Aktuelles

2. Mai 2018

Neues Mitglied der EBD

Die Europäische Bewegung Deutschland gibt ihr neuestes Mitglied, die Maecenata Stiftung bekannt. Der EBD-Vorstand beschloss die Aufnahme des unabhängigen Think Tanks zum Themenfeld Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen als 243. Mitgliedsorganisation.
>> zur Webseite des EBD

2. Mai 2018

Koalitionäre fordern Bürgerkonvente zur Zukunft der EU. EBD sagt: Wenn, dann richtig!

Die EBD befürchtet, dass die Koalitionäre „Europäische Bürgerkonvente“ unbedacht in den Koalitionsvertrag schreiben. Denn die notwendige öffentliche Debatte zur Zukunft Europas könnte durch halbherzige Bürger-Konvente für neuen Europafrust sorgen.
>> weitere Informationen

2. Mai 2018

The Non-profit Sector in Today’s Russia: Between Confrontation and Co-optation

The article shows that in present-day Russia, the government’s approach towards the non-profit sector is in many ways ambivalent and contradictory. The Russian government follows two opposing strategies: it largely suppresses independent and potentially critical NPOs, while at the same time co-opting those that function in line with government priorities. The essay analyses the ways in which NPOs have perceived the dual nature of governmental policies and how these policies have affected the non-profit sector in Russia’s regions. The essay argues that, by creating divisions between different types of NPOs, government policies have exerted a negative influence on the internal solidarity of the Russian non-profit sector.
>> more information

2. Mai 2018

Das gespaltene Parlament

Seit einem halben Jahr sitzt wieder eine Partei vom rechten Rand im Bundestag. Was hat sich mit dem Einzug der AfD ins Hohe Haus verändert?
>> weitere Informationen

2. Mai 2018

Europäische Bürgerinitiative ist wenig bekannt und entfaltet kaum Wirkung

Eine Million EU-Bürger können mit ihrer Unterschrift die EU-Kommission bitten, ein Gesetz zu erarbeiten. Doch weitaus lieber als über dieses Beteiligungsinstrument, die Europäische Bürgerinitiative, berichten die Medien über das Demokratiedefizit der EU. Dies zeigt unsere Studie. Die Bürgerinitiative ist zu kompliziert – das hat auch die Kommission erkannt.
>> weitere Informationen

2. Mai 2018

Civil organisations in Hungary brace for government crackdown on NGOs

Non-governmental organisations in the crosshairs of Hungary’s EPP-affiliated government are seeking new funding sources and legal ways to counter a new law that would allow the interior minister to ban NGOs deemed to pose a “national security risk”.
>> more information

2. Mai 2018

Motto: "Die Zeit zum Handeln ist jetzt!"

Die Einführung des Diakonats der Frau ist gemeinsames Anliegen von kfd, Katholischem Deutschen Frauenbund, Zentralkomitee der deutschen Katholiken und Netzwerk Diakonat der Frau.
>> more information

2. Mai 2018

Die Landesmittel für die Qualifizierung von Ehrenamtlichen kommen nicht an

Im Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2014 haben CDU und SPD versprochen, die Weiterbildung von Ehrenamtlichen zu unterstützen. Im Haushalt 2017/18 sind dafür auch 500.000 Euro eingeplant. Beharrliche Nachfragen des Landtagsabgeordneten Volkmar Zschocke, Vorsitzender der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, legten offen, dass diese Mittel wegen eines fehlenden Antragsverfahren kaum zur Auszahlung kommen. Ganze 8.324,95 Euro wurden bis November 2017 ausgezahlt (Drs 6/10970).
>> weitere Informationen

17. April 2018

Kritik der Zivilgesellschaft - Essay über die Janusköpigkeit des linksliberalen Leitmodells

Bürgerschaftliches Engagement soll zur Stabilisierung und Vertiefung von Demokratie führen und zu mehr Zusammenhalt? Professor Dr. Franz Walter hält dies für eine eine fahrlässige Vermutung! In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung setzt er sich in einem Essay mit der Janusköpfigkeit des linksliberalen Leitmodells auseinander und zieht daraus durchaus interessante aber nichtsdestotrotz kontrovers zu diskutierende Schlüsse.

>> zum Artikel

17. April 2018

Spendenaufruf: Für eine unabhängige, selbstorganisierte Protest- und Bewegungsforschung!

Proteste sind allgegenwärtig – von der Nachbarschaftsinitiative gegen eine Umgehungsstraße zur Revolte in autoritären Regimen, von rechtsradikalen Aufmärschen zu mit Graffiti versehenen Wänden. Trotz der offensichtlichen Bedeutung von Protesten und sozialen Bewegungen für die Demokratie ist die Forschung dazu schlecht aufgestellt. Wenn öffentlich über Proteste geredet wird, sind Klischees und ein kurzsichtiger Blick weitverbreitet. Es fehlt häufig an fundiertem Wissen und der Einordnung aktueller Ereignisse. Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) versucht diese Lücke füllen, und organisiert sich als Netzwerk von über einhundert Forschenden die ihre Forschung zu Protesten als öffentliche Wissenschaft verstehen und sich in öffentliche Debatten einbringen. Doch Unabhängige, selbstorganisierte Forschung kostet Geld… die im Institut Engagierten wollen die Finanzierung der Infrastruktur des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung sicherstellen – dafür brauchen sie unsere Unterstützung!

>> weiterführende Informationen

Seite 9 von 107

@twitter

Folgen Sie ZG Info:

RT @BundesKultur: Während die #KulturWM und die #wm2018 heute zu Ende gehen, läuft das Europäische Kulturerbejahr noch bis zum Ende des Jah…

RT @eikepaulun: .@linn_la_s begrüßt die Teilnehmer des Stakeholder-Forums Europa-Kommunikation, veranstaltet vom #NetzwerkEBD in Kooperatio…

Wir freuen uns sehr - gestern konnte offiziell die Gründung des Centre for Humanitarian Action (CHA) bekannt gegebe… https://t.co/9bqaf1Aobv

RT @transparency_de: Pressefrühstück mit @MonaKueppers vom Deutschen @Frauenrat, der sich als 1.000ste gemeinnützige Organisation der Initi…

RT @Kulturerbejahr: u.a. mit Markus Hilgert (@textcultures ), Cem Alacam, Costa Carras, Mamoun Fansa, Hebatallah Fathy, Eleftherios Ikonomo…