Aktuelles

6. Juli 2017

Appell der F20 in Hamburg für ambitionierten Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung

Ambitionierter Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung sollten zur Kernaufgabe der G20 werden. Dafür plädierten die F20, ein internationales Netzwerk von Stiftungen. Vor dem G20-Gipfel in Hamburg stellte F20 zusammen mit dem französischen Think Tank IDDRI den Bericht "Renewable Energy, Climate Action and Resilient Societies: Accelerating the Global and Local Paradigm Shift" vor. Die Kernthesen lauten: Klimaschutz kann durch erneuerbare Energien befördert werden. Sowohl für Staaten wie für Unternehmen und Beschäftigte bietet die Implementierung erneuerbarer Energien enorme Chancen. Wer diese Entwicklung nicht mitvollzieht, wird Nachteile haben, auch wirtschaftlich. Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind ein Gebot der Stunde. Stiftungen haben eine Brückenfunktion zwischen öffentlichem Sektor und der Politik sowie der Privatwirtschaft. Schließlich geht es darum, dass die G20 bei ihren Treffen die Positionen der Gesellschaft einbeziehen. Deshalb ist es alarmierend, dass einige G20-Staaten die Zivilgesellschaft zurückzudrängen versuchen.
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3. Juli 2017

Die große Lust der Deutschen am Vereinsleben

Jeder Zweite betätigt sich ehrenamtlich, ob im Sportklub, in der Feuerwehr oder für die internationale Solidarität. Doch zwischen dem Land und den Städten gibt es große Unterschiede.
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3. Juli 2017

Zahl der gemeinnützigen Organisationen wächst

Fast jeder zweite Bundesbürger ist Mitglied in einer von mehr als 600.000 gemeinnützigen Organisationen. 95 Prozent davon sind Vereine, aber auch Stiftungen, Genossenschaften und andere Einrichtungen sind darunter. Und ihre Zahl wächst, wie der Ziviz-Survey 2017 zeigt.
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1. Juni 2017

Zur Sache G20

Der G20-Gipfel in Hamburg steht unter dem Motto »Eine vernetzte Welt gestalten«. Für alle, die die Themen des G20-Gipfels nicht nur in den Nachrichten verfolgen wollten, stellten die Körber-Stiftung und der Grassroots-Think Tank Polis180 schon vorab die drängenden Fragen der Weltgemeinschaft in zwei Veranstaltungen unter dem Titel »Globale Unordnung« und »Zur Sache G20: Drei Szenarien für die Zukunft« zur Debatte.
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28. Juni 2017

„Ungarns Bürger müssen das Recht haben, über öffentliche Akteure informiert zu sein“

Laut der Venedig-Kommission ist es für eine Demokratie absolut legitim, Transparenz von NGOs einzufordern, die Unterstützung aus dem Ausland erhalten, verteidigt Ungarns Regierungssprecher in der Kabinettskanzlei des Premierministers Zoltán Kovács das neue ungarische NGO-Gesetz. Kovács reagiert darin auf das kürzlich bei EURACTIV erschienene Interview zum neuen NGO-Gestetz in Ungarn mit Heather Grabbe, Direktorin des Open Society European Policy Institute. 
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27. Juni 2017

Deutscher Kulturrat: Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, formuliert die nachfolgenden Forderungen an die Bundeskulturpolitik für die Wahlperiode 2017 bis 2021. In den kommenden vier Jahren gilt es, die kulturpolitischen Weichen für das nächste Jahrzehnt zu stellen.
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27. Juni 2017

Türkische Wissenschaftler: Welche Hilfsangebote gibt es für geflohene Forscher?

Seit dem Putschversuch vor einem Jahr sind Schätzungen zufolge mehr als 8.000 Hochschulangestellte in der Türkei entlassen worden. Viele von ihnen fliehen aus Angst vor Verfolgung nach Deutschland. Welche Hilfsangebote gibt es hier für sie? Sind die Hochschulen vorbereitet? Und was müsste noch verbessert werden? Der MEDIENDIENST INTEGRATION stellt Projekte in einem Artikel vor.
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27. Juni 2017

Eröffnung: Beratungsstelle für Betroffene antisemitischer Gewalt in Berlin

Das "Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment" der "Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland" eröffnet am Samstag in Berlin eine neue Beratungsstelle. Angeboten werden individuelle und gruppenbezogene Beratungen für Betroffene antisemitischer Gewalt. Gleichzeitig sollen bereits bestehende Beratungsstellen anderer Träger dabei unterstützt werden, ihre Arbeit für jüdische Zielgruppen zugänglicher zu machen.
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27. Juni 2017

Impulspapier der Bertelsmann Stiftung: Populismus bekämpfen durch gute Bürgerbeteiligung

Wütende Bürger – das muss nicht sein. Wo Menschen sich frühzeitig einbringen und mitentscheiden können, wächst auch das Vertrauen in die Demokratie. Wir haben daher im bundesweiten Netzwerk "Allianz Vielfältige Demokratie" Vorschläge für neue Formen von Bürgerbeteiligung erarbeitet.
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27. Juni 2017

Film (ARTE): Die Revolution der Selbstlosen

Selbstbezogenheit, Materialismus und Geldgier beherrschen unsere moderne Gesellschaft. Aber gehört es nicht vielleicht doch zur menschlichen Natur, selbstlos zu sein, also uneigennützig im Interesse von anderen zu handeln? Seit rund 20 Jahren widerlegen Forschungsergebnisse – wie etwa die des Katastrophenforschungszentrums von Delaware – die These von einem universellen Egoismus. Psychologen, Neurowissenschaftler und Primatenforscher fanden heraus, dass sogenanntes prosoziales Verhalten wie Mitgefühl, Altruismus, Hilfsbereitschaft und die Fähigkeit zur Kooperation zu den fundamentalen Eigenschaften des Menschen zählen.
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