Ausschreibungen

Internationaler Freiwilligendienst im Flüchtlings-Camp

Interessierte, die einen Freiwilligendienst in dem Flüchtlingscamp in Veria, Griechenland leisten möchten, können sich jetzt bei der Kölner Freiwilligen Agentur bewerben.  Die Interessierten sollten offen für andere Kulturen sein und werden vor Ort die Projekte unterstützen, die den geflüchteten Kindern und ihren Familien angeboten werden.  Der Freiwilligendienst beginnt im September und dauert 6 Monate (ggf. länger). Unterkunft, Verpflegung und An- und Abreisekosten werden erstattet und ein Taschengeld gezahlt.  Bewerben können sich Interessierte  zwischen 21 und 26 Jahren mit Wohnsitz in Köln. Weitere freie Plätze für Interessierte ab 17/18 Jahre sind noch in den Bereichen Kultur, Ökologie, Pädagogik , z.B. in China, Irland und Israel frei.
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Stipendium für in Deutschland lebende Sinti und Roma der Hildegard Lagrenne Stiftung

Sie wollen einen pädagogischen Beruf ergreifen? Zum Beispiel Erzieher*in, Sozialassistent*in oder Kinderpfleger*in werden und befinden sich gerade in Ausbildung oder beginnen diese im Jahr 2017? Die Hildegard Lagrenne Stiftung vergibt Stipendien an Sinti und Roma, die auf dem ersten oder zweiten Bildungsweg an einer pädagogischen Berufsausbildung oder einer pädagogischen Qualifikation teilnehmen möchten. Die Hildegard Lagrenne Stiftung setzt sich für Bildung, Inklusion und Teilhabe von Sinti und Roma in Deutschland ein.
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Fellowships im Historischen Kolleg

Das Historische Kolleg ist ein "Institute for Advanced Study" der historisch orientierten Wissenschaften. Es bietet namhaften, hervorragend qualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des In- und Auslandes für die Dauer eines Kollegjahres (vom 1. Oktober bis zum 31. September des Folgejahres) eine exzellente Arbeitsatmosphäre, um in der Kaulbach-Villa zwischen Bayerischer Staatsbibliothek und Englischem Garten eine monografische wissenschaftliche Arbeit abzuschließen. Freigestellt von sonstigen Verpflichtungen, können sie sich ganz auf ihr wissenschaftliches Vorhaben konzentrieren. Während des Kollegjahres besteht Präsenzpflicht in München. Büros in der Kaulbach-Villa stehen zur Verfügung. Die Fellows werden von Hilfskräften unterstützt. Die Geschäftsstelle des Kollegs ist bei der Wohnungssuche behilflich. Zuschüsse zur Miete werden gewährt. Aus der Bewerbung muss deutlich hervorgehen, dass das Werk im Kollegjahr abgeschlossen und nach Möglichkeit im Folgejahr publiziert werden kann. Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2017.
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ADOPT AN ACADEMIC: Teilnehmerinnen gesucht

Die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) hat zusammen mit der Freien Uni-versität Berlin das Mentoring-Programm Adopt an Academic ins Leben gerufen, um die Re-Integration von geflüchteten Wissenschaftler/innen in die scientific community zu erleichtern. Das Programm richtet sich gleichermaßen an geflüch-tete wie gefährdete Wissenschaftler/innen und vermit-telt diese an wissenschaftserfahrene Mentor/innen – sowohl in Deutschland als auch in der arabischen Welt. Da sich das Projekt noch in seiner Startphase befindet, suchen wir nach Kontaktmöglichkeiten zu Wissen-schaftler/innen, die infolge von Krieg oder Verfolgung aus ihrer Heimat fliehen mussten und für die Teilnahme an unserem Mentoring-Programm in Frage kämen.
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Digital Empowerment – Medienkompetenzen für geflüchtete Frauen

Das Angebot Digital Empowerment – Medienkompetenzen für geflüchtete Frauen ermöglicht diesen einen besseren Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Teilenehmerinnen bauen ihre Medienkompetenzen auf- und aus, entwickeln neue berufliche Perspektiven und gestalten ihre Teilhabe an der Gesellschaft aktiv mit. Begleitende Einzel- und Gruppenangebote stärken die Selbstlern- und Handlungsfähigkeiten der Teilnehmerinnen, um besser mit Alltagsproblemen, Integrationsanforderungen und individuellen Entwicklungsprozessen umgehen zu können. Das Angebot ist modular aufgebaut, so dass die Frauen es zeitlich und inhaltlich flexibel nutzen können. Für Kinderbetreuung wird gesorgt.
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Call for Papers: ISTR Africa Network (ISTRAN) Conference

