Aktuelles

8. Mai 2017

Boden dem Markt entziehen

Weil es so wichtig ist, Grund und Boden dem reinen Marktstreben zu entziehen und ihn für gemeinnützige Aktivitäten der Zivilgesellschaft vorzuhalten, ist die anstiftung Erstunterzeichner der Schwerter Erklärung der Stiftung trias. Die Erklärung warnt u.a. vor den Folgen zunehmender Spekulation mit Grund und Boden für den sozialen Frieden und plädiert für eine kommunale Liegenschaftspolitik, die den Zugang und das Nutzungsrecht an Boden auch für die Zivilgesellschaft sicherstellt.
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8. Mai 2017

Projektsammlung: Beispiele für gute Praxis der Stiftung Bildung und Gesellschaft

Auf der Website der Stiftung Bildung und Gesellschaft finden Sie seit kurzem ein neues Informationsangebot: Die Sammlung "Beispiele für gute Praxis" umfasst alle bisher von uns ausgezeichneten Projekte. Da wir großen Wert auf Übertragbarkeit legen, finden dort sicherlich viele Besucher Anregungen und Ideen.
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8. Mai 2017

Gesellschaftliches Engagement des Profifußballs deutlich gestiegen

Vom freiwilligen Engagement des Profifußballs profitieren immer mehr Menschen. Dies belegt eine am 25. April veröffentlichte Studie, welche die gemeinnützigen Aktivitäten der Bundesliga-Stiftung, der Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie ausgewählter Spielerstiftungen untersucht. Insgesamt wurden mehr als 1,1 Millionen Menschen unterstützt, rund 40 Prozent mehr als noch in der Spielzeit 2012/13. Die Anzahl der Projekte stieg von 318 auf 450 an. "Drei Jahre nach der ersten Studie war es uns wichtig, transparent nachzuhalten, welche Entwicklung das freiwillige gesellschaftliche Engagement des Profifußballs genommen hat", so Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung. (Quelle: Bundesverband Deutscher Stiftungen)
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4. Mai 2017

„Wir wollen Demokratie und Rechtsstaat stärken, wir stehen für Solidarität und Weltoffenheit“ Kongress der Allianz für Weltoffenheit in Köln beendet

Unter dem Leitthema „Gemeinsam für gelebte Demokratie“ hat heute (4. Mai 2017) der erste Kongress der Allianz für Weltoffenheit in Köln stattgefunden. Im Mittelpunkt stand dabei das Engagement von Initiativen, die sich tagtäglich für eine demokratische, gerechte, freie und weltoffene Gesellschaft einsetzen. Die rund 350 Teilnehmer tauschten sich in mehreren Diskussionsforen und bei einem Markt der Möglichkeiten darüber aus, wie sich die Begeisterung für Demokratie und Pluralismus gerade auch unter schwierigen Bedingungen wachhalten lässt. Die neun Allianz-Partner verbindet ein gemeinsames Anliegen: „Wir wollen Demokratie und Rechtsstaat stärken, wir stehen für Solidarität und Weltoffenheit.“
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25. April 2017

Bürger.Aktiv!: Gesprächsreihe zum Bürgerschaftlichen Engagement

Das Zentrum Aktiver Bürger (ZAB) feiert sein 20-jähriges Bestehen und startet im Jubiläumsjahr 2017 unter dem Titel »Bürger.Aktiv!« ein öffentliches Gesprächsforum zum Bürgerschaftlichen Engagement. Den Auftakt bildet ein Gespräch zum Thema »Vom Wandel des Engagements« am 11. Mai 2017 mit einen fachlichem Input von Monika Gorbahn, Bürgerstiftung Nürnberg, und Claudia Leitzmann, Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. Weitere Gespräche in der Reihe folgen zu den Themen: Gestalte deine Stadt (22. Juni 2017), Alle an Bord!? oder: Wie integrativ ist Engagement? (14. September 2017) und »Aber wir wollen uns doch nur engagieren« - Gegenwind und Stolpersteine im Engagement (19. Oktober 2017). Alle Veranstaltungen finden im Künstlerhaus im KunstKulturQuartier in Nürnberg statt. Kooperationspartner sind die Bürgerstiftung Nürnberg und die in.media.vitae foundation.
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25. April 2017

Baden-Württemberg beruft wissenschaftlichen Beirat für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung

Die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im Staatsministerium Baden-Württemberg, Gisela Erler, hat Ende März 2017 erstmals einen Wissenschaftlichen Beirat für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung einberufen. Der Beirat soll in den Themenbereichen Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Einstellungen zu Europa und politische Bildung beratend tätig sein. Auch konkrete Projekte der Landesregierung in diesen Bereichen sollen von ihm begleitet werden. Der Beirat umfasst 15 WissenschaftlerInnen aus Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Verwaltungsrecht, Soziologie und den Sozial- und Kulturwissenschaften. 

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19. April 2017

Deutscher StiftungsTag 2017 zu Gast in Osnabrück: Stiftungen und bildungspolitisches Wirken

Osnabrück wird im Mai für drei Tage zum Hot-Spot des zivilgesellschaftlichen Wirkens. Stiftungen, Stiftende und Interessierte, insgesamt rund 1.000 registrierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen, kommen zu Europas größtem Stiftungskongress, dem Deutschen StiftungsTag 2017 zusammen. Der StiftungsTag steht diesjährig unter dem Oberthema "Bildung!" und bietet den Teilnehmenden über 100 Einzelveranstaltungen. Ergänzt wird der diesjährige Themenschwerpunkt durch Neuerungen wie dem Format "Deutscher StiftungsTag vor Ort", dem Schwerpunkt "Kapital & Wirkung" sowie dem digitalen Wissensatlas Bildung der Stiftungen. Als Redner und Gäste werden darüber hinaus u.a. erwartet:
- die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka
- Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Prof. Dr. Peter Bofinger
- Raúl Krauthausen (SOZIALHELDEN), Dr. Rupert Graf Strachwitz (Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft, Maecenata Stiftung)
- Prof. Dr. Jutta Allmendinger (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung), Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (Deutsches Jugendinstitut e.V. München), Prof. Dr. Harald Welzer (FUTURZWEI, Stiftung Zukunftsfähigkeit)
- sowie das Stiftungsgründerteam Gabriele Quandt und Dr. Florian Langenscheidt (CHILDREN)
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19. April 2017

Scrutiny over terrorism funding hampers charitable work in ravaged countries

Washington Post story on charities and bank derisking
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18. April 2017

ZWISCHENRUF im Wahlkampf 2017: Gegen Islamfeindlichkeit – für Fairness und Dialog

In der Reihe der Zwischenrufe im Wahljahr 2017 veröffentlicht die Deutsche Kommission Justitia et Pax heute ein Plädoyer von Prof. Dr. Dr. Heiner Bielefeldt. Er wirbt darin für Fairness und Dialog im Umgang mit dem Islam in Deutschland. Einerseits, so Bielefeldt, sei der Islam in Deutschland und anderen europäischen Ländern keine "neue Religion" mehr: "Viele Muslime leben hier in dritter oder vierter Generation. Laut Umfragen fühlen sich die meisten in Deutschland wohl. Vor allem in den urbanen Zentren im Westen der Republik hat man sich an das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser oder auch nicht religiöser Orientierung gewöhnt."
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18. April 2017

Stiftungen Bethel: Lob von Steinmeier

Aus einem Heim wurde eines der größten kirchlichen Unternehmen Europas: die Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, die sich um Hilfsbedürftige kümmern.
>> zum Artikel (Süddeutsche Zeitung)

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