Aktuelles

21. März 2017

Bundesverdienstkreuz für Schauspielerin und TERRE DES FEMMES Botschafterin Sibel Kekilli

Kurz vor der Stabübergabe an Frank-Walter Steinmeier verleiht Bundespräsident Joachim Gauck an Schauspielerin und TERRE DES FEMMES Botschafterin Sibel Kekilli am Internationalen Frauentag im Schloss Bellevue das Bundesverdienstkreuz. Sie erhält die Auszeichnung für ihr langjähriges Engagement für die Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen. "Sibel Kekilli leistet für die Rechte von Mädchen und Frauen einen weit über die Grenzen der Bundesrepublik wirkenden Beitrag. Sie nutzt ihre Popularität, um das Thema Frauenrechte zu einem öffentlichen Thema zu machen und dadurch mehr Menschen dazu zu bewegen, genauer hinzusehen", heißt es in der Begründung des Bundespräsidenten.
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21. März 2017

Neue Website für Patinnenprojekt CONNECT

Neues Land, neue Sprache und niemand der Ihnen hilft? Das war einmal. Die neue CONNECT-Website von TERRE DES FEMMES ist online. Hier verbindet TDF geflüchtete Mädchen und Frauen mit ehrenamtlichen Patinnen. Wie das funktioniert, erfahren Interessierte nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Arabisch, Urdu und Paschtu. Portraits von Patinnen und Geflüchteten sowie Berichte von Treffen werden im Laufe des Projektes nach und nach ergänzt.
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21. März 2017

Europäisches Kulturerbejahr 2018 bietet Chance, den kulturellen Kern von Europa sichtbarer zu machen

Europas kulturelles Erbe ist ein maßgeblicher und unverzichtbarer Bestandteil unserer gemeinsamen europäischen Identität. Sein Erhalt und seine Entwicklung erfordern unser permanentes Engagement. Das Europäische Kulturerbejahr 2018 soll hierfür einen wesentlichen Impuls liefern. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt das Europäische Kulturerbejahr 2018. Das übergeordnete Ziel des Europäischen Kulturerbejahres besteht darin: „die gemeinsame Nutzung und Aufwertung des kulturellen Erbes Europas zu fördern, das Bewusstsein für die gemeinsame Geschichte und die gemeinsamen Werte zu schärfen und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einem gemeinsamen europäischen Raum zu stärken.“ Letztlich geht es um die Frage nach der Bildung einer europäischen Identität.
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21. März 2017

Gates-Stiftung baut Einfluss auf WHO aus: Zivilgesellschaft kritisiert Aufnahme in Weltgesundheitsversammlung

Das Ansinnen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Bill and Melinda Gates Foundation in ihr Verwaltungsgremium aufzunehmen, stößt auf breite Kritik. Dreißig internationale Organisationen aus den Bereichen Gesundheitspolitik, Verbraucherschutz und Menschenrechte, darunter die BUKO Pharma-Kampagne und die Menschenrechts-Organisation FIAN, äußern in einem offenen Brief erhebliche Bedenken. Die Gates-Stiftung hat große Teile ihres Vermögens in den Pharmasektor sowie in die Nahrungs- und Getränkeindustrie investiert. Das ist ein erheblicher Interessenkonflikt, denn sowohl Arzneimittel als auch ungesunde Lebensmittel werden durch die WHO reguliert.
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20. März 2017

David Rockefeller mit 101 Jahren gestorben

Erbe, Banker, Philanthrop: David Rockefeller, der letzte Patriarch des US-Milliardärsclans, ist tot. Einen Großteil seines Vermögens hatte er schon zu Lebzeiten gespendet.
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16. März 2017

Initiativkreis „Offene Gesellschaft Hannover“ gegründet

Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben den Initiativkreis „Offene Gesellschaft Hannover“ gegründet. Mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen treiben sie die Diskussion über den Wert unserer Demokratie voran. Schon am 3. April geht es los - mit einer Debatte um die Meinungsfreiheit in Zeiten alternativer Fakten.
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16. März 2017

Flüchtlingshelfer in Deutschland: Wie der Staat Integration behindert

Viele Menschen in Deutschland engagieren sich für Flüchtlinge. Wie sehen sie ihre Arbeit, welche Erfahrungen machen sie? Ein Forschungsprojekt zeigt: Viele beklagen vor allem ewige Wartezeiten und die Bürokratie.
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15. März 2017

Factchecking-Projekt "The Truth about Lies on Europe" stellt erste Ergebnisse vor

Nicht erst seit dem teilweise surrealen Umgang der Trump-Administration mit Fakten und dem Hype um sogenannte "Fake News" ist klar: PopulistInnen stützen sich oft auf Falschbehauptungen oder Halbwahrheiten und befördern so eine Erosion des politischen und öffentlichen Diskurses. Gerade die EU ist hier immer öfter Sündenbock für verschiedene politische Lager, die mit populistischen Verkürzungen und Sinnentfremdungen arbeiten. Im Sinne der Versachlichung der europapolitischen Debatte in Deutschland hat das Institut für Europäische Politik (IEP) zusammen mit Das Progressive Zentrum und mit Förderung der Stiftung Mercator das Factchecking-Projekt „TruLies - The Truth about Lies on Europe“ ins Leben gerufen. Nach der mehrmonatigen Analysephase werden nun erste Projektergebnisse im Themenkomplex "Migration und Asyl" veröffentlicht. Factsheets zur Währungs- und Finanzpolitik sowie zu System- und Demokratiefragen der Europäischen Union folgen in Kürze.
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14. März 2017

Kulturpreis 2017 für Annette Pehnt

Die Schriftstellerin Annette Pehnt ist mit dem Kulturpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Der Förderpreis geht an die Zeitschrift für Literatur „allmende“. Alle zwei Jahre würdigen die Baden-Württemberg Stiftung und die Volksbanken Raiffeisenbanken mit dem Kulturpreis Künstlerinnen und Künstler oder Institutionen, die der Kunst im Land entscheidende Impulse geben und die Wegbereiter der Kultur sind. Im Mittelpunkt des diesjährigen Wettbewerbs standen Leistungen in der Sparte Literatur. Die Preisverleihung findet am 4. Juli in der Stadtbibliothek Stuttgart statt.
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13. März 2017

ZdK appelliert an die Katholiken für Europa aufzustehen #pulseofeurope

"Es ist genial. Die Menschen stehen auf, lassen sich ansprechen und gehen für Europa auf die Straße. Ich danke den Initiatoren von #pulseofeurope für diese Bürgerinitiative, die gestern wiederholt europaweit in großen und kleinen Städten viele Menschen auf die Straße gebracht hat, um für die Grundidee der Europäischen Union und für ein offenes Europa zu demonstrieren." kommentierte Martin Kastler, europapolitischer Sprecher im ZdK. "Wir erleben vielerorts einen Wahlkampf, der die nationalen Ziele an erste Stelle stellt ohne wahrzunehmen, dass die Europäische Union das Fundament für den Wohlstand der Menschen in Europa ist. Deswegen rufe ich alle Katholikinnen und Katholiken auf: Geht am Sonntag auf die Straße. Sucht nach #pulseofeurope in der nächstgelegenen Stadt und setzt ein Zeichen für das Friedenspotential der Europäischen Union." Die Initiative lädt an den kommenden Sonntagen, immer um 14.00 Uhr, in verschiedenen Städten Deutschlands und darüber hinaus an zentralen Orten zu Kundgebungen ein.
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