Aktuelles

26. Juli 2017

Stiftung Zukunft Berlin: Bürgerdialoge

Mit Bürgerdialogen in Rom und Berlin hat sich die Stiftung Zukunft Berlin an einer Reihe von Bürgerkonferenzen beteiligt, die in acht Ländern stattfanden und an der insgesamt über 400 Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Teilnehmer aller Altersgruppen diskutierten zentrale Zukunftsfragen: Wie kann wirtschaftliches Wachstum ermöglicht und soziale und ökologische Zielen dennoch erreicht werden? Wie sind multilaterale Zusammenarbeit und ein steigendes Bedürfnis nach kultureller Vielfalt zu vereinbaren? Wie wird sichergestellt, dass der Mensch im Zentrum dieser Entwicklungen steht? Initiiert wurden die Bürgerkonferenzen vom Bürgernetzwerk der IFOK GmbH, die die Ergebnisse aller Konferenzen in einer Bürgeragenda zusammengefasst und im Vorfeld des G20-Gipfels an Bundeswirtschaftsministerin Zypries übergeben haben. 
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26. Juli 2017

Am Puls junger Europäer

»Ich möchte zu der Generation gehören, die ihre Stimme erhebt«. Über 200 Schüler und Studierende gaben in ihren Bewerbungen für den EUSTORY Next Generation Summit 2017 Einblicke: Wie nehmen junge Europäer aus über 30 Ländern den aktuellen Zustand Europas wahr?
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25. Juli 2017

Online-Debatte zu Europa – diskutieren Sie mit!

Die Online-Debatte der A Soul for Europe Konferenz 2017 lädt dazu ein, sich vor der eigentlichen Konferenz mit ihrer Fragestellung „Wer übernimmt Verantwortung für Europa?“ kritisch auseinanderzusetzen. Auf der Plattform www.medium.com/asoulforeurope bündelt die Debatte Stimmen verschiedener Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Kultur und stellt ihre Beiträge zur Diskussion mit dem Konferenzpublikum bereit.
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25. Juli 2017

Leinen los für mehr Wirkung!

Tagtäglich engagieren sich Menschen, um die Gesellschaft besser zu machen. Im Kiez, in der Region oder weltweit. All diese Menschen möchten mit ihrer Arbeit möglichst viel bewirken. Aber was genau ist eigentlich Wirkung? Wie lässt sie sich messen? Oder gar planen? All das zeigen wir Ihnen auf dieser Website. Schritt für Schritt. Kostenlos, barrierearm und ohne Anmeldung.
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24. Juli 2017

Sind 700.000 Euro Jahresgehalt angemessen für den Leiter eines Diakoniewerkes?

Offenbar bezieht ein Vorstand des Diakoniewerkes Bethel ein Jahresgehalt von rund 700.000 Euro. Viel zu viel, urteilen Experten. Nun droht der Verlust der Gemeinnützigkeit.
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19. Juli 2017

Stipendien für verfolgte Wissenschaftler

In vielen Ländern ist die akademische Freiheit nur ein Wort. Wissenschaftler werden unter Druck gesetzt und mundtot gemacht. Oder sie müssen vor Krieg und Verfolgung fliehen. In der dritten Ausschreibungsrunde hat die vom Stifterverband unterstützte Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung 56 Forscher ausgewählt, die von August 2017 an zwei Jahre lang an deutschen Hochschulen arbeiten können. Die meisten Stipendiaten kommen aus der Türkei und aus Syrien.
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19. Juli 2017

Act now: sign petition to release Human Rights Defenders

Two activists who are involved in our Civic Charter community have recently been placed under arrest for their work to defend human rights. Please sign Amnesty International’s petition calling for the release of HRDs imprisoned in Turkey and support Front Line Defenders’ call to action demanding that authorities in Kenya cease all further harassment of HRDs.
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19. Juli 2017

