Aktuelles

3. April 2017

Argumente, Arbeitshilfen und Anregungen: ZdK veröffentlicht Sammlung katholischer Initiativen zum Wahljahr 2017

"Katholische Verbände, Organisationen, Diözesanräte und Diözesen engagieren sich im ganzen Land, um die parlamentarisch-demokratische Ordnung vor den Wahlen zum Deutschen Bundestag zu stabilisieren. Dieses Engagement bündeln wir auf zdk.de und machen so eine Vielzahl von Aktivitäten per Mausklick abrufbar", erklärt Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). In der "politisch und gesellschaftlich sehr angespannten Situation" biete die heute freigeschaltete Plattform Material und Anregungen, um der wachsenden Verunsicherung und Polarisierung in der Gesellschaft etwas entgegenzusetzen.
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3. April 2017

Berliner Stiftungswoche: Bald geht’s los!

In knapp drei Wochen startet die 8. Berliner Stiftungswoche! Erleben Sie bei mehr als 100 Veranstaltungen und Ausstellungen, was Stiftungen in und für Berlin machen. Das vollständige Programm finden Sie online auf der Seite www.berlinerstiftungswoche.eu oder im gedruckten Programmheft. Letzteres liegt bei allen teilnehmenden Stiftungen und ab Anfang April in vielen Kinos, Museen und Restaurants aus.
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3. April 2017

Initiative Christen für Europa (IXE) fordert mehr geschwisterliche Solidarität in Europa

Anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge hat die Initiative Christen für Europa (IXE) am vergangenen Wochenende in Paris eine Erklärung verabschiedet, in der sie die Regierungen in Europa auffordert, sich im Geist der Römischen Verträge für mehr geschwisterliche Solidarität unter den Völkern Europas einzusetzen. Es seien Reformen notwendig, die die EU aus dem aktuellen Stillstand befreiten, unterstreicht die Erklärung, die von Vertretern aus elf Nationen, unter anderem aus Polen, Kroatien, Tschechische Republik, Slowenien, Lettland, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Belgien und Deutschland verabschiedet wurde.
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3. April 2017

Nach dem Brexit: Der Deutsche Kulturrat fordert schnelle Kultur-Verhandlungen

Ende März erklärt Großbritannien nach 44 Jahren Mitgliedschaft den Austritt aus der Europäischen Union. Danach sollte zügig über die Kultur verhandelt werden, fordert Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates im DW-Interview. Olaf Zimmermann sagte u.a.: "Wir dürfen es nicht nur den Ökonomen überlassen, über die Brexit-Verhandlungen nachzudenken. Auch unsere Kulturstaatsministerin sollte sich einschalten und sagen: 'Wir haben ein Interesse daran, dass Großbritannien kulturell so nah wie möglich an Europa dran bleibt.' Wir brauchen ein Sonderprogramm zum bilateralen Kulturaustausch (mit Großbritannien), damit wir gegensteuern können. Großbritannien muss zum assoziierten Land werden bei der EU-Kulturförderung, damit auch in der Zukunft (...) Kooperationen mit britischen Kultureinrichtungen möglich sind. Dazu müssen wir jetzt die ersten Pflöcke einschlagen. Denn wer kann das Auseinanderdriften der Insel vom Kontinent wirklich verhindern? Ich glaube, das wird nicht die Ökonomie sein, sondern die Kultur."
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3. April 2017

Das Römische Manifest

Mit dem Römischen Manifest beschreibt die jüngere Generation von Europäern ihre Vision der Zukunft Europas: warum junge Europäer für die europäische Einigung entreten, wie sie die gemeinsame europäische Identität begründen, und welche konkreten Institutionen und Verfahren sie vorschlagen, um Europa effektiver und demokratischer zu machen. Unsere heutige Pressemitteilung ist angehängt. "Ich bewundere wirklich, was die jungen Leute geschafft haben. Sie haben hart gearbeitet und um jede Formulierung gerungen", sagte Wolfgang Schüssel, Präsident von United Europe, vor der Unterzeichnung des Manifests in Rom heute. "Natürlich kann man noch über Einzelheiten diskutieren, aber insgesamt ist es ein bemerkenswertes Dokument." Wir möchten Sie sehr herzlich einladen, diese Initiative für eine weitreichende und demokratische Reform Europas ebenfalls zu unterstützen. Eine eigene Webseite wurde eingerichtet, auf der man das Manifest lesen und unterzeichnen können.
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27. März 2017

