Ausschreibungen

Leitung der Geschäftsstelle des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) in Berlin ausgeschrieben

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sucht für die Geschäftsstelle des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) ab 01.06.2017- zunächst befristet bis 31.10.2018 – eine/n  Geschäftsstellenleiter/in

(39 Stunden/Woche)

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) ist ein unabhängiges Gremium bestehend aus empirisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Datenproduzenten. Er wurde 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Regierungsbeirat eingerichtet mit der Zielsetzung, die Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Forschung nachhaltig zu verbessern und somit zu ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.

Die Geschäftsstelle unterstützt die Arbeit des RatSWD wissenschaftlich und administrativ und bietet eine abwechslungsreiche und relevante Tätigkeit in einem attraktiven Umfeld.

Aufgaben:

▪ Wissenschaftliche und organisatorische Leitung der Geschäftsstelle:

o Steuerung der operativen Geschäfte;

o Kontrolle der verfahrensrechtlichen Abläufe nach Maßgabe der Geschäftsordnung

▪ Inhaltliche Vor- und Nachbereitungen der Sitzungen des RatSWD, des Ständigen Ausschusses Forschungsdateninfrastruktur sowie seiner Unterausschüsse

▪ Wissenschaftliche und organisatorische Betreuung von Arbeitsgruppen des RatSWD

▪ Begleitung von für die empirische Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftsforschung relevanten Gesetzgebungsverfahren

▪ Nationale und internationale Vernetzung des RatSWD

▪ Unterstützung bei der disziplinspezifischen strategischen Weiterentwicklung der Forschungsdateninfrastruktur

▪ Wissenschaftliche Aufbereitung aktueller Themen des RatSWD wie u. a.: Archivierung und Bereitstellung von Forschungsdaten, Fragen des Datenschutzes und der Forschungsethik, internationale Entwicklungen der Forschungsinfrastruktur

▪ Konzeptionelle und organisatorische Leitung von Projekten, Workshops und Veranstaltungen

▪ Erarbeitung von Stellungnahmen und Positionspapieren

▪ Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzungen:

▪ Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (Sozial-, Verhaltens- oder Wirtschaftswissenschaften, Informationswissenschaften, Rechtswissenschaften, o. Ä.), idealerweise mit Promotion

▪ Sehr gute Kenntnisse der nationalen und internationalen Forschungslandschaft

▪ Einschlägige Kenntnisse in der empirischen Sozial- oder Wirtschaftsforschung

▪ Sehr gute Kenntnisse der politischen Prozesse, Institutionen und Verfahrensabläufe; Kenntnisse des Rechts, insbesondere des Datenschutzrechts und der Rechtswissenschaft sind wünschenswert

▪ Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der Projektleitung und/oder in Geschäftsstellenfunktion

▪ Mehrjährige Erfahrung in der Personalführung

▪ Hohes Engagement und Einsatzbereitschaft

▪ Hohe kommunikative und soziale Kompetenz sowie sicheres Auftreten

▪ Ausgeprägte Fähigkeit zum konzeptionellen und strategischen Denken und Handeln

▪ Hoher Grad an internationaler und nationaler Vernetzung, mit eigenen Netzwerken im Bereich der empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftsforschung, wissenschaftlichen Infrastruktureinrichtungen, Politik und beim Datenschutz

▪ Verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift

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Nominieren Sie ein Denkmal für das Programm der „7 meist Gefährdeten“ 2018

In ganz Europa befinden sich Baudenkmäler und Kulturerbe-Stätten in Gefahr: einige aufgrund eines Mangels an Expertise oder finanzieller Mittel, andere aber auch aufgrund von Naturkatastrophen sowie menschlicher Einwirkung. Um diesen Stätten eine nachhaltige Zukunft zu verschaffen, hat Europa Nostra, die führende Denkmalpflege-Organisation Europas, in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Investment Bank Institut 2013 das Programm der „7 meist Gefährdeten“ ins Leben gerufen. Nominierungen können durch die Landesvertretungen, sowie assoziierte Organisationen von Europa Nostra erfolgen, allerdings können auch Vereine oder öffentliche Körperschaften, die in der Denkmalpflege aktiv sind und die noch nicht mit Europa Nostra assoziiert sind oder in Ländern tätig sind, in denen Europa Nostra nicht aktiv ist, an dem Programm teilnehmen. Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere Kulturerbeschätze retten! Bewerben Sie sich jetzt: Anmeldeschluss: 30.06. 2017.
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Europäische Kommission vergibt Preis für innovative Stadt

Zum dritten Mal ruft die Europäische Kommission zum Wettbewerb um den "European Capital of Innovation Award" auf. Bewerben können sich Städte mit mindestens 100.000 Einwohnern. Ausgezeichnet wird die Stadt mit den besten und innovativsten Initiativen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Einreichfrist ist der 21. Juni 2017.
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Wettbewerb fördert Gründung neuer Schülerforschungszentren

Die Stiftung Jugend forscht e. V. und die Joachim Herz Stiftung schreiben zum zweiten Mal den bundesweiten "Konzeptwettbewerb Schülerforschungszentren" aus. Die fünf besten Projekte zur Gründung neuer Schülerforschungszentren werden mit einer einmaligen Anschubfinanzierung in Höhe von bis zu 15.000 Euro ausgezeichnet. „In Schülerforschungszentren können Kinder und Jugendliche eigene Forschungsprojekte durchführen und ihr Interesse an Naturwissenschaften und Technik in der Freizeit ausleben. Ziel unserer Initiative ist es, in möglichst vielen Regionen Deutschlands solche Räume zu etablieren", erläutert Dr. Jörg Maxton-Küchenmeister, Bereichsleiter Naturwissenschaften der Joachim Herz Stiftung, das Engagement. Insbesondere in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) fehlten in den meisten Regionen Deutschlands außerschulische Lernorte. Bewerbungen können von allen Akteuren der regionalen Bildungslandschaft eingereicht und sowohl von Einzelpersonen als auch von Projektteams erstellt werden. Eine unabhängige Expertenjury wählt die besten Bewerbungen aus. Bewerbungsschluss ist der 5. August 2017.
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Ideenwettbewerb fördert grenzüberschreitendes Engagement

