Ausschreibungen

Aufbau eines „Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt“

Der Deutsche Bundestag hat Mittel zur Gründung eines „Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ bereitgestellt. Anlass sind aktuelle Entwicklungen, die darauf schließen lassen, dass es Bevölkerungsgruppen gibt, die das bestehende politische System nicht mehr unterstützen, die sich an den Rand gedrängt fühlen, bzw. zur parlamentarischen Demokratie und ihren Repräsentanten auf Distanz gehen. Die hierfür ursächlich anzunehmenden Zweifel an den Grundlagen von Staat und Gesellschaft erfordern eine umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Strukturen und Wahrnehmungen gesellschaftlicher Zugehörigkeit. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger begutachtungsfähige Interessenbekundungen bis spätestens zum 1. März 2018 vorzulegen. Interessenbekundungen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können mög­licherweise nicht mehr berücksichtigt werden.
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Deutscher Studienpreis 2018

Bewerben können sich ab sofort Verfasserinnen und Verfasser von Doktorarbeiten aller Fachrichtungen, die ihre Promotion im Jahr 2017 mit magna oder summa cum laude abschließen. Eine Jury wählt aus den eingereichten Beiträgen jene aus, die von besonderer gesellschaftlicher Relevanz sind. Der gesellschaftliche Wert einer Forschungsarbeit kann zum Beispiel in einem konkreten Anwendungsbezug bestehen oder Orientierungswissen bieten. Die drei Spitzenpreise in den Sektionen Sozialwissenschaften, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Natur- und Technikwissenschaften sind mit je 25.000 Euro dotiert, die sechs zweiten Preise mit je 5.000 Euro. Damit ist der Deutsche Studienpreis eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Einsendeschluss ist der 1. März 2018.
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Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort

Neulandgewinner/innen geben sich nicht damit zufrieden, wie die Dinge sind. Mit Eigensinn und Beharrlichkeit packen sie Probleme an und suchen nach Lösungen: Sie bauen Werkstätten auf und Garagen zu Läden um, sie denken Mobilität neu und schaffen neue kulturelle Orte. Sie kümmern sich um Geflüchtete und um Kinder, um Junge und Alte. Die Ideen und Wege sind oftmals unkonventionell, stellen aber immer das Gemeinwohl und das Miteinander in den Mittelpunkt. Sie wirken in die Gesellschaft hinein, indem sie stabile zivilgesellschaftliche Strukturen aufbauen, neue Mitstreiter/innen gewinnen und als starke Akteure auf Augenhöhe mit Politik und Verwaltung für ihre Sache einstehen. Diese Menschen will die Robert Bosch Stiftung unterstützen und auf ihrem Weg „ins Neuland“ begleiten. Bewerben können sich Alle (z.B. Vereine, Initiativen oder Privatpersonen), die überzeugt sind, dass ihr Engagement und ihre Idee die Situation vor Ort positiv verändern werden und praktisch und langfristig umgesetzt werden kann. Sie sollten dabei stets das Gemeinwohl und das Miteinander in den Mittelpunkt stellen, mit dem Ziel, Lebensqualität für alle zu erhalten oder zu verbessern. Bewerbungen sind bis zum 25. Februar 2018 über unser Onlineportal möglich.
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Förderprogramm für internationale Jugendprojekte: EUROPEANS FOR PEACE

EUROPEANS FOR PEACE fördert internationale Austauschprojekte für Jugendliche und junge Menschen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Israel und Deutschland. Es ist ein Programm der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft. Bis zum 22. Januar 2018 können sich Schulen und außerschulische Bildungsträger in internationaler Partnerschaft um die Förderung ihres gemeinsamen Vorhabens zum Themenfeld Diversity bewerben. Die Projekte sollen u.a. die Lebenswelt der jungen Menschen ansprechen, gemeinschaftlich entwickelt und durchgeführt werden und die Perspektiven und Erfahrungen der Partnerorganisationen berücksichtigen. Die Ergebnisse sollen gemeinsam erstellt werden, sind mehrsprachig und werden der Öffentlichkeit präsentiert.
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Eine Uni — ein Buch

Das Grundgesetz, Marc Elsbergs "Blackout", der Bericht des Clubs of Rome, die Fabeln des Äsop oder ein Essay über Populismus: Die Bandbreite an Büchern, die Hochschulen ein Semester lang in den Mittelpunkt stellen, war bei der ersten Ausschreibung der Förderinitiative enorm. Jetzt ist die zweite Runde eröffnet. Ein Buch eigener Wahl soll besprochen, debattiert oder auch kreativ verarbeitet werden. Und möglichst viele Akteure innerhalb und außerhalb der Hochschule sollen sich daran beteiligen. Zehn Projektideen fördern der Stifterverband und die Klaus Tschira Stiftung mit je 5.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 19. Januar 2018.
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Elmar-Tophoven-Mobilitätsfonds

