Aktuelles

12. Juli 2017

Johns Hopkins Launches Interdisciplinary Effort to Reexamine and Improve Civic Engagement in the 21st Century

The Stavros Niarchos Foundation has committed $150 million to a joint effort with Johns Hopkins University to forge new ways to address the deterioration of civic engagement worldwide and facilitate the restoration of open and inclusive discourse that is the cornerstone of healthy democracies. The gift establishes the Stavros Niarchos Foundation (SNF) Agora Institute at Johns Hopkins University, as an academic and public forum bringing together experts from fields such as political science, psychology, neuroscience, philosophy, ethics, sociology, and history. Together, they will examine the dynamics of societal, cultural and political polarization and develop ways to improve decision-making and civic discourse. They also will design and test mechanisms for strengthening democracy through dialogue and social engagement, and convene subject matter experts from a range of perspectives to explore new approaches to divisive issues.
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12. Juli 2017

Festival contre le racisme - Göttingen macht's vor

In immer mehr deutschen Universitätsstädten findet das Konzept festival contre le racisme Anklang. Die Idee kommt aus Frankreich und unterstreicht, dass auch Studierende aktiv in eine demokratische Zivilgesellschaft hineinwirken. Am letzten Wochenende machte Göttingen vor, wie man Ausgrenzung und Rassismus begegnen muss.
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12. Juli 2017

Here and Black - Schwarze Geschichten sichtbar machen

Schwarze Geschichte ist allgegenwärtig und auch in Europa und Deutschland zu finden – allerdings bislang kaum in der Öffentlichkeit präsent. Genauso wie in den Lehrplänen der allgemeinbildenden Schulen oder insgesamt in der Geschichtsschreibung. Die Freiburger Veranstaltungsreihe "Here and Black" macht Schwarze Geschichten sichtbar und gibt Afroeuropäer_innen und Afrodeutschen eine Stimme.
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12. Juli 2017

Der Umsturz von 1989/90: eine Revolution?

Der britische Historiker Timothy Garton Ash bezeichnete die Ereignisse in Deutschland der Jahre 1989/90 einige Zeit später nicht als Revolution sondern als Refolution. Das Kunstwort drückte in seinem Verständnis genau das aus, was sich in der Wendezeit ereignet hatte: eine eigenwillige Mischung aus Revolution, Evolution und Reform. Wie blickt man heute auf das damalige Geschehen, bei dem eine Weltordnung zusammenbrach, vieles aber erhalten blieb und sich einiges neu fügte? Wie erklärt man 1989/90 aus der gegenwärtigen Perspektive? Auf diese Fragen versuchen unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die aus der ersten Reihe das Gespräch verfolgt, vier ehemalige DDR-Bürger sowie ein Bundesbürger Antworten zu finden: Marianne Birthler, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Prof. Dr. Joachim Sauer und Prof. Dr. Richard Schröder sowie Prof. Dr. Jürgen Kocka. Moderiert wird das Gespräch von Wlodzimierz Borodziej.
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12. Juli 2017

Kurzprotokoll zum öffentlichen Teil der 34. Sitzung des Unterausschusses ,,Bürgerschaftliches Engagement"

Das Kurzprotokoll zum öffentlichen Teil der 34. Sitzung des Unterausschusses „Bürgerschaftliches Engagement“ des Deutschen Bundestages vom 21. Juni 2017 ist im Internet verfügbar. 
>> zum Kurzprotokoll (PDF)

11. Juli 2017

Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses richtet im Falle der Verhaftung führender Mitarbeiter von Amnesty International dringenden Appell an den türkischen Botschafter

