Aktuelles

6. Februar 2018

United Way Searches for Its Place in a World of One-Click Giving

Ever since 1991, when The Chronicle of Philanthropy started publishing its annual list of the United States nonprofits that raise the most money from private sources, United Way has topped the list every year except for two. And 2015 was one of those years, according to the discouraging figures the publication put out this fall. United Way and its United States affiliates collected $3.7 billion in contributions, down 4 percent from a year earlier, even as the 400 top charities collected 7 percent more during that same period.
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5. Februar 2018

Entwicklungs- und Migrationspolitik im Koalitionsvertrag

Dass Entwicklungszusammenarbeit zunehmend für "die Bekämpfung von Fluchtursachen" instrumentalisiert wird, ist Kernkritik von VENRO an den Sondierungsergebnissen von Union und SPD. Im Standpunkt „Nachhaltige Entwicklungspolitik und menschenwürdige Migrationspolitik im Koalitionsvertrag verankern“ plädiert der Verband dafür, die Entwicklungszusammenarbeit nicht für "die Bekämpfung von Fluchtursachen" zu instrumentalisieren, sondern als eigenständiges Politikfeld an den Zielen der Agenda 2030 auszurichten.
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5. Februar 2018

Wie Stiftungen auch schwierige Zeiten überstehen

Viele Stiftungen haben durch die Zinslage Probleme bekommen. Was diese nun tun können, skizziert Michael Göring, Vorsitzender des Bundesverbandes deutscher Stiftungen, in seinem Gastbeitrag.
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5. Februar 2018

Ohne eine rege Zivilgesellschaft ist Menschenrechtsarbeit nicht möglich

Die Bedingungen für die Beteiligung der Zivilgesellschaft an politischen Prozessen und Debatten haben sich weltweit kontinuierlich verschlechtert, auch innerhalb Europas. Immer mehr Regierungen schränken den Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft erheblich ein. International wird diese Entwicklung unter dem Begriff "shrinking civil society space" oder "shrinking democratic space" diskutiert. Michael Windfuhr erläutert im Interview, warum sich die Vereinten Nationen, Nationale Menschenrechtsinstitutionen und Deutschland mit diesem besorgniserregenden Trend befassen sollten.
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5. Februar 2018

Zivilcourage darf nicht zur Rechtsfalle werden

Ob fehlerhafte Produkte, Korruptionsfälle oder Steuergeldverschwendung: Oft kommen diese Fälle nicht ans Tageslicht, da Bürger sich nicht trauen, Missstände zu melden. Daher muss die neue Bundesregierung dafür sorgen, dass mutige Bürger, die auf Rechtsverletzungen oder schwerwiegende Missstände aufmerksam machen, keine arbeits- oder strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten haben. Der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. und die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. machen sich dafür stark, dass die geltende Rechtslage verbessert wird.
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1. Februar 2018

Diefenbach-Trommer: Sondierungsergebnis und Gemeinnützigkeit

Die möglichen Folgen der »Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD« vom 12. Januar 2018 für das Gemeinnützigkeitsrecht erörtert Stefan Diefenbach-Trommer, Vorstand der Allianz »Rechtssicherheit für politische Willensbildung«. Er sieht in den Ergebnissen der Sondierungsgespräche eine gute Basis, um mit dieser Konstellation erhebliche Verbesserungen für gesellschaftlich engagierte zivilgesellschaftliche Organisationen zu erreichen und bisherige Probleme zu beseitigen. Ob diese Ergebnisse Fundament der Verhandlungen sind oder fertiger Rohbau, ist zwischen den Verhandlungspartnern offenbar umstritten. Daher ist derzeit auch unklar, ob die Vereinbarungen zum Recht gemeinnütziger Organisationen noch weiter konkretisiert oder eher gestutzt werden.
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1. Februar 2018

