Aktuelles

17. Juli 2017

Was ist eigentlich Freiwilligenkoordination? – ein Filmclip

Akademie für Ehrenamtlichkeit: Wir bekommen regelmäßig in Gesprächen zurückgemeldet, dass es gar nicht so einfach sei, anderen Menschen zu vermitteln, was eigentlich Freiwilligenkoordination ist und welchen Nutzen diese für Organisationen haben kann. Vor diesem Hintergrund ist  in dem von der AfED und Joliba - Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. getragenen Projekt House of Resources Berlin ein kleiner Film entstanden, der kurz erklären möchte, was Freiwilligenkoordination sein kann.
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12. Juli 2017

Spendensiegel erhöhen das Vertrauen in karitative Organisationen

Gemeinnützige Organisationen können mit anerkannten Spendensiegeln das Vertrauen in ihre Institution erhöhen, denn Spender geben mehr Geld für Organisationen, wenn diese ein Spendensiegel vorweisen können. Die Effizienz von Spendenzertifikaten hat ein Team um Maja Adena vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) erstmals in einem Experiment mit etwa 500 Teilnehmern untersucht. Ihre Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig es bei Gütern ist, deren Qualität Kunden nicht leicht beurteilen können, Vertrauen zwischen Käufern und Verkäufern herzustellen.
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12. Juli 2017

Protestforscher fordert unabhängige G20-Kommission

"Verlogenheit", "Rücktritt von Angela Merkel", "dicker Max": SPD und CDU schieben sich die Verantwortung für G20 zu und echauffieren sich über die jeweils andere Seite. Protestforscher Rucht warnt vor Parteigezänk.
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12. Juli 2017

Dafür statt dagegen – neue Bürgerbewegungen

Wann waren Sie das letzte Mal auf der Straße, um Ihre Meinung zu äußern? Die großen Demonstrationsbewegungen früherer Jahrzehnte sind passé. Zuletzt versammelten sich meist populistische Parteien und ihre Anhängerinnen und Anhänger auf den Plätzen. Der prägende Tenor ist dort ein deutliches "Dagegen". Es sind die Unzufriedenen, die "Abgehängten". Die Zufriedenen blieben bisher daheim. Im vergangenen Jahr häuften sich die Wahlsiege der Populisten und die Demokratie schien in Gefahr zu geraten. Das hat viele Menschen aufgerüttelt und so gründeten sich jüngst Bewegungen, die dem "Dagegen" ein großes "Dafür" entgegensetzen. Sie möchten darauf hinweisen (lat. demonstrare), wie wichtig und erhaltenswert unsere demokratischen Errungenschaften sind. Zwei ganz junge Bewegungen aus diesem Jahr möchten wir Ihnen vorstellen: den "March for Science" und "Pulse of Europe". Was treibt sie an? Vor allem: Wie finanzieren sie sich? Reicht ein Pochen auf den Erhalt des Status Quo, um sich langfristig zu positionieren – und zu finanzieren?
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12. Juli 2017

Lobbyismus muss endlich fair und transparent sein

Transparency Deutschland und LobbyControl fordern in einem Zehn-Punkte-Papier schärfere Regeln und mehr Transparenz beim Lobbyismus. Dies sei nötig, um verloren gegangenes Vertrauen in die Demokratie zurückzugewinnen. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten den Eindruck, dass Wirtschaft und Interessenverbände übermäßig und ungestört Einfluss auf politische Entscheidungsträger nehmen. Die zehn Vorschläge richten sich sowohl an die Interessenvertreter als auch an die Politik. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Organisationen ein verpflichtendes Lobbyregister, die Einsetzung eines Transparenz-Beauftragten und einen Legislativen Fußabdruck.
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12. Juli 2017

Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) verabschiedet den Aktionsplan für Deutschland

Die Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat den Aktionsplan für Deutschland verabschiedet. Der Nationale Aktionsplan nennt 130 Ziele und 349 Handlungsempfehlungen. Sie sollen dazu beitragen, Maßnahmen der nachhaltigen Entwicklung in den Strukturen der Bildung zu verankern, damit der Wandel zu nachhaltigem Denken und Handeln gelingt. Es geht darum, dass Nachhaltigkeit stärker Eingang findet in Lehrpläne, Curricula und Ausbildungsordnungen. Pädagogische Fachkräfte wie Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher benötigen dazu Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Dies gilt auch für Freiwillige und Nichtregierungsorganisationen, die nachmittags in Schulen und unzähligen Orten des informellen Lernens, vom Museum über den Bürgerpark bis hin zum Sportverein Nachhaltigkeit vermitteln.
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12. Juli 2017

Johns Hopkins Launches Interdisciplinary Effort to Reexamine and Improve Civic Engagement in the 21st Century

The Stavros Niarchos Foundation has committed $150 million to a joint effort with Johns Hopkins University to forge new ways to address the deterioration of civic engagement worldwide and facilitate the restoration of open and inclusive discourse that is the cornerstone of healthy democracies. The gift establishes the Stavros Niarchos Foundation (SNF) Agora Institute at Johns Hopkins University, as an academic and public forum bringing together experts from fields such as political science, psychology, neuroscience, philosophy, ethics, sociology, and history. Together, they will examine the dynamics of societal, cultural and political polarization and develop ways to improve decision-making and civic discourse. They also will design and test mechanisms for strengthening democracy through dialogue and social engagement, and convene subject matter experts from a range of perspectives to explore new approaches to divisive issues.
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12. Juli 2017

Festival contre le racisme - Göttingen macht's vor

In immer mehr deutschen Universitätsstädten findet das Konzept festival contre le racisme Anklang. Die Idee kommt aus Frankreich und unterstreicht, dass auch Studierende aktiv in eine demokratische Zivilgesellschaft hineinwirken. Am letzten Wochenende machte Göttingen vor, wie man Ausgrenzung und Rassismus begegnen muss.
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12. Juli 2017

Here and Black - Schwarze Geschichten sichtbar machen

Schwarze Geschichte ist allgegenwärtig und auch in Europa und Deutschland zu finden – allerdings bislang kaum in der Öffentlichkeit präsent. Genauso wie in den Lehrplänen der allgemeinbildenden Schulen oder insgesamt in der Geschichtsschreibung. Die Freiburger Veranstaltungsreihe "Here and Black" macht Schwarze Geschichten sichtbar und gibt Afroeuropäer_innen und Afrodeutschen eine Stimme.
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12. Juli 2017

Der Umsturz von 1989/90: eine Revolution?

Der britische Historiker Timothy Garton Ash bezeichnete die Ereignisse in Deutschland der Jahre 1989/90 einige Zeit später nicht als Revolution sondern als Refolution. Das Kunstwort drückte in seinem Verständnis genau das aus, was sich in der Wendezeit ereignet hatte: eine eigenwillige Mischung aus Revolution, Evolution und Reform. Wie blickt man heute auf das damalige Geschehen, bei dem eine Weltordnung zusammenbrach, vieles aber erhalten blieb und sich einiges neu fügte? Wie erklärt man 1989/90 aus der gegenwärtigen Perspektive? Auf diese Fragen versuchen unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die aus der ersten Reihe das Gespräch verfolgt, vier ehemalige DDR-Bürger sowie ein Bundesbürger Antworten zu finden: Marianne Birthler, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Prof. Dr. Joachim Sauer und Prof. Dr. Richard Schröder sowie Prof. Dr. Jürgen Kocka. Moderiert wird das Gespräch von Wlodzimierz Borodziej.
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