Aktuelles

22. April 2015

Übersicht Europäische Bürgerinitiative (EBI)

Seit dem Vertrag von Lissabon, der 2009 in Kraft getreten ist, hat die Europoäische Union mit der Europäische Bürgerinitiative (EBI) ein direktdemokratisches Verfahrenals als Instrument zur politischen Teilhabe. Durch dieses Instrument können die Unionsbürger bewirken, dass sich die Europäische Kommision mit einem bestimmten Thema befasst. Dafür benötig die Unterstützungsbekondung von mindestens einer Millionen Bürger aus einem Viertel der Mitgliedstaaten. Der Nutzung dieses Instuments hällt sich bislang allerding noch in Grenzen, zum 9. Februar 2015 wurde die bisher einzige Itiative (EBI) des dieses Jahres offiziell registriert. Ihr Titel lautet: »Mitgehört«. Diese EBI will einen gesetzgeberischen Rahmen für die Kommunikation zwischen Privaten erreichen, insbesondere auch zwischen Mandant und Anwalt mit dem Ziel, ein besseres Gleichgewicht zwischen den Notwendigkeiten behördlicher Ermittlungstätigkeit und der Achtung vor dem Anwaltsgeheimnis zu schaffen, ob diese Telefonate nun direkt, indirekt oder über Konferenzschaltungen erfolgen. Die Frist für diese EBI läuft noch bis zum 09.02.2016.

>> zur Übersichtsseite der Europäischen Union

22. April 2015

Globale Entwicklung der Meinungs- und Medienfreiheit im Bundestag besprochen

Iim Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages fand am 25. März 2015 eine knapp zweistündige öffentliche Anhörung statt, in der es um die globale Entwicklung der Meinungs- und Medienfreiheit ging. Gefragt wurde nach Strategien der Desinformation und Einflussnahme, deren Ziel JournalistInnen und Medien sind. Ebenso wurde danach gefragt, welche Möglichkeiten JournalistInnen und Medien haben, um angesichts der mit der Digitalisierung gegebenen Möglichkeiten Fakten und Quellenlagen zu verifizieren. Guido Baumhauer, Direktor Distribution & Technik der Deutschen Welle, Michael Klehm, Referent für Internationales des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen e. V., Dr. Antonia Rados, Chefreporterin Ausland der Mediengruppe RTL, Dr. Susanne Spahn, Journalistin, Historikerin und Politologin sowie Prof. Dr. Barbara Thomaß, Institut für Medienwissenschaft an der Ruhruniversität äußerten sich als ExpertInnen.

>> zur Mitteilungsseite des Ausschusses

25. März 2015

Keine Krise beim Ehrenamt: Neue Studie zu freiwilligem Engagement in Stiftungen

Die Mehrzahl der deutschen Stiftungen arbeitet mit Freiwilligen zusammen. Aber was sind die Beweggründe dafür? Dieser Frage geht die Studie "Freiwilliges Engagement in Stiftungen" nach. Zudem wird das Thema Anerkennung sowie die praktische Ebene der Zusammenarbeit beleuchtet.

Die Mehrzahl der deutschen Stiftungen arbeitet mit Freiwilligen zusammen. Aber was sind die Beweggründe dafür? Dieser Frage geht die Studie "Freiwilliges Engagement in Stiftungen" nach. Zudem wird das Thema Anerkennung sowie die praktische Ebene der Zusammenarbeit beleuchtet.

Die Mehrzahl der deutschen Stiftungen arbeitet mit Freiwilligen zusammen. Aber was sind die Beweggründe dafür? Dieser Frage geht die Studie "Freiwilliges Engagement in Stiftungen" nach. Zudem wird das Thema Anerkennung sowie die praktische Ebene der Zusammenarbeit beleuchtet.

