Publikationen

19. Oktober 2017

Patenschaften für Integration – Wie Unternehmen den sozialen Zusammenhalt stärken

Anja Herde, Dr. Reinhard Lang, Christel Nelius / UPJ (Hrsg.)

Patenschaften für Integration – Wie Unternehmen den sozialen Zusammenhalt stärken

Wie können sich Unternehmen im Rahmen von Patenschaften gesellschaftlich engagieren und Patenschaften fördern, und was ist dabei zu beachten? Die Handreichung von UPJ gibt einen Einblick, wie für Unternehmen ein Engagement für Patenschaften systematisch angegangen werden kann - auch für Patenschaften mit Geflüchteten – sowie praktische Hinweise für das Management von Corporate Volunteering in Patenschaften. Die Handreichung „Patenschaften für Integration. Wie Unternehmen den sozialen Zusammenhalt stärken“ informiert Unternehmen über Möglichkeiten, im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements auch Patenschaften zu fördern. Die Handreichung bietet ihnen Tipps und Praxiserfahrungen, wie das Engagement für Patenschaften – auch für Geflüchtete – gelingt. Wer sind die richtigen Ansprechpersonen vor Ort? Welche sind die gängigsten Patenschaften und wichtige Rahmenbedingungen, die beachtet werden sollten? Was ist beim Management des Engagements zu beachten? Die Handreichung beschreibt sieben Ansatzpunkte und konkrete Beispiele – vom einfachen Einstieg bis zur strategischen Entwicklung des Engagements für Patenschaften – sowie die wichtigsten Praxisschritte für Unternehmen kurz und knapp. Gleichzeit unterstützt die Handreichung auch gemeinnützige Organisationen dabei, mit Unternehmen zu diesem Thema ins Gespräch zu kommen und sie für ein Patenschafts-Engagement zu gewinnen. Zahlreiche Praxisbeispiele mittelständischer und größerer Unternehmen veranschaulichen die möglichen Engagements und runden die Handreichung inhaltlich ab.
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11. Oktober 2017

Kursbuch Bürgerbeteiligung #2

Jörg Sommer (Hrsg.)

Kursbuch Bürgerbeteiligung #2

Das Buch zeigt, dass Fragen der Öffentlichkeitsbeteiligung alle gesellschaftlichen Ebenen durchziehen: von kommunalen Teilhabemöglichkeiten an der Fortentwicklung der eigenen Stadt bis hin zu nationalen Großprojekten wie der Suche nach einem Endlager für radioaktive Abfälle oder der Ausgestaltung der Energiewende. Das KURSBUCH BÜRGERBETEILIGUNG #2 widmet sich dabei nicht nur herkömmlichen Beteiligungsthemen, sondern geht einen Schritt weiter, indem es sich mit Möglichkeiten von Jugendpartizipation in der Gesellschaft und Teilhabeoptionen in der Wirtschaft auseinandersetzt sowie neu entwickelte partizipative Methoden vorstellt. 
bipar 2017, ISBN 978-3942466-15-8, 540 Seiten, 29,80 €
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10. Oktober 2017

A Chronicle of Crisis: 2011 – 2016

Zygmunt Bauman

A Chronicle of Crisis: 2011 – 2016

Zygmunt Bauman was a towering intellectual who saw and analysed – right up to his death in early 2017 – the great socio-political changes, often convulsive, in modern western society long before his peers. Here we highlight his prescient insights into what he dubbed ‘liquid modernity’ with 24 chapters on topics ranging from online loneliness via precarity/poverty/inequality to migration, fear of the ‘Other’ and the decline of the nation state. Chronicle of Crisis, 2011-16, written by one of the great chroniclers of our times, will be read and re-read for decades and more to come.
Social Europe Edition 2017, ISBN 978-1-9997151-0-6, 163 pages, 16,04 €
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5. Oktober 2017

Papiertiger oder Meilensteine? Die Integrationsgesetze der Bundesländer im Vergleich

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration GmbH (Hrsg.)