Petra Roth, Oberbürgermeisterin a.D. erhält Kulturgroschen 2017 des Deutschen Kulturrates

Der Kulturgroschen des Deutschen Kulturrates 2017 wird morgen Abend (28. März) in einer Feierstunde im Max Liebermann Haus in Berlin der ehemaligen Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main, Petra Roth, für ihre besonderen kulturpolitischen Verdienste verliehen. Laudator ist der Regisseur Hans Neuenfels. Der Kulturgroschen des Deutschen Kulturrates wird seit 1992 für kulturpolitische Lebensleistungen bzw. für eine Leistung langfristiger Tragweite vergeben.
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21. März 2017

Bundesverdienstkreuz für Schauspielerin und TERRE DES FEMMES Botschafterin Sibel Kekilli

Kurz vor der Stabübergabe an Frank-Walter Steinmeier verleiht Bundespräsident Joachim Gauck an Schauspielerin und TERRE DES FEMMES Botschafterin Sibel Kekilli am Internationalen Frauentag im Schloss Bellevue das Bundesverdienstkreuz. Sie erhält die Auszeichnung für ihr langjähriges Engagement für die Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen. "Sibel Kekilli leistet für die Rechte von Mädchen und Frauen einen weit über die Grenzen der Bundesrepublik wirkenden Beitrag. Sie nutzt ihre Popularität, um das Thema Frauenrechte zu einem öffentlichen Thema zu machen und dadurch mehr Menschen dazu zu bewegen, genauer hinzusehen", heißt es in der Begründung des Bundespräsidenten.
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21. März 2017

Neue Website für Patinnenprojekt CONNECT

Neues Land, neue Sprache und niemand der Ihnen hilft? Das war einmal. Die neue CONNECT-Website von TERRE DES FEMMES ist online. Hier verbindet TDF geflüchtete Mädchen und Frauen mit ehrenamtlichen Patinnen. Wie das funktioniert, erfahren Interessierte nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Arabisch, Urdu und Paschtu. Portraits von Patinnen und Geflüchteten sowie Berichte von Treffen werden im Laufe des Projektes nach und nach ergänzt.
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21. März 2017

Europäisches Kulturerbejahr 2018 bietet Chance, den kulturellen Kern von Europa sichtbarer zu machen

Europas kulturelles Erbe ist ein maßgeblicher und unverzichtbarer Bestandteil unserer gemeinsamen europäischen Identität. Sein Erhalt und seine Entwicklung erfordern unser permanentes Engagement. Das Europäische Kulturerbejahr 2018 soll hierfür einen wesentlichen Impuls liefern. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt das Europäische Kulturerbejahr 2018. Das übergeordnete Ziel des Europäischen Kulturerbejahres besteht darin: „die gemeinsame Nutzung und Aufwertung des kulturellen Erbes Europas zu fördern, das Bewusstsein für die gemeinsame Geschichte und die gemeinsamen Werte zu schärfen und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen europäischen Raum zu stärken.“ Letztlich geht es um die Frage nach der Bildung einer europäischen Identität.
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21. März 2017

Gates-Stiftung baut Einfluss auf WHO aus: Zivilgesellschaft kritisiert Aufnahme in Weltgesundheitsversammlung

Das Ansinnen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Bill and Melinda Gates Foundation in ihr Verwaltungsgremium aufzunehmen, stößt auf breite Kritik. Dreißig internationale Organisationen aus den Bereichen Gesundheitspolitik, Verbraucherschutz und Menschenrechte, darunter die BUKO Pharma-Kampagne und die Menschenrechts-Organisation FIAN, äußern in einem offenen Brief erhebliche Bedenken. Die Gates-Stiftung hat große Teile ihres Vermögens in den Pharmasektor sowie in die Nahrungs- und Getränkeindustrie investiert. Das ist ein erheblicher Interessenkonflikt, denn sowohl Arzneimittel als auch ungesunde Lebensmittel werden durch die WHO reguliert.
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