Aktuelles

14. Juni 2016

Theodor-Wanner-Preis 2016 an die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch verliehen

Der Theodor-Wanner-Preis verliehen durch das Institut für Auslandsbeziehungen geht 2016 an die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. "Untersuchen, aufdecken, verändern" – die unabhängige Nichtregierungsorganisation (NGO) bringt Menschenrechtsverletzungen an die Öffentlichkeit und hält Regierungen und andere Entscheidungsträger dazu an, unrechtmäßige Praktiken zu beenden und die internationalen Menschenrechte zu achten. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet HRW daran, die rechtlichen und moralischen Grundlagen für dauerhaften Wandel zu schaffen sowie Gerechtigkeit und Sicherheit für alle Menschen weltweit einzufordern. Die NGO mit Sitz in New York wird ausschließlich durch Spenden von Privatpersonen und Stiftungen finanziert.

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14. Juni 2016

Fahrrad-Volksentscheid in Berlin: Aktivisten sammeln fünfmal so viele Unterschriften wie nötig

Der Zuspruch für den Fahrrad-Volksentscheid ist groß. Nun nehmen die Aktivisten die Kostenschätzung des Senats auseinander. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller schließt einen Kompromiss nicht aus.
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13. Juni 2016

Spenden für Entwicklungsländer: Hilfe, ich will helfen!

Entwicklungshilfe ist nicht so gut wie ihr Ruf, weiß Benjamin Maack, seit er herausfinden wollte, wo Spenden am meisten bewirken. Helfen können wir trotzdem - doch mit einer Überweisung ist es nicht getan.
>> zum Artikel (Spiegel Online)

9. Juni 2016

Bisher rund 250 Personen und Projekte aus allen Bundesländern für den Deutschen Engagementpreis 2016 nominiert

Bundesweit haben bisher rund 250 Personen und Projekte im Dezember die Chance, mit dem Deutschen Engagementpreis 2016 ausgezeichnet zu werden. Noch bis Mitte August schicken Preisausrichter ihre Preisträger ins Rennen. Von der Nachbarschaftshilfe über das Engagement im Sport bis hin zu Unterstützung für Kinder und Jugendliche– bürgerschaftliches Engagement ist vielfältig. Über die Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Engagementpreises in den fünf Kategorien Chancen schaffen, Grenzen überwinden, Leben bewahren, Generationen verbinden und Demokratie stärken entscheidet eine hochkarätig besetzte Jury. Die festliche Preisverleihung findet am 5. Dezember in Berlin statt.
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9. Juni 2016

Deutscher Präventionstag fordert gesamtgesellschaftliche und nachhaltige Präventionsstrategie zur Integration von Flüchtlingen

Mit seiner „Magdeburger Erklärung“ fordert der Deutsche Präventionstag die politisch Verantwortlichen in den Kommunen, den Ländern, dem Bund und in Europa nachdrücklich dazu auf, den Beitrag der Prävention zu sozialer Teilhabe, Integration und Solidarität besser und effektiver zu nutzen. Die Integration der vielen Flüchtlinge, die derzeit in Deutschland Schutz suchen, stelle unsere Gesellschaft vor ganz neue Herausforderungen. Alle Akteure müssten nun zusammenarbeiten und schnell integrative Präventionsstrategien entwickeln. Hierzu sollten auf allen politischen Ebenen ressortübergreifende Präventionszentren eingerichtet oder fortentwickelt werden. Alle Präventionsbereiche – zivilgesellschaftliche Einrichtungen, Jugendhilfe, Polizei und Justiz, bildungs- und sozialpolitische Einrichtungen, die Bereiche Public Health, Medien, Wirtschaft etc. – könnten in diesen Präventionszentren zusammenarbeiten und die Grundlage fü r eine systematische, gesamtgesellschaftliche und insbesondere nachhaltige Präventionsstrategie und Präventionspolitik legen.
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9. Juni 2016

Kurzprotokoll der (öffentlichen) 23. Sitzung des Unterausschusses "Bürgerschaftliches Engagement"

Das Kurzprotokoll der (öffentlichen) 23. Sitzung des Unterausschusses "Bürgerschaftliches Engagement" des Deutschen Bundestages vom 11. Mai 2016 samt Anlage ist online verfügbar.
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6. Juni 2016

Citizen Science: Und alle forschen mit!

