Aktuelles

3. November 2016

Drei neue Humboldt-Professuren

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat drei Universitäten beglückt – mit drei weiteren Humboldt-Professuren für 2017. Ein international besetztes Expertengremium nominierte den Zellbiologen Peter Baumann (noch University of Kansas, dann: Uni Mainz und IMB Mainz), den Philosophen James Conant (noch University of Chicago, dann Uni Leipzig) und den Pflanzenmolekularbiologen Wolf B. Frommer (noch Stanford University, dann Uni Düsseldorf, Forschungszentrum Jülich und MPI für Pflanzenzüchtung Köln). Die Humboldt-Professur ist mit je fünf Millionen Euro dotiert und der international höchstdotierte Forschungspreis in Deutschland.
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3. November 2016

Unterfinanziert: Film zur Situation von Frauenhäusern

Ihre Arbeit ist überlebenswichtig - für viele Frauen und Kinder, die vor häuslicher Gewalt fliehen müssen. Aber die Finanzierung von Frauenhäusern ist in fast allen Bundesländern prekär, auch 40 Jahre nachdem in Berlin das erste Frauenhaus eröffnet wurde. Im Regelfall werden die Kosten für den Aufenthalt im Frauenhaus auf die Frauen selbst abgewälzt. Frauen, die keinen Anspruch auf Hartz IV-Leistungen haben, wie etwa Studentinnen und Flüchtlingsfrauen, ist der Zugang zum Frauenhaus verwehrt. Diesen Skandal haben die autonomen Frauenhäuser im Frühjahr auf einer Tour durch Deutschland öffentlich gemacht. Die Bewegungsstiftung hat diese Bustour gefördert. Dabei ist ein Film entstanden, der über die aktuelle Situation der Frauenhäuser informiert.
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3. November 2016

Startschuss für "Initiative kulturelle Integration"

Aus Anlass des heutigen Gesprächs von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen, die sich bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen engagieren, haben Staatsministerin Monika Grütters, Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Staatsministerin Aydan Özoğuz gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat die „Initiative kulturelle Integration“ ins Leben gerufen. 
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3. November 2016

Neu gegründetes "Bündnis Qualität im Ganztag" fordert grundlegende Verbesserungen für Ganztagsschulen

Ende April ist das neu gegründete »Bündnis Qualität im Ganztag« an die Öffentlichkeit getreten und hat seine Forderungen nach grundlegenden Verbesserungen für die Berliner Ganztagsschulen vorgestellt. Zu den ErstunterzeichnerInnen gehört auch die GEW BERLIN. Seit nunmehr zehn Jahren bieten Berliner Grundschulen als Ganztagsgrundschulen neue Chancen der ganztägigen Förderung und Begleitung von Kindern. Die Ganztagsbereiche sind ständig gewachsen. Doch leider ist dem quantitativen Ausbau der Ganztagsschulen in Berlin kein qualitativer gefolgt. Die PädagogInnen in den Schulen werden in ihren Anstrengungen häufig allein gelassen, die Weiterentwicklung der Schulen wird nicht gefördert und unterstützt, die notwendigen Ressourcen fehlen. Die personellen und räumlichen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren eher verschlechtert denn verbessert. Es haben nicht einmal alle Kinder Zugang zu einem Platz in einer Ganztagsgrundschule. Alle Kinder haben ein Recht auf eine gute Schule. Das Berliner Bündnis Qualität im Ganztag fordert deshalb grundlegende Verbesserungen für die Ganztagsgrundschulen.
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2. November 2016

Deutscher Spendenrat e.V. stellt neues Projekt "Transparenz-leicht-gemacht" vor

Das neue Projekt Transparenz-leicht-gemacht© des Deutschen Spendenrates e.V. startet jetzt mit eigener Homepage un-ter www.transparenz-leicht-gemacht.de und beginnt mit seinen Schu-lungs- und Beratungsangeboten. Es wird durch eine Förderung des Bun-desministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und mit der Unterstützung seiner Mitgliedsorganisationen sowie der Expertise seines Alleinstellungsmerkmals, dem Wirtschaftsprüferausschuss, realisiert.
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2. November 2016

Civic Charter: The Global Framework for People's Participation

The Civic Charter provides a global framework for people’s participation in shaping their societies. The two-page document, which people and organisations can sign on to and use as a basis for joint action, articulates a common set of civic and political rights. Based on universally accepted human rights, freedoms and principles, the Civic Charter serves as a reference point for people claiming their rights. It can be used as a tool for awareness-raising, advocacy and campaigning. The Civic Charter promotes solidarity among local, national, regional and global struggles to defend the space for civic participation.
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1. November 2016

NABU fordert mehr Beteiligung bei der Formulierung der Forschungsagenda

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) fordert mehr Beteiligung zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Formulierung der Forschungsagenda. In einer Stellungnahme zum Grundsatzpapier des Bundesforschungsministeriums zur Partizipation kritisierte der NABU, einerseits sei eine Einbeziehung der Zivilgesellschaft vorgesehen, andererseits schließe das Ministerium aus, die entsprechenden Organisationen so zu fördern, dass sie ihrer Aufgabe auch gerecht werden könnten. Zudem bemängelte der NABU, die Auswahl der Anbieter partizipativer Verfahren erscheine unsystematisch und veraltet. (Quelle: BürgerAktiv)
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1. November 2016

Geld für die Welt

Warum unterstützen die großen Wohltäter aus dem Silicon Valley so gerne Bildungsprogramme? Wer sich die Projekte im Einzelnen ansieht, die etwa Mark Zuckerberg oder Bill Gates finanzieren, erkennt darin ganz klare Ziele.
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1. November 2016

Besser helfen – mit schwerem Herzen

Wer für bestimmte Bedürftige spendet, lässt die anderen hängen. Das kann niemals gerecht sein. Mit kalter Logik versuchen manche nun, möglichst effektiv zu zu helfen.
>> zum Artikel (Süddeutsche Zeitung)

31. Oktober 2016

Deutsche PalliativStiftung wird Unternehmer

Damit Stiftungen ihre Projekte trotz der andauernden Niedrigzinsphase aufrechterhalten können, bedarf es langfristig neuer Finanzierungsmodelle. Am 6. Oktober stellte die Deutsche PalliativStiftung einen unkonventionellen Weg vor: Sie hat die Firma R.S. Arbeitsschutz Bedarfshandelsgesellschaft mbH als Gesellschafter übernommen, um unabhängig von Fremdmitteln zu werden. "Unser Ziel ist es, nachhaltig Projekte umzusetzen sowie den Stiftungsbetrieb allein durch die Gewinne der Firma zu finanzieren. So können Spenden auch weiterhin zu 100 Prozent in unsere Projekte fließen", so Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Sitte.
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RT @BBE_Info: BBE Europa-Nachrichten: #Zivilgesellschaft und #Korruption. Wie sich Initiativen in europäischen Ländern gegen Korruption eng…

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