Das "Europäische Solidaritätskorps" nimmt Gestalt an

Nach dem EU-Kommissionspräsident Junker im November letzten Jahres im Alleingang die Einrichtung eines europäischen Solidaritätsdienstes für junge Menschen verkündete, hatte die Europäische Kommission am 31.5.2017 einen Rechtstext für ein neues EU-Programm „Europäisches Solidaritätskorps“ ab 2018 vorgelegt und somit die verwaltungsrechtliche Grundlage für die praktische Umsetzung geschaffen. Sinn und Zweck des Solidaritätskorps ist es "... jungen Menschen die Möglichkeit zugeben, durch freiwilliges Engagement, ein Praktikum oder eine berufliche Tätigkeit ein breites Spektrum an Solidaritätsprojekten in der EU zu unterstützen, sich für Europa zu engagieren und damit einen aktiven Beitrag für die Gestaltung einer gemeinsamen europäischen Idee zu leisten." Bis 2020 will die EU dafür 340 Mill. Euro für bis zu 100.000 Einsatzplätze bereitstellen. Grundsätzlich ist das bestreben der EU mehr Ressourcen und Programme, die sich gezielt an die jungen Menschen in Europa wenden, zu begrüßen. Seit Bekanntwerden der Programmpläne für ein Europäisches Solidaritätskorps wurde in Deutschland gerade auch von verbandlicher Seite immer wieder Kritisches geäußert. So steht nach wie vor die Befürchtung im Raum, dass der seit zwanzig Jahren bewährte Europäische Freiwilligendienst EFD in das Solidaritätskorps inhaltlich wie finanziell überführt wird und wichtige Qualitätsstandards verloren gehen. Der Deutsche Bundesjugendring und die BAGFW haben hierzu jeweils Stellungnahmen verfasst, die diese Kritik aufgreifen. Die BAG KJS wird die Einführung des Programms "Europäisches Freiwilligenkorps EFK" weiter verfolgen, notwendige Informationen bereitstellen und wo notwendig, die Programmentwicklung mitbeeinflussen.
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18. Juli 2017

Deutscher Kulturrat richtet Projektbüro Frauen in Kultur und Medien ein

Im Juni 2016 wurde die Studie „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrates im Bundeskanzleramt vorgestellt. Diese Studie stieß auf eine sehr breite, positive Resonanz. Von verschiedenen Seiten wurde begrüßt, dass nach einem langen Zeitraum fundierte Daten zur Repräsentanz von Frauen in Kultur und Medien vorgelegt wurden. Die Studie löste vielfältige Diskussionen in Verbänden, in der Politik und in den Medien aus. Kulturstaatsministerin Monika Grütters MdB (BKM) kündigte bei der Vorstellung der Studie die Einrichtung eines Runden Tisches an, der sie bei den weiteren Schritten im Umgang mit der Studie beraten soll. Dieser hochkarätig besetzte Runde Tisch tagte erstmals im Dezember 2016. Der ersten Sitzung schlossen sich spartenspezifische Treffen an. Im März 2017 wurden die Ergebnisse am Runden Tischs zusammengetragen. Gestern Abend stellte Kulturstaatsministerin Monika Grütters im Bundeskanzleramt weitere Schritte und Maßnahmen vor, um mehr Geschlechtergerechtigkeit im Kultur und Medienbereich zu erreichen. Zu den Maßnahmen gehört unter anderem die Einrichtung des "Projektbüros Frauen in Kultur und Medien" beim Deutschen Kulturrat. Das neue Projektbüro Frauen in Kultur und Medien des Deutschen Kulturrates zielt darauf ab, den Diskurs zur Geschlechtergerechtigkeit im Kultur- und Medienbereich zu unterstützen und mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen zu unterlegen. Dabei wird an die Arbeit des Runden Tischs "Frauen in Kultur und Medien" der Kulturstaatsministerin angeknüpft und die Arbeit um weitere Elemente ergänzt. Das Projekt wird einen Schwerpunkt auf Geschlechtergerechtigkeit in der Kultur- und Kreativwirtschaft legen.
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18. Juli 2017

Neues Projekt: Kommunale Vernetzungsforen „Flucht in der Einen Welt“

Viele migrantische Organisationen engagieren sich entwicklungspolitisch. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global will die Chancen, die sich hieraus für die Kommunen ergeben, besser sicht- und nutzbar machen. Im Auftrag der SKEW führt die Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland Vernetzungstreffen in unterschiedlichen Kommunen durch. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen von Kommunalvertreterinnen und -vertretern und Geflüchteten geht es darum, eine Basis für gemeinsame entwicklungspolitische Aktivitäten sowie die dafür notwendigen Arbeitsstrukturen zu schaffen. Die Verknüpfung von Migration und Entwicklung auf der kommunalen Ebene leistet vieles zugleich: Sie stärkt die Entwicklungspolitik, fördert die interkulturelle Kompetenz und trägt zur Integration in den Kommunen bei. Die Angebote für die teilnehmenden Kommunen werden flexibel für die spezifische Situation vor Ort entwickelt.
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