Aktuelles

14. Oktober 2014

Prominenz kann Transparenz nicht ersetzen

Viele Spendenorganisationen von Prominenten arbeiten transparent und effizient. Das ist das positive Ergebnis eines Tests von Promi-Organisationen, den die Stiftung Warentest in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) durchgeführt hat. Weniger ermutigend ist, dass sich nur zehn von insgesamt 28 einbezogenen Organisationen von den Testern in die Karten schauen ließen.

14. Oktober 2014

Studie zur Zukunft des Stiftens der Robert Bosch Stiftung

Stiftungen sind durch ihre finanzielle und politische Unabhängigkeit dafür prädestiniert, zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen. Um dieses Potential voll auszuschöpfen, müssen sie in Zukunft noch fokussierter, mutiger und transparenter agieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Zukunft des Stiftens" von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag der Robert Bosch Stiftung.

13. Oktober 2014

Moskau will Menschenrechtsorganisation Memorial zerschlagen

Das russische Justizministerium hat die Auflösung der landesgrößten Menschenrechtsorganisation Russlands, Memorial, beantragt. Die Verhandlung am Obersten Gerichtshof in Moskau wurde für den 13. November angesetzt. Memorial-Chef Arseni Roginski kündigte an, notfalls bis vor das Verfassungsgericht zu ziehen, um Memorial zu verteidigen.

13. Oktober 2014

Gleichheit vor Freiheit: Ergebnisse des Freiheitsindex' Deutschland 2014

Die Wertschätzung der Freiheit in Deutschland hat im Vergleich zum Vorjahr insgesamt betrachtet erneut abgenommen. Das hat das John Stuart Mill für Freiheitsforschung in Heidelberg (Prof. Dr. Ulrike Ackermann) als Ergebnis des „Freiheitsindexes Deutschland“ für das Jahr 2014 ermittelt.

12. Oktober 2014

Russische Justiz ermittelt gegen Stiftung Ronald McDonald

Nach der Schließung von einigen Filialen in ganz Russland ist die US-Fastfoodkette McDonald’s jetzt mit dem Vorwurf konfrontiert, ihre wohltätige Stiftung Ronald McDonald veruntreue Gelder. Die russische Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen aufgenommen, teilte am Mittwoch Swetlana Poljakowa, Direktorin der Stiftung in Russland mit. Sie wies alle Vorwürfe zurück.

10. Oktober 2014

Friedensnobelpreis 2014 geht an Kinderrechtler Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi

Das norwegische Komitee des Friedensnobelpreis 2014 hat den indischen Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarthi und die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzay für ihr Engagement für Kinder und ihr Recht auf Bildung ausgezeichnet. Die 17-jährige Malala ist die jüngste Preisträgerin der Geschichte.

10. Oktober 2014

Europaweiter Aktionstag gegen TTIP, CETA & TiSA

Nachdem die Europäische Kommission Mitte September die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA abgelehnt hat, startete das Bündnis am Dienstag (7.10.) eine selbstorganisierte und von mehr als 250 Organisationen getragene EBI und ruft am 11. Oktober zu einem europaweiten Aktionstag auf. Allein in Deutschland sind schon über 100 Aktionen eingetragen, europaweit sind es mehr als 250.

8. Oktober 2014

Reaktion auf EBI gegen TTIP + CETA: 200.000 Unterzeichner nach 24 Stunden

Als Reaktion auf die Ablehnung der offiziellen Europäischen Bürgerinitiative (EBI) durch die Europäische Kommission startete das Bündnis von über 250 Organisationen gestern eine selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA. Binnen eines Jahres sollen europaweit mindestens 1 Million Unterschriften gesammelt werden, um das Freihandelsabkommen zu stoppen. Bereits in den ersten 24 Stunden unterzeichneten über 200.000 Personen den Aufruf.

8. Oktober 2014

Otto Brenner Preis 2014 für kritischen Journalismus

Die Otto Brenner Stiftung der IG Metall verleiht 2014 den "Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus" zum zehnten Mal. Prämiert werden journalistische Arbeiten, die das Motto der Ausschreibung "Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten" herausragend umgesetzt haben. Aus 633 Bewerbungen wählte die Jury die Preisträger in fünf Kategorien. Das Preisgeld beträgt in diesem Jahr insgesamt 47.000 Euro.

7. Oktober 2014

Was hat die Bundesregierung in der Engagementpolitik vor?

Seit Beginn dieser Legislaturperiode ist die Öffentlichkeit von den Sitzungen des Bundestags-Unterausschusses ‚Bürgerschaftliches Engagement’ nicht mehr zugelassen. Bei der 5. Sitzung am 24. September wurde (teilweise) eine Ausnahme gemacht. Eine Reihe von Experten und Vertretern betroffener Organisationen durfte zuhören, als unter TOP 1 ein Gespräch mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Elke Ferner zur ‚Vorhabenplanung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bereich der Engagementpolitik’ stattfand.

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