Aktuelles

4. August 2015

Neue Domains .ngo und .ong jetzt weltweit verfügbar

OnGood ist das erste globale Verzeichnis gemeinnütziger Organisationen im Internet und verbindet diese über die Domainendungen .ngo und .ong miteinander. Diese Domainendungen sind völlig neu und stehen nur NGOs mit nachgewiesenem Non-Profit-Status offen. Die Plattform bietet ein Paket von Online-Diensten ausschließlich für NGOs, um deren Sichtbarkeit und die Vernetzung mit Förderern zu verbessern.
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4. August 2015

Smarte Heldinnen und Helden in Berlin ausgezeichnet

Zum zweiten Mal haben die Stiftung Digitale Chancen und Facebook in diesem Jahr den »Smart Hero Award« an Menschen und Projekte verliehen, die ihr soziales Engagement erfolgreich mit sozialen Medien umsetzen. Die GewinnerInnen des diesjährigen Wettbewerbs wurden am 30. Juni 2015 vor rund 120 Gästen in der Berliner Freiheit bekannt gegeben und mit Preisgeldern von jeweils 2.500 Euro ausgezeichnet. Aus über 250 Einreichungen waren 12 Nominierte in den vier Kategorien »Bürgerschaftliche und politische Beteiligung«, »Soziales Miteinander und ehrenamtliches Engagement«, »Engagement durch Jugendliche (unter 21 Jahre)« sowie »Engagement durch Seniorinnen und Senioren (ab 60 Jahre)« ausgewählt worden. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Schirmherrin des Smart Hero Award, und Sheryl Sandberg, COO von Facebook, überreichten den Publikumspreis an das Bündnis »Dresden Nazifrei«.
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21. Juli 2015

Gerd Bucerius-Förderpreise Freie Presse Osteuropas 2015 in Oslo verliehen

Im Nobel Institut in Oslo wurden die Gerd Bucerius-Förderpreise Freie Presse Osteuropas und die Förderpreise der Stiftelsen Fritt Ord Freie Presse Russlands verliehen. Drei Journalisten, zwei Internetorgane und eine Zeitung aus Georgien, der Ukraine und Russland erhielten insgesamt 75.000 Euro. Journalisten auszuzeichnen, die doch vor allem das tun, was ihren Beruf ausmacht: Informationen zusammentragen und einordnen, kommentieren und bewerten, ist gerade jetzt notwendig, denn in Russland und in anderen osteuropäischen Staaten wird wahrhaftige Recherche und Berichterstattung als "antistaatlich" diffamiert, erleben Journalisten Verfolgung und Gewalt, Repression und vielfältigen Druck. Die Pressepreise sollen die unabhängige Berichterstattung im postsowjetischen Raum stärken, sollen furchtlose Medien und Journalisten stark machen.
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20. Juli 2015

Hans Magnus Enzensberger erhält Frank-Schirrmacher-Preis

Der in diesem Jahr erstmals verliehene Frank-Schirrmacher-Preis geht an den Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger. Das teilte die Frank-Schirrmacher-Stiftung, Zürich/Berlin, mit. Der Preis wird für herausragende Leistungen zum Verständnis des Zeitgeschehens verliehen und soll an den im Juni 2014 verstorbenen Publizisten Frank Schirrmacher erinnern. Er ist mit 20’000 Schweizerfranken dotiert. Die Preisverleihung findet am 21. Oktober in Berlin statt (18 Uhr). Die Laudatio wird der Schriftsteller Martin Mosebach halten. Der Netztheoretiker Evgeny Morozov wird Texte von und zu Frank Schirrmacher lesen.
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7. Juli 2015

Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" gegründet

Eine Allianz aus mehr als 40 Vereinen und Stiftungen fordert eine Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts. Die geltenden Regeln behindern die politische Willensbildung in der Bundesrepublik, da auf ihrer Grundlage die Finanzämter immer wieder die Gemeinnützigkeit von Organisationen in Frage stellen. Nur Spenden an gemeinnützige Organisationen können von der Steuer abgesetzt werden. Zudem sind gemeinnützige Vereine selbst steuerbefreit und können Zuschüsse erhalten. Die nachträgliche Aberkennung ist oft existenzbedrohend.
Die Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" stellt fest, dass der gesellschaftliche und politische Konsens darüber, was gemeinnützig ist, von den im Gesetz definierten Kriterien abweicht. Die Allianz fordert daher, dass die Politik die allgemein geteilte Definition von Gemeinnützigkeit klar und deutlich in die Abgabenordnung schreibt, so dass für gemeinnützige Organisationen und die Finanzämter Klarheit und Rechtssicherheit besteht.

