Aktuelles

17. Dezember 2018

Initiative kulturelle Integration betont Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements bei der Integration von Geflüchteten

Die Initiative kulturelle Integration veröffentlichte 15 Thesen zu kultureller Integration und Zusammenhalt. In diesem Rahmen wird besonders die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hervorgehoben. Dieses habe eine integrative Wirkung, da sich auch viele Zugewanderte in Vereinen und Verbänden engagieren.  Zugleich wird allerdings betont, dass das bürgerschaftliches Engagement keinen Ersatz für staatliche Leistungen darstellen solle.

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17. Dezember 2018

Deutsch-moldauische Plattform „Europe-in-sight“ geht online

Seit 11.12.2018 ist die deutsch-moldauische Plattform "Europe in Sight" online. Mehr als 20 Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland und der Republik Moldau präsentieren ihre Recherchen zu den Themen deutsch-moldauische Beziehungen, Europäische Nachbarschaftspolitik und zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit. Neben Artikeln sind auch Podcasts, Interviews und Filme abrufbar. Die Plattform stellt die Rechercheergebnisse der Öffentlichkeit vor und bietet zudem die Möglichkeit, mit den Journalistinnen und Journalisten in Kontakt zu treten.

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17. Dezember 2018

aktualisierte Übersicht zu "Fakten zur Einwanderung in Deutschland" des SVR

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration hat das Faktenpapier „Fakten zur Einwanderung in Deutschland“ aktualisiert. Hierbei handelt es sich um eine Übersicht über die wichtigsten Informationen und Zahlen zur Zusammensetzung der Bevölkerung, der Zuwanderung (inkl. Arbeitsmigration und Asyl) sowie zu Qualifikation und Erwerbstätigkeit von Zuwanderinnen und Zuwanderern.

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17. Dezember 2018

Präsident des Goethe-Instituts betont auf Jahrespressekonferenz Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteure und Strukturen

Ein zentraler Schwerpunkt der internationalen Kulturarbeit des Goethe-Instituts im In- und Ausland stellt die Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteure und Strukturen dar. Klaus-Dieter Lehmann erklärte, dass Kunst und Kultur den direkten Zugang zu den Gesellschaften darstellen, sie seien der Schlüssel, um Prozesse anzustoßen oder Alternativen zu formulieren. Dabei habe sich das Goethe-Institut in seinen Gastländern bis heute als Freiraum für offenen Austausch bewährt und sich auch bei kritischen Themen als Lerngemeinschaft gezeigt. Um darüber hinaus zivilgesellschaftliche Strukturen zu fördern, setze das Goethe-Institut auf eine Bandbreite von Handlungsfeldern. Er betonte, dass Kulturarbeit im Ausland, wenn sie authentisch und glaubwürdig sein will, Kontinuität und Nachhaltigkeit brauche.

12. Dezember 2018

AfD-Stiftung will staatliche Finanzhilfen vor dem Bundesverfassungsgericht einklagen

Erika Steinbach, Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung hat angekündigt, eine Teilhabe an staatlicher Finanzhilfe vor dem Bundesverfassungsgericht einzuklagen. Die bisherige Regelung sieht vor, dass eine Partei zwei Legislaturperioden im Bundestag sitzen muss, um Steuergelder für eine parteinahe Stiftung zu bekommen. Hierzu gibt es allerdings keine eigene rechtliche Grundlage, das Parlament orientiert sich an den Leitlinien einer „Gemeinsamen Erklärung“ der etablierten politischen Stiftungen von 1998. Die Stiftung will nun per Klage die Auslegung der bisherigen Regelung verändern.