Auf der Suche nach neuer Relevanz

Die institutionalisierte nordische Zusammenarbeit ist gegenwärtig mit Zweifeln an ihrer politischen Bedeutsamkeit konfrontiert. Zwischen den nordischen Staaten – Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden – gab es zuletzt Spannungen bis hin zu offenen Meinungsverschiedenheiten, was die Kooperation innerhalb der gemeinsamen Organisationen erschwerte. Vor diesem Hintergrund durchläuft insbesondere der intergouvernementale Nordische Ministerrat derzeit einen Reformprozess, mit dem er seine politische Relevanz neu begründen will. Dabei wird die nordische Zusammenarbeit zwar gerade in EU Fragen und bei heiklen politischen Themen wie Migration zunehmend institutionalisiert, aber substantiell nur zögerlich verstärkt. Die thematische Neuausrichtung birgt gleichwohl ein Potential, um die politische Bedeutung der Kooperation für die Zukunft sicherzustellen. Dazu können auch alte wie neue bi- und multilaterale Partnerschaften beitragen, insbesondere mit Deutschland und den baltischen Ländern.
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23. Januar 2018

Initiative für kulturelle Integration sucht Logo für Toleranz und Zusammenhalt

Die vom Deutschen Kulturrat organisierte "Initiative kulturelle Integration" will eine breitere gesellschaftliche Debatte über Zusammenhalt und Vielfalt in Deutschland. Dafür startete die Initiative am Donnerstag in Berlin die Aktion "Gib mir ein Zeichen", mit der ein Symbol gesucht wird, das künftig für Zusammenhalt, Toleranz und Integration steht. An dem Wettbewerb für ein Logo könnten sich alle beteiligen, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, bei der Vorstellung der Kampagne #gibmireinzeichen. Gesucht wird eine Skizze, Zeichnung, Fotografie oder ein Text. "Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt", sagte Zimmermann.
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23. Januar 2018

CDU, SPD, CSU vereinbaren: Gemeinnützigkeitsrecht verbessern

„Gemeinnützigkeitsrecht verbessern“ haben CDU, CSU und SPD als ein Vorhaben in ihre Sondierungsergebnisse vom 15. Januar 2018 geschrieben (Seite 18). Weiter haben sie vereinbart:

  • „Stärkung politischer und kultureller Bildung“ und
  • „bessere Förderung von bürgerschaftlichem und ehrenamtlichem Engagement, dazu wollen wir bestehende Regelungen entbürokratisieren“.

Das wäre eine gute Basis, um mit dieser Konstellation erhebliche Verbesserungen für gesellschaftlich engagierte zivilgesellschaftliche Organi­sationen zu erreichen und bisherige Probleme zu beseitigen.
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18. Januar 2018

Open Government Arbeitskreis wird zum Netzwerk

Um die Repräsentation der Zivilgesellschaft im Prozess der Open Government Partnership (OGP) zu professionalisieren, hat sich der Arbeitskreis OGP in “Open Government Netzwerk (OGN) umbenannt und neue Statuten verabschiedet. Das Open Government Netzwerk ist ein zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss von Organisationen und Einzelpersonen zur Förderung von offenen Regierungs- und Verwaltungshandeln mit dem Ziel die Demokratie zu stärken.

Seit Dezember 2016 nimmt Deutschland nun an der Open Government Partnership (OGP) teil, einem internationalen Netzwerk mit partizipativen Ansatz, bei dem nationale Regierungen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft Ideen für ein offeneres Regierungshandeln entwickeln. Das Netzwerk gibt es – wie die OGP – seit 2011, wobei der Ursprungsgedanke ein Bündnis für den Beitritt Deutschlands zum OGP Netzwerk war.

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RT @GvSchnurbein: Full house am #DST18: die Neu-/Wiederentdeckung des Unternehmerischen in Stiftungen. Die kapitalbasierte Förderstiftung i…

RT @CfabW: Ein Zitat das uns vom Stiftungstag in Erinnerung bleiben wird, stammt von #IseBosch: "Change, not charity!" #dst18 #impact #w

RT @foldenburg: #Stiftungen werden die #Digitalisierung überleben. Aber wie? Mein Titelartikel " #PhilTech" mit @de_wikipedia @betterplace_o

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