Ausschreibungen

Wissen für morgen – Kooperative Forschungsvorhaben im sub-saharischen Afrika

Mit dieser Initiative möchte die VolkswagenStiftung einen Beitrag zum Aufbau und zur nachhaltigen Stärkung von Wissenschaft aller Disziplinen im sub-saharischen Afrika leisten. Um dem wissenschaftlichen Nachwuchs in Afrika an seinen Heimatinstitutionen die Möglichkeit zur Höherqualifizierung zu geben, sollen kooperative Forschungsvorhaben von afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit deutschen Partnerinnen und Partnern entwickelt und durchgeführt werden. Ein weiteres Anliegen ist die Entwicklung, Stärkung und Erweiterung innerafrikanischer Netzwerke auch über vorhandene Sprachgrenzen hinaus. Gefördert werden Workshops und Sommerschulen in Afrika. Die Antragstellung ist jederzeit möglich.
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Fonds »FREIRÄUME!« fördert erneut kulturelle Projekte mit Geflüchteten

Chorauftritte, Baukunst-Aktionen, Break-dance-Unterricht oder Trickfilm-Sessions – viele künstlerische und kulturpädagogische Aktivitäten können in Hamburger Stadtteilen zur Partizipation und Integration von Geflüchteten beitragen. Um für die Umsetzung solcher Projekte finanzielle Mittel bereitzustellen, hat ein Bündnis aus Hamburger Stiftungen, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Bürgerinnen und Bürgern Anfang 2016 »FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten« initiiert. Nach dem erfolgreichen Start 2016 wird das Engagement auch 2017 weitergeführt und nach einem Beschluss der Bürgerschaft durch die Freie und Hansestadt Hamburg mit 200.000 Euro aus dem Hamburger Integrationsfonds ergänzt. Somit stehen aktuell 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten zur Verfügung.
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500 LandInitiativen

Das Programm „500 LandInitiativen“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Ziel ist die Förderung ehrenamtlichen Engagements im ländlichen Raum zur Integration von Flüchtlingen. Es werden mit bis zu 10.000 € Projekte in den Bereichen Bürgerliches Engagement, praktische Lebenshilfe, Kultur und Sport sowie zur Schaffung von Netzwerkstrukturen gefördert. Insbesondere können auch Maßnahmen zur Koordination von Haupt- und Ehrenamt sowie Unterstützungs- Beratungs- und Coachingsleistungen für Initiativen gefördert werden. Dadurch entstehen Vernetzung und Austausch und werden die Kompetenzen der Ehrenamtlichen weiterentwickelt. In diesem Rahmen können Sie auch Mittel für Qualifizierung und Beratung durch die Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland beantragen. 
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Klinisches Stipendium der Stiftung Darmerkrankung für PJ-Studierende

Die Stiftung Darmerkrankungen schreibt zur Förderung des gastroenterologischen Nach­wuchses auf dem Ge­biet der chro­nisch ent­zünd­lichen Darm­ent­zündungen PJ-Sti­pen­dien in Höhe von jeweils 3.200 Euro aus. Durch eine struk­tu­rierte kli­nische Aus­bildung mit gastro­ente­rolo­gischem Schwer­punkt in der Klinik für Innere Medizin I (Leitung: Prof. Dr. Stefan Schreiber) des Uni­ver­si­täts­klinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, ermög­licht das Stipen­dium die Grund­stein­legung für eine exzel­lente kli­nische Aus­bildung. Im Rahmen des Tertials Innere Medizin wird der Sti­pen­diat drei Monate auf einer gastro­ente­rolo­gischen Schwer­punkt­station mit Rota­tion in die Funk­tions­bereiche (Sono­graphie und Endos­kopie) und einen Monat auf der Inten­siv­station oder der zen­tralen Not­auf­nahme der Klinik für Innere Medizin I des UK S-H, Campus Kiel, ein­gesetzt. Der Sti­pen­diat erhält pro Monat eine finan­zielle Unter­stützung von 800 Euro.
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Internationaler Freiwilligendienst im Flüchtlings-Camp