Im Namen aller im Ausschuss vertretenen Fraktionen hat der Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Matthias Zimmer, an den Botschafter der Türkei appelliert, sich bei seiner Regierung für die unverzügliche und bedingungslose Freilassung des Vorstandsvorsitzenden und der Direktorin der türkischen Sektion von Amnesty International, Taner Kiliç und Idil Eser, einzusetzen. In zwei getrennten Schreiben an Botschafter Ali Kemal Aydin wies Prof. Zimmer darauf hin, dass die gegen Herrn Kiliç und Frau Eser erhobenen Vorwürfe in keiner Weise nachvollziehbar seien. Vielmehr setzten sich beide seit vielen Jahren mit großem persönlichen Engagement für einen besseren Menschenrechtsschutz in der Türkei ein. Angesichts des hohen Ansehens, das Amnesty International weltweit genieße, stelle ihre Verhaftung daher auch einen einmaligen Präzedenzfall dar und verstärke den Eindruck einer sich drastisch verschlechternden Menschenrechtslage in der Türkei, wie sie vom Menschenrechtsausschuss, aber auch in der deutschen Öffentlichkeit seit langem mit wachsender Beunruhigung beobachtet werde. Prof. Zimmer bat den Botschafter, ihn außerdem zu informieren, wie es um den gesundheitlichen Zustand von Herrn Kiliç und Frau Eser in der Haft bestellt sei. Taner Kiliç wurde am 6. Juni 2017 verhaftet, Idil Eser am 5. Juli 2017. Gemeinsam mit ihnen wurden weitere Menschenrechtsverteidiger festgenommen. Beiden wird von den türkischen Behörden die „Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation“ vorgeworfen.

11. Juli 2017

„Der Stifter steht vor Ihnen.“

„Der Stifter steht vor Ihnen.“ Mit diesem Satz endete auf dem kürzlich in Berlin abgehaltenen Kirchentag ein Krimi, der sich jahrelang in einem der größten freikirchlichen Diakoniewerke Deutschlands zutrug. Ein angestellter Manager des Diakoniewerkes Bethel hat das Werk in den vergangenen Jahren Stück für Stück unter seine Kontrolle gebracht. Die Rede ist von einem sehr hohen Gehalt und Auszahlungen in Millionenhöhe. Ein Fall, der viele Fragen aufwirft zu Transparenz im Stiftungsrecht und internen Kontrollen in kirchlichen Einrichtungen.
>> zum Artikel (Correctiv)

11. Juli 2017

Türkei: Widerstand der Zivilgesellschaft

In der Türkei formiert sich langsam der Widerstand der Zivilgesellschaft gegen die autoritäre Herrschaft von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Derzeit marschieren tausende Menschen von Ankara nach Istanbul, eine der größten Demonstrationen in der Geschichte der Türkei. An diesem Wochenende wird der Zug in Istanbul erwartet. Eine Analyse von Can Dündar, dem Chefredakteur von #Özgürüz.
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11. Juli 2017

Eintragungspflicht bis Oktober: Transparenzregister für Stiftungen in Kraft

Am 26. Juni ist das nationale Gesetz zur Umsetzung der vierten EU-Geldwäscherichtlinie in Kraft getreten. Auch für Stiftungen bringt dieses Geldwäschegesetz (GwG) die an dieser Stelle bereits im Januar erörterte Verpflichtung zur Eintragung in ein Transparenzregister – und zwar bis 1. Oktober. Das ist die Frist, die der Gesetzgeber für die Erstmeldung festgelegt hat. Dieses Register soll nach dem Wunsch der EU-Kommission die Finanzierung von Terrorismus und die Geldwäsche erschweren.
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11. Juli 2017

Herausragende studentische Initiative für Geflüchtete

BMBF zeichnet Refugee Law Clinic der Humboldt-Universität zu Berlin als beste studentische Initiative für Geflüchtete aus. Die Refugee Law Clinic Berlin e.V. (RLC) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) wurde mit dem Preis für herausragende studentische Initiativen im Programm „Welcome – Studierende engagieren sich für Flüchtlinge“ ausgezeichnet. Der Preis wurde den Studierenden durch die Staatssekretärin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Cornelia Quennet-Thielen, gemeinsam mit der Generalsekretärin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Dr. Dorothea Rüland, überreicht.
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