Aktuelles

31. Juli 2017

Jubiläum: 225 Jahre Koepjohann’sche Stiftung

Im Jahr 1792 verfügte der Schiffbaumeister und Unternehmer Johann Friedrich Koepjohann, seine Immobilien in eine Stiftung einzubringen. Mit den Miet- und Pachteinnahmen unterstützt die Koepjohann’sche Stiftung bis heute eigene Einrichtungen und soziale Projekte in Berlin. Ihr 225-jähriges Jubiläum beging die Organisation im Rahmen einer feierlichen Dampferfahrt am 1. Juli in Berlin. Zu diesem Anlass ist außerdem eine Festschrift entstanden, die das Wirken der Stiftung aufzeigt, über eigene Einrichtungen und geförderte Projekte berichtet, aber auch Visionen erkennen lässt.
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31. Juli 2017

Götz-George-Stiftung soll älteren Schauspielern helfen

Die zur Erinnerung an "Tatort"-Star Götz George gegründete Stiftung will vor allem ältere Schauspielerinnen und Schauspieler unterstützen. "Die Stiftung wird weiterführen, was Götz George zu Lebzeiten so wichtig war", sagte seine Frau Marika der Deutschen Presse-Agentur. "Besonders ältere Künstler berührten seine Aufmerksamkeit. Ihnen gilt in erster Linie die Stiftungsarbeit." Die Götz-George-Stiftung ist im Juni in Berlin gegründet worden.
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31. Juli 2017

Patenschaften schaffen Freundschaften Beeindruckende Wirkungen des Engagements für geflüchtete Menschen

Das Bundesfamilienministerium fördert seit Anfang 2016 durch das Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ Patenschaften zwischen Ehrenamtlichen und geflüchteten Menschen. Der Erfolg dieses Programms wurde jetzt durch eine, im Auftrag des Ministeriums durch das Institut Prognos AG erstellte, Wirkungsanalyse deutlich. „Die Ergebnisse zeigen, dass durch unser Patenschaftsprogramm zivilgesellschaftliches Engagement insgesamt gestärkt wird“, erklärt Familienministerin Dr. Katarina Barley anlässlich ihres Besuchs beim Projekt „Ehrenamtlicher Begleitdienst für schwangere geflüchtete Frauen“ des Sozialdienstes katholischer Frauen in Trier. „Ich finde es großartig, dass die überwältigende Mehrheit der Befragten angibt, dass sich aus ihrer Patenschaft eine Freundschaft zu einem geflüchteten Menschen entwickelt hat.“
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31. Juli 2017

Europäisches Kulturerbejahr 2018: Launch der digitalen Plattform Sharing Heritage

Die digitale Anlaufstelle für alle Aktivitäten rund um das Europäische Kulturerbejahr SHARING HERITAGE 2018 ist gestartet. Die Plattform stellt Informationen zur Verfügung und zeigt, welche Aktionen im Laufe und Vorfeld des Europäischen Kulturerbejahres in Deutschland stattfinden. Ferner werden über die Methode des "Story Telling" bereits abgeschlossene Veranstaltungen und Projekte dokumentiert und diverse Aktivitäten in sozialen Netzwerken gebündelt. 30 Beiträge sind schon sichtbar und zeigen die Vielfalt des kulturellen Erbes in Deutschland. Öffentliche und private Träger, Bewahrer und Vermittler des kulturellen Erbes sind eingeladen, eigene Aktivitäten zu präsentieren.
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31. Juli 2017

Bürger und Politik müssen auf Hochwasserkatastrophen vorbereitet sein: d|part-Studie zeigt, wie gut vorbereitete Bürgerbeteiligung im Katastrophenfall den entscheidenden Unterschied machen kann

Ob nach abrupten Schneeschmelzen oder, wie derzeit, nach extremen Regenfällen – immer wieder werden ganze Regionen von Hochwassern heimgesucht. Eine d|part-Studie zum Umgang mit Hochwasserkatastrophen zeigt nun, dass eine gute Vorbereitung und im Vorfeld etablierte Strukturen der Bürgerbeteiligung den entscheidenden Unterschied in der erfolgreichen Bewältigung von Hochwasserkatastrophen machen können.
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31. Juli 2017

