Aktuelles

6. September 2018

19.09. Tag der Zivilcourage

Viele Mitstreiter/innen kennen den 19.09. als „Tag der Zivilcourage“, der in Bremen durch den Verein „Tu was! Zeig Zivilcourage!“ e.V. (zeig-courage.de) ins Leben gerufen wurde. Dieser Aktionstag, der in diesem Jahr zum 7. Mal stattfinden wird, soll in ganz Deutschland etabliert werden.

Warum setzt man sich für Zivilcourage ein? Das Bundesnetzwerk Zivilcourage will darauf aufmerksam machen, dass Zivilcourage ein ganz wesentlicher Baustein für unsere Freiheit und Demokratie ist. Jeder kann überall dazu beitragen – ob Klein oder Groß -, dass wir uns alle geschützt, verstanden und geborgen fühlen.

Außerdem gibt es viele Engagierte, die sich im Namen der Zivilcourage auf verschiedene Art und Weise stark machen und die den 19.09. nutzen können, um durch erhöhte Visibilität mehr Menschen als sonst zu erreichen und Zivilcourage greifbar zu machen.

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6. September 2018

Initial Map of Academic Philanthropy Centers

WINGS the network of worldwide  initiatives for grandmaker support set up an mapping of academic centers that teach and research philanthropy as a principle objective of their work.
A quick note on mapped centers. There are more institutions with a "primary" focus on philanthropy research and teaching in North America and Europe. In the interest of mapping emerging centers and programs in less-represented areas, there may be some programs in the Global South whose main emphasis is not philanthropy, but incorporate it as a major part of their program.

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4. September 2018

Das Aufbegehren der modernen Muslime in Berlin

Liberale Mulime möchten den Islam "entstauben", predigen von einem barmherzigen, milden Gott. Sebastian Leber fragt sich im Tagesspiegel, wen sie erreichen. Sie kitisieren die islamischen Verbänden in Deutschland, ihre Tätigkeit provoziert konservative Muslime, Fatwas werden gegen sie ausgesprochen, nicht etwa von Gelehrten radikaler Sekten, sondern von hochrangigen Stellen. Doch aus Mangel an Alternativen finden vornehmlich die Konservativen Verbände gehör wenn es darum geht religiöse Vertreten und Ansprechpartner zu konsultieren.

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4. September 2018

Christiane-Rajewsky-Preis 2019 für Friedens- und Konfliktforschung verliehen

Als Dachverband der deutschsprachigen Friedens- und Konfliktforschung fördert die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) wissenschaftliche Arbeiten, die zu einem Verständnis der Ursachen von Frieden und Krieg beitragen und Grundlage für eine am Frieden orientierte politische Praxis sein sollen.
Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergibt die AFK in diesem Zusammenhang jährlich den *Christiane-Rajewsky-Preis* an junge Wissenschaftler*innen oder Initiativen, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. Der Preis ist dem  Andenken an die Friedensforscherin Christiane Rajewsky gewidmet.

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30. August 2018

"Hier wurde verhängnisvolle Identitätspolitik betrieben"

Matthias Neutzner vom Dresdner Verein "Memorare Pacem" setzt sich gerade wegen der hasserfüllten Stimmung in Chemnitz für ein friedliches Zusammenleben ein. Im Interview mit dem Deutschlandfunk spricht er über die Notwendigkeit zivilgesellschaftlicher Initiativen um demokratische Prozesse zu gestalten.

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30. August 2018

Ist der Staat die Gesellschaft oder was meint das Wort Zivilgesellschaft?

„Freiheit" kennt praktisch jede Sprache – und doch scheint die arabische Charta für Menschenrechte in vieler Hinsicht das genaue Gegenteil zur entsprechenden Charta der Vereinten Nationen zu verstehen. Ein*e Bürger*in in Europa meint eine andere soziale Rolle als ein*e Bürger*in in China, und was Staat und Gesellschaft verbindet oder trennt, darüber gehen selbst in Europa die Meinungen weit auseinander. Manche Vorstellungen können sich offenbar nur in bestimmten sozialen und/oder historischen Spielräumen entwickeln, und die ach so globale Gesellschaft hat noch längst keine globale Kultur. Noch immer ist in weiten Teilen der Welt die Rolle der Bürger*innen als Gesetzgeber*innen nicht nur unerwünscht, ja verboten – sie ist dort auch weithin unvorstellbar – teils aus handfesten politischen, teils aus religiösen Gründen.

Diese Rolle der sogenannten Zivilgesellschaft diskutiert Eike Gebhardt von multicult fm mit zwei ausgewiesenen Expert*innen: Gesine Schwan (Präsidentin und Mitgründerin der Humboldt-Viadrina Governance Platform gGmbH) und Rupert Graf Strachwitz (Gründer und Direktor des Maecenata-Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft)

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24. August 2018

Rechtssicherheit für demokratisches Engagement

Was ist politisches Handeln? Ab wann ist bürgerschaftliches Engagement politisch? Und ist politisches Handeln in Vereinen und Initiativen der Zivilgesellschaft nun gemeinnützig oder nicht? Eine neue Studie zeigt: die in Deutschland für die Bewertung der Gemeinnützigkeit zuständigen Finanzämter erkennen selbstloses demokratisches Engagement von Vereinen und Initiativen oft nicht als gemeinnützig an.

Vor diesem Hintergrund fordert Stefan Diefenbach-Trommer, Vorstand der Allianz »Rechtssicherheit für politische Willensbildung«, in seinem Gastbeitrag den Deutschen Bundestag zum Handeln auf und gibt Empfehlungen, wie Rechtssicherheit für demokratisches Engagement hergestellt werden kann.

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24. August 2018

Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene

Wie stehen Verwaltungsmitarbeiter/innen zum Thema Bürgerbeteiligung? Was läuft gut in den Kommunen und wo liegen Herausforderungen? Diesen und ähnlichen Fragen geht eine aktuelle Studie nach, die Dr. Stefan Kaletsch in seinem Gastbeitrag vorstellt. Im Rahmen der Studie wurden Verwaltungsmitarbeiter/innen nach ihren Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung in ihrer Kommune befragt. Demnach sprechen die Befragten dem Thema Bürgerbeteiligung grundsätzlich einen hohen Stellenwert zu. Allerdings steht dabei zumeist die Konsultation der Einwohner/innen im Mittelpunkt, nur in wenigen Kommunen erhalten die Bürger/innen die Möglichkeit zur Mitentscheidung.

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24. August 2018

Studie: Ankerzentren verhindern Teilhabe und schüren Vorurteile

Die Forderung, dass Geflüchtete Subjekte und nicht Objekte ihres Integrations- und Teilhabeprozesses sein sollen, erfreut sich in Politik, Medien und Wissenschaft einer hohen Zustimmung. Eine Kurzstudie widmet sich nun der Frage, welche Rolle die vor kurzem in Bayern eingeführten sogenannten "Ankerzentren" in diesem Prozess spielen.

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24. August 2018

Engagement hängt vom Wohlstand ab

Ältere Menschen, die in wohlhabenden Regionen mit guter Infrastruktur leben, engagieren sich häufiger als Senioren in wirtschaftlich schlechter aufgestellten Regionen. Das hat das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) einer Auswertung des von ihm verantworteten Freiwilligensurveys entnommen. Auch einkommensschwächere Senioren, die sich insgesamt weniger engagieren als ihre wohlsituierten Altersgenossen, seien aktiver, wenn sie gute Rahmenbedingungen hätten wie beispielsweise einen guten öffentlichen Nahverkehr

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