Aktuelles

18. Oktober 2016

Asylothek Berlin – Ein ehrenamtliches Projekt zur Förderung von Sprache, Bildung, Kultur, Integration

Die Asylothek ist ein Ort des Lernens und des kulturellen Austauschs für geflüchtete Menschen und Berliner Bürger. Hier haben die Bewohner nicht nur Zugang zu Sprachbüchern und Informationen rund um Deutschland und Berlin, sondern können auch Bücher in ihrer Muttersprache ausleihen. Außerdem fungieren Asylotheken als lebendige Begegnungsorte, an denen Workshops stattfinden, gemeinsam gespielt und Musik gemacht wird. Die Idee stammt vom Nürnberger Architekten Günter Reichert, der 2012 die erste Asylothek in Nürnberg initiierte. Inzwischen sind deutschlandweit bereits 50 Asylotheken realisiert bzw. befinden sich im Aufbau. Im November 2015 öffnete nach dem Nürnberger Vorbild die erste Berliner Asylothek in einer Gemeinschaftsunterkunft in Berlin Weißensee/Pankow. Am 28. April 2016 wurde im Hangar 1 des ehemaligen Flughafens Tempelhof die 50. Asylothek in Deutschland, die zweite in Berlin, eröffnet. Dort leben zurzeit rund 1.700 Menschen auf jeweils 2.5 m2.
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18. Oktober 2016

15 Jahre nach Euro-Einführung: Hilfsorganisationen werben um jede müde Mark

Mit einer solch großzügigen Spende hatten die Mitarbeiterinnen eines Hilfsvereins in Nettetal/Nordrhein-Westfalen nicht gerechnet! Bei der Durchsicht einer Kleiderspende entdeckten sie in einem Stapel Handtücher mehrere Zehntausend D-Mark. Die ehrlichen Finderinnen meldeten das der Polizei, die schalteten wiederum das Fundbüro ein, das den erstaunten, aber durchaus glücklichen Eigentümer ermittelte. Diese Geschichte ereignete sich Ende Juli 2016 – und ist beileibe nicht der einzige kuriose D-Mark-Fund.
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17. Oktober 2016

Die besten Ideen für vielfältiges Wohnen im Alter

Die meisten Menschen in Deutschland wünschen sich, lange selbständig wohnen zu können. Wie das im Alter gelingen kann, zeigen sieben Initiativen, die für den Deutschen Alterspreis nominiert sind. Sie erproben Wege des Zusammenlebens, die auch im Alter der Vielfalt unserer Gesellschaft Rechnung tragen.
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10. Oktober 2016

Integration: Webangebot des Hauses der kleinen Forscher

Unter den geflüchteten Menschen, die derzeit in Deutschland Zuflucht suchen, sind zahlreiche Kinder im Kita- und Grundschulalter. Sie benötigen oftmals eine ganz besondere Zuwendung. Auf dem Service-Portal Integration möchte Sie die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" mit einem praxisnahen Angebot unterstützen, um den Mädchen und Jungen ein rasches und erfolgreiches Ankommen in Ihrer Einrichtung zu ermöglichen.
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6. Oktober 2016

Es wird eng – Handlungsspielräume für Zivilgesellschaft

Die Zivilgesellschaft steht weltweit unter Druck. In vielen Ländern schränken Regierungen die Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen Organisationen mit gezielten Maßnahmen immer stärker ein. Ein neues Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung bietet Analysen, Hintergründe und Länderbeispiele.
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6. Oktober 2016

Transparenz im Dritten Sektor

"Der Dritte oder gemeinnützige oder Bürger-Sektor, die Zivilgesellschaft, ist in Deutschland nicht hinreichend transparent. Natürlich gibt es aggregierte empirische Daten, von denen zumindest ein Teil hinsichtlich ihrer Erhebungsmethode nicht zu kritisieren ist. Ebenso bemühen sich einzelne zivilgesellschaftliche Organisationen um größtmögliche und viele wenigstens um eine gewisse Transparenz, und dies mit steigender Tendenz. Viele allerdings nutzen nach wie vor die Gesetzeslücke, durch die eingetragene und nicht eingetragene Vereine und rechtsfähige und nicht rechtsfähige Stiftungen anders als etwa Kapitalgesellschaften nicht verpflichtet sind, der Öffentlichkeit irgendwelche Auskünfte zu erteilen. Bekanntlich ist die Zivilgesellschaft weitestgehend in den genannten Rechtsformen verfaßt. Die eingangs gemachte Aussage ist insoweit nicht übertrieben."
Eingangsstatement von Rupert Strachwitz zum öffentlichen Fachgespräch des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement im Deutschen Bundestag am 21. September 2016.
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4. Oktober 2016

Deutscher Kulturrat verpflichtet sich zur geschlechtergerechten Besetzung seiner Gremien

In der im Juni 2016 vorgestellten Studie „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrates wurde herausgearbeitet, dass auch im Kultur- und Medienbereich längst noch nicht von Geschlechtergerechtigkeit gesprochen werden kann. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat als Reaktion auf die Studie die Einrichtung eines Runden Tisches angekündigt, der konkrete Maßnahmen für mehr Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich erarbeiten soll.
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4. Oktober 2016

Navid Kermani erhält den Marion Dönhoff Preis 2016

Der deutsch-iranische Schriftsteller und Publizist Navid Kermani wird in diesem Jahr mit dem Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung ausgezeichnet. Navid Kermani erwarb sich unter anderem mit seinen Büchern „Ungläubiges Staunen“, „Dein Name“ und „Zwischen Koran und Kafka“ hohes Ansehen. Der Autor zahlreicher Reportagen und Essays publiziert genreübergreifend und beschäftigt sich unter anderem mit Glaubensfragen und gesellschaftspolitischen Kontroversen.
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4. Oktober 2016

Stiftung Lesen sucht die Vorlesestadt

Am 18. November findet der 13. bundesweite Vorlesetag statt. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Im Internet ermöglicht der Vorlesetag bereits im Vorfeld die Vernetzung von Vorlesern und Zuhörenden – und gibt Tipps für die Organisation von Leseaktionen. Zusätzlich loben die drei Initiatoren – die Stiftung Lesen, die Deutsche Bahn Stiftung und die ZEIT – den Wettbewerb "Vorlesestadt" aus. Teilnehmen können alle Städte und Gemeinden Deutschlands. Die Sieger werden Anfang Dezember 2016 bekannt gegeben.
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4. Oktober 2016

Freiwilligensurvey der Europäischen Kommission

Die Europäische Kommission lässt eine europaweite Befragung von Freiwilligen durchführen. Diese richtet sich mit unterschiedlichen Fragebögen sowohl an Freiwillige, die an einem EU-Programm für Freiwillige teilgenommen haben oder dies vorhaben, als auch an Freiwillige, die dies nicht vorhaben. Die Fragebögen stehen online zur Verfügung und die Befragung ist bis zum 30. November 2016 offen.
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