Um zivilgesellschaftliches Engagement innerhalb Europas und die Arbeit zugunsten des Gemeinwohls zu unterstützen, führt die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit dem Deutsch-Französischen Institut den Ideenwettbewerb "On y va – auf geht’s – let’s go!" durch. Der Wettbewerb richtet sich an engagierte Bürgerinnen und Bürger, die gemeinnützige Projekte aus Kultur, Bildung, Sozialwesen, Gesundheit, Sport oder Umwelt über Grenzen hinweg umsetzen möchten. Es werden Projekte mit bis zu 5.000 Euro gefördert, an denen Deutsche, Franzosen und Bürger aus mindestens einem weiteren EU-Land beteiligt sind. Der Bewerbungsschluss ist der 31. März.
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Ausschreibung Kalender 2018 "Bilder für die Seele"

Bis zum 31. Mai lädt die Eckhard Busch Stiftung Malerinnen und Maler ein, am Bewerbungsverfahren für den jährlich erscheinenden Kalender "Bilder für die Seele" teilzunehmen. Das Projekt zeigt Arbeiten von Menschen in psychischen Krisen oder mit psychischen Erkrankungen und regt dazu an, sich mit der künstlerischen Vielfalt und der Ausdruckskraft psychisch Erkrankter auseinanderzusetzen. Die Ausschreibung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Einrichtungen oder Kliniken, die mit Patienten überwiegend malerisch oder zeichnerisch arbeiten. In Ausnahmefällen können sich auch Einzelpersonen bewerben.
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Fonds »FREIRÄUME!« fördert erneut kulturelle Projekte mit Geflüchteten

Chorauftritte, Baukunst-Aktionen, Break-dance-Unterricht oder Trickfilm-Sessions – viele künstlerische und kulturpädagogische Aktivitäten können in Hamburger Stadtteilen zur Partizipation und Integration von Geflüchteten beitragen. Um für die Umsetzung solcher Projekte finanzielle Mittel bereitzustellen, hat ein Bündnis aus Hamburger Stiftungen, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Bürgerinnen und Bürgern Anfang 2016 »FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten« initiiert. Nach dem erfolgreichen Start 2016 wird das Engagement auch 2017 weitergeführt und nach einem Beschluss der Bürgerschaft durch die Freie und Hansestadt Hamburg mit 200.000 Euro aus dem Hamburger Integrationsfonds ergänzt. Somit stehen aktuell 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten zur Verfügung.
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500 LandInitiativen

Das Programm „500 LandInitiativen“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Ziel ist die Förderung ehrenamtlichen Engagements im ländlichen Raum zur Integration von Flüchtlingen. Es werden mit bis zu 10.000 € Projekte in den Bereichen Bürgerliches Engagement, praktische Lebenshilfe, Kultur und Sport sowie zur Schaffung von Netzwerkstrukturen gefördert. Insbesondere können auch Maßnahmen zur Koordination von Haupt- und Ehrenamt sowie Unterstützungs- Beratungs- und Coachingsleistungen für Initiativen gefördert werden. Dadurch entstehen Vernetzung und Austausch und werden die Kompetenzen der Ehrenamtlichen weiterentwickelt. In diesem Rahmen können Sie auch Mittel für Qualifizierung und Beratung durch die Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland beantragen. 
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Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2017

Der Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“, mit dem drei Projekte öffentlich ausgezeichnet werden, ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann von den Preisträger*innenprojekten frei eingesetzt werden. Die Reisekosten zur Verleihung werden für die drei Preisträger bis zu einem festgesetzten Höchstpreis erstattet. Alle nominierten Projekte erhalten die Möglichkeit, sich auf einer Internet-Plattform zu präsentieren und profitieren von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Bildung. Frist: 30.04.2017.
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Klinisches Stipendium der Stiftung Darmerkrankung für PJ-Studierende

Die Stiftung Darmerkrankungen schreibt zur Förderung des gastroenterologischen Nach­wuchses auf dem Ge­biet der chro­nisch ent­zünd­lichen Darm­ent­zündungen PJ-Sti­pen­dien in Höhe von jeweils 3.200 Euro aus. Durch eine struk­tu­rierte kli­nische Aus­bildung mit gastro­ente­rolo­gischem Schwer­punkt in der Klinik für Innere Medizin I (Leitung: Prof. Dr. Stefan Schreiber) des Uni­ver­si­täts­klinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, ermög­licht das Stipen­dium die Grund­stein­legung für eine exzel­lente kli­nische Aus­bildung. Im Rahmen des Tertials Innere Medizin wird der Sti­pen­diat drei Monate auf einer gastro­ente­rolo­gischen Schwer­punkt­station mit Rota­tion in die Funk­tions­bereiche (Sono­graphie und Endos­kopie) und einen Monat auf der Inten­siv­station oder der zen­tralen Not­auf­nahme der Klinik für Innere Medizin I des UK S-H, Campus Kiel, ein­gesetzt. Der Sti­pen­diat erhält pro Monat eine finan­zielle Unter­stützung von 800 Euro.
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