>> zur Pressemitteilung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

25. März 2015

Commerzbank muss Stiftung entschädigen

Banken sollen gemeinnützige Stiftungen besonders akkurat beraten. Jetzt muss ein Institut für den Schaden aufkommen, nachdem ein Investment in einem Immobilienfonds floppte. Der Fall betrifft viele.

>> zu einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu diesem umstrittenen Urteil

13. März 2015

Verleihung Förderpreis Aktive Bürgerschaft

In einer Woche werden vier Bürgerstiftungen für ihr herausragendes Engagement mit dem Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2015 ausgezeichnet: Die Bürgerstiftung Stuttgart (Baden-Württemberg) für ihren Runden Tisch, der die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit in der Stadt unterstützt, die Bürgerstiftung Salzland – Region Schönebeck (Sachsen-Anhalt) für ihr Netzwerk, das Demenzkranken und ihren Angehörigen in der Region weiterhilft, die Bürgerstiftung Halle (Sachsen-Anhalt) für ihre Fundraising-Kampagne zugunsten des Kulturpatenprojekts „Max geht in die Oper“ und die Bielefelder Bürgerstiftung (Nordrhein-Westfalen) als Partner für Stifter, die Menschen darin unterstützt, eine Stiftung zu gründen und gemeinnützige Projekte zu fördern.

13. März 2015

Kulturelle Vielfalt in Berliner Kulturbetrieben

Die neue Studie des Vereins Citizens for Europe beleuchtet die Berliner Bühnen in einem für sie wohl eher ungewohntem Scheinwerferlicht: 756 Führungspositionen in 57 Berliner Bühnen (Theater-, Opern-, Kabarett- und Balletthäusern) wurden untersucht und den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, von PoC und von Frauen in Führungspositionen der Intendanz, Dramaturgie und Regie, Technik, Presse und Verwaltung ermittelt. Mit der Studie plädiert Citizens for Europe für eine interkulturelle Öffnung der Kulturbetriebe.

9. März 2015

Gerd Bucerius-Förderpreise vergeben: Freie Presse Osteuropas 2015

Die mit insgesamt 75.000 € dotierten Gerd Bucerius-Förderpreise Freie Presse Osteuropas und Förderpreise der Stiftelsen Fritt Ord Freie Presse Russlands 2015 gehen an Journalisten und Medien in Osteuropa, die die Wahrheit berichten und sich nicht von Zensur und Repressionen abschrecken lassen.

9. März 2015

Spendenbilanz 2014: Allgemeine Spenden legen kräftig zu

In Deutschland haben die privaten Haushalte im Jahr 2014 nach einer Hochrechnung des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) rund 6,4 Milliarden Euro an Geldspenden für gemeinnützige Zwecke geleistet. Die absolute Spendensumme hat damit gegenüber 2013 (6,3 Mrd.) leicht zugenommen (+1,0 Prozent). Bereinigt um katastrophenbedingte Sondereffekte sind die allgemeinen Spenden mit +4,4 Prozent stark im Aufwind.

9. März 2015

Deutsch-Osteuropäisches Journalistenstipendium

Mit dem Marion Gräfin Dönhoff Journalistenstipendium erhalten fünf deutsche Journalisten die Möglichkeit, für zwei Monate in einer osteuropäsischen Redaktion (bei einem russischsprachigen Medium) als Gastredakteur zu arbeiten. Zeitgleich wird das Stipendienprogramm für Journalisten aus Russland, der Urkaine, Armenien, Aserbaidschan sowie den anderen GUS-Ländern, Georgien und den Baltischen Staaten ausgeschrieben, die sich für einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in Deutschland bewerben können.

5. März 2015

Ausschreibung: Wissenschaft und Datenjournalismus

Die Ausschreibung "Wissenschaft und Datenjournalismus" richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Journalistinnen und Journalisten. Gedacht ist an gemeinsame Forschungs- und Rechercheprojekte, in denen beide Seiten voneinander lernen und neue Impulse für die jeweils eigene Arbeit gewinnen können. Stichtag ist der 15. Juni 2015.

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