Ausschreibungen

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie 2017

Gesucht sind wieder Projekte in und für Sachsen, die sich mit ihrem Engagement für Menschenrechte, den Schutz von Minderheiten und mehr Demokratie vor Ort einsetzen. Diese wichtige Arbeit wollen wir zeigen und mit dem Sächsischen Förderpreis für Demokratie würdigen! Ob Initiative, Projekt oder Kommune: Jetzt selbst bewerben oder andere nominieren! Bewerbungsschluss ist am 20. August.
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Unsere Schule! Ideenwettbewerb

Wie sollte die Schule von Morgen aussehen, wenn es nach Kindern und Jugendlichen geht? Gemeinsam mit der ZEIT Verlagsgruppe richtet das HKW im Schuljahr 2017/18 einen Ideenwettbewerb aus, der deutschsprachige Schüler*innen dazu einlädt, ihre Forderungen an die Schule der Zukunft zu formulieren. Was macht die perfekte Schule aus? Welches Wissen vermittelt sie? Wer lernt von wem und wie? Und nicht zuletzt: Wie sollten Schulen gebaut und gestaltet sein? Ob in der Fünfminutenpause, in einer Unterrichtsstunde oder einer Projektwoche erarbeitet, ob kleine Skizze oder große Vision – es interessiert nicht der Umfang, sondern der Ideenreichtum der Beiträge. Alle Formate sind möglich: Kurzgeschichte oder Rap, 3D-Modell oder Collage, Handyvideo oder Cartoon. Eine Jury wählt die vielversprechendsten Beiträge aus. Die Gewinner*innen reisen zur Abschlusspräsentation von Schools of Tomorrow im Juni 2018 nach Berlin. Die verschiedenen Ideen werden in einem Schüler*innen-Manifest veröffentlicht. Teilnehmen können Schüler*innen aller Jahrgangsstufen – einzeln, in Gruppen oder als Schulklasse. Einsendezeitraum bis 31. Januar 2018.
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Friedwart Bruckhaus-Förderpreis 2017/2018 für junge Wissenschaftler und Journalisten

Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden Preise für wissenschaftliche und journalistische Arbeiten vergeben. An dem Wettbewerb können sich beteiligen: Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zum Wettbewerbsthema bemerkenswerte Forschungen geleistet haben sowie Journalistinnen und Journalisten, deren Presse-, Hörfunk- oder Fernsehbeiträge sich durch allgemeinverständliche Darstellungen wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen ausgezeichnet haben. Vorgesehen sind drei Preise von je € 5.000,-, die aufgeteilt werden können. Über die Auswahl entscheidet eine Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei der Auswahl werden Arbeiten berücksichtigt, die nach dem 1.1.2017 in deutscher Sprache veröffentlicht bzw. gesendet worden sind. Die Bewerber sollten bis zum 28.2.2018 das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Preise werden voraussichtlich am 6. Dezember 2018 im Rahmen unseres FORUM BERLIN verliehen. Für die Bewerbung erbittet die Stiftung die jeweilige Arbeit sowie hierzu eine Kurzfassung (eine Textseite) zusammen mit dem Lebenslauf und einem Lichtbild gerne per E-Mail bis zum 28.2.2018 an oder auch per Post an unsere unten angegebene Adresse.
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Deutscher Lesepreis für innovative Leseförderung

Seit 2013 zeichnen die Stiftung Lesen und die Commerzbank-Stiftung jedes Jahr innovative Maßnahmen zur Leseförderung in denjenigen Bereichen aus, die dazu beitragen, eine Kultur des Lesens zu erhalten und zu fördern. Einzelpersonen, Einrichtungen und Schulen, die sich in Deutschland mit Projekten und Initiativen für die Leseförderung engagieren, können sich noch bis zum 31. Juli für den Deutschen Lesepreis 2017 bewerben. Auch dieses Mal würdigen die Initiatoren innovative und bewährte Maßnahmen und Projekte in vier unterschiedlichen Kategorien mit Preisen in Höhe von insgesamt 15.000 Euro.
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Vergessene Orte der Erinnerung

Im Mittelpunkt der Studienreise steht die Reflexion der Geschichtsaufarbeitung vor dem Hintergrund der aktuellen Situation in der Ukraine. Schwerpunktmäßig widmet sich die Reise der Aufarbeitung des kommunistischen Erbes. Während des Programms informieren sich die Teilnehmenden über die aktuellen Konfliktlinien der Geschichtsdiskurse und Auswirkungen des sog. "Dekommunisierungsgesetzes", bekommen aber auch Einblicke in die Geschichtsaufarbeitung bez. des Zweiten Weltkrieges. Dazu wird die Studienreise u.a. an unbekannte und/oder vergessene Orte des Erinnerns führen und Gespräche mit Wissenschaftler/innen, Geschichts-expert/innen, Vertreter/innen von NGOs und staatlichen Einrichtungen beinhalten. Die aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Situation des Landes steht ebenso auf dem Programm.
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Young Europeans Award

