Ausschreibungen

Berufliche Anerkennung in Baden-Württemberg

Vor dem Hintergrund des erhöhten Fachkräftebedarfs in Baden-Württemberg und der steigenden Anzahl an Flüchtlingen hat die Baden-Württemberg Stiftung das Stipendienprogramm Berufliche Anerkennung in Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Ziel des Programms ist es, durch die Vergabe von Stipendien einzelne Personen darin zu unterstützen, eine volle Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Berufs- und Studienabschlüsse zu erhalten und somit ihre Zugangschancen zu einer qualifikationsadäquaten Beschäftigung in Baden-Württemberg zu verbessern. In einer dreijährigen Modellphase wird das Stipendienprogramm im Flächenland Baden-Württemberg erprobt und wissenschaftlich begleitet. Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung ist das Interkulturelle Bildungszentrum Mannheim – Ikubiz als Projektträger für die Beratung zur Antragsstellung im Stipendienprogramm zuständig. Zur Begleitung des Stipendienprogramms Berufliche Anerkennung in Baden-Württemberg wird ein Fachbeirat gebildet, in dem u.a. die wichtigsten Akteure im Bereich der beruflichen Anerkennung vertreten sein werden. Der Fachbeirat trifft sich zweimal im Jahr und bespricht die Teilergebnisse im Programm sowie die strategischen Fragestellungen im Verlauf der Modellphase. Die Antragstellung ist laufend und in schriftlicher Form per E-Mail oder postalisch möglich.
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Das neue WIR – TeilnehmerInnen aus Berlin gesucht!

Das Projekt „Das neue WIR“ qualifiziert 20 Neu- und Altberliner_innen im Alter von 18 – 27 Jahren, im Bereich Projektmanagement und interkulturelle Teamarbeit. In einem Team entwickeln die TeilnehmerInnen spannende Projekte, an denen das erworbene Wissen erprobt wird. Mit diesen Projekten gestalten sie das Zusammenleben in Berlin. Nach Abschluss des Projektes sind die TeilnehmerInnen in der Lage, eigene Projekte zu entwickeln, zu präsentieren und erfolgreich durchzuführen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Pro Monat sollten sie ca. 2-3 Tage Zeitumfang einplanen. Die Workshops und das Coaching  finden in der Regel an Wochenenden statt, so dass eine Teilnahme neben Schule, Studium oder Arbeit möglich ist. Das Projekt findet im Zeitraum September 2017 bis September 2018 statt, die genauen Termine sind in der Projektinformation zu finden. Alle Teilnehmenden erhalten zum Projektende ein Titel-Zertifikat als „Interkulturelle_r Projektmanager_in“.
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Unsere Schule! Ideenwettbewerb

Wie sollte die Schule von Morgen aussehen, wenn es nach Kindern und Jugendlichen geht? Gemeinsam mit der ZEIT Verlagsgruppe richtet das HKW im Schuljahr 2017/18 einen Ideenwettbewerb aus, der deutschsprachige Schüler*innen dazu einlädt, ihre Forderungen an die Schule der Zukunft zu formulieren. Was macht die perfekte Schule aus? Welches Wissen vermittelt sie? Wer lernt von wem und wie? Und nicht zuletzt: Wie sollten Schulen gebaut und gestaltet sein? Ob in der Fünfminutenpause, in einer Unterrichtsstunde oder einer Projektwoche erarbeitet, ob kleine Skizze oder große Vision – es interessiert nicht der Umfang, sondern der Ideenreichtum der Beiträge. Alle Formate sind möglich: Kurzgeschichte oder Rap, 3D-Modell oder Collage, Handyvideo oder Cartoon. Eine Jury wählt die vielversprechendsten Beiträge aus. Die Gewinner*innen reisen zur Abschlusspräsentation von Schools of Tomorrow im Juni 2018 nach Berlin. Die verschiedenen Ideen werden in einem Schüler*innen-Manifest veröffentlicht. Teilnehmen können Schüler*innen aller Jahrgangsstufen – einzeln, in Gruppen oder als Schulklasse. Einsendezeitraum bis 31. Januar 2018.
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Friedwart Bruckhaus-Förderpreis 2017/2018 für junge Wissenschaftler und Journalisten

Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden Preise für wissenschaftliche und journalistische Arbeiten vergeben. An dem Wettbewerb können sich beteiligen: Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zum Wettbewerbsthema bemerkenswerte Forschungen geleistet haben sowie Journalistinnen und Journalisten, deren Presse-, Hörfunk- oder Fernsehbeiträge sich durch allgemeinverständliche Darstellungen wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen ausgezeichnet haben. Vorgesehen sind drei Preise von je € 5.000,-, die aufgeteilt werden können. Über die Auswahl entscheidet eine Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei der Auswahl werden Arbeiten berücksichtigt, die nach dem 1.1.2017 in deutscher Sprache veröffentlicht bzw. gesendet worden sind. Die Bewerber sollten bis zum 28.2.2018 das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Preise werden voraussichtlich am 6. Dezember 2018 im Rahmen unseres FORUM BERLIN verliehen. Für die Bewerbung erbittet die Stiftung die jeweilige Arbeit sowie hierzu eine Kurzfassung (eine Textseite) zusammen mit dem Lebenslauf und einem Lichtbild gerne per E-Mail bis zum 28.2.2018 an oder auch per Post an unsere unten angegebene Adresse.
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Young Europeans Award