The conjoining of civil society and philanthropy automatically invokes an eclectic mix of analytic and philosophic questions. For example: how can civil society organizations promote a culture of giving? Does charitable giving boost or enervate the civic impulse? How and under what conditions do agents traverse the civic and philanthropic terrains, and what forms of collaborations are possible between the two? What, in a deliberate amplification of the canvas, are the proper limits of collaboration between the state and charities, and who gets to draw them? Last but not least, how have the histories of civil society and philanthropic organizations been entangled in Africa, and what are the possibilities for the transformation of the nongovernmental space on the continent? Abstracts for papers that speak to these issues should be submitted to Dineo Seabe () byFebruary 28, 2017. Authors of accepted abstracts will then be invited to submit completed papers by May 15, 2017 at the latest.
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Call for contributions #PlaceToDO

#PlacetoDO will give a voice to civil society actors in order to identify and highlight initiatives and innovations that reinvent democracy across the globe. On the spot, it will be a working, networking and meeting venue for journalists, blogwriters and YouTubers. It will enable them to collaborate and discover other democratic changemakers, committed citizens and innovative politicians. This will offer them a favourable environment to thoroughly discuss new democratic narratives, share solutions easily and raise awareness on future democratic transformations. But Place To DO is also an online platform that we, Citizens for Europe, support and are happy to share with you as it is a place where you can contribute with your own analysis, testimonies, experiences, etc. of solutions and proposals to update our political systems with more transparency and democracy. Do you know of democratic innovations? Are you part of initiatives reinventing citizen participation and democracy? Come and join the campaign by publishing and sharing your content (articles, videos, audio podcasts, infographics…) and inputs on democracy through the hashtag #PlaceToDO on social media or to the following address: .

Eliteprogramm für Postdocs

In diesem Jahr werden 15 junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in das Programm aufgenommen. Die Postdocs erhalten über einen Zeitraum von drei Jahren  jeweils bis zu 120.000 Euro. Mit dem 2002 aufgelegten Programm unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung exzellente junge Wissenschaftler auf ihrem Weg zur Professur, indem sie ihnen in der besonders anspruchsvollen Zeit zwischen Promotion und eigenem Lehrstuhl eigenständige Forschungsprojekte ermöglicht.
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Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende - BWS plus

Mit dem Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende – BWS plus unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung innovative Kooperationen von baden-württembergischen Hochschulen. Das Programm ist mit jährlich ca. 800.000 Euro dotiert. Ziel des Programms ist der Auf- und Ausbau von neuen Beziehungen zu ausländischen Hochschulen bzw. die nachhaltige Intensivierung bestehender Kontakte. Innerhalb eines Projektes im Rahmen von BWS plus besteht die Möglichkeit der Stipendienvergabe, ohne dass bereits eine offizielle Partnerschaftsvereinbarung besteht. Beantragt werden können Mittel beispielsweise für die pilothafte Durchführung gemeinsamer Maßnahmen, u.a. vorbereitende Gespräche, Workshops, interkulturelle Trainings und Sprachkurse. Das Ziel jedes Projektes sollte sein, nach Ablauf des Projektzeitraums die Beziehungen im Rahmen des Normalprogramms Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende fortzuführen. Die nächste Bewerbungsphase startet im Dezember 2016. 
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Lichtenberg-Professuren

Mit den "Lichtenberg-Professuren" kombiniert die VolkswagenStiftung die personen- und institutionsbezogene Förderung: Indem herausragende (Nachwuchs-)Wissenschaftler(innen) eine Tenure-Track-Option an einer selbst gewählten deutschen Universität erhalten, bekommen sie die Möglichkeit, eigenständig und langfristig in innovativen und interdisziplinären Bereichen zu forschen. Neue, unkonventionelle Forschungsschwerpunkte setzen sich oft nur schwer in der traditionellen Wissenschaftslandschaft durch. Ebenso fehlt es Nachwuchswissenschaftler(inne)n häufig an längerfristigen Perspektiven, um an deutschen Hochschulen Fuß zu fassen. Damit herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus innovativen Lehr- und Forschungsfeldern für die Arbeit an deutschen Hochschulen gewonnen werden können, wurden die "Lichtenberg-Professuren" ins Leben gerufen. Die Initiative ermöglicht ihnen eine größere Planungssicherheit und die Chance, neue Forschungsfelder eigenständig voranzubringen. Frist: 1. Juni 2017.
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