Nur eine Demokratie jedoch, die auch institutionell lernfähig ist und diese Lernfähigkeit zur Resilienz ausbaut, hat Chancen, politische Freiheit und damit auch die Freiheit des Individuums zu bewahren.

 

308 Seiten, ISBN: 978-3-8376-4564-4, 29,99 Euro

 

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29. Januar 2019

Die Arbeit der Zivilgesellschaft - Kordesch, Wieland, Ebertz

Die Arbeit der Zivilgesellschaft - Kordesch, Wieland, Ebertz

Jenseits von wutbürgerlicher Protestkultur avanciert die Zivilgesellschaft im 21. Jahrhundert zu einer treibenden Kraft des sozialen Fortschritts, die zunehmend auch von Seiten des Staates und der Wirtschaft als bedeutende Gestaltungsressource und innovatives Wirkungsfeld wahrgenommen und entdeckt wird. Nicht mehr ausschließlich auf karitatives Engagement beschränkt, bilden ihre Akteure Netzwerke und Kooperationsstrukturen, die gerade im Schritthalten mit den Jahrtausendherausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung auf eine neue Arbeitsteilung hinweisen, um soziale Innovationen und Solidaritätsbeziehungen entwickeln zu können. Welchen gemeinsamen Beitrag sollen und müssen unterschiedliche Akteure leisten – angefangen von der Eigenverantwortung der Bürger/innen selbst, die Politik, die Wirtschaft und ihre Unternehmen, über die Religionsgemeinschaften und gemeinnützigen Akteure bis hin zur Wissenschaft? Wie lässt sich gesellschaftliches Engagement und nachhaltiges Unternehmertum verbinden und welche gemeinsamen Plattformen sind notwendig, um gesellschaftliche Veränderungsprozesse vorantreiben zu können? Der vorliegende Band widmet sich der Arbeit der Zivilgesellschaft und skizziert entscheidende Wirkungsfelder ihrer zukünftigen Entwicklung im nationalen und internationalen Kontext.

 

172 Seiten, ISBN 9783958321618, 39,90 Euro

 

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29. Januar 2019

Digitalisierung und Teilhabe - Joß Steinke, Sabine Skutta

Digitalisierung und Teilhabe - Joß Steinke, Sabine Skutta

Mehr Partizipation gilt als ein großes Versprechen der Digitalisierung. Wo sind Ansatzpunkte, wo liegen Risiken der Marginalisierung sozialer Gruppen? Welche Aufgaben fallen den Wohlfahrtsverbänden, den sozialen Diensten und Einrichtungen sowie Politik und Verwaltung zu? Die Autorinnen und Autoren gehen auf politische, technische und ethische Fragen ein. Sie zeigen auf, welche Strukturen zu mehr Beteiligung und Teilhabe führen und nehmen die konkrete Ausgestaltung u.a. für Familien, Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen in Arbeitslosigkeit in den Blick. Der Sonderband ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Thematik der Partizipation als einen zentralen Aspekt der digitalen Transformation. Für die Stärkung von Teilhabe und Beteiligung werden Entwicklungslinien und konkrete Handlungsansätze aufgezeigt.

 

315 Seiten, ISBN 978-3-8487-5250-8, 59 Euro

 

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29. Januar 2019

Die politische Ökonomie des Populismus - Philip Manow

Die politische Ökonomie des Populismus - Philip Manow

Populismus ist ein vielgestaltiges Phänomen. Mal ist er rechts, mal links; mal artikuliert er Protest gegen offene Märkte, mal wendet er sich gegen Migration. Auch in der geografischen Verteilung zeigt er sich variantenreich: In Südeuropa dominiert der Links-, in Nordeuropa der Rechtspopulismus. Philip Manow entwickelt eine vergleichende Erklärung für dieses zunächst widersprüchlich erscheinende Bild. Den Ausgangspunkt bilden die jeweiligen wirtschaftlichen Wachstumsmodelle, die Verfasstheit von Arbeitsmarkt und Sozialstaat, kurz die jeweiligen Politischen Ökonomien. Es zeigt sich: Wer vom Populismus reden will, aber vom Kapitalismus nicht, landet immer nur bei Identitätspolitik – und wird dann unweigerlich selbst Partei im Streit.

 

160 Seiten, 978-3-518-12728-5, 16 Euro

 

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29. Januar 2019

Museum und Inklusion. Kreative Wege zur kulturellen Teilhabe - Bärbel Maul/ Cornelia Röhlke

Museum und Inklusion. Kreative Wege zur kulturellen Teilhabe - Bärbel Maul/ Cornelia Röhlke

Wie kann inklusive Bildung im Museum für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung gelingen – auch jenseits der Vermittlung durch Text und Sprache? Was können Methoden aus der Heil- und Sonderpädagogik für eine inklusive Museumsarbeit mit dieser Zielgruppe bieten?

Anhand von Forschungsergebnissen und Erfahrungsberichten stellen die Autorinnen und Autoren eine große Bandbreite an Projektbeispielen mit unterschiedlichen Vermittlungszugängen und Angeboten vor. Dabei wird deutlich: Für eine inklusive Museumspädagogik ist der Dialog zwischen Museen und Fachleuten der Behindertenhilfe von großer Bedeutung.

 

168 Seiten, ISBN: 978-3-8376-4420-3, 29,99 Euro

 

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