Am 9.5. geht der Young Europeans Award in die zweite Runde! Der Wettbewerb richtet sich an junge Deutsche, Franzosen, Polen und Briten, die sich mit dem Thema "To be or not to be... a European?" auseinandersetzen. Die Gewinner werden 2018 zur Preisverleihung nach Warschau eingeladen. Projekte können bis zum 1.3.2018 eingereicht werden.
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Ashoka: Kandidaten nominieren

Hinter den meisten gesellschaftlichen Innovationen stehen außergewöhnliche Frauen und Männer, die ein Problem sehen, eine neue Lösung finden und sie selbst umsetzen – statt die Lösung von anderen zu fordern. Genau diese Menschen sucht und fördert Ashoka. Welche Persönlichkeit im sozialen Sektor beeindruckt Sie? Von wem glauben Sie, dass er das Potenzial hat, durchgreifende gesellschaftliche Verbesserung in Gang zu setzen? Nominieren Sie uns diese Personen für die Ashoka Fellowship.
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Wissen für morgen – Kooperative Forschungsvorhaben im sub-saharischen Afrika

Mit dieser Initiative möchte die VolkswagenStiftung einen Beitrag zum Aufbau und zur nachhaltigen Stärkung von Wissenschaft aller Disziplinen im sub-saharischen Afrika leisten. Um dem wissenschaftlichen Nachwuchs in Afrika an seinen Heimatinstitutionen die Möglichkeit zur Höherqualifizierung zu geben, sollen kooperative Forschungsvorhaben von afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit deutschen Partnerinnen und Partnern entwickelt und durchgeführt werden. Ein weiteres Anliegen ist die Entwicklung, Stärkung und Erweiterung innerafrikanischer Netzwerke auch über vorhandene Sprachgrenzen hinaus. Gefördert werden Workshops und Sommerschulen in Afrika. Die Antragstellung ist jederzeit möglich.
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Fonds »FREIRÄUME!« fördert erneut kulturelle Projekte mit Geflüchteten

Chorauftritte, Baukunst-Aktionen, Break-dance-Unterricht oder Trickfilm-Sessions – viele künstlerische und kulturpädagogische Aktivitäten können in Hamburger Stadtteilen zur Partizipation und Integration von Geflüchteten beitragen. Um für die Umsetzung solcher Projekte finanzielle Mittel bereitzustellen, hat ein Bündnis aus Hamburger Stiftungen, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Bürgerinnen und Bürgern Anfang 2016 »FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten« initiiert. Nach dem erfolgreichen Start 2016 wird das Engagement auch 2017 weitergeführt und nach einem Beschluss der Bürgerschaft durch die Freie und Hansestadt Hamburg mit 200.000 Euro aus dem Hamburger Integrationsfonds ergänzt. Somit stehen aktuell 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten zur Verfügung.
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500 LandInitiativen

Das Programm „500 LandInitiativen“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Ziel ist die Förderung ehrenamtlichen Engagements im ländlichen Raum zur Integration von Flüchtlingen. Es werden mit bis zu 10.000 € Projekte in den Bereichen Bürgerliches Engagement, praktische Lebenshilfe, Kultur und Sport sowie zur Schaffung von Netzwerkstrukturen gefördert. Insbesondere können auch Maßnahmen zur Koordination von Haupt- und Ehrenamt sowie Unterstützungs- Beratungs- und Coachingsleistungen für Initiativen gefördert werden. Dadurch entstehen Vernetzung und Austausch und werden die Kompetenzen der Ehrenamtlichen weiterentwickelt. In diesem Rahmen können Sie auch Mittel für Qualifizierung und Beratung durch die Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland beantragen. 
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Klinisches Stipendium der Stiftung Darmerkrankung für PJ-Studierende

Die Stiftung Darmerkrankungen schreibt zur Förderung des gastroenterologischen Nach­wuchses auf dem Ge­biet der chro­nisch ent­zünd­lichen Darm­ent­zündungen PJ-Sti­pen­dien in Höhe von jeweils 3.200 Euro aus. Durch eine struk­tu­rierte kli­nische Aus­bildung mit gastro­ente­rolo­gischem Schwer­punkt in der Klinik für Innere Medizin I (Leitung: Prof. Dr. Stefan Schreiber) des Uni­ver­si­täts­klinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, ermög­licht das Stipen­dium die Grund­stein­legung für eine exzel­lente kli­nische Aus­bildung. Im Rahmen des Tertials Innere Medizin wird der Sti­pen­diat drei Monate auf einer gastro­ente­rolo­gischen Schwer­punkt­station mit Rota­tion in die Funk­tions­bereiche (Sono­graphie und Endos­kopie) und einen Monat auf der Inten­siv­station oder der zen­tralen Not­auf­nahme der Klinik für Innere Medizin I des UK S-H, Campus Kiel, ein­gesetzt. Der Sti­pen­diat erhält pro Monat eine finan­zielle Unter­stützung von 800 Euro.
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RT @jkmeuter: Glückwunsch an alle Gewinner des diesjährigen @buergerpreis. Tolles Engagement auf einer Bühne! 💕 https://t.co/USFO7SDj8z