Papiertiger oder Meilensteine? Die Integrationsgesetze der Bundesländer im Vergleich

Integration wird auf bundespolitischer Ebene lautstark und kontrovers diskutiert. Für viele zentrale Aspekte der Teilhabe sind allerdings die Länder (und Kommunen) zuständig. Vier der 16 Bundesländer haben in den letzten Jahren eigene Integrationsgesetze verabschiedet. Der neue Policy Brief „Papiertiger oder Meilensteine? Die Integrationsgesetze der Bundesländer im Vergleich“ des Forschungsbereichs beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR-Forschungsbereich) analysiert die Regelwerke von Berlin (2010), Nordrhein-Westfalen (2012), Baden-Württemberg (2015) und Bayern (2016). Der Policy Brief zieht das Fazit: Die Bundesländer heben mit ihren jeweiligen Gesetzen die Bedeutung von Integrationspolitik hervor und stecken den Rahmen dafür ab. Landesintegrationsgesetze können Integrationspolitik steuern, indem sie Strukturen für Koordination und Mitwirkung schaffen oder stärken. Über ihre Wirkung entscheidet jedoch nicht nur die rechtliche Ausgestaltung, sondern auch die politische Umsetzung. Gesetze können weder eine sachgerechte Integrationspolitik noch bessere Teilhabemöglichkeiten garantieren. Der Policy Brief wurde von der Stiftung Mercator gefördert.
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4. Oktober 2017

Report Bürgerstiftungen 2017

Stiftung Aktive Bürgerschaft (Hrsg.)

Report Bürgerstiftungen 2017

Vorstände und Stiftungsräte von Bürgerstiftungen investieren viel Zeit in ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Knapp die Hälfte der Vorstandsvorsitzenden arbeitet monatlich mehr als 20 Stunden für die Bürgerstiftung. Das hat die diesjährige Sonderumfrage des Reports Bürgerstiftungen der Aktiven Bürgerschaft ergeben. Ein wichtiges Ziel für die Vorstände und Stiftungsräte ist, andere Menschen in ihrem Engagement für das Gemeinwohl zu unterstützen. Über 700 Stifterinnen und Stifter haben bislang unter dem Dach einer Bürgerstiftung eine eigene Stiftung in Form eines Stiftungsfonds oder einer Treuhandstiftung gegründet. Der Report zeigt auch, dass Bürgerstiftungen vor Ort immer mehr leisten. Ein Vergleich der Spitzenreiter im Bürgerstiftungs-Benchmark zeigt dies: Während die Bürgerstiftung mit der höchsten Projektfördersumme im Jahr 2006 mit 499.000 Euro gemeinnützige Projekte und Vereine unterstützte, lagen die Projektförderausgaben der aktuellen Spitzenreiterin bei 1,7 Millionen Euro - mehr als dreimal so hoch. Bislang haben die deutschen Bürgerstiftungen mit mehr als 134 Millionen Euro gemeinnützige Vorhaben vor Ort fördern können. „Die 405 Bürgerstiftungen in Deutschland haben sich zu einer starken Stiftergruppe mit bald 50.000 Stifterinnen und Stiftern sowie Ehrenamtlichen in Gremien und Projekten entwickelt“, sagt Dr. Stefan Nährlich, Geschäftsführer der Stiftung Aktive Bürgerschaft. „Wir halten die Bürgerstiftungen für engagierte Mitmach-Stiftungen und für das Zukunftsmodell des Stiftens. Dass 80 Prozent des Stiftungskapitals der Bürgerstiftungen durch nachträgliche Zustiftungen hinzugekommen sind, zeigt die Attraktivität des Modells.“
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4. Oktober 2017

Civil Society in Central and Eastern Europe: Challenges and Opportunities

ERSTE Foundation (Ed.)

Civil Society in Central and Eastern Europe: Challenges and Opportunities

More than two decades have passed since nonprofit and third-sector researchers “discovered” Central and Eastern Europe as an area of scholarly interest. After the collapse of the communist regimes in Eastern Europe and the fall of the Iron Curtain, scholars noted the emergence of new civil society actors and were curious to understand the role these actors would play in their societies. Since that time, Central and Eastern Europe (CEE) has experienced intensive periods of transformation, conflict and renewal. This study is guided by the intention to develop a better understanding of the current state of civil society in Central and Eastern Europe, the diverse pathways of its development, and its possible future trajectories.
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4. Oktober 2017

Impact Management Principles

The European Venture Philanthropy Association (EVPA) (Ed.)