30. Juni 2015

Berliner Verein will UNESCO helfen

Der Berliner Verein World Heritage Watch will die UNESCO beim Schutz von Welterbestätten unterstützen – und lokalen Akteuren eine stärkere Stimme geben.
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24. Juni 2015

Öffentliche Sitzung des Unterausschusses „Bürgerschaftliches Engagement“

Die nächste öffentliche Sitzung des Unterausschusses "Bürgerschaftliches Engagement" wird am Mittwoch, 01. Juli 2015, 17 Uhr, im Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E.600, stattfinden. Im Rahmen der Sitzung finden zwei jeweils einstündige Fachgespräche statt.

11. Juni 2015

Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus – Bewerbungsphase läuft!

Der Preis für kritischen Journalismus orientiert sich am politischen Vermächtnis Otto Brenners, der Zivilcourage zum Maßstab seines Handelns machte und dies auch von anderen einforderte. "Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.", so Brenner 1968. Ganz in diesem Sinne und um das Andenken an den Namensgeber lebendig zu halten, vergibt die Otto Brenner Stiftung 2015 zum elften Mal den Otto Brenner Preis unter dem Titel "Kritischer Journalismus – Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten". Der Otto Brenner Preis ist mit einem Preisgeld von insgesamt 47.000 Euro dotiert und wird in unterschiedlichen Kategorien vergeben. Teilnahmeschluss ist der 15. Juli 2015.
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4. Juni 2015

Deutscher Fundraising Verband präsentiert neues Ethik-Signet

Wie definiert sich Ethik im Fundraising und wie kann eine spendensammelnde Organisation den Spenderinnen und Spendern gegenüber ihre Fundraising-Ethik dokumentieren? Der Deutsche Fundraising Verband e.V. (DFRV) bietet seinen juristischen Mitgliedern ab Mai die Möglichkeit, ihre Verpflichtung auf seine „19 Grundregeln für eine gute, ethische Fundraisingpraxis“ auch im Internet und im Schriftverkehr herauszustellen. Alle Verbandsmitglieder des Deutschen Fundraising Verbandes e.V. verpflichten sich mit der Mitgliedschaft zur Einhaltung seiner ethischen Grundregeln, wie zum Beispiel Integrität, Fairness und Transparenz. Verstöße gegen diese Regeln können der Schiedskommission des Verbands angezeigt werden und bei schweren Verstößen sogar zum Verbandsausschluss führen. Diese strenge Selbstverpflichtung und die Kontrolle durch den Verband sollen die Mitglieder in Zukunft auch in ihren Kommunikationsmedien benennen können.
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18. Mai 2015

Schon 60 Millionen Euro Spenden aus Deutschland für Nepal

In den ersten zwei Wochen nach dem großen, verheerenden Erdbeben in Nepal haben Privatpersonen und Unternehmen in Deutschland bereits 60 Millionen Euro Geldspenden für die betroffenen Menschen geleistet. Dies ergab eine Umfrage des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) bei insgesamt 46 Hilfswerken und Spendenbündnissen.
„Die Spendenbereitschaft für die Menschen in Nepal war besonders in der ersten Woche nach dem Beben vom 25. April außerordentlich groß“, sagt Burkhard Wilke, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des DZI. Inzwischen sei die Katastrophe in der Medienberichterstattung aber von anderen Themen weitgehend verdrängt worden und dementsprechend habe auch der Spendenfluss zuletzt merklich nachgelassen. „Die Hilfswerke sind aber vor allem zur Finanzierung der Wiederaufbauhilfe weiter auf Spenden angewiesen“, unterstreicht Wilke. Das DZI unterstützt Spenderinnen und Spender bei ihrer Entscheidung mit dem Spenden-Info „Erdbeben in Nepal“, das neben den Namen und Bankverbindungen empfehlenswerter Hilfsorganisationen auch wichtige Tipps für Spenden in Katastrophenfällen bietet.

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