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6. Dezember 2018

Allianz „Rechtssicherheit für politische Willensbildung“ e.V. fordert Rechtssicherheit für Vereine

Die Allianz „Rechtssicherheit für politische Willensbildung“ e.V. hat einen Antrag der CDU Nordwürttemberg kritisiert, der vorsieht, sich für die Aberkennung der Gemeinnützigkeit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) einzusetzen. Gemeinnützigkeit sei keine Gnade, die Parteien gewähren, sondern ein Status, der auf Grundlage von Gesetzen von Finanzämtern festgestellt oder aberkannt werde, so die Allianz. Sie betonen weiterhin die Bedeutung von Gruppen, die unabhängig Kritik äußern und als Wächter auf Parteien oder staatliche Organe schauen. Diese Organisationen brauchen Rechtssicherheit statt obrigkeitliche Drohungen.

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6. Dezember 2018

Dritter Engagementbericht wurde beauftragt

Am 8. November hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey die neue Sachverständigenkommission beauftragt, den Dritten Engagementbericht zu erstellen. Er steht unter dem Titel "Zukunft Zivilgesellschaft: Junges Engagement im digitalen Zeitalter". Ziel ist es, Erkenntnisse, Trends und Prognosen hinsichtlich des Engagements junger Menschen im digitalen Zeitalter herauszuarbeiten und praxisnahe Handlungsempfehlungen zu formulieren. Der Bericht soll voraussichtlich im Frühjahr 2020 dem Bundestag vorgelegt werden.

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6. Dezember 2018

Geld für engagementpolitische Aktivitäten im Bundeshaushalt 2019

Im Haushalt des Bundesministeriums für Familen, Senioren, Frauen und Jugend sind für das Jahr 2019 unterschiedliche Gelder für engagementpolitische Aktivitäten vorgesehen: So wird der Kinder- und Jugendplan um 11,5 Millionen Euro auf 205 Millionen Euro erhöht. Darüber hinaus wird 2019 die Deutsche Engagementstiftung (DES) gegründet werden. Das Programm »Demokratie leben!« wird über 2019 hinaus fortgesetzt. Freiwilligendienste werden mit zusätzlichen 65 Millionen Euro gefördert und sollen unabhängig vom Geldbeutel oder der Herkunft der Eltern sowie auch stärker für Menschen mit Behinderungen offen sein.

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6. Dezember 2018

Deutscher Engagementpreis 2018 verliehen

Am 5. Dezember, dem Internationalen Tag des Ehrenamtes wurde in Berlin der Deutsche Engagementpreis 2018 verliehen. Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine dreizehnköpfige Fachjury. Den Dachpreis für freiwilliges Engagement und damit jeweils 5.000 Euro Preisgeld erhielten die Projektgruppe "Wir schaffen das!" aus Boizenburg, der Clean River Project e. V. aus Winningen, der Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V. mit Sitz in Papenburg, das Projekt "Silberpfoten - Für Senioren und ihre Tiere" aus Stuttgart sowie das Projekt "180 Grad Wende" aus Köln. Verliehen wurde außerdem der Publikumspreis, der mit 10.000 Euro dotiert war. Dieser ging an das Projekt "Moje Tieden - gegen Altersarmut von Frauen in Ostfriesland" des Zonta Club Leer-Ostfriesland (Niedersachsen). Bei der Online-Abstimmung wurden rund 93.000 Stimmen abgegeben.

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5. Dezember 2018

VENRO: Good-Practice Bibliothek

VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen (NRO) in Deutschland. Die Mitgliedsorganisationen VENROs tauschen sich regelmäßig darüber aus, wie sie die Qualität und Wirksamkeit ihrer Arbeit verbessern können. Mit der Good-Practice-Bibliothek wurde nun ein Angebot eingerichtet, sich dieses gesammelte Wissen zu Nutze zu machen und die passende Orientierungshilfe zu finden. Ziel des Angebotes ist, gute Praxisbeispiele von EZ-Organisationen durch direkt aufrufbare Einzeldokumenten mit Bezug zu Management und Projektarbeit im Ausland zu verlinken, insbesondere Richtlinien und Handbücher, die NRO selbst verfasst haben.

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