Impact Management Principles

EVPA and Social Value International (SVI) work to help VP/SI organisation and social purpose organisations (SPOs) set up impact management systems that are solid and deliver information that is useful to maximise the value for the final beneficiaries. The “Impact Management Principles” document links EVPA’s five step process to SVI’s principles of social value. It is a short guide to what we stand for when we talk about impact measurement and management. It’s a way for practitioners to keep it simple, practical and useful.
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4. Oktober 2017

Auf Augenhöhe: Leitung von Elterninitiativen in gemeinsamer Verantwortung von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Auf Augenhöhe: Leitung von Elterninitiativen in gemeinsamer Verantwortung von Eltern, Erzieherinnen und Erziehern

Die Bedeutung einer professionellen Führung und Leitung für eine gute Qualität in Kindertageseinrichtungen (KiTas) ist empirisch belegt. Wissenschaftlich fundierte Kenntnisse zu diesem Themenfeld existieren jedoch kaum. In der Schwerpunktreihe „KiTa-Leitung“ soll dieser Forschungslücke mit vier Studien begegnet werden. Die dritte Veröffentlichung „Auf Augenhöhe“ betrachtet das Thema für eine besondere Form der Kindertageseinrichtungen – die der Elterninitiativen. Es stellt sich die Frage, wie Leitungstätigkeiten und -rollen in dem selbstorganisierten System Elterninitiative ausgeübt werden. Das Projektteam, zusammengesetzt aus Dr. Hilke Falkenhagen, Tim Frauendorf, Norbert Bender und Iris Hentschel, nutzt einen Mix aus quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden, um dieser Frage zu begegnen. Die Studie liefert eine empirische Wissensbasis über Potentiale und Risiken für Leitungsprozesse in Elterninitiativen, die von Dachverbänden sowie Fort- und Weiterbildungsinstituten genutzt werden können, um ihre (Unterstützungs-)Angebote weiterzuentwickeln. Zudem verdeutlichen die Forschungsergebnisse, dass die Rahmenbedingungen für alle Mitwirkenden in Elterninitiativen dringend verbessert werden müssen. Dies stellt eine wichtige Grundlage dar, damit diese spezifische Form der Kindertageseinrichtungen weiterhin in unserer vielfältigen Trägerlandschaft im KiTa-System fortbestehen kann.
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4. Oktober 2017

Umgang mit der AfD im parlamentarischen Alltag: 15 Handlungsempfehlungen aus der Praxis

Fedor Ruhose / Das Progressive Zentrum (Hrsg.)

Umgang mit der AfD im parlamentarischen Alltag: 15 Handlungsempfehlungen aus der Praxis

Die AfD gehört nun also dem Deutschen Bundestag an – und alle anderen Fraktionen werden im Alltagsgeschäft ihren Umgang damit finden müssen. Doch was bedeutet der Einzug der AfD für die parlamentarische Praxis? Wie kann der AfD im Parlament mit Haltung begegnet werden? Und wo enden parlamentarische Gepflogenheiten und müssen bezüglich der AfD Grenzen gezogen werden? Zu all diesen Fragen gibt es bereits Erfahrungswerte aus den 13 Bundesländern, in denen die AfD den Landesparlamenten längst angehört. Auf diese praktischen Erfahrungen sollte die Bundesebene unbedingt zurückgreifen und sich auf die veränderte Debattenkultur vorbereiten. Unser Policy Fellow Fedor Ruhose analysiert im neuesten Discussion Paper, wie sich die AfD-Abgeordnete in den Ländern verhalten und gibt 15 Handlungsempfehlungen für den Umgang mit der AfD im parlamentarischen Alltag.
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28. September 2017

Fakten statt Stimmung: Malteser Migrationsbericht 2017

Stiftung Malteser Migrationsbericht (Hrsg.)

Fakten statt Stimmung: Malteser Migrationsbericht 2017

Die Malteser in Deutschland haben in Berlin in der Bundespressekonferenz erstmalig einen Bericht zu Zuwanderung, Flucht und Integration in Deutschland vorgestellt. Mit dem Anspruch „Fakten statt Stimmungslage“ tragen die Malteser mit einem wissenschaftlich fundierten Bericht zur Versachlichung der Diskussion rund um das Thema Migration bei. „Der Bericht soll als Impulsgeber für eine objektive, faktenbasierte Meinungsbildung dienen und die weitere politische und öffentliche Debatte unterstützen“, so Karl Prinz zu Löwenstein, Beauftragter für den Malteser Migrationsbericht. Der Bericht werde bewusst im Hinblick auf die politischen Weichenstellungen für die neue Legislaturperiode des Bundestags jetzt veröffentlicht. Der Bericht stellt dar, dass Migration immer schon eine Tatsache in der historischen Entwicklung Deutschlands war und bleiben wird. Das Thema wird aus ethisch-christlicher Perspektive beleuchtet und in den verfassungs- und völkerrechtlichen Kontext gestellt. Darüber hinaus arbeitet der Bericht aktuelle Herausforderungen auf, wie zum Beispiel die Auswirkungen auf die Staatsfinanzen, den Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität und die Teilhabe am Arbeitsmarkt als Schlüssel zum Integrationserfolg.
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