Aktuelles

2. Juli 2018

Civic Space and the FIFA World Cup 2018

Football is the world’s most popular sport, played on all continents, by girls and boys and women and men of all ages. For many, it is an invaluable outlet for expression, for joining together with others and for collectively enjoying the outdoors. Even in the world’s most repressive countries, football is a thriving sport. However, for people who also want to express themselves, assemble and associate in other ways, or promote causes or ideas with which the authorities in their country disagree, the world is not such a welcoming place.
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2. Juli 2018

Erwähnung im Verfassungsschutzbericht führt zum Entzug der Gemeinnützigkeit

Religiöse und politisch besonders engagierte Nonprofit-Organisationen laufen oft Gefahr, in den Fokus des Verfassungsschutzes zu geraten. Eine Nennung im Verfassungsschutzbericht des Bundes oder der Länder führt neben dem Anschein der Verfassungswidrigkeit und einem damit verbundenen Imageschaden zwangsweise auch zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Der erforderliche Gegenbeweis der Verfassungstreue misslingt meist, wie nun auch im Fall eines islamischen Vereins, den der Bundesfinanzhof (BFH) zu entscheiden hatte.
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27. Juni 2018

Senat will Vertreter im Islam-Institut überprüfen

Im Beirat des Berliner Islam-Instituts soll niemand geduldet werden, der sich israelfeindlich oder antisemitisch geäußert hat. Der Senat erhöht den Druck auf den Schiiten-Verband IGS.
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27. Juni 2018

Bürger beurteilen Demokratien äußerst kritisch

Die Bewohner autoritärer Staaten sind weniger unzufrieden mit ihrer Regierung als die von demokratischen. Experten sehen die Demokratie von einer „Vertrauenskrise“ bedroht.
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27. Juni 2018

Desperately seeking cohesion

In a non-legislative resolution, MEPs urged EU countries on Monday (25 June) to make sure that providing humanitarian help to migrants is not treated as a crime. The mere fact that they felt obliged to do so speaks volumes about where Europe is today.
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27. Juni 2018

Zivilgesellschaft setzt Zeichen in Sachen Transparenz: Deutscher Frauenrat 1.000ster Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Zivilgesellschaftliche Organisationen gehören heute zu den größten Arbeitgebern in Deutschland. Rund 2,3 Millionen Beschäftigte arbeiten in diesem Sektor mit 23 Millionen bürgerschaftlich Engagierten und Ausgaben von etwa 89 Milliarden Euro. Insbesondere im Zuge größerer Katastrophen sind auch die Spendenaufkommen hoch: Im Jahr der Flüchtlingskrise und des verheerenden Erdbebens in Nepal 2015 haben die deutschen circa sieben Milliarden Euro an verschiedene Hilfsorganisationen gespendet.
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20. Juni 2018

Praxisratgeber Zivilgesellschaft

Ob eine Kooperation gelingt, hängt in entscheidender Weise vom Beitrag der beteiligten PartnerInnen ab. Wer als Person oder Organisation eine Kooperation eingeht, sollte deshalb für sich prüfen, welche Ressourcen in eine Zusammenarbeit eingebracht werden können und sollen. Der Praxisratgeber »Vom Ich zum Wir – die eigene Kooperationsfähigkeit stärken« widmet sich der Rolle eines Partners/ einer Partnerin in einer Kooperation und geht konkret der Frage nach, wie Agierende aus Kommunalverwaltungen und Zivilgesellschaft ihre Kooperationsfähigkeit stärken können. Dazu bietet der Ratgeber Handlungswissen, praxisnahe Beispiele und Reflexionshilfen, die die Spezifika des lokalen Raums berücksichtigen. Zur Entwicklung des Ratgebers, der im Rahmen des Projekts »Synergien vor Ort« der Bertelsmann Stiftung entstanden ist, wurden qualitative Interviews mit Vertretenden gemeinnütziger Organisationen und von Kommunalverwaltungen in Deutschland geführt.
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20. Juni 2018

Transparenzregister? Diesmal bitte transparent

Geldwäsche, Steuerflucht und krumme Deals werden durch komplexe Firmengeflechte getarnt. Ein Transparenzregister ermöglicht Recherchen für Journalisten, Bürger und Geschäftspartner. Die Daten sollten öffentlich und kostenlos zugänglich sein.
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20. Juni 2018

Wötzel: Wie vereinbaren wir Beruf, Familie und Engagement?

Der Zugang von Beschäftigten zum bürgerschaftlichem Engagement außerhalb der Arbeit ist heute aus unterschiedlichen Perspektiven nicht barrierefrei. Auch wenn inzwischen für viele Ehrenämter gesetzliche oder tarifliche Freistellungsregelungen bestehen, wie für Betriebsräte, Personalräte, Vertrauensleute und Delegierte der Gewerkschaften, Selbstverwaltungsorgane der Sozialversicherung, so fehlt es den aktiven Ehrenamtlichen oft an ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten für ihre kleinen Kinder oder pflegebedürftigen Angehörigen. ver.di hat die Lücke erkannt, und bietet, wo möglich, für die Kinder junger Eltern Kinderbetreuung an, um den Vätern und Müttern die Teilnahme an gewerkschaftlichen Tagungen und Seminaren zu erleichtern.
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18. Juni 2018

Civil Society for the 21st Century

It’s hard today to imagine the sense of wonder that Alexis de Tocqueville felt in the 19th century when he first encountered the energy of American civil society—that vast, undefined space between the individual and the state. Within this space, he observed the instinct of everyday citizens to organize around the things that mattered to them, taking control of their own lives by advancing a shared goal. He saw the genius of American civil society as striking a creative tension between individual and collective flourishing. For a European aristocrat steeped in the traditions of strong central government, established religion, and inherited titles, this was nothing short of a marvel—the very basis of Democracy in America.
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