Am 9.5. geht der Young Europeans Award in die zweite Runde! Der Wettbewerb richtet sich an junge Deutsche, Franzosen, Polen und Briten, die sich mit dem Thema "To be or not to be... a European?" auseinandersetzen. Die Gewinner werden 2018 zur Preisverleihung nach Warschau eingeladen. Projekte können bis zum 1.3.2018 eingereicht werden.
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Ashoka: Kandidaten nominieren

Hinter den meisten gesellschaftlichen Innovationen stehen außergewöhnliche Frauen und Männer, die ein Problem sehen, eine neue Lösung finden und sie selbst umsetzen – statt die Lösung von anderen zu fordern. Genau diese Menschen sucht und fördert Ashoka. Welche Persönlichkeit im sozialen Sektor beeindruckt Sie? Von wem glauben Sie, dass er das Potenzial hat, durchgreifende gesellschaftliche Verbesserung in Gang zu setzen? Nominieren Sie uns diese Personen für die Ashoka Fellowship.
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Wissen für morgen – Kooperative Forschungsvorhaben im sub-saharischen Afrika

Mit dieser Initiative möchte die VolkswagenStiftung einen Beitrag zum Aufbau und zur nachhaltigen Stärkung von Wissenschaft aller Disziplinen im sub-saharischen Afrika leisten. Um dem wissenschaftlichen Nachwuchs in Afrika an seinen Heimatinstitutionen die Möglichkeit zur Höherqualifizierung zu geben, sollen kooperative Forschungsvorhaben von afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit deutschen Partnerinnen und Partnern entwickelt und durchgeführt werden. Ein weiteres Anliegen ist die Entwicklung, Stärkung und Erweiterung innerafrikanischer Netzwerke auch über vorhandene Sprachgrenzen hinaus. Gefördert werden Workshops und Sommerschulen in Afrika. Die Antragstellung ist jederzeit möglich.
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Wettbewerb fördert Gründung neuer Schülerforschungszentren

Die Stiftung Jugend forscht e. V. und die Joachim Herz Stiftung schreiben zum zweiten Mal den bundesweiten "Konzeptwettbewerb Schülerforschungszentren" aus. Die fünf besten Projekte zur Gründung neuer Schülerforschungszentren werden mit einer einmaligen Anschubfinanzierung in Höhe von bis zu 15.000 Euro ausgezeichnet. „In Schülerforschungszentren können Kinder und Jugendliche eigene Forschungsprojekte durchführen und ihr Interesse an Naturwissenschaften und Technik in der Freizeit ausleben. Ziel unserer Initiative ist es, in möglichst vielen Regionen Deutschlands solche Räume zu etablieren", erläutert Dr. Jörg Maxton-Küchenmeister, Bereichsleiter Naturwissenschaften der Joachim Herz Stiftung, das Engagement. Insbesondere in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fehlten in den meisten Regionen Deutschlands außerschulische Lernorte. Bewerbungen können von allen Akteuren der regionalen Bildungslandschaft eingereicht und sowohl von Einzelpersonen als auch von Projektteams erstellt werden. Eine unabhängige Expertenjury wählt die besten Bewerbungen aus. Bewerbungsschluss ist der 5. August 2017.
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Fonds »FREIRÄUME!« fördert erneut kulturelle Projekte mit Geflüchteten

Chorauftritte, Baukunst-Aktionen, Break-dance-Unterricht oder Trickfilm-Sessions – viele künstlerische und kulturpädagogische Aktivitäten können in Hamburger Stadtteilen zur Partizipation und Integration von Geflüchteten beitragen. Um für die Umsetzung solcher Projekte finanzielle Mittel bereitzustellen, hat ein Bündnis aus Hamburger Stiftungen, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Bürgerinnen und Bürgern Anfang 2016 »FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten« initiiert. Nach dem erfolgreichen Start 2016 wird das Engagement auch 2017 weitergeführt und nach einem Beschluss der Bürgerschaft durch die Freie und Hansestadt Hamburg mit 200.000 Euro aus dem Hamburger Integrationsfonds ergänzt. Somit stehen aktuell 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten zur Verfügung.
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