Aktuelles

18. Januar 2017

Besitzen nur 8 Leute so viel wie 3,5 Milliarden?

"8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung": >> zum Artikel 
"Nein, acht Menschen besitzen nicht so viel wie die Hälfte der Welt": >> zum Artikel

18. Januar 2017

ZdK begrüßt Eckpunkte für Marshallplan mit Afrika

Weiß, begrüßt die heute vorgestellten Eckpunkte für einen "Marshall-Plan mit Afrika" von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller als wichtige Initiative, um den Menschen in den afrikanischen Ländern bessere wirtschaftliche und berufliche Perspektiven in ihren Ländern zu schaffen, eine nachhaltige Entwicklung vor Ort zu fördern und die Armut in diesen Ländern zu bekämpfen.
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18. Januar 2017

Kein zweites Aleppo: Adopt a Revolution fordert UN-Notfallsitzung

Die humanitäre Katastrophe von Aleppo darf sich nicht wiederholen. Die internationale Gemeinschaft muss den Menschen in Syrien endlich Beistand leisten. Deshalb unterstützt unser Förderprojekt Adopt a Revolution den Vorschlag des ehemaligen UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon eine UN-Notfallsitzung einzuberufen, um die Blockade des Sicherheitsrates durch Russland zu überwinden. Eine solche, von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen einberufene Sitzung hätte laut Adopt eine höhere Legitimität, als die für Ende Januar in Kasachstan angesetzten Friedensgespräche unter Federführung von Russland, Iran und der Türkei.
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18. Januar 2017

Oury-Jalloh-Demo in Dessau fordert Aufklärung

Fast zweitausend Menschen haben am 7. Januar in Dessau an den ungeklärten Tod des Geflüchteten Oury Jalloh erinnert und eine Aufklärung des Falls gefordert. Er war vor zwölf Jahren gefesselt in einer Dessauer Polizeizelle verbrannt. Es war die bisher größte Jalloh-Gedenk-Demo. Organisiert wurde sie von der Initiative zum Gedenken an Oury Jalloh, die für die Aufklärung seines Todes kämpft und in der sich auch unsere Bewegungsarbeiterin Nadine Saeed engagiert. Der Initiative ist es zu verdanken, dass der Fall nicht längst zu den Akten gelegt wurde.
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16. Januar 2017

Bertelsmann, Bosch, Mercator: Was treibt solche Stiftungen an?

Unternehmensnahe Stiftungen arbeiten fürs Gemeinwohl und erhalten dafür Steuervergünstigungen. Forscher gingen nun der Frage nach, inwiefern sie auch Eigeninteressen nachgehen. Die Bertelsmann-Stiftung etwa veröffentlichte viele Studien, die die Notwendigkeit von Digitalisierung im Bildungsbereich zeigen. Zugleich vertreibt der Bertelsmann-Konzern entsprechende Produkte.
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16. Januar 2017

Bundestagsvizepräsidentin Schmidt eröffnet Ausstellung von Jim Rakete „Wir sind viele“

„Wir sind viele“ heißt eine Ausstellung mit Fotografien von Jim Rakete, in deren Fokus u.a. Menschen mit Behinderungen, mit Epilepsie, mit psychischen Beeinträchtigungen, mit Gewalt- und Suchterfahrungen, mit unheilbaren Krankheiten stehen: Menschen, die im öffentlichen Leben immer um Wahrnehmung kämpfen müssen. Die von den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel angestoßene und vom Bundestag ermöglichte Ausstellung zeigt 50 Porträts - 50 Menschen - 50 Leben. Sie zeigt, die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Ausstellung wird von der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ulla Schmidt, eröffnet. Anschließend spricht Jim Rakete, der Fotograf dieser Porträtreihe, mit Angelika Schneider, einer Porträtierten. „Wir sind viele“ wird bis zum 10. Februar 2017 gezeigt und dauert damit über den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus an, der in diesem Jahr als Schwerpunkt die sogenannte „Euthanasie“ hat.
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16. Januar 2017

Deutsches Institut für Menschenrechte: Digitale Landkarte zum Bildungszugang geflüchteter Kinder

Welchen Zugang zu Kitas und Schulen haben geflüchtete Kinder und Jugendliche in Deutschland? Eine Umfrage des "Deutschen Instituts für Menschenrechte" zeigt, dass das Recht auf Bildung für geflüchtete Kinder nur in wenigen Bundesländern umfassend gewährleistet ist. Die Zugangsregelungen der einzelnen Bundesländer hat das Institut in einer interaktiven Landkarte festgehalten, die ab heute unter www.landkarte-kinderrechte.de abrufbar ist. Die Landkarte soll laufend aktualisiert werden, um die Umsetzung einzelner Kinderrechte darzustellen.
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16. Januar 2017

Amazon steigt ins Spendengeschäft ein: 0,5% der Einkaufssumme für soziale Projekte

Nach einem Bericht von SPIEGEL ONLINE wird der Onlinehändler Amazon seinen Kunden künftig anbieten, dass sie mit ihren Einkäufen auch soziale Einrichtungen unterstützen können. Amazon verspricht, ein halbes Prozent der Einkaufssumme zu überweisen. Damit bringt der Händler seinen Service AmazonSmile von den USA auch nach Deutschland und Österreich. Kunden können eine soziale Organisation auswählen, die sie unterstützen wollen. Nach dem Kauf zahlt Amazon dann ein halbes Prozent der Einkaufssumme an die Einrichtung. Dem Unternehmen zufolge haben sich schon jetzt mehrere Tausend Organisationen aus Deutschland und Österreich registriert, und auf Antrag sollen weitere Einrichtungen aufgenommen werden. Der Grund für das soziale Engagement erklärt Amazon auch mit der Kundenbindung. Copyright © Gerd Henghuber
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15. Januar 2017

Deutsches Recherchebüro soll Falschmeldungen auf Facebook richtigstellen

Facebook steht in der Kritik wegen Falschmeldungen, die sich auf dem Portal rasant verbreiten. Jetzt hat der US-Konzern das stiftungsfinanzierte Recherchebüro Correctiv ausgewählt, für ihn Lügengeschichten zu kennzeichnen.
>> zum Artikel (Spiegel Online)

12. Januar 2017

Zivilgesellschaft weltweit in Gefahr: Warnruf und Forderungen

Im Dezember 2016 haben eine Reihe von international tätigen Verbänden ein achtseitiges Diskussions- und Forderungspapier zu Angriffen auf die Zivilgesellschaft veröffentlicht: »Zivilgesellschaftliches Engagement weltweit in Gefahr - Für eine gerechte Entwicklung, Umweltschutz, Demokratie, Menschenrechte und Frieden«. Dazu gehören Amnesty International, Brot für die Welt, Oxfam Deutschland, VENRO und die Welthungerhilfe. Ihre Forderungen richten sich detailliert an unterschiedliche Bundesministerien und das Bundeskanzleramt. Wenngleich der Schwerpunkt auf Repressionen in anderen Ländern dieser Welt liegt, widmen sie sich auch Problemen in Deutschland, auch wenn diese »auf einem anderen Niveau als in vielen Ländern dieser Welt« liegen. Dazu gehören etwa der unzureichende Schutz von WhistleblowerInnen und Unklarheiten in der Auslegung der Abgabenordnung, wenn es um »Organisationen der politischen Willensbildung« aus der politisch aktiven Zivilgesellschaft geht.
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