Wie sollen Bürgerwissenschaftler gefördert werden? Ein Interview der ZEIT mit Bundesforschungsministerin Johanna Wanka geht dieser Frage nach.
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6. Juni 2016

Humboldt-Stiftung verkündet erste Generation Schwartz-Scholars

Unter den Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, befinden sich auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Forschung mit der Flucht zum Erliegen kommt. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes und dem Who is Who des deutschen Stiftungswesens deswegen letztes Jahr die Philipp Schwartz-Initiative ins Leben gerufen. Deutsche Universitäten konnten sich in den vergangenen Monaten auf Stipendien bewerben, mit denen sie geflohene Wissenschaftler an ihrer Institutionen beherbergen und ihre Forschung weiterfinanzieren können. Der erste Stipendien-Jahrgang wurde jetzt verkündet: 18 Universitäten waren erfolgreich; insgesamt werden 23 Forscherinnen und Forscher unterstützt. Eine zweite Ausschreibungsrunde ist für Juli dieses Jahres geplant. (Quelle: ZEIT Chancen Brief)
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6. Juni 2016

"Die Engagementquote ist erheblich und stetig gewachsen"

Seit April 2016 ist der Freiwilligensurvey 2014 für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein zentrales Ergebnis: Die Engagementquote ist von 34 Prozent im Jahr 1999 auf 43,6 Prozent im Jahr 2014 gestiegen. Dr. Julia Simonson, Dr. Claudia Vogel und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA), legen in ihrem Beitrag „Was die Engagementforschung vom neuen Freiwilligensurvey lernen kann“ dar, wie es zu der Erhöhung gekommen ist und inwiefern die im FWS 2014 präsentierten Zahlen mit den Daten aus den Jahren 1999, 2004 und 2009 mit deutlich niedrigen Zahlen vereinbar sind. Mit dem Beitrag reagieren die AutorInnen auf Kritik von Prof. Dr. Roland Roth, ehemaliges sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Bundestages „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“, der methodologische Änderungen für die „Aufblähung der Zahlen“ verantwortlich machte (BBE-Newsletter 10/2016). Simonson, Vogel und Tesch-Römer nehmen sich der Kritikpunkte an und gehen in ihrem Beitrag gezielt und ausführlich auf diese ein. Demnach ist die Engagementquote nicht plötzlich, sondern seit 1999 stetig gestiegen. Damit stellen sie eine bisher zentrale Gewissheit der Engagementforschung infrage: Die Annahme, dass die Anteile freiwillig Engagierter zwischen den Jahren 1999 und 2004 nur wenig und zwischen 2004 und 2009 gar nicht gestiegen ist. Der Gastbeitrag „Was die Engagementforschung vom neuen Freiwilligensurvey lernen kann“ von Dr. Julia Simonson, Dr. Claudia Vogel und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer ist im BBE-Newsletter 11/2016 vom 2. Juni 2016 erschienen.
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2. Juni 2016

Gemeinnützigkeit: Attac legt Klagebegründung vor

Das politische Engagement von Attac gegen die neoliberale Globalisierung steht der Gemeinnützigkeit des Netzwerks nicht entgegen. Anders als von den Finanzbehörden behauptet, verbietet das Gesetz gemeinnützigen Vereinen keine politischen Aktivitäten, sondern schließt lediglich die Förderung von Parteien aus. Das ist die Kernaussage, mit der Attac nun seine Klage gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit vor dem Hessischen Finanzgericht begründet hat.
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