Wir unterstützen den Elmar-Tophoven-Mobilitätsfond für Literaturübersetzer mit der Sprachenkombination Französisch und Deutsch. Der Fond ermöglicht einen internationalen Arbeitsaufenthalt und stellt Mittel für Veranstaltungen zur Verfügung, in deren Rahmen das Übersetzungsprojekt präsentiert wird.
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Nachhaltige Geldanlage: Stiftung gesucht!

Sie wollen 10 Millionen Euro Ihres Stiftungskapitals in naher Zukunft nachhaltig anlegen? Dann melden Sie sich bei uns! Für eine Fallstudie suchen wir eine Stiftung, die dieses Vermögen ein Jahr lang kostenfrei von einem unabhängigen, auf Nachhaltigkeit spezialisierten Finanzdienstleister verwalten lassen würde. DIE STIFTUNG begleitet diesen Fall über die Laufzeit medial. Interessierte Stiftungen können sich für eine Erstinformation unverbindlich und vertraulich an die Redaktion wenden: Chefredakteur Dr. Tobias Anslinger;

Herausforderungen für Europa

Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftler(innen) aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Unterstützt wird der Aufbau europäischer Forschergruppen, in denen Wissenschaftler(innen) aus Deutschland und mindestens zwei anderen europäischen Ländern zusammenarbeiten. Eine Kooperation mit Wissenschaftler(inne)n aus Süd- und Osteuropa ist ausdrücklich erwünscht. Die Einbindung von Nachwuchswissenschaftler(inne)n wird ebenfalls begrüßt. Es sind zunächst zwei Ausschreibungen (2017 und 2018) geplant.
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Berufliche Anerkennung in Baden-Württemberg

Vor dem Hintergrund des erhöhten Fachkräftebedarfs in Baden-Württemberg und der steigenden Anzahl an Flüchtlingen hat die Baden-Württemberg Stiftung das Stipendienprogramm Berufliche Anerkennung in Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Ziel des Programms ist es, durch die Vergabe von Stipendien einzelne Personen darin zu unterstützen, eine volle Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Berufs- und Studienabschlüsse zu erhalten und somit ihre Zugangschancen zu einer qualifikationsadäquaten Beschäftigung in Baden-Württemberg zu verbessern. In einer dreijährigen Modellphase wird das Stipendienprogramm im Flächenland Baden-Württemberg erprobt und wissenschaftlich begleitet. Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung ist das Interkulturelle Bildungszentrum Mannheim – Ikubiz als Projektträger für die Beratung zur Antragsstellung im Stipendienprogramm zuständig. Zur Begleitung des Stipendienprogramms Berufliche Anerkennung in Baden-Württemberg wird ein Fachbeirat gebildet, in dem u.a. die wichtigsten Akteure im Bereich der beruflichen Anerkennung vertreten sein werden. Der Fachbeirat trifft sich zweimal im Jahr und bespricht die Teilergebnisse im Programm sowie die strategischen Fragestellungen im Verlauf der Modellphase. Die Antragstellung ist laufend und in schriftlicher Form per E-Mail oder postalisch möglich.
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Das neue WIR – TeilnehmerInnen aus Berlin gesucht!

Das Projekt „Das neue WIR“ qualifiziert 20 Neu- und Altberliner_innen im Alter von 18 – 27 Jahren, im Bereich Projektmanagement und interkulturelle Teamarbeit. In einem Team entwickeln die TeilnehmerInnen spannende Projekte, an denen das erworbene Wissen erprobt wird. Mit diesen Projekten gestalten sie das Zusammenleben in Berlin. Nach Abschluss des Projektes sind die TeilnehmerInnen in der Lage, eigene Projekte zu entwickeln, zu präsentieren und erfolgreich durchzuführen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Pro Monat sollten sie ca. 2-3 Tage Zeitumfang einplanen. Die Workshops und das Coaching  finden in der Regel an Wochenenden statt, so dass eine Teilnahme neben Schule, Studium oder Arbeit möglich ist. Das Projekt findet im Zeitraum September 2017 bis September 2018 statt, die genauen Termine sind in der Projektinformation zu finden. Alle Teilnehmenden erhalten zum Projektende ein Titel-Zertifikat als „Interkulturelle_r Projektmanager_in“.
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