Aktuelles

2. Juni 2016

Netzwerk der Reparatur-Initiativen startet Online-Forum

Mit mehr als 300 Besuchern pro Woche, hat sich die Netzwerkseite der Reparatur-Initiativen zur zentralen Anlaufstelle in Deutschland gemausert. Im jetzt gestarteten Forum können sich Reparateure* zu unterschiedlichen Themen rund um die Durchführung von Reparatur-Veranstaltungen austauschen, Diskussionen in Arbeitsgruppen führen oder regional vernetzen. Mit dem Forum besteht jetzt die Möglichkeit, die Erfahrungen mit und von anderen Initiativen zu teilen.
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2. Juni 2016

Berliner Europaportal im Netz

Das Europaportal der Berliner Senatskanzlei gibt einen umfassenden Überblick über europarelevante The-menbereiche wie z.B. die Darstellung der derzeitigen europapolitischen Schwerpunkte, Gremienarbeit, EU - Förderprogramme oder aktuelle Wettbewerbe. Darüber hinaus sorgen Links für Europainteressierte für einen Einblick in die Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit von Europa in Berlin.
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2. Juni 2016

Zeichen gegen Rassismus: Heilsarmee lehnt Spende ab

Deutsche ja, "Neger" nein: Ein Spender der Heilsarmee hatte klare Vorstellungen davon, wer von seinem Geld profitieren sollte. Die Organisation lehnte die Spende ab - und bekommt dafür nun viel Zuspruch.
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2. Juni 2016

openTransfer MARKET geht online

Auf der Plattform präsentieren sich eine Auswahl der erfolgreichsten Nonprofits des Landes, die derzeit rasant wachsen. Wer in seiner Stadt oder Kommune Herausforderungen wie Inklusion, Integration von Flüchtlingen oder MINT-Bildung angehen will, findet hier schlüsselfertige Projekte zum Nachmachen. Wo finden erfolgreiche Organisationen Mitstreiter in anderen Städten und Regionen? Wo entdecken engagierte Bürger soziale Projekte für ihre Nachbarschaft? Der openTransfer MARKET, der heute online geht, bringt beide zusammen und folgt dabei einer ganz einfachen Philosophie: Statt immer wieder das Rad neu zu erfinden, übernehmen engagierte Bürger solche Projekte, die anderen Orts schon höchst erfolgreich laufen. Ein solcher Projekttransfer spart Zeit, Geld und viel Nerven. Wer sich also für Inklusion stark machen möchte, findet auf dem openTransfer MARKET beispielsweise das Projekt „Lea Leseklubs“. Er bekommt alle wichtigen Informationen, was man mitbringen muss, um eine Leserunde für Menschen mit und ohne Behinderung zu organisieren und wen man kontaktieren kann.
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31. Mai 2016

Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck ist tot

Rupert Neudeck ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 77 Jahren, wie ein Sprecher der von Neudeck gegründeten Hilfsorganisation Cap Anamur in Köln mitteilte.
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30. Mai 2016

Jugend und Politik: Engagement ja, Partei nein

Studentinnen und Studenten interessieren sich nicht mehr für Politik, klagen Wissenschaftler und Minister. Dabei ist der Nachwuchs so politisch wie lange nicht mehr.
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26. Mai 2016

Deutscher Kulturrat: Reformationsjubiläum nicht allein Kirche und Staat überlassen

Seit Beginn der Lutherdekade begleitet der Deutsche Kulturrat die Vorbereitungen für das Reformationsjubiläum mit einer Luther-Kolumne in seiner Zeitung „Politik & Kultur“. Die Reformationsfeierlichkeiten im kommenden Jahr sollen nach Ansicht von Olaf Zimmermann, dem Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, nicht allein der Evangelischen Kirche und dem Staat überlassen werden. In den kommenden Monaten will der Deutsche Kulturrat mit eigenen Veranstaltungen an das 500. Reformationsjubiläum im nächsten Jahr erinnern: Bis 2017 plant der Kulturrat mehr als ein halbes Dutzend Veranstaltungen sowie eigene Publikationen. Luther2017.de sprachen mit Olaf Zimmerman über die Rolle der Zivilgesellschaft bei den Vorbereitungen der Reformationsfeierlichkeiten, die mediale Vermittlung der Reformation und über das neue Dossier des Deutschen Kulturrates „Martin Luther Superstar“. 
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26. Mai 2016

Beteiligungsverfahren der EU-Institutionen: Survey

Das europäische Netzwerk Civil Society Europe (CSE) führt aktuell eine Umfrage zu Interaktions- und Beteiligungsmöglichkeiten europäischer und nationaler NGOs mit EU-Institutionen durch. Mithilfe eines Online-Fragebogens werden Informationen zur Nutzung unterschiedlicher Konsultations- und Dialogverfahren von Kommission, Parlament und Rat erhoben, ausgewertet und im Herbst 2016 in einer Studie »State of the Union of civil dialogue in the EU« veröffentlicht. CSE ruft zivilgesellschaftliche Organisationen auf europäischer und nationaler Ebene auf, sich an der Umfrage zu beteiligen und bis zum 30. Juni 2016 den Fragebogen auszufüllen.
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25. Mai 2016

Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer des Erdbebens in Ecuador

Die Erdbebenkatastrophe in Ecuador hat weltweit bei Regierungen und Bevölkerungen Bestürzung und Anteilnahme ausgelöst. Die Bundesregierung unterstützt die hohe Spendenbereitschaft in Deutschland, damit möglichst schnell und unbürokratisch Hilfe geleistet werden kann. Das Bundesministerium der Finanzen hat daher im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen erlassen, die Erleichterungen für inländische private Spender, steuerbegünstigte Organisationen und Unternehmen sowie deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Unterstützungen zugunsten der Opfer des Erdbebens in Ecuador vorsehen.
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25. Mai 2016

Freiwilligensurvey 2014: Kritik der Engagementzahlen

Seit dem 14. April 2016 ist der Freiwilligensurvey 2014 für die Öffentlichkeit zugänglich. Demnach ist die Engagementquote binnen 2009 zu 2014 von 35,9 Prozent auf 43,6 Prozent gestiegen. Dies entspricht einem Zuwachs von ca. 7 Millionen Engagierten. Doch gab es diesen Zuwachs wirklich? Prof. Dr. Roland Roth, ehemaliges sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Bundestages „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“, bezweifelt die Zahlen des Freiwilligensurveys 2014: Methodologische Änderungen haben zu einer Aufblähung der Zahlen geführt. Eine Vergleichbarkeit mit den vorherigen Freiwilligensurveys – ein zentrales Ziel der seit 1999 durchgeführten Untersuchung – ist nicht mehr gegeben. Das Zentrum für Altersfragen (DZA), das von der Vorgängerregierung als neuer Durchführer der Untersuchung beauftragt worden war, habe unnötigerweise einen Forschungsbruch herbeigeführt. Engagementpolitisch sieht Roth diesen als Erbschaft aus der Entfremdung zwischen einer großen Zahl von engagementpolitischen AkteurInnen aus Wissenschaft und Praxis mit der damals zuständigen Abteilung im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der Ära der Familienministerin Schröder an. Sein Fazit: Der nächste Freiwilligensurvey braucht eine neue Trägerschaft und Aufstellung. Weitere Anmerkungen zum Freiwilligensurvey 2014 von Prof. Dr. Roland Roth finden sich in seinem Gastbeitrag „Gewinnwarnung – Nachfragen zur wundersamen Engagementvermehrung des Freiwilligensurveys 2014“, der am 19. Mai 2016 im BBE-Newsletter erschienen ist.
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