Erstmalig »Engagementpreis Mecklenburg-Vorpommern« verliehen

Am 18. Juli 2017 hat die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern zum ersten Mal den Engagementpreis Mecklenburg-Vorpommern an ehrenamtlich betriebene Vorhaben verliehen. Jeweils ein Vorhaben in den vier Kategorien »Integration«, »Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt«, »Öffentliche Verwaltung und Ehrenamt: Hand in Hand« sowie »Ehrenamtliche Daseinsvorsorge« wurde mit 3.000 Euro prämiert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankte als Ehrengast bei der Preisverleihung allen Engagierten in Mecklenburg-Vorpommern für ihren persönlichen Einsatz. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hielt als Vorsitzende des Stiftungsrates die Laudationes und würdigte das Engagement der Preisträgervereine in der Mitgestaltung ihres Lebensumfeldes. Andreas Pautzke, stellv. Geschäftsführer des BBE, ist Mitglied im Stiftungsrat der Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern.
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27. Juli 2017

Jugendliche aus 13 Ländern beim G20-Gipfel: Schüler diskutieren mit Finanzexperten

20 Schülerinnen und Schüler aus den G20-Ländern: Sie bekamen anlässlich des G20-Gipfel in Deutschland die Gelegenheit, ihre Ideen zur Lösung globaler Probleme mit Experten aus dem Bundesfinanzministerium zu diskutieren. Wir haben die Schüler in Hamburg mit der Kamera begleitet.
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27. Juli 2017

VolkswagenStiftung: Gut 100 Mio. Euro Fördermittel vergeben

104,3 Mio. Euro – diese Summe bewilligte die VolkswagenStiftung im Jahr 2016, um herausragende Wissenschaftler(innen) sowie deren Vorhaben in Forschung und Lehre zu fördern. Neben der Förderung von Forschungsprojekten ist die Wissenschaftsvermittlung ein wichtiges Ziel: An mehr als 100 Tagen haben stiftungsgeförderte Veranstaltungen in Hannover stattgefunden.
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26. Juli 2017

Annette Pehnt nimmt Kulturpreis entgegen

Die Schriftstellerin Annette Pehnt ist am 4. Juli 2017 mit dem mit 20.000 Euro dotierten Kulturpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Staatssekretärin Petra Olschowski, Vorsitzende des Stiftungsrats der Stiftung Kulturpreis, würdigte die Schriftstellerin bei der Preisverleihung in der Stuttgarter Stadtbibliothek und gratulierte zur Wahl der Hauptpreisträgerin. Annette Pehnt bedankte sich mit den Worten: „Ich zweifle an allem und jedem, aber nicht am Schreiben, das zu mir gehört – hoffentlich so lange es mich gibt.“ Der Förderpreis ging an „allmende – Zeitschrift für Literatur“ und ist mit 5.000 Euro dotiert. Der Kulturpreis Baden-Württemberg wird alle zwei Jahre in wechselnden Sparten von der Baden-Württemberg Stiftung und den Volksbanken Raiffeisenbanken verliehen.
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26. Juli 2017

Stiftung Zukunft Berlin: Bürgerdialoge

Mit Bürgerdialogen in Rom und Berlin hat sich die Stiftung Zukunft Berlin an einer Reihe von Bürgerkonferenzen beteiligt, die in acht Ländern stattfanden und an der insgesamt über 400 Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Teilnehmer aller Altersgruppen diskutierten zentrale Zukunftsfragen: Wie kann wirtschaftliches Wachstum ermöglicht und soziale und ökologische Zielen dennoch erreicht werden? Wie sind multilaterale Zusammenarbeit und ein steigendes Bedürfnis nach kultureller Vielfalt zu vereinbaren? Wie wird sichergestellt, dass der Mensch im Zentrum dieser Entwicklungen steht? Initiiert wurden die Bürgerkonferenzen vom Bürgernetzwerk der IFOK GmbH, die die Ergebnisse aller Konferenzen in einer Bürgeragenda zusammengefasst und im Vorfeld des G20-Gipfels an Bundeswirtschaftsministerin Zypries übergeben haben. 
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