Aktuelles

21. Oktober 2014

Deutsche Umweltstiftung fordert mehr Bürgerbeteiligung

Die Deutsche Umweltstiftung bemüht sich seit Monaten um eine Bürgerbeteiligung in der Frage nach dem Umgang mit den Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft. Mit der Bürgerplattform plenum.cc startet sie nun ein Atommüllforum mit dem Ziel einer breiten öffentlichen Debatte, an der alle Menschen teilnehmen können, die dazu beitragen möchten.

20. Oktober 2014

Anna-Maija Mertens wird Geschäftsführerin von Transparency International Deutschland

Dr. Anna-Maija Mertens (39) wird zum 01. Dezember 2014 neue Geschäftsführerin der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland: „Mit Anna-Maija Mertens konnten wir eine erfahrene Führungskraft gewinnen, der der Umgang mit Ehrenamt, Politik und Medien vertraut ist. Ich weiß die Geschäftsführung bei Anna-Maija Mertens in guten Händen und wünsche ihr viel Erfolg“

20. Oktober 2014

José Ugaz wird neuer Vorsitzender von Transparency International

Der Peruaner José Ugaz ist am 19. Oktober 2014 von der internationalen Generalversammlung von Transparency International zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Er löst die Kanadierin Huguette Labelle ab, die nach drei Amtsperioden nicht erneut antreten konnte. José Ugaz hat als Sonderstaatsanwalt des Landes Peru mehrere Korruptionsprozesse auf höchster Ebene geführt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Elena Panfilova gewählt, die Vorsitzende von Transparency International Russland

17. Oktober 2014

Finanzamt zweifelt Gemeinnützigkeit von Attac an

Das Finanzamt Frankfurt hat Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt. Derzeit befindet sich die NGO im Einspruchsverfahren gegen diese Aberkennung. Die Frankfurter Rundschau berichtet heute ausführlich über den Fall, der beispielhaft für weitere unbequeme Organisationen in Deutschland werden könnte.

17. Oktober 2014

Zum Hintergrund der Gemeinnützigkeit

Unser Gemeinnützigkeitsrecht bedarf dringend einer Anpassung an die Wirklichkeit der Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Es muss sich daran orientieren, was heute in breitem Konsens der Bürger und Bürgerinnen, als allgemeines Wohl gesehen wird und darf dem Vertrauensverlust der Bürger in den Staat nicht ein Misstrauen gegen die Bürger entgegensetzen.

17. Oktober 2014

bagfa kritisiert Monetarisierung im Ehrenamt

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der freiwilligen Agenturen e.V. veröffentlicht ein Positionspapier zum aktuellen Diskurs "Monetarisierung – kein Weg zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements". Darin unterstreichen die Autoren den Wert des Bürgerschaftlichen Engagement an sich und sehen in jedweder Form der Bezahlung eine Gefährdung für die Annerkennung und Förderung dieser besonderen Ressource innerhalb einer demokratischen und solidarischen Gesellschaft.

16. Oktober 2014

Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck zum 50. Jubiläum der Robert Bosch Stiftung

Bundespräsident Joachim Gauck eröffnete die Konferenz "Zeit der Bürger" anlässlich des 50. Jubiläums der Robert Bosch Stiftung: "Wo Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Achtung der Menschenwürde noch kein Zuhause haben, wo Menschen aufgrund ihrer Lebensumstände noch nicht zu ihren Möglichkeiten kommen können, ist bürgerschaftliches Engagement Hoffnung und Motor für ein besseres Morgen." Mit der internationalen Konferenz stellt sich die Robert Bosch Stiftung im 50. Jahr ihres Bestehens der Frage nach der zukünftigen Rolle von Zivilgesellschaft und Stiftungen.

14. Oktober 2014

Prominenz kann Transparenz nicht ersetzen

Viele Spendenorganisationen von Prominenten arbeiten transparent und effizient. Das ist das positive Ergebnis eines Tests von Promi-Organisationen, den die Stiftung Warentest in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) durchgeführt hat. Weniger ermutigend ist, dass sich nur zehn von insgesamt 28 einbezogenen Organisationen von den Testern in die Karten schauen ließen.

14. Oktober 2014

Studie zur Zukunft des Stiftens der Robert Bosch Stiftung

Stiftungen sind durch ihre finanzielle und politische Unabhängigkeit dafür prädestiniert, zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen. Um dieses Potential voll auszuschöpfen, müssen sie in Zukunft noch fokussierter, mutiger und transparenter agieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Zukunft des Stiftens" von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag der Robert Bosch Stiftung.

13. Oktober 2014

Moskau will Menschenrechtsorganisation Memorial zerschlagen

Das russische Justizministerium hat die Auflösung der landesgrößten Menschenrechtsorganisation Russlands, Memorial, beantragt. Die Verhandlung am Obersten Gerichtshof in Moskau wurde für den 13. November angesetzt. Memorial-Chef Arseni Roginski kündigte an, notfalls bis vor das Verfassungsgericht zu ziehen, um Memorial zu verteidigen.

Seite 105 von 111

@twitter

Folgen Sie ZG Info:

Und noch mehr Jobs! Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft sucht eine studentische Hilfskr… https://t.co/WKtpMMTe1z

Morgen 16.00 Uhr in der Maecenata Stiftung, Veranstaltung: Politik der Gabe. Für ein anderes Zusammenleben. Kommt v… https://t.co/EUQ8A2Yycg

Lust auf einen spannenden Job? Dann bewirb Dich! Das CENTRE FOR HUMANITARIAN ACTION #cha sucht Wiss. Mitarbeiter*in… https://t.co/JEXPc5wVBW

RT @venro_eV: Heute ist #TagDerDemokratie. Weltweit werden Handlungsräume der #Zivilgesellschaft kleiner. Dieses Problem des #ShrinkingSpac

RT @martin_quack: Spannende Aufgabe: CENTRE FOR HUMANITARIAN ACTION #cha sucht Wiss. Mitarbeiter*in: https://t.co/90T4hggdc8 @maecenata @m