Aktuelles

5. Juli 2016

Katherine Maher ist neue Chefin der Wikimedia Foundation

Die Interim-Chefin bleibt: Nach der Führungskrise zum Jahreswechsel hat sich die Wikimedia Foundation nun dauerhaft für die ehemalige Kommunikations-Chefin entschieden. Auf der Konferenz Wikimania in Norditalien hat Jimmy Wales, Gründer der Wikimedia Foundation, am Freitag überraschend die Ernennung von Katherine Maher zur neuen Chefin der US-Stiftung bekannt gegeben. Die ehemalige Kommunikationschefin hatte das Amt bereits provisorisch inne.
>> weitere Informationen

5. Juli 2016

Roth: "Freiwilligensurveys in der Zwickmühle"

Eine kurze Antwort auf die Replik des DZA-Teams zu seinen Anmerkungen zum »Deutschen Freiwilligensurvey 2014« (FWS 2014) im BBE-Newsletter gibt in seinem Gastbeitrag Prof. Dr. Roland Roth, Mitglied der Expertengruppe des 2. Freiwilligensurveys von 2004 und Mitbegründer von »DESI - Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration«. Die Antwort lässt für ihn die entstandene Zwickmühle erkennen: »Wie wir es auch drehen und wenden, die Tradition der Freiwilligensurveys und der in diesem Kontext geführten Engagementdebatten ist fürs Erste unterbrochen. Ob es sich bei dem Beitrag des DZA um eine ›kreative Zerstörung‹ im Sinne Schumpeters handelt, wird die weitere Debatte zeigen.«
>> weitere Informationen


5. Juli 2016

Die Ehrenamtsstiftung Mecklenburg-Vorpommern zieht Bilanz

Nach einem Jahr Stiftungsarbeit zieht die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern in einer Broschüre Bilanz und gibt einen Überblick über ihr Wirken. »Die Angebote der Stiftung werden von den Ehrenamtlichen und Engagierten im ganzen Land sehr gut angenommen«, so Hannelore Kohl, Vorstandsvorsitzende der Stiftung. »Die Stiftung unterstützt mit Hilfe zur Selbsthilfe und trifft damit offensichtlich genau den Bedarf vor Ort.«
>> weitere Informationen

5. Juli 2016

»Zukunft des Engagements in Berlin«: Ergebnisse

Von Anfang März bis Ende April 2016 hatten alle interessierten BerlinerInnen die Möglichkeit, online ihre Ideen und Vorstellungen zur »Zukunft des Engagements in Berlin« beizutragen und zu diskutieren: Welche Rolle spielen die vielen Engagierten in Berlin? Wird ein Haus des Engagements oder sogar eine jährliche Konferenz benötigt? Das Onlineverfahren war dabei ein Baustein eines mehrstufigen Prozesses zur Zukunft des Engagements in Berlin. Die Ergebnisse wurden am 13. Juni 2016 im Ausschuss für Bürgerschaftliches Engagement im Berliner Abgeordnetenhaus vorgestellt und von den Ausschussmitgliedern diskutiert. Die Ergebnispräsentation steht online zu Verfügung.
>> weitere Informationen

30. Juni 2016

Neues Online-Angebot von VENRO: Kindesschutz konkret

Mit dem neuen Online-Angebot „Kindesschutz konkret“ will VENRO Mitgliedsorganisationen und andere Nichtregierungsorganisationen mit praktischen Hinweisen bei der Erarbeitung und Einführung einer Kindesschutz-Policy unterstützen.
>> weitere Informationen

29. Juni 2016

Gender Pay Gap im Kulturbereich beträgt 24 Prozent – Kulturstaatsministerin und Deutscher Kulturrat versprechen schnelle Gegenmaßnahmen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB hat gestern Abend im Bundeskanzleramt die Studie „Frauen in Kultur und Medien. Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ des Deutschen Kulturrates vorgestellt. In der Studie wird für einen Zeitraum von über zwanzig Jahren untersucht, wie es um die Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich bestellt ist. Dabei wird sowohl die Ausbildungssituation, die Präsenz von Frauen in Führungsetagen von Kultureinrichtungen, die Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und anderes mehr über einen Zeitraum von 20 Jahren in den Blick genommen.
>> weitere Informationen