Interessierte, die einen Freiwilligendienst in dem Flüchtlingscamp in Veria, Griechenland leisten möchten, können sich jetzt bei der Kölner Freiwilligen Agentur bewerben.  Die Interessierten sollten offen für andere Kulturen sein und werden vor Ort die Projekte unterstützen, die den geflüchteten Kindern und ihren Familien angeboten werden.  Der Freiwilligendienst beginnt im September und dauert 6 Monate (ggf. länger). Unterkunft, Verpflegung und An- und Abreisekosten werden erstattet und ein Taschengeld gezahlt.  Bewerben können sich Interessierte  zwischen 21 und 26 Jahren mit Wohnsitz in Köln. Weitere freie Plätze für Interessierte ab 17/18 Jahre sind noch in den Bereichen Kultur, Ökologie, Pädagogik , z.B. in China, Irland und Israel frei.
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Stipendium für in Deutschland lebende Sinti und Roma der Hildegard Lagrenne Stiftung

Sie wollen einen pädagogischen Beruf ergreifen? Zum Beispiel Erzieher*in, Sozialassistent*in oder Kinderpfleger*in werden und befinden sich gerade in Ausbildung oder beginnen diese im Jahr 2017? Die Hildegard Lagrenne Stiftung vergibt Stipendien an Sinti und Roma, die auf dem ersten oder zweiten Bildungsweg an einer pädagogischen Berufsausbildung oder einer pädagogischen Qualifikation teilnehmen möchten. Die Hildegard Lagrenne Stiftung setzt sich für Bildung, Inklusion und Teilhabe von Sinti und Roma in Deutschland ein.
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ADOPT AN ACADEMIC: Teilnehmerinnen gesucht

Die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) hat zusammen mit der Freien Uni-versität Berlin das Mentoring-Programm Adopt an Academic ins Leben gerufen, um die Re-Integration von geflüchteten Wissenschaftler/innen in die scientific community zu erleichtern. Das Programm richtet sich gleichermaßen an geflüch-tete wie gefährdete Wissenschaftler/innen und vermit-telt diese an wissenschaftserfahrene Mentor/innen – sowohl in Deutschland als auch in der arabischen Welt. Da sich das Projekt noch in seiner Startphase befindet, suchen wir nach Kontaktmöglichkeiten zu Wissen-schaftler/innen, die infolge von Krieg oder Verfolgung aus ihrer Heimat fliehen mussten und für die Teilnahme an unserem Mentoring-Programm in Frage kämen.
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Digital Empowerment – Medienkompetenzen für geflüchtete Frauen

Das Angebot Digital Empowerment – Medienkompetenzen für geflüchtete Frauen ermöglicht diesen einen besseren Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Teilenehmerinnen bauen ihre Medienkompetenzen auf- und aus, entwickeln neue berufliche Perspektiven und gestalten ihre Teilhabe an der Gesellschaft aktiv mit. Begleitende Einzel- und Gruppenangebote stärken die Selbstlern- und Handlungsfähigkeiten der Teilnehmerinnen, um besser mit Alltagsproblemen, Integrationsanforderungen und individuellen Entwicklungsprozessen umgehen zu können. Das Angebot ist modular aufgebaut, so dass die Frauen es zeitlich und inhaltlich flexibel nutzen können. Für Kinderbetreuung wird gesorgt.
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Call for contributions #PlaceToDO

#PlacetoDO will give a voice to civil society actors in order to identify and highlight initiatives and innovations that reinvent democracy across the globe. On the spot, it will be a working, networking and meeting venue for journalists, blogwriters and YouTubers. It will enable them to collaborate and discover other democratic changemakers, committed citizens and innovative politicians. This will offer them a favourable environment to thoroughly discuss new democratic narratives, share solutions easily and raise awareness on future democratic transformations. But Place To DO is also an online platform that we, Citizens for Europe, support and are happy to share with you as it is a place where you can contribute with your own analysis, testimonies, experiences, etc. of solutions and proposals to update our political systems with more transparency and democracy. Do you know of democratic innovations? Are you part of initiatives reinventing citizen participation and democracy? Come and join the campaign by publishing and sharing your content (articles, videos, audio podcasts, infographics…) and inputs on democracy through the hashtag #PlaceToDO on social media or to the following address: .

Eliteprogramm für Postdocs

In diesem Jahr werden 15 junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in das Programm aufgenommen. Die Postdocs erhalten über einen Zeitraum von drei Jahren  jeweils bis zu 120.000 Euro. Mit dem 2002 aufgelegten Programm unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung exzellente junge Wissenschaftler auf ihrem Weg zur Professur, indem sie ihnen in der besonders anspruchsvollen Zeit zwischen Promotion und eigenem Lehrstuhl eigenständige Forschungsprojekte ermöglicht.
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