Aktuelles

22. Februar 2016

Europas Grenzen – Wir müssen reden: Bürgerdialoge

Das Format der Bürgerdialoge hat die Europa-Union Deutschland beim strittigen Thema TTIP bereits erfolgreich etabliert. Am 15. März 2016 starten die neuen Bürgerdialoge in Erfurt zum Thema »Europas Grenzen«. Diesmal geht es um die Binnen- und Außengrenzen der Europäischen Union. Es geht auch um die Frage, ob das Europäische Projekt an Grenzen stößt. Wie steht es um die Handlungsfähigkeit der EU, ihre Solidarität und die Zukunftsfähigkeit der europäischen Idee? Bei »Europas Grenzen - Wir müssen reden« diskutieren BürgerInnen mit PolitikeInnen und ExpertInnen die Zukunft des Schengen-Raums, die europäischen Grundfreiheiten und die Frage, wie die Flüchtlingskrise europäisch bewältigt werden kann. Neben den Bürgerdialogen vor Ort gibt es einen Online-Dialog über Publixphere. Die Bürgerdialoge finden mit einer Reihe von Kooperationspartnern statt, darunter dem BBE. Weitere PartnerInnen sind: Europäische Kommission, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Bundesministerium des Innern, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Auswärtiges Amt, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dbb Beamtenbund und Tarifunion, Polizeigewerkschaft im dbb, Publixphere, Europäische Bewegung Deutschland (EBD) und Institut für Europäische Politik (IEP). Weitere Bürgerdialoge finden am 4. Mai 2016 in Augsburg und am 26. Mai 2016 in Hamburg statt.
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22. Februar 2016

Kurzprotokoll der (öffentlichen) 19. Sitzung des Unterausschusses "Bürgerschaftliches Engagement"

Das Kurzprotokoll der (öffentlichen) 19. Sitzung des Unterausschusses "Bürgerschaftliches Engagement" des Deutschen Bundestages vom 27. Januar 2016 samt Anlage ist online verfügbar. 
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22. Februar 2016

openSAP und der Paritätische Gesamtverband engagieren sich mit Online-Kurs für Asylbewerber

Sprache ist ein erster und entscheidender Schritt zur Integration. Die Lernplattform openSAP bietet daher gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband einen Online-Kurs für ehrenamtliche Sprachlehrer an, die in der Flüchtlingshilfe aktiv werden wollen.
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21. Februar 2016

Vodafone Stiftung: Elterninformationsmaterial für Flüchtlinge und Migranten

In Deutschland bleiben besonders die Kinder hinter ihrem kognitiven Entwicklungspotential, deren Eltern sich nicht aktiv in den Bildungsdialog einbringen. Häufig mangelt es an einem regelmäßigen Austausch mit Kita und Schule und ausreichender Kenntnis über den Leistungsstand des Kindes oder Informationen über die Grundzüge des Deutschen Bildungssystems. In vielen Fällen verstärken sprachliche Barrieren, kulturelle Disparitäten und die persönlichen Schulerfahrungen der Eltern das Unbehagen und die Unsicherheiten auf beiden Seiten. Für eine gemeinsame Vertrauensbasis und somit erfolgreiche Elternarbeit ist daher ein regelmäßiger Austausch von Elternhaus und Bildungseinrichtung unabdingbar. Das Konzept des Elterninformationsmaterials "Lernzeit gemeinsam gestalten" wird dieser Anforderung als Werkzeug für Pädagogen und Eltern durch leicht verständliche Sprache, ansprechende Beispiele, zahlreiche Illustrationen und individuell wählbare Module gerecht. Gerade auch Eltern mit Flüchtlingshintergrund sollen so die zentralen Anforderungen in Kita und Schule unkompliziert und gleichzeitig eindringlich näher gebracht werden. Lern- und Entwicklungsschritte des Kindes können über drei Kita- und vier Grundschul-Jahre begleitet und bestmöglich zwischen den Bildungspartnern ausgetauscht werden und leisten so einen wichtigen Beitrag zu einer gelungenen Integration. Das Elterninformationsmaterial steht neben Deutsch auch in Arabisch, Kurdisch und Türkisch kostenlos zum Download zur Verfügung.
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21. Februar 2016

STIIX – der Index für Stiftungen – stellt auf vierteljährliche Umfragen um

Seit gut 2 Jahren gibt es bereits den STIIX, den Index für Stiftungen. In monatlich erscheinenden Ausgaben wurden Umfragen zu interessanten Stiftungsthemen ausgewertet. Die bisher ca. 2.000 teilnehmenden Stiftungen konnten mithilfe des Stiftungsindex STIIX und den Auswertungen zur Umfrage eine gute Vorstellung davon erhalten, wie andere Stiftungen investieren und welche Erfolge damit erzielt werden können. Der STIIX stellt nun auf vierteljährliche Ausgaben um. In seiner aktuellen Januarumfrage wird das Thema Mission Investing behandelt.
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18. Februar 2016

Attac: Finanzamt bremst demokratisches Engagement

Das Finanzamt Frankfurt verweigert dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac weiterhin die Gemeinnützigkeit. Wie Attac jetzt mitteilte, hat das Finanzamt den Einspruch des Trägervereins gegen den aberkennenden Bescheid abgelehnt. „Bund und Länder müssen das Gemeinnützigkeitsrecht sofort ändern. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die zu einer starken Demokratie beitragen, dürfen nicht länger Gefahr laufen, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Es gibt einen gesellschaftlichen und politischen Konsens, dass zivilgesellschaftliches Engagement auch politisch sein darf. Das Gesetz bildet diesen Konsens nicht ab, es ist unklar und widersprüchlich“, erklärt dazu Stefan Diefenbach-Trommer, Koordinator der Allianz „Rechtssicherheit für politische Willensbildung“.
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18. Februar 2016

ZdK begrüßt die Leitsätze der Deutschen Bischöfe zur kirchlichen Flüchtlingshilfe

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg, begrüßt die heute verabschiedeten "Leitsätze des kirchlichen Engagements für Flüchtlinge" der Deutschen Bischofskonferenz. "Es ist gut, dass die Bischöfe das hohe Engagement der katholischen Frauen und Männer in den Gemeinden und Verbänden anerkennen und durch dieses Leitsätze eine gemeinsame Wertegrundlage schaffen."
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15. Februar 2016

"Aktivismus unerwünscht"

Alte Gesetze bedrohen moderne Formen demokratischen Engagements. Das eigentliche Problem liegt allerdings tiefer, es ist im Verhältnis von Politik und Gemeinnützigkeit verwurzelt. Dies beschreibt Andreas Zielcke in seinem Artikel in der Süddeutschen Zeitung.
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11. Februar 2016

Breite gesellschaftliche „Allianz für Weltoffenheit“ gegründet

Die „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ hat sich am Donnerstag in Berlin vorgestellt. In einem gemeinsamen Aufruf „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ appellieren die zehn Allianzpartner, angesichts der aktuellen Herausforderungen, demokratische Grundwerte und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu wahren sowie Hass und Intoleranz entschieden entgegenzutreten. Zu dem breiten gesellschaftlichen Bündnis gehören die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Deutsche Bischofskonferenz, der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Zentralrat der Juden in Deutschland, der Deutsche Kulturrat, der Koordinationsrat der Muslime, der Deutsche Naturschutzring, der Deutsche Olympische Sportbund sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.
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11. Februar 2016

Bundesfinanzministerium: Steuerliche Behandlung von Leistungen im Rahmen der Flüchtlingshilfe

Das Bundesfinanzministerium veröffentlichte am 9. Februar 2016 ergänzende Billigkeitsmaßnahmen im Hinblick auf "die durch den Zustrom von Flüchtlingen hervorgerufene besondere und akute Situation hinsichtlich der Leistungen, die von Einrichtungen, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen, im Rahmen der Flüchtlingshilfe erbracht werden".
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