29. Juni 2016

Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“

Um die Medienkompetenzförderung in Deutschland voranzubringen, hat in Trägerschaft der Stiftung Digitale Chancen das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ seine Arbeit aufgenommen. Konkret arbeiten hier Fachkräfte verschiedener Disziplinen daran, Ihnen den Einstieg in das weite Feld der Medienerziehung und Medienbildung mit verschiedenen Angeboten zu erleichtern. Zudem ist ein Ziel, die bereits bestehenden Initiativen und Projekte stärker zu vernetzen und im Dialog mit Wissenschaft, Praxis und Politik die Rahmenbedingungen so weiterzuentwickeln, dass auch zukünftig die bestmöglichen Angebote zur Medienkompetenzstärkung von Kindern und Jugendlichen Sie erreichen.
>> weitere Informationen

23. Juni 2016

Kulturverbände betonen notwendige Weiterentwicklung der Kooperation von Staat und Zivilgesellschaft

Die Veränderung der Gesellschaft fordert Zivilgesellschaft und Staat in vielerlei Hinsicht heraus: Welche Verantwortung übernehmen die verschiedenen gesellschaftlichen Akteure für eine offene, tolerante und solidarische Gesellschaft und in welchem Verhältnis stehen dabei Zivilgesellschaft und Staat zueinander? Auf einem gemeinsamen Symposium haben die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung, der Deutsche Kulturrat und die Kulturpolitische Gesellschaft gestern in Berlin diese Fragen diskutiert.
>> weitere Informationen

23. Juni 2016

Die Erinnerung ergänzen – zum Gedenken an den Überfall auf die Sowjetunion vor 75 Jahren

Anlässlich des Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion vor 75 Jahren hat der Verein Deutsch-Russischer Austausch e.V. am 22. Juni 2016 eine Erklärung veröffentlicht, die auch Bezug auf aktuelle politische Herausforderungen in Osteuropa und in der EU nimmt. 
>> weitere Informationen

23. Juni 2016

»Paaraby«: Deutsch-arabisches Gesellschaftsspiel

Was wäre, wenn Integration spielend gelingen würde? »Paaraby«, ein deutsch-arabisches Gesellschaftsspiel in Memory-Form, hilft, die deutsche Sprache spielend zu erlernen. Das Spiel gibt Flüchtlingen Wissen an die Hand, um in der neuen Heimat Deutschland leichter Fuß zu fassen. Die deutsch-arabischsprachigen Memorykarten funktionieren als Brückenbauer und ersetzen den erhobenen Zeigefinger. Geflüchtete lernen mit dem Spiel zum Beispiel, dass es Medikamente in Deutschland nur auf Rezept gibt, dass Kinder in die Schule gehen müssen und dass die Suche nach einem Job stets in der Arbeitsagentur beginnt. Das Spiel entstand während des Praktikums eines Syrers in der Agentur Lachs von Achtern GmbH & Ko. KG. Verbände, Vereine und Unternehmen soll es bei Ihrer Integrationsarbeit unterstützen. Bei »Paaraby« handelt es sich um ein Non-Profit-Projekt, weshalb lediglich die Druckkosten von den Interessierten getragen werden müssen - als Bonus kann das Spiel mit dem Logo der jeweiligen Organisation versehen werden. Interessierte können sich direkt bei der Agentur melden. Kontakt Agentur Lachs von Achtern GmbH & Ko. KG unter E-Mail:

Seite 53 von 87

@twitter

Folgen Sie ZG Info:

Lernen Sie an nur einem Tag alles, was man über das STIFTUNGSWESEN wissen muss! Intensivseminar am 04.12.2017 in Be… https://t.co/DhQqibJPWI

RT @BBE_Info: Themen im BBE-Newsletter: „Mein Islam – Dein Islam“, Nachwuchsförderung und neue Webseite für Projektmanagement – 🧐 https://…

RT @Oxfam_DE: „Es reicht einfach nicht, die deutschen Klimaziele zu bekräftigen und ansonsten lediglich auf die Schwierigkeiten bei der Ums…

RT @DiakonieBremen: Komm ins #Aktionsteam von @BROT_furdiewelt in Bremen. Mehr über dieses Ehrenamt erfahrt ihr am 29.11. um 18.30 Uhr in d…

RT @jkmeuter: Glückwunsch an alle Gewinner des diesjährigen @buergerpreis. Tolles Engagement auf einer Bühne! 💕 https://t